dass ich nun überlege, ob ein Käfer auch auf eine Tasche passen könnte und ob ich das cool fände.
Wenn ich das Tierchen mal fertig habe, dann weiß ich gar nicht, was ich mit dem Block anfangen werde. Erst mal ist es nur ein Versuch. - Für mich schließlich das erste, komplexere FPP-Teil. Einfach, um zu testen, ob ich diese Patchworktechnik wirklich auch längerfristig nähen mag. Ob ich irgendwann einen ganzen Quilt, wie den Sampler 25 in Angriff nehmen soll, ob es nur einzelne Blöcke werden sollen, etc. Das versuche ich für mich momentan erst noch herauszufinden. Kissen aus den Käfern oder aus Teilen des Samplers finde ich wunderschön. Das Problem ist: Kissen habe ich wirklich genug. Ich brauche kein einziges zusätzliches Kissen in der Wohnung. Die vorhanden passen gut rein und ich mag nicht eines ersetzen. wollen. Tischläufer? Ja, ok, - Einen oder auch zwei. - Taschen? Mmmh- weiß nicht;. Da bin ich auch immer sehr genügsam. Ich trage eine Tasche für Frühjar-Sommer und eine für Herbst-Winter, jahrelang.. Fast ist es wie bei der Kleidung: das selbstgenähte besitzt man sehr lange, sortiert kaum aus und man braucht einfach nur wenig Neues. Wandbilder? Auch hier sind die Kapazitäten arg begrenzt. Obwohl ich mir vorgenommen habe, nicht mehr bedarfsorientiert zu denken, mehr zu spielen, so ganz kann ich nicht aus meiner Haut. Bin selbst gespannt, wo das hinführt. Gibt es sonst noch Ideen, was aus Käferblöcken werden kann?

