Was Teenager sich WIRKLICH zu Weihnachten wünschen - wer hätte das gedacht!

  • Ich denke, mittlerweile dürfen sich die meisten Kinder und Teens frei entfalten. Wobei ich mich manchmal doch noch wundere, dass es Eltern gibt, die den Kindern vorschreiben welchen Beruf sie erlernen sollen.
    Leider wusste ich als Teenie auch noch nicht, dass das Nähen mir soviel Spaß macht. Sonst hätte ich vielleicht eine andere Berufswahl getroffen.

    Aber vielleicht hättest Du dann gar nicht mehr diese Freude und Entspannung beim Nähen, wenn es Dein Beruf gewesen wäre. Ich bin ja ganz klare Verfechterin von "das Hobby eben nicht nicht zum Beruf zu machen". Ein Job, der mir liegt und mir Spaß macht, ist super, aber ich brauche meinen Ausgleich. Wäre ich Buchhändlerin oder arbeitete ich bei einem Verlag oder so, hätte ich auch bestimmt nicht mehr so viel Freude beim Lesen, einfach weil ich es dann müsste.

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  • Also ich habe heute immer noch Probleme, "nur" Geld zu schenken.


    So war das damals bei mir einfach. Geld haben Verwandte als Zusatz geschenkt und das wurde gespart, eben für größere Wünsche, die man einmal hat.

    So habe ich schon seit ich denken kann ein Geschenk bekommen und eben immer Geld dazu von den Großeltern und Patin/Pat.

    Alle anderen schenkten etwas und da waren selbst Gutscheine ehe verpönt. Aber gleichzeitig hatte man auch die Pflicht seine Wünsche zu äußern, sich zu überlegen, was man gerne hätte. So im Nachhinein betrachtet finde ich das sogar gut, denn ich habe im Nachhinein einiges gelernt.

    Beispielsweise, dass man sich verschiedene Geschenke ausdenken muss, kleine, mittlere größere und wem gegenüber man welche äußern kann. Auch ein wenig die anderen einzuschätzen. Wem man ein Buch als Wunsch aufs Auge drückt, wenn man auch kreativere Wünsche sagen kann, weil man weiß, der tickt ähnlich und wird einen nicht enttäuschen.

    Genauso, was mache ich, wenn ich jemanden etwas schenke. Wie bekommen ich seine Wünsche heraus, welche Geschenke könnten sich eignen, welche nicht. Wenn ich jemanden real kenne, klappt das bis heute gut.


    Dieses nur Geld schenken ist für mich dadurch natürlich immer noch so ein Problem. Sozusagen, man ist zu faul sich Gedanken zu machen, was man dem anderen schenken könnte. Ist ja so bequem, einfach ein Griff ist Portemonnaie vielleicht noch etwas nett verpacken oder einfach eine Gutscheinkarte von der Schreibhandlung holen, fertig.

    Auch wenn der andere sich das wünscht, habe ich trotzdem immer das Gefühl, ich drücke damit aus, der andere ist mir nicht so viel wert mal über ihn nachzudenken.


    Also meine Erziehung bei dem Thema hatte ihre Vor- und Nachteile.

    LG rufie


    Der einzige Geschmack, der einem Menschen wirklich Befriedigung geben kann,

    ist sein eigener (Philip Rosenthal)

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  • Bist du Millionärin? 15 Pferde...was für eine Arbeit. Reitschule?

    Millionärin :mad:?
    ...nein das Gegenteil: Landwirtin :pfeifen:

    ...und über 20 Jahre auch Pferdezüchterin.

    Die 15 Tiere waren Zuchtstuten, Fohlen und Jungpferde.
    Dazu kamen um die 20 Rinder ...

    Ich war doch ein Stadtkind, da waren Pferde ganz weit weg

    ...ja, ich war auch ein Stadtkind.
    Aber Teenager-Wünsche haben doch nix mit realen Möglichkeiten zu tun, oder ;) ?

    Schön ist es, wenn man dann irgendwann seine Träume doch verwirklichen kann :herz: ...

    Beste Grüße aus Meck-Pomm
    Steffi


    Meine Devise: "...close enough to perfect for me!"
    (nach einem Song der Country-Band ALABAMA)


    Mein Blog: Das Landei

  • Hm, interessante Mischung - aber Ideen für meine Kinder sind da nicht wirklich dabei. Switch + Animal Crossing haben wir schon lange (zu Lockdown-Zeitden der absolute Hit, mittlerweile ist das Spiel viel zu zeitaufwändig). Bücher gibts jederzeit, da muss kein Anlass in Form von Weihnachten oder Geburtstag anstehen. Wenn ich was lesen will, kaufe ich es ja schließlich auch gleich.
    Nähmaschine würde meine Tochter sicher cool finden, aber ich habe ihr gesagt, sie soll erst mal ausprobieren und üben. Meine alte Veritas hält auch noch eine weitere Anfängerin aus, denn so wie die vor Jahren von meiner besten Freudin malträtiert wurde, scheint die so schnell nichts übel zu nehmen. Und wenns dem Kind dann Spaß macht und sie es kann, dürfte sie auch an meine anderen Maschinen - wozu also eine eigene. Schallplatten oder andere Tonträger - wozu haben wir Spotify?
    Ich befürchte, da muss ich mir doch selbst noch den Kopf zerbrechen, was es geben wird ;) Zumal meine Kinder ja auch noch recht nah an Weihnachten ihre Geburtstage feiern. Aber die Tochter hat ein Geschenk ja schon vorab bekommen - für die neue Geige musste es unbedingt ein roter Geigenkasten sein, das konnte nicht bis Dezember warten.

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  • Stickmaschine, Platten samt Spieler, Bücher, Kochtöpfe und Pflanzen samt Gartenwerkzeugen - find' ich richtig bodenständig die Wünsche der Teenies in den USA.

    (...) ein Motorrad, einen Werkzeugkasten, Eltern, die nicht nerven (...)

    :biggrin: ... das kommt mir sehr bekannt vor ... :na:

    ... egal wo ich mich verstecke, das Chaos findet mich zielsicher ... :pfeifen:
    Mode hat eine praktische Funktion: uns großartig :biggrin: aussehen zu lassen (Donatella Versace)

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  • Ich hab nur eine Honda CY 50 gehabt. Hätte mir aber eine 80er (damals gab es keinen 125er Führerschein) gewünscht. Mein Dad hatte eine Vespa, die mochte ich aber nicht so sehr. Sie hat beim Discobesuch Vorteile, klar von wegen dreckige Hosenbeine und so, aber so ein richtiges wie nennst du es "Möppelgetier"? hätte ich lieber gehabt. Aber mit meinen kurzen Beinchen nicht so einfach Motorcross ging nicht. Wäre nur auf einen Chopper rausgelaufen. Und die waren damals zu teuer. Also hab ich die Vespa gefahren bzw. zur Schule bin ich mit der Honda.

    Werkzeug hab ich immer das alte von Dad geerbt. Selbst hab ich mir ergonomischere Schraubendreher gekauft. Die meisten Schraubendreher sind nicht für so kleine Frauenhände wie meine geeingnet und viel zu kantig, das tut mir weh. Meine Narben an der Handinnenfläche meckern nie, aber wenn ich drauf drücke mit kalten und eckigen Werkzeugen wird es maximal unangenehm. Aber daaaaamals wäre es coooool gewesen.


    Aber ich bin eben kein echtes Mädchen gewesen.

  • Aber ich bin eben kein echtes Mädchen gewesen

    Könnte glatt von mir sein. :rofl:


    Ich habe sicherlich meinen Papa nicht enttäuscht (obwohl er keinen Sohn hatte, sondern drei Töchter). Lieber hab ich mit ihm in der Werkstatt rumgewerkelt, als mit Puppen gespielt. :tanzen:

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  • ....Aber ich bin eben kein echtes Mädchen gewesen.

    Das ist (sorry :*!) 'ne echte "Wessi-Interpretation" :motzen:!


    Ist man kein "echtes Mädchen", wenn man einen Traktor selbst reparieren, Motorrad fahren und einen Inbus- von einem Torx-Schraubenzieher unterscheiden kann :confused: ?
    Ich kenne eine Menge Frauen, die sich nie anders als als Frau sehen würden und trotzdem jede Menge "Männer-Skills" aufweisen können.
    Völlig blödsinnig, da zu "gendern" :motzen:!


    (aber ich hab dich trotzdem lieb :knuddel:!)

    Beste Grüße aus Meck-Pomm
    Steffi


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  • Ich auch. Ich war immer eifersüchtig, wenn mein Geschwister mit ihm in die Werkstatt ging! Dabei arbeiteten mein Dad und ich vieeeel besser zusammen, bis zu seiner Demenz! Alleine tapezieren im Team das hat so ein Spaß gemacht und am Moped schrauben und überhaupt. Es gab natürlich Grenzen...ich bin ziemlich klein, da hatte mein Geschwister eindeutig Vorteile.


    Ich hab auch Puppen gehabt und mit denen gespielt, so ist das nicht, aber irgendwie fand ich Teddys cooler, Lego spannend und als es Mädchen Playmobil gab war ich nicht unbedingt begeistert. Barbies hatte ich auch, so ist das nicht. Mit Jungs hab ich lieber gespielt als mit Mädchen. Wobei bei meinen Kindergeburtstagen war eindeutig Hälfte/Hälfte anwesend - ich hab neulich Fotos in der Hand gehabt.

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  • Ist man kein "echtes Mädchen", wenn man einen Traktor selbst reparieren, Motorrad fahren und einen Inbus- von einem Torx-Schraubenzieher unterscheiden kann :confused: ?
    Ich kenne eine Menge Frauen, die sich nie anders als als Frau sehen würden und trotzdem jede Menge "Männer-Skills" aufweisen können.
    Völlig blödsinnig, da zu "gendern" :motzen: !


    (aber ich hab dich trotzdem lieb :knuddel: !)

    Nein, natürlich haben eine Menge Frauen auch "Männer-Skills".


    Aber kleine Mädchen bekommen doch eher eine Puppe geschenkt und die kleinen Buben Auto, Bagger usw.. Und ich kann mich auch z. B. noch gut an meinen Geburtstag erinnern, als ich eine Kinderhandtasche geschenkt bekam, obwohl ich mir schon seit Wochen einen Laubsägebogen gewünscht hatte. Am Nachmittag hielt ich das ersehnte Stück endlich in Händen.

  • Aber kleine Mädchen bekommen doch eher eine Puppe geschenkt und die kleinen Buben Auto, Bagger usw..

    Schlimm, dass es noch immer "bekommen" heißt und nicht "bekamen"

    Fröhliche Grüße
    Marion


    Truth is stranger than fiction, but it is because Fiction is obliged to stick to possibilities; Truth isn't.


    Mark Twain

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  • Es gibt aber auch Gegenbeispiele: Mein (kleiner) Bruder wünschte sich zur Geburt unseres allerjüngsten Bruders (sechs Jahre jünger als er) eine Babypuppe. Die bekam er. In original Säuglingsgröße und die Freunde schenkten auf Nachfrage durch die Mütter Strampler, Mützchen und ähnliches Zubehör. Es hatte auch was für sich: Heutzutage, also 35 Jahre später, ist mein Bruder ein ausgesprochen liebevoller und aufmerksamer Vater und Ehemann. :herzen:


    Und in die Berufswahl wurde so ziemlich niemandem - außer mir - reingequatscht. Das allerdings mit gravierenden Folgen: Ich wurde zur Buchhandelslehre gezwungen. Verlorene Zeit und wer gerne und mit Genuß liest, sollte diesen Beruf ganz sicher NICHT erlernen. Seelchen sind dort auch nicht so gut aufgehoben. Es ist eben Handel und nicht Lust am Lesen oder an der Literaturvermittlung. Es hat Jahre gedauert bis ich wieder Spaß an Lektüre hatte und bis ich endlich aufgehört habe Buchattrappen im Möbelgeschäft alphabetisch zu sortieren... :o

    Ich habe keine Wespentaille. - Ich habe eine Hummelhüfte.

  • Ok habe mich wahrscheinlich falsch ausgedrückt. Aber bei mir (mittlerweile Ü50) wars hald so. Meine Beiden (Sohn/Tochter) haben wunderbar zusammen mit allem gespielt. Wir haben uns auch nicht in ihre Berufswünsche eingemischt. Was ja früher auch eher der Fall war. Siehe klassische Männer- oder Frauenberufe.

    Edited once, last by HolziSew ().

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  • Aber Teenager-Wünsche haben doch nix mit realen Möglichkeiten zu tun, oder ;) ?

    Schön ist es, wenn man dann irgendwann seine Träume doch verwirklichen kann :herz: ...

    Den Satz finde ich wichtig!

    Und wir sollten das den Teenagern auch gönnen, dass sie Träume haben, die sich nicht so superleicht in die Realität umsetzen lassen.

    Fröhliche Grüße
    Marion


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    Mark Twain

  • Das ist (sorry :*!) 'ne echte "Wessi-Interpretation" :motzen:!


    Ist man kein "echtes Mädchen", wenn man einen Traktor selbst reparieren, Motorrad fahren und einen Inbus- von einem Torx-Schraubenzieher unterscheiden kann :confused: ?
    Ich kenne eine Menge Frauen, die sich nie anders als als Frau sehen würden und trotzdem jede Menge "Männer-Skills" aufweisen können.
    Völlig blödsinnig, da zu "gendern" :motzen:!


    (aber ich hab dich trotzdem lieb :knuddel:!)

    Ja, das war so als Wessi-Mädchen und noch viel schlimmer als ich es hier rüberbringen kann. Als ich mit 18 einen Männerberuf lernen wollte, ging das nicht, weil es keine Damentoiletten gab. Es gab Pin Ups offen in der Werkstatt. Bäh. Und ich war neidisch auf meine thüringische Familien, in denen es völlig normal war, das eine Frau eine Maschinenschlosserin war.

    Bei uns wurdest du regelrecht auf dem Dorf schief angeschaut, wenn du als Frau / Mädchen "sowas" gerne machtest. Ich hab ein Praktikum in einer Werkstatt gemacht, von mir aus, neben dem Abi und wurde von meinem Lehrer komisch angeschaut - er musste dem aus versicherungstechnischen Gründen - auch wenn es die Herbstferien betraf - zustimmen. Von daher, ja bis 1995 war es definitiv ein Genderding. Es war ungewöhnlich einen "Männerberuf" zu ergreifen. Ich hab es aber nie wirklich bereut. Es ist eben mein Hobby mit Werkzeugen zu arbeiten. Es war so normal in der DDR, das Frauen so selbstbewusst waren, dass sie ganz selbstverständlich Werkzeug in die Hand nahmen. Jedenfalls wurde es mir so berichtet.


    Heute wäre mir das egal. Ich sehe es nicht als Männer- oder Frauenskill, sondern als Talent. Ich sehe, das meine Mutter dieses Talent nicht hat. Wenn mein Vater sagte, hol mal das und das Werkzeug hab ich es gebracht. Machte ich das mit Mama, konnte ich froh sein, wenn das richtige Werkzeug ankam. Sie konnte nur Kreuz und Schlitz auseinanderhalten. Aber Zangen? Uih...es war ihr nicht gegeben. :shocked: Sie konnte noch nicht mal den Ölstand messen! Wusste nicht, das man das nicht am Berg macht. :doh:


    Insofern ist es die Sichtweise bis kurz nach der Wende. Heute sehe ich das nicht gendermäßig, aber danke, dass du mich trotzdem lieb hast. Ich dich auch. :herz:

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  • Wobei ich es absolut nicht schlimm finde, wenn jemand (m/w/*) mit Werkzeug nichts anzufangen weiß und dafür kein Interesse hat; da mit den Augen zu rollen, muss nicht sein. Meine persönlichen Stärken und Interessen als "das muss" man" können" hinzustellen, halte ich für grundlegend falsch. Jeder Jeck ist anders. Wenn ich für Kleinigkeiten, die andere mit entsprechenden Werkzeugen und Skills alleine mal eben machen, einen Handwerksbetrieb brauche, tut das vielleicht meinem Geldbeutel weh, aber sonst keinem und ein Zacken bricht mir dafür auch nicht aus der Krone.

  • Stimmt!

    Besonders Männer werden aber schräg angeguckt, wenn sie gestehen, dass sie handwerklich ungeübt und/oder uninteressiert sind.
    Als Frau "darf" man sein Fahrrad zur Wartung in die Werkstatt bringen, mein Junior erntet dafür immer Kopfschütteln: "Das macht man(n) doch selbst!"

    Nö, macht er nicht - dafür kann er prima kochen und weiß auch, wie die Waschmaschine und das Bügeleisen funktionieren :biggrin: ...

    Beste Grüße aus Meck-Pomm
    Steffi


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  • Stimmt!

    Besonders Männer werden aber schräg angeguckt, wenn sie gestehen, dass sie handwerklich ungeübt und/oder uninteressiert sind.

    Das sowieso. Ich weiß nicht, wie oft ich schon zu hören bekam: "Wieso macht das dein Sohn nicht?" Tja ... es hat halt eine ganze Reihe von Gründen, warum aus ihm kein Schreiner oder Sanitärinstallateur geworden ist und ich finde auch nicht, dass er sich dafür entschuldigen muss.


    Aber auch Frauen schaffen es, wenn sie selbst handwerklich geschickt sind, auf andere Frauen herabzublicken, die das eben nicht sind.

    Auf der Arbeit durfte sich eine Kollegin mal von der Teamleiterin anhören: "Ich mache in meiner Wohnung ALLES selbst. Egal, ob ein Regal aufzubauen ist, oder ein Waschbecken installiert werden muss. Das kann JEDE Frau, die sich nicht dumm anstellt" (sinngemäß wiedergegeben.


    Ich weiß nicht, was so ein Verhalten eigentlich soll. Ich hab noch nie mitbekommen, dass einem gesagt wurde, dass er sich mal wegen seiner Steuererklärung nicht so dumm anstellen soll. Das könne schließlich jeder. Aber eine Deckenleuchte verkabeln, das soll jeder können. Ähm, wenn das so wäre, dann bräuchte es ja keine Handwerker. :confused:

    Ich bin jedenfalls froh, einen gefunden zu haben, der mir mit meinem Spül- und Waschmaschinen Gedöns hilft.

    Fröhliche Grüße
    Marion


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