Beiträge von moniaqua
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Also, bin extra wach geblieben. Es gibt sowohl Abo modell als auch einmal Zahlung for Live (ist aber nicht günstig).
Das ist das, was mich gerade abschreckt. Ich habe gerade den Betrag für die Masterclass gelöhnt und sehe im Moment nicht, warum ich für die Teilnahme an einem Forum (ein Teil der Familie) löhnen soll.
Die Schnitterstellung klingt natürlich schon interessant. Ich finde, sie sollten das Forum auch für die Masterclass freischalten, die Schnittbibliothek können sie ja gerne gegen Gebühr anbieten. Und ein 14tägiges (oder so) Schnupperabo fände ich gut.
Leider habe ich festgestellt, dass ich am 09.11. nicht kann, sonst würde ich es in der Q&A fragen.
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So ganz verstehe ich es auch nicht. Ich vermute, es hängt mit dem letzten Newsletter zusammen, dieses Ding mit Forum etc. Ob man da extra zahlen muss oder das an einen der Kurse gekoppelt ist, weiß ich nicht, aber das klärt ja hoffentlich die angekündigte Mail

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YT-Clicks können auch anders gesammelt werden.
Nicht alles ist Clickbait. Solange kein Schweinekram gezeigt wird, ist es doch in Ordnung, zur Erläuterung ein Video zu zeigen.
Für die Misstrauischen: die Fäden werden so in einen Rahmen gespannt, dass sich ein Bild ergibt. Btw, für diese Info habe ich das Video nicht abgespielt, das sah man schon im Thumbnail.
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Welcher Wochentag ist für euch ideal um mit einer neuen Einheit zu beginnen
Der, an dem ich Zeit habe. Ich möchte zumindest den Zuschnitt schaffen und wenn es geht, noch zackeln ("endeln").
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Gradieren zwischen verschiedenen Größen wird dann vermutlich nicht gehen, oder wird das eh ganz anders gemacht, bei unterschiedlichen Größen für unterschiedliche Körperpartien?
Er hat relativ bald ein Video zur Anpassung und gibt immer an, nach welchem Maß man den Schnitt aussuchen soll.
Wie hoch ist der reale Zeitaufwand für die Einheiten? Kommt man mit den angegebenen 3-4 Stunden pro Woche hin?
Das hängt ganz davon ab... :D. Ich schaffe es i.d.R. nicht wirklich, aber erstens fehlt mir noch Übung und zweitens ist der Auftrenner mein bester Freund

Sind die Kameraeinstellungen so, dass man alle Schritte gut erkennen kann?
Normalerweise ja, finde ich.
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Einen ersten Eindruck gibt es immerhin. Jackerl will noch genäht werden, aber das Kleid ist jetzt schon ein absolutes Lieblingsteil.
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Ähnlich wie einige von euch habe ich ebenfalls mehrere in Phasen zeitintensive andere Hobbys und fürchte, dass mir mit dem zweiwöchigen Tempo irgendwann der selbstgesetzte ☹️ Druck zu hoch wird (vielleicht auch eine gute Lernerfahrung?).
Nachdem ich irgendwo gelesen habe, dass jemand den Kurs schon ein Jahr lang hat und nun eine der Anfangseinheiten genäht hat, sehe ich das sehr entspannt

Aber mich reizen auch anspruchsvolle, klassische Kleidungsstücke wie sie z.T. auch bei der Schneiderakademie drankommen (z.B. Blazer, Anzug).
Dann bist Du dort doch richtig.

Manche von euch schienen aber nach dem ersten Jahr wie gesagt eher ernüchtert oder enttäuscht, dass die Profi-Tipps eigentlich keine neuen Erkenntnisse mehr liefern.
Ok, so lange bin ich noch nicht dabei. Die "Profi-Tipps" sind für mich aber nicht so entscheidend, ich sehe darin eh mehr einen Marketing-Gag. Was mich reizt ist tatsächlich der Lehrplan mit den Videos. Ich habe den Anreiz, mir 52 Kleidungsstücke zu nähen und habe schon einige Tips bekommen (nicht mal die Profitips, witzigerweise
). Gerade in Richtung rationell aber doch mit hoher Qualität kann man glaube ich viel bei der Schneiderakademie lernen.Daher wollte noch Mal fragen, für wen ihr denkt, dass sich die Teilnahme lohnt und ob ihr das Nähbegeisterten mit meinem Hintergrund empfehlen würdet?
Empfehlung klar ja. Lohnen für jeden, der solides Handwerk lernen möchte. Vielleicht nicht unbedingt Haute Couture, aber das kann man sich dann ableiten bzw. mit Büchern ergänzen.
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(Zeitungs-, Back- oder Klopapier
)Küchenrolle geht auch.
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Dann würde ich auch vorsichtshalber vorwaschen.
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Was soll ich nun tun, waschen oder nicht?
Wie viel Resteinsprung ist denn angegeben?
Wenn Du ihn bügelst, lege ihn, wenn Du kein Nagelbrett hast, rechts auf rechts und bügele von links. Das hat bei mir ganz gut geklappt.
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Huch, kaum ist man mal ein paar Stunden nicht da...
Ich dachte immer, das sei so ein Ossi-Problem, aber hier in S-H ist es auch nicht anders ...
Das geht quer durch die Republik, schätz ich und glaub, das ist eher ein Phänomen der Zeit.
Aber die traditionellen Verarbeitungstechniken, die man braucht, um einen Blazer oder einen Mantel zu nähen - oder eine Jacke im Chanel-Style - interessieren nur noch wenige ...
Vielleicht wird's ja wieder mit der Slow-Fashion-Bewegung. Zeit ist auch ein Faktor, hat ja Eichelberg schon geschrieben. Die letzten Jahre hab ich auch nichts genäht, ich kam einfach nicht dazu.
Man näht halt dann doch am Liebsten das, wofür man auch Verwendung hat.
Öh, also, wenn ich so an das denke, was ich so alles in nächster Zeit nähen will - Verwendung habe ich für z.B. ein schickes Abendkleid eher weniger, aber ich träume schon seit Jahrzehnten davon, eins zu nähen.
Die Männer durchweg mit schlecht sitzenden Anzügen und die Frauen sind ständig irgendwo am rumzuppeln, den Rock zurecht rücken, den Sitz des Blazers korrigieren.
Hängt wohl auch vom Büro ab. So schlimm fand ich es bei uns im Büro nicht und ich habe da eine ziemlich große Spannweite erlebt. Ich habe allerdings vermutlich auch nicht Deinen Maßstab an Passform

Als ich noch in der Schule war, wurde ich mal angesprochen "Sie sind immer so gut gekleidet." (ok, LehrerInnen sind da auch, äh, sagen wir mal, es ist leicht, da zu strahlen im Vergleich
)Ich finde ein "come as you are" aber schon vollkommen okay. Gerade in der Kirche.
Hups. Das hat sich in den Süden allerdings noch nicht wirklich herumgesprochen. Es ist nicht so extrem wie in US im Bible Belt (Sundays Best!), aber Sonntags wird schon die gute Garderobe angezogen.
Bei mir im Büro findet man auch eher Jeans/Shirt als etwas anderes.
S.o., es gibt durchaus verschiedene Büros. Gerade im Bereich Marketing / Vertrieb sind die eher unterrepräsentiert. Da muss es zwar nicht immer der komplette klassische Anzug sein, aber doch bitte schon ein gutes Sakko und wenn Jeans, dann eher die Nobel-Variante. Modisch darf gerne.
Während es noch vor einigen Jahrzehnten absolut üblich war, einen Mantel, ein Kostüm oder ein Anzug anzuschaffen (kaufen, nähen was weiß ich) für eine - sagen wir mal - längere Lebensepoche, ist das heute wohl kaum noch der Fall.
Damit steht wahrscheinlich für viele Aufwand und Nutzen nicht mehr im Verhältnis.
Es gab vor Jahrzehnten auch schon modebewusste Menschen, aber ganz so krass wie jetzt kommt es mir für damals tatsächlich nicht vor.
Und diese Daunenmäntel z.B. halten teils auch gar nicht mehr so lange.
Damit werden aber bestimmte Personenkreise ausgeschlossen.
Hm. Das hängt denke ich auch vom Anspruch ab. I.d.R. ist es für mich erkenntlich, ob jemand sich für seine/ihre Verhältnisse gut angezogen hat oder nachlässig. Ich vermute, es geht hier Nanne eher darum, dass sie die Bemühung erkennen mag.
Letztens war ich nach Jahrzehnten mal wieder in der Oper, da war ich sehr erstaunt. Früher waren da die in Jeans die absolute Ausnahme auf den Partiturplätzen (die günstigsten Plätze der Oper), meist StudentInnen, die halt die Oper studiert haben. Ich hätte mich damals nicht in "normaler" Alltagskleidung in die Oper getraut. Finde ich auch nicht richtig, aus den von Dir schon genannten Gründen, war damals aber halt so. Damals hat man sich ggf. etwas ausgeliehen für diesen Abend.
Letztens eben war auch auf den teuren Plätzen viel Kleidung zu sehen, an Menschen, die sich erkennbar etwas besseres leisten könnten, wo ich sage - hm, finde ich schon fast respektlos. Wenn jemand die Kohle hat, dass der in die Oper geht mit Jeans und Sakko - dafür bin ich wohl echt zu altmodisch.
kaputte Jeans hat man auch schon auf Laufstegen und roten Teppichen gesehen.
Die gibt es sogar fertig kaputt zu kaufen

Und gerade für die würde ich mir wünschen, dass sie auch mal ein positives Erlebnis haben, indem man ihnen mal einen Konzertbesuch ermöglicht und sie können sich sicher sein, dass niemand auf ihre abgerissenen Klamotten guckt.
Ja, wenn sie gerne ins Konzert gehen. Ich kenne es aber tatsächlich so, dass gerade diese Klientel ihre besten Sachen anzieht, sich ggf. etwas ausleiht oder wie auch immer sonst sie es schaffen ordentlich gekleidet zu so einer Gelegenheit erscheinen.
Die kaufen dann eben auf dem Flohmarkt, bei KiK, im Second Hand Laden. (im Second Hand Laden unter meiner Wohnung gibt es Kleidungstücke, die meistens weniger als 5 Euro kosten, nur in meiner Größe gibt es nur selten was)
Früher gab es auch mal die Caritas oder Kleidung wurde weitergegeben. Uns ging es vergleichsweise gut; Mama nähte viel für uns. Die Sachen, aus denen wir herausgewachsen waren, bekam eine befreundete Familie mit jüngeren Kindern. Wenn die etwas tatsächlich nicht brauchen konnten, wurde das an die Kleiderkammer gegeben.
Da nähste gleich selber!
Klingt so. Ich finde die Mode eh in dieser Hinsicht schon seit Jahren furchtbar. Die ist für dürre Zylinder entworfen, Kurven darf man nicht haben.

Trotzdem gibt es Menschen, die in Situationen kommen, wo halt nix anderes als KiK geht.
Selbst dort kann man Kleidung kaufen, die von der Qualität her nicht schlecht ist; ich schaue mir ab und an die Sachen an, die sie draussen haben. Ich mag diese Läden nur nicht sonderlich wegen der sonstigen Umstände (Umgang mit Personal etc.). Aber wenn halt nichts anderes geht, muss das finde ich akzeptiert werden.
Ich hab schon Jeans, die zumindest in mittlerer Preislage waren, die dann auch 10 Jahre lang ansehnlich waren oder etwas neuer sind und noch ansehnlich sind.
Das gibt es durchaus, klar, das sind aber auch nicht unbedingt die "grossen" Marken. Ich glaube, hier ging es auch mehr um die Produktionsbedingungen. Ich habe übrigens auch schon Kleidung aus einer teuren Boutique gesehen, bei der ich über die mangelnde Qualität entsetzt war.
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Aber Jeans/Shirt als Gegensatz zu schön? Das mag ich so nicht unterschreiben.
Da hast recht, das sollte auch kein Gegensatz sein. Ich weiß im Moment nicht, wie ich es besser ausdrücken soll. Ich habe ein Bild vor Augen, kann es aber nicht beschreiben. Jedenfalls hat es sich für mich so angehört, als wäre von "Cashmere und Seide" so gar nichts übrig, als wäre da ein kompletter Schwenk erfolgt und für mich klingt das schon ein bisschen wie "nur für's Büro gemacht/getragen". Ich persönlich sehe auch in einem Leben ausserhalb des Büros genügend Gelegenheiten, diese Stoffe zu tragen.
Die Grundaussage war ja, soweit ich es verstanden hatte, es gäbe keine Diskussionen über Maßgeschneidertes mehr, weil jetzt, nachdem es nicht mehr ins Büro geht, nur noch Jeans und Shirt getragen würden und es dafür keine Passform etc. in dem Ausmass braucht.
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ich möchte eig. eher auf Grund meiner Kompetenz, als auf Grund meiner gebügelten Kleidung Ernst genommen werden
Das obendrein, da kann auch gern das "gebügelt" raus aus dem Satz

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Immerhin ist es ja nun nicht so, dass es ein angeborenes Bedürfnis eines jeden Menschen wäre, sich schick zu kleiden, zumindest empfindet nicht jeder die gleichen Kleidungsstücke als schick.
Das wieder verstehe ich. Nur bekomme ich nicht zusammen, wenn vollkommen komplett von sehr sehr chic auf Jeans umgeschwenkt wird - liegt vielleicht auch daran, dass ich nicht auf den Gedanken käme, mein Geld für Cashmere&Co für jemand anderen aufgrund eines Dresscodes rauszuschmeißen. In meiner Kleidung muss ich mich wohlfühlen, da ticke ich genauso wie Ihr. Und das unabhängig von irgendwelchen Dresscodes-Zwängen.
Als ich die Kids hatte, lief ich eine Zeitlang nur in Jeans & Shirt herum, weil wär ja schad um die schöne Kleidung. Das hatte ich irgendwann gründlich satt und schwenkte um auf schöne, aber pflegeleichte Kleidung. Und mit der muss ich auch Käfer jagen können
Ebenso muss Bürokleidung pflegeleicht sein, da ich keinen Bock habe, stundenlang zu bügeln, um ernst genommen zu werden. -
Naja, die ursprüngliche Aussage war ja
Leider sind von den Couture-Junkies und "widerlichen Perfektionisten
", was das Kleidung nähen angeht, nicht mehr so viele hier aktiv.Das liegt bestimmt auch daran, dass wirklich geschneiderte Kleidung weitgehend von Jeans + Shirt abgelöst wurde
Zwischen Jeans und Shirt und Cashmere-Kostüm mit Seidenbluse sehe ich noch eine weite Spannweite an Kleidung, über die man fachsimpeln könnte und mit der man nicht overdressed ist. Ein Baumwollkleid, das man zum Einkaufen oder mal in ein Restaurant anzieht, darf doch durchaus auch schön und passgenau genäht sein.
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Ich rede ausschließlich von mir und beim Hausputz, einkochen, bei der Gartenarbeit Würmer und Käfer rumscheuchen oder beim ernten in den Obstbäumen rumklettern, empfinde ich für mich persönlich das tragen chicer Kleidchen/Kostümchen als etwas unpraktisch. Jeans und Shirts sind nicht zwangsläufig abgetragene "Schmuddelkleidung"
Kerstin
Versteh ich trotzdem nicht. Das Leben auch in Rente besteht doch nicht nur aus Käfern rumscheuchen. Aber gut, jeder Jeck ist anders.
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aber seit 8 Jahren in Rente. Die Zeit der Cashmere Kostüme, Seidenblusen und abends groß ausgehen ist vorbei.
Den Zusammenhang verstehe ich nicht. Was hat das mit Jeans und Shirt zu tun? Ich kann mich doch hübsch anziehen, ohne dafür ins Büro oder ausgehen zu müssen und für hübsch brauche ich nicht unbedingt Cashmere oder Seide?
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Versäubert ihr die Schnittkanten dann nur mit dem einfachen Zick-Zack. Oder wie unterscheidet sich dann das selbst genähte vom Industrieellen ?
Ne, Zick-Zack pur lass ich nur bei ganz einfachen Röcken oder so. Sonst wird gefüttert oder ich mache Kappnaht oder Französische Naht. Einfassen (Hongkong-Naht) gäbe es auch noch und steht auch auf dem Plan bei mir, dass ich das mal bei einer Jacke mache.
Ich werde dann später meinen eigenen Stil finden.
Wenn Du erst einmal anfängst.
Ich fange erst mal mit etwas einfacherem an und prüfe mich, wie lang ich es durchhalte ohne das Interesse daran zu verlieren.
Dafür tut es finde ich wirklich jede günstige Maschine, die anständig näht. Auf die Luxuxrösser, wo Du Jahre überlegen musst, was Du willst, kannst Du später zurückgreifen und dann die Anfangsmaschine entweder weitergeben oder als Zweitmaschine behalten.
Solange Du nicht mal endlich nähst, wirst Du nie wissen, was Du brauchst.
Zieh am richtigen Faden, und alles ist aufgelöst...
Das finde ich ungeheuer praktisch zum Vorwaschen
Man kann die Naht auch vernähen, dann zieht niemand mehr am richtigen Faden 
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Warum kauft man sich dann überhaupt Nähmaschinen für X000,- EUR ?
Warum braucht manch eine(r) 'nen Porsche?

