Träger verstärken - welche Möglichkeiten?

  • Ich möchte eine Tunika nähen aus verschiedenen Stoffen. (s.Foto, so ähnlich, v.a. ohne zweite Lage) Die Teile habe ich schon zugeschnitten, und frage mich jetzt, ob das gut gehen wird, ob die Träger nicht bald blöd aussehen, dünn wie der Stoff ist. Es ist ja kein sommerlicher Baumwollstoff, der sich auch falten und knittern kann. Sonder ich habe für das vordere Teil dünnen Tweedstoff, hinten ist es ein dünner Wollstoff, flanellartig.
    Hinten geht's glaube ich auch so, da der Ausschnitt im Nacken sehr hoch ist. Aber vorne ist der Ausschnitt tiefer, und die Träger an der dünnsten Stelle 4cm breit. Ich habe überall 1cm Nahtzugabe.


    Ich würde mich über Tipps freuen, welche Möglichkeiten es gibt, an diesen Stellen mehr Stabilität reinzukriegen. Meine erste Idee war, mit dünner Bügel-Vlieseline den vorderen Ausschnitt durch einen schmalen Bogen innen zu verstärken, dann die Nahtzugabe rundherum umklappen und absteppen.
    Bei einer anderen Tunika habe ich mal das komplette Oberteil, also vorne und hinten getrennt natürlich, mit einem hübschen Futterstoff doppelt ausgeschnitten und verstürzt (sorry, vielleicht sagt man anders, kenne die korrekten Begriffe nicht). Das ist ok, wurde aber doch relativ steif dadurch, das möchte ich hier nicht so machen.


    Vielleicht gibt es andere Wege? Eigentlich hätte ich mir einen fransigen Rand (mit Ziernaht absteppen, die Nahtzugabe kürzen, den verbleibenden 0,5cm Rand einschneiden, ausfransen) vorstellen können, aber das geht dann ja nicht, glaube ich, oder doch?
    Und hält dann die Vlieseline auf Dauer, wenn ich nicht von innen auch Stoff dagegen nähe?
    Fragen über Fragen.... :-)


    Danke schonmal
    Pirou



    hobbyschneiderin.de/attachment/8583/

    --
    Der Hase kommt auch nicht schneller an den Maitag als die Schnecke.

  • einen Beleg zum Verstürzen zuschneiden und diesen mit entsprechender Vlieseline verstärken. Eigentlich kenne ich solche Oberteile auch eher so, dass das Ganze oben verstürzt ist. Es geht aber auch nur oben das Teil der Träger plus einen Streifen rundherum um den Ausschnitt.


    Vlieseline pur eher nicht.

    "lass die Sonne rein ... "

    ... und Grüße

    Doro :laola:

  • Weniger Werbung? Kostenlos registrieren und vollen Zugriff auf alle Bereiche erhalten!


  • Ja, Doro hat recht Vlieseline pur wird fies und pillt.
    Du könntest die Träger aber mit undehnbarem Stoff (Baumwolle z.B.) unterlegen.
    Oder du verstürzt das Oberteil mit Futter, dass sollte nicht steif werden. Und es sieht schöner aus, als eine einfach umgeschlagene Nahtzugabe.

    --------
    Sieht gut aus wenn die Naht nicht wär.


    Viele Grüße
    sikibo

  • Hallo Pirou,


    ich finde verstürzen eine sehr schöne Möglichkeit.
    Aber deine Beschreibung „relativ steif“ ist einfach relativ. Lag es daran, dass dein Futterstoff eher steif war? Oder lag es an der Vlieseline?


    Geh einmal davon aus, dass du
    a) zum Verstürzen so etwa jeden Stoff nehmen darfst, den du magst (wir sind hier doch nicht die Stoff- und Verarbeitungspolizei).
    b) dass dein Oberstoff und der Stoff, den du zum Verstürzen wählst, sich gegenseitig in ihren Eigenschaften ergänzen, evtl. auch ausgleichen werden.
    c) wird dein Ergebnis davon beeinflusst, wo Nähte sind (die geben Halt).
    Und dann kommt d) noch die Frage dazu, ob du außer Oberstoff und dem Stoff zum Verstürzen noch eine weitere Einlage einarbeitest. Die musst du in deinen Überlegungen berücksichtigen wie eine weitere Stofflage, die durch Material und Art der Befestigung oft größeren Einfluss auf die Eigenschaften des Ganzen hat als der verstürzte Stoff.


    Du kannst ohne weiteres ohne Einlage arbeiten.
    Wirklich weich, anschmiegsam, flexibel wird es meiner Einschätzung nach, wenn du Satin (oder auch Damast, z.B. alte Bettwäsche; kann ja auch gefärbt sein) oder einen Jersey nimmst. Jersey ist etwas kniffelig, weil der sich ganz anders zieht als gewebter Stoff.


    Wenn es doch nicht soo flexibel sein soll: leinwandbindigen Stoff zum Verstürzen. Und da hast du dann wieder die volle Auswahl in Dicke und Glattheit oder Rauhigkeit, von glattem, flutschigem Futterstoff bis zu voluminösem Woll- oder Baumwollflanell …


    Sehr schön kann ich mir eine Einlage aus Seidenorganza vorstellen. Die wird aber vielleicht schon wieder fest für das, was dir vorschwebt.
    In Punkto Bügeleinlagen kann ich dir keine Empfehlung geben, damit kenne ich mich einfach nicht aus, ich mag keine Bügeleinlagen … Aber vielleicht schreiben hier ja noch mehr was dazu.


    Mit dem Fransensaum nach außen kannst du trotz Verstürzen schon machen. Du musst einfach die rechte Seite vom Futter (also dem Stoff, den du zum Verstürzen nimmst und dann innen hast) auf die linke Seite deines Oberstoffs nähen. Dann die Nahtzugabe vom Oberstoff nach außen bügeln, nochmal feststeppen und ausfransen.
    Die Frage ist nur, wie dein Fransengewusel dort wird, wo der Ausschnitt nicht dem Fadenlauf entlang verläuft. Und pass auf, beim Bügeln wird das etwas sperren, weil du den Stoff eigentlich einschneiden müsstest. Aber wenn du dann nachher die Fransen draus machst, kann es ja auseinandergehen.


    Und: ich würde auch das Rückenteil im Schulter- / Ärmelbereich verstürzen. Erfahrungsgemäß werden alle Oberteile dort zuerst dünn. Dein Plan klingt, als ob du länger was von deiner Tunika haben wolltest.


    Liebe Grüße
    Schnägge

  • Weniger Werbung? Kostenlos registrieren und vollen Zugriff auf alle Bereiche erhalten!


  • OhHa, habt ganz herzlichen Dank für die Antworten!


    Schnägge
    Danke für die anschaulichen Erklärungen. Habe eben meine Vlieseline in den Schrank gepackt und werde mich nochmal mit dem Thema "Verstürzen des Oberteils" befassen :-)
    Es lag bestimmt an meiner Stoffwahl, dass das so steif wurde. Oder zu breite Nahtzugaben innen gelassen oder so... Ich versuche es also nochmal mit weicherem Stoff innen.


    Nur das habe ich nicht verstanden:



    Mit dem Fransensaum nach außen kannst du trotz Verstürzen schon machen. Du musst einfach die rechte Seite vom Futter (also dem Stoff, den du zum Verstürzen nimmst und dann innen hast) auf die linke Seite deines Oberstoffs nähen. Dann die Nahtzugabe vom Oberstoff nach außen bügeln, nochmal feststeppen und ausfransen.


    Wenn ich das Oberteil also 2x zuschneide und dann eigentlich beim Verstürzen doch rechts auf rechts zusammennähe und dann umstülpe, wie gehe ich das dann an, wenn ich rechts auf links nähe? Also was passiert mit dem Rand des Innenstoffs? Der Rand des Außenstoffs steht ja einfach über, um dann verfranst zu werden, und der innen sollte doch nach innen eingeschlagen sein. Wie geht das denn dann? *aufmSchlauchsteh* :confused:


    lg
    pirou

    --
    Der Hase kommt auch nicht schneller an den Maitag als die Schnecke.

  • Nur das habe ich nicht verstanden:


    Wenn ich das Oberteil also 2x zuschneide und dann eigentlich beim Verstürzen doch rechts auf rechts zusammennähe und dann umstülpe, wie gehe ich das dann an, wenn ich rechts auf links nähe? Also was passiert mit dem Rand des Innenstoffs? Der Rand des Außenstoffs steht ja einfach über, um dann verfranst zu werden, und der innen sollte doch nach innen eingeschlagen sein. Wie geht das denn dann? *aufmSchlauchsteh* :confused:


    Ja, sowas macht mich auch konfus.


    Da stellst du jetzt eine Frage. Soo genau habe ich doch nicht drüber nachgedacht … (und wenn ich es jetzt genauer überlege, merke ich, dass es nochmal anders ist, als ich dachte).


    Ich bin einfach nur davon ausgegangen, dass am Halsausschnitt die Nahtzugabe nach außen geklappt werden sollte, ganz schmalkantig abgesteppt und dann ausgefranst. Dazu musst du rechts auf links nähen.
    Und du musst außerdem (das war das, was ich nicht bedacht hatte) sozusagen oben und unten – oder innen und außen vertauschen. Also angenommen, du legst den inneren (Futter-)Stoff mit der rechten Seite auf die linke Seite vom Oberstoff und willst das dann so zusammennähen, dass die linke Seite vom Futterstoff oben liegt: dann liegt nicht schön Stoffkante auf Stoffkante, sondern der schmale Streifen Nahtzugabe landet über oder unter dem großen Stück Vorder- oder Rückenteil. Das heißt, das wird auf jeden Fall ganz schön fuddelig, das zu heften (möglichst genau auf der Nahtlinie, da muss es ja zusammenkommen), weil du die beiden Kurven gegenläufig aneinander heften musst. Und nur dort, wo die Naht hinkommt, passen die Teile wirklich aneinander.


    Alternative ist, den Futterstoff mit etwas Abstand (etwas mehr als die Breite der Nahtzugabe) an die linke Seite vom Oberstoff zu stecken oder zu heften, die Nahtzugabe einzuschlagen und es dann von Hand anzustaffieren. Und danach eben die Nahtzugabe vom Oberstoff nach außen umbügeln und weiter siehe oben.


    Ich würde einen alten Bettbezug oder sowas zerlegen und es einfach mal ausprobieren. Und dann entscheiden, ob ich es mit der Maschine probiere oder lieber gleich das Futter von Hand anstaffiere.


    Liebe Grüße
    Schnägge

  • Weniger Werbung? Kostenlos registrieren und vollen Zugriff auf alle Bereiche erhalten!


  • Hin und Her und alles Neu :)
    Ich habe jetzt doch das Oberteil vorn und hinten doppelt zugeschnitten und verstürzt. Der Wollstoff ist weich und dünn genug, ist prima geworden, finde ich. Und dann habe ich das doppelte Oberteil, das sowieso separat ist, ans untere drangenäht, alles nach Plan, so weit so gut. ABER: Als ich jetzt V und H zusammennähen wollte, fiel mir wieder der Reißverschluss ein, der doch an einer Seite noch rein muss :mauer:


    Sooo dünn ist das doppellagige Oberteil jetzt nicht mehr, dass ich damit auch noch den oberen Zipfel vom Reißverschluss einschlagen könnte. Dann hätte ich ja 4 Lagen und einen Knubbel unterm Arm. Ich könnte den Reißverschluss noch jeweils zwischen die beiden Lagen von Vorder und Hinterteil einnähen, im oberen Bereich kein Thema, aber dann kommt ja die Quernaht zum unteren Tunika-Teil, und da stecke ich dann mit dem Reißverschluss zwischen den Stoffen fest und komme nicht mehr tiefer in die Taille runter. Leute, ich habe echt ne Mauer vorm Kopf. Was mach ich denn nu?


    Ich sollte vielleicht ein Bild einfügen, damit sich das leichter vorstellen lässt, die "Problemzone" :-(( Das mach ich später gleich noch. Aber soweit schonmal vorweg. Hoffentlich kann mir jemand raushelfen, aus meinem Stoffsalat.
    lg
    Pirou

    --
    Der Hase kommt auch nicht schneller an den Maitag als die Schnecke.

  • Hallo Pirou,


    du musst nicht mit dem Kopf gegen die Wand. Du hast es doch offensichtlich noch rechtzeitig bemerkt?
    Und lass dir versichert sein, es geht.


    Der Reißverschluss in der Seitennaht muss nicht so hoch sitzen, dass du die oberen Zipfel einschlägst. Wenn zwischen Armausschnitt und dem oberen Beginn der Reißverschlussraupe ein Abstand ist, der etwas länger ist, als die Zipfel vom Reißverschluss, ist das ganz in Ordnung. Du wirst trotzdem reinkommen.


    Zwischen die beiden Lagen einnähen ist in Ordnung, auch die schönste und sauberste Lösung.


    Ab der Quernaht sieht man dann eben von innen den Reißverschluss. Ist ja innen.
    Aber der Reißverschluss muss auf jeden Fall weiter runter gehen als zur Quernaht, du musst die schmalste Stelle von der Tunika damit überwunden haben, sonst kommst du nicht rein. Das heißt, das Schnittmuster müsste auch im unteren angesetzten Teil eine Naht vorsehen, damit du dort den Reißverschluss dazwischen packen kannst.


    Liebe Grüße
    Schnägge

  • Weniger Werbung? Kostenlos registrieren und vollen Zugriff auf alle Bereiche erhalten!


  • Hi Schnägge,


    Danke Dir, super, dass Du auch am Computer sitzt.
    Ich habe jetzt Fotos gemacht. Wenn ich Dich richtig verstehe, setze ich den Reißverschluss tiefer ein, so dass unter der Achsel erstmal eine geschlossene Naht ist?


    Die Quernaht macht mir noch Sorgen,
    >>Ab der Quernaht sieht man dann eben von innen den Reißverschluss


    ok, aber wie nähe ich den ein, wo ich doch oberhalb noch zwischen den Stofflagen bin. Dann kommt die Quernaht, da ist ja zu. Also trenne ich die Quernaht ein Stück auf? Sorry, ich kann's mir grade nicht vorstellen. Aber hier zur Sicherheit die Fotos. Ich habe die Seite nur gesteckt, eigentlich wollte ich jetzt die beiden Teile mit der Overlock versäubern, aber dabei schließe ich ja das doppelte Oberteil... hmmmm :confused:



    2013-01-pirounäht-01_2.jpg2013-01-pirounäht-02_2.jpg2013-01-pirounäht-03_2.jpg

    --
    Der Hase kommt auch nicht schneller an den Maitag als die Schnecke.

  • Hallo,


    ja, genau so: unter der Achsel erstmal ein Stück geschlossene Naht.


    Die Quernaht musst du ein kleines Stück aufmachen, so dass da der Reißverschluss dazwischen passt.
    An den beiden unteren Bildern sieht man das gut.
    Wird auch ein bisschen Gefrickel, aber das kriegst du schon hin.


    Liebe Grüße
    Schnägge

  • Weniger Werbung? Kostenlos registrieren und vollen Zugriff auf alle Bereiche erhalten!


  • AAAalso. Herzlichen Dank für die Hilfe, jetzt hier das Ergebnis.


    Oberhalb der Naht ist das Teil also vorne und hinten doppelt, dank neuen Mutes also verstürzt und ohne Vlieseline. Das Gefranse habe ich mir am Oberteil gespart, dafür ist es am Saum und an den Taschen.
    Vorne + hinten bin ich's zufrieden, nur der nahtverdeckte Reißverschluss... Naja, es ist mein erster, und hätte besser klappen können. Aber an den dicken Nahtstellen bin ich einfach nicht näher rangekommen, jetzt guckt da bisschen viel Grau raus. Muss ich den rechten Arm eben immer unten lassen :D


    lg
    Pirou


    2013-nähnäh-05.jpg2013-nähnäh-02.jpg2013-nähnäh-03.jpg

    --
    Der Hase kommt auch nicht schneller an den Maitag als die Schnecke.

  • Hej, schön geworden!


    Dass jetzt am Halsausschnitt keine Fransen sind, finde ich jetzt sogar besser. Es würde auf dem dunklen Stoff vom Oberteil nicht so wirken – bei Taschen und Saum ist es ja auch farblich abgesetzt. Und dann wäre es, glaube ich, auch einfach „zuviel Symmetrie“. Das sieht dann aus wie Paradiesvogel, wobei die Betonung auf Vogel liegt: je nach Empfinden mit Schmuckfedern oder – etwas gerupft …


    Für einen nicht perfekten Reißverschluss brauchst du dich nicht zu genieren.
    Oft ist es so, dass nach einiger Zeit Tragen und Benutzen die Unzulänglichkeiten nicht mehr so peinlich aufstoßen (einer selbst) – ich wünsche dir, dass du auch noch in den Genuss dieses Effekts kommst.


    Kritik habe ich noch an der Kombination, wie du es trägst: Blaues Shirt und türkisgrüne (oder petrol – oder wie du die Farbe nennen willst) Stulpen finde ich etwas zu viel. Wobei Shirt und Stulpen in der gleichen Farbe vielleicht auch wieder diese Paradiesvogelsymmetrie ergibt. Mein Vorschlag: eines von beiden in einer Farbe, die in Tunika / Kleid oder Strumpfhose schon vorkommt.


    Und was spickt da am Halsausschnitt? Das Shirt?
    Schwierig, dafür ein passend ausgeschnittenes Shirt zu finden. Eventuell funktioniert ein Rollkragen – wenn du Rollkragen magst. Oder Mellu hat neulich ein Shirt gemacht mit einem weit ausgeschnittenen Bubikragen (Link zum Bild in der Galerie). Das würde dann natürlich etwas mädchenhaft; aber wenn du sowas magst, kann ich mir das gut vorstellen.
    Und sonst: Einfach durchprobieren, was passt. Ich habe auch schon ein Etuikleid mit zum Einkaufen genommen, um dazu passende Strumpfhosen und Shirt – auch genau das Ausschnittproblem – zu kaufen.


    Liebe Grüße
    Schnägge

  • Weniger Werbung? Kostenlos registrieren und vollen Zugriff auf alle Bereiche erhalten!


  • Hey Schnägge,


    ja, das Shirt soll da oben nicht rauslinsen, das nächste Mal mit größerem Ausschnitt.
    Sonst sind die Farben für meinen Geschmack noch harmlos und weit entfernt von Paradiesvogel :D Für mich "passt" blau+türkis, habe also oben und unten Farben gleicher Art, deshalb braucht es nichts Beiges mehr. Aber was soll's, kommt wohl auch drauf an, was die Leute um einen herum anhaben. Wenn ich so unter KollegInnen bin, wäre das sogar relativ langweilig, würde auf jeden Fall keiner auffallen...


    Also denn, danke für die Verstürz- und Reißverschluss-Tipps! Und einen schönen (Näh?)-Abend
    lg
    pirou

    --
    Der Hase kommt auch nicht schneller an den Maitag als die Schnecke.

  • Weniger Werbung? Kostenlos registrieren und vollen Zugriff auf alle Bereiche erhalten!


...und hinein ins Nähvergnügen! Garne in 460 Farben in allen gängigen Stärken. Glatte Nähe, fest sitzende Knöpfe, eine hohe Reißfestigkeit und Elastizität - Qualität für höchste Ansprüche. ...jetzt Deine Lieblingsgarne entdecken! [Reklame]