Ich würd erstmal gerne wissen, warum es bei Free Motion Quilting eine besonders leistungsfähige/durchstichkräftige Maschine sein soll.
Bei der Technik an sich gibt es m.W. nix, das extra Kraft braucht. (Die Technik braucht Übung.)
Passende Nadeln zum Projekt vorausgesetzt...
Zum Todquilten 'ne gute, dickere Sticknadel. Ggf. Topstitch/Nachsticknadel. 90er oder 100er.
Für normales Quilting tut's 70er oder 80er Standardnähnadel i.d.R.
Bei Stoffen, die deutlich (sehr deutlich) stabiler als die "übliche BW-Webware in Patchworkqualität" sind, dürfte allerdings jede Haushaltsnähma relativ rasch an ihre Grenzen kommen, es sei denn, Du arbeitest damit nur Whole-cloth. (Keine Nahtzugaben machen es der Maschine dann entschieden leichter.)
(Ich hab mit Lily 540 , mit der kleinen HUS E 20, und auch 'ner brother innov'is 10A - kein Vergnügen, aber machbar - FMQ gearbeitet. Mit Sandwiches aus Stoffen, wie sie hier in D üblicherweise für Patchwork verkauft wurden und werden und verschiedensten Freudenberg Vlieseline Volumenvliesen dazwischen)
Je leichter die Maschine, desto *würg* - weil leichtere Maschine auch leichter wandern.
Größerer Durchlass/mehr Platz rechts der Nadel macht's auch leichter.
Mit Elli hab ich's noch nicht versucht - die Ausstattung ist aber da.)
