Hallo Schneidy,
ich habe noch eine alte Pfaff 204 mit CB Greifersystem.
Eben habe ich dort mal geschaut, ob der Treiber (wenn man den Greifer herausgenommen hat) an sich Spiel hat,
sich also - ohne Bewegung der Welle - leicht nach links und rechts bewegen läßt.
Ergebnis: Nein. die Welle bewegt sich dann immer mit. Und diese Pfaff 204 tut es immer noch einwandfrei.
dann habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Das Spiel, das ich meinte, ist zwischen Greifer und Treiber, das muss sein.
Die Greiferwelle selber soll praktisch spielfrei sein
Alles anzeigenDas bedeutet für die Victoria, dass ich weiterhin glaube, dass die Probleme darin liegen, dass der Treiber selbst bei angezogenen Schrauben leichtes Spiel. Hier rede ich nicht von einem Nähvorgang, sondern von einem Test, den ich nach Anziehend der Schrauben durch Drehen des Handrades durchführe. Da kann also eigentlich kein Druck auf die Welle kommen, denn die Schrauben bleiben dabei ja auch fest.
Klar ist die Maschine nichts besonderes, doch ich fände es schön, wenn ich sie so hinbekäme, dass sie näht.
Bei den Zahnrädern glaube ich, dass sie gut justiert in die Aussparungen der Greiferwelle greifen.
Hast du noch ein Idee, was ich machen könnte?
Vielleicht den 'lockeren' Bereich etwas eingrenzen.
Der Greifer wird ja angetrieben von folgender Mechanik: Handrad -> Armwelle -> Zugstange -> Treiberwelle -> Kegel-Zahnräder -> Greifwelle -> Treiber
Irgendwo muss ja das Spiel herkommen.
Wenn du die Kegel-Zahnräder fixierst, indem du z.B. einen Zahnstocher dazwischen klemmst - welche Seite hat dann Spiel, der Treiber auf der Greiferwelle oder das Handrad an der Armwelle oder ist das Spiel dann weg?
Gruß
Detlef

