Danke CharmingQuilts . Ich dachte allerdings an Kinder, die noch dort leben und denen man mit warmer Kleidung durch ungeheizte Winter hilft....😿. Ich mag gar nicht daran denken, wie sich das für Kinder anfühlen muß und welche bleibenden Schäden das auslöst!
Vorratshaltung oder projektbezogen Kaufen? Ist das eine automatisch weniger nachhaltig als das andere?
- tantejutta80
- Unerledigt
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Es gehört zwar nicht hierher, aber falls ihr Quilts für KinderHilfe macht, dann am Besten mit Flanell auf der Rückseite. Ich habe eine Wohnung mit Holzöfen, reicht im Winter nicht aus mit Wärme. Flanell ist wirklich besser.
Kleidung nähe ich nicht mehr viel. Voriges Jahr kaufte ich Samt und Cordstoff für einen Kurzmantel. Liegt noch da weil ich nicht dazu kam. Ansonsten sind 2 Fächer mit Bekleidungsstoffe im Schrank.
Patchworkstoffe sind was anderes. Mir gefallen so viele Stoffe. Ich kann mich nur so schlecht entscheiden und kaufe von diesen Stoffen nur kleine Mengen meistens in blau.
Frisst kein Brot.
Im Winter nähte ich aus einigen dieser Patchworkstoffen, manchmal sieht die Farbe anders aus als man denkt, ja aus diesen teuren Stoffen nähte ich Herzkissen und Taschen für Drainagebeutel. Letzteres war zwecklos. In der Klinik werden Flaschen verwendet, keine Beutel. Sollte man wissen. Jedenfalls kann man auch aus Stoffresten noch etwas Sinnvolles machen.
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Nachdem ich nach 75 Teddybären Schluß machte und auch genug Stickmustertücher an der Wand hängen habe, habe ich mit Patchwork angefangen. Im Sommer sind sie sehr gut zum zudecken und wenn man wie ich meistens mit der Hand näht dauert die Arbeit an einem Quilt sehr lange. An dem jetztigen fing ich vor einem Jahr an und lauf gerade in die Ziellinie, also nähen, danach kommt quilten. Trotzdem, um die 20 Quilts stapel ich.
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Was micht immer stört, sind die vielen Reste, die verbleiben. Ich weiß imme rnicht, was ich damit anfangen soll. PW ist nicht meins, was ich nach ein paar Versuchen festgestellt habe. Diese ganzen kleinen Täschchen und Schlüsselanhängerchen und diese ganze Gedöns brauche ich nicht und meine Umwelt auch nicht. Babysachen nähe ich nicht (mehr) - die Kinder unserer Verwandten wachsen und wachsen und dieses Gefriemel mit den winzigen Bündchen hat mich manchentags bis kurz vor den Klippensprung getrieben.
Vielleicht muss ich mal wieder ein Paket für Kleinanzeigen schnüren und hoffen, jemand kann das gebrauchen.
Also - was ich hier mit "wenig" Worten sagen wollte
Team Vorrat!Als Packratte, lagere ich zu viele Stoffreste, weil man sie irgendwann mal vielleicht für ein Puppenkleid brauchen könnte ... Glücklicherweise gibt es immer wieder Leute, die Stoffreste auch gerne geschenkt haben wollen. Bringt mir finanziell nichts aber erleichtert mein Gewissen
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Ich kenne jemanden der sich ein Haus gekauft hat . Er sagte mir das dutzende Säcke mit Kleidung im Haus gelagert sind. Alles vom Vorbesitzer. Er wollte die Sachen entsorgen, sie, seine Gefährtin sagt, nein, das ist alles Material zum Nähen.
Mir würde das nicht gefallen obwohl ich auch ziemlich hamstere. Ich würde sortieren nach Farben und Material. Von den nichtgefallenen Sachen würde ich alles brauchbare retten, Knöpfe und so und dann weg damit. Was ich behalten wollte waschen und auseinander trennen, dann ordentlich in Schrank legen.
Man kann doch soviel gar nicht verarbeiten. Ich weiß auch nicht was die Frau damit machen möchte.
Jedenfalls, auf Fohmärkten werden Kartons mit Wolle gekauft, Kisten mit Knöpfe.
Um Himmels Willen. Scheint Krankhaft zu sein.
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Und vor allem würde ich erstmal die Stücke auf ihren tatsächlichen Zustand überprüfen.
Je nach Lagerung können Textilien ja auch moderig oder muffig sein oder von Motten befallen und teilweise auch einfach nicht mehr brauchbar sein.
Auf dem Scheunenboden unseres Hauses lagen zum Beispiel auch ein paar wenige Stoff- und Lederreste, die waren aber in einem Zustand wo mir jegliche Lust auf Rettungsmaßnahmen vergangen ist.
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Und vor allem würde ich erstmal die Stücke auf ihren tatsächlichen Zustand überprüfen.
Je nach Lagerung können Textilien ja auch moderig oder muffig sein oder von Motten befallen und teilweise auch einfach nicht mehr brauchbar sein.
Auf dem Scheunenboden unseres Hauses lagen zum Beispiel auch ein paar wenige Stoff- und Lederreste, die waren aber in einem Zustand wo mir jegliche Lust auf Rettungsmaßnahmen vergangen ist.
So ist es. Ich glaub das Haus war einige Jahre unbewohnt. Nein, ich wär nicht scharf auf so alte Klamotten.
Im Haus das ich kaufte war noch der Kleiderschrank voll. Die hätte ich um keinen Preis haben wollen, ich ekel mich vor so alten Sachen. Haus stand 6 Jahre leer.
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Je nach Lagerung können Textilien ja auch moderig oder muffig sein oder von Motten befallen und teilweise auch einfach nicht mehr brauchbar sein.
Ja, aber vielleicht sind auch echte Schätze dabei? Angucken würde ich mir sowas auf jeden Fall vorm Entsorgen. Gut dass wir verschieden sind!
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Hmmm… ne ich hatte doch geschrieben, ich würde erstmal alles sichten.
Die „Schätze“ in unserer Scheune waren aber sehr offensichtlich unbrauchbar, da brauchte ich auch nicht mehr genauer Hinsehen. Allein der Gestank. 🤮
Es war aber auch eine absolut überschaubare Menge.
Beim Nähkonvolut meiner Oma hab ich mir da schon mehr Mühe gemacht. Da war aber auch alles trocken gelagert, bisschen muffig aber nicht modrig.
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