IMG_1191.jpegLiebe Hobbyschneiderinnen, nach sehr turbulenten Tagen, in denen ich kaum zum Nähen kam, nun endlich wieder mal ein Kleidungsstück unter den Nadeln. Das längst versprochene Shirt für meinen Mann mit Stehkragen u. halben RV. Nichts weltbewegendes aber trotzdem habe ich manches ein bisschen versemmelt. Bin wohl schon aus der Übung. Zuvorderst: Kragen absteppen im Nahtschatten und dabei den Innenkragen mit annähen. Ich habe innen auch alles sauber erwischt, aber aussen ist mir die Naht an manchen Stellen aus dem Ruder gelaufen. Nun ist die Frage: Auftrennen u. hoffen, dass es keine Löchlein im Kuschelsweat gibt oder so lassen? Was würdet Ihr in so einem Fall tun?
Azas Näherkenntnisse und deren Folgen
- Aza
- Erledigt
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2018 war die Maschine erstmals auf der H+H zu sehen, im Sommer war die JUKI NX7 Kirei dann endlich erhältlich. Die große Schwester der DX7 punkten mit vielen Features aus der Industrie. Im Forum gibt es einen lesenswerten ausführlichen Test- und Erfahrungsbericht.
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Das musst du letztendlich für Dich entscheiden und wie aufwändig es wäre nochmal aufzutrennen und neu anzunähen bzw. auch davon, wie groß die Gefahr ist, dabei mehr Schaden anzurichten als schon vorhanden.
Ich oute mich jetzt mal, was ich tun würde, wenn ich keinen Nerv hätte aufzutrennen.
Ich würde ganz vorsichtig per Hand versuchen mit dem Matratzenstich zu reparieren, also die Naht quasi somit begradigen und den Blick auf die Kante darunter verschließen.
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Ich oute mich jetzt mal, was ich tun würde
Ja seht Ihr, das ist genau der Grund warum ich Euch hier im Forum frage.
DARAUF, das mit dem Matratzenstich zu eliminieren, wäre ich jetzt nämlich nicht gekommen. Vielen Dank dafür.
Ich würde ja am liebsten auftrennen. Die Arbeit nervt mich nicht. Aber ich habe einfach Angst, dass, -trotz Jerseynadel- kleine Löchlein bleiben könnten. -
Ich würde auftrennen, bügeln (nicht mit Dampf, aber einsprühen) da dürften keine Löcher bleiben. Dein Mann wird es wahrscheinlich nicht sehen, aber du wirst dich immer darüber ärgern, wenn er das Shirt trägt.
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Ich würde ganz vorsichtig per Hand versuchen mit dem Matratzenstich zu reparieren, also die Naht quasi somit begradigen und den Blick auf die Kante darunter verschließen.
Das würde ich vermutlich auch machen, mit Handstichen zurechtmogeln.
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Ich würde auftrennen, bügeln (nicht mit Dampf, aber einsprühen) da dürften keine Löcher bleiben.
Danke fürs Mut machen. Ich würde wirklich gerne auftrennen und mit der Option der Handstiche, das morgen auch wagen. Aber warum nicht mit Dampf bügeln?? Was ist der Vorteil vom Einsprühen? Ich habe übrigens erst neulich Krauseminzeöl gekauft, um das Krauseminzebügelwasser herzustellen. Wäre das auch in so einem Falle hilfreich?
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Ich habe übrigens erst neulich Krauseminzeöl gekauft, um das Krauseminzebügelwasser herzustellen. Wäre das auch in so einem Falle hilfreich?
Vermutlich schon! Ich kenne es zwar nur von Patchwork, aber der Effekt ist wahrscheinlich derselbe.
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Hast du nicht ein Stoffstück, dass du benähen und trennen kannst zur Probe? Ich habe viel mehr Angst beim Trennen ein Loch in den Stoff zu " zaubern"....
Wenn du trennen möchtest, fühlst du dich dann mit " mogeln" okay?
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