Beiträge von tantejutta80

    Noch ein Gedanke zum Thema Teures Zubehör, das extra gekauft werden muss. Das Thema hab ich zwar auf dem Schirm, würde ich jetzt aber bei der Entscheidung für oder gegen eine Maschine zweitrangig betrachten. Auch wenn ich manche Funktion dadurch vielleicht nicht gleich nutzen könnte, so ist es mir lieber, es gibt die Möglichkeit mit etwas finanziellem Aufwand um diese oder jene Funktion zu erweitern, statt zu wissen, dass eine interessante Funktion komplett hinfällig ist, bei der Entscheidung für eine Maschine. Im Falle des Mietens würde ich mich gegebenenfalls erstmal mit der Maschine vertraut machen und alles andere ausprobieren. Wenn es dann gut funktioniert mit der Maschine und die Chancen gut stehen, dass sie dauerhaft bleibt, dann würde ich auch teureres Zubehör kaufen, um eine endgültige Entscheidung für mich zu fällen.

    Das kann man ja notfalls auch wieder verkaufen.

    Hedi1 Hmmm…. ich weiß nicht ob du meine Schilderungen missverstanden hast.

    Also ich habe mir jetzt 5 Jahre Zeit gelassen und das sind halt meine Beobachtungen/Erfahrungen.


    Sicher spinnt man auch mal vor sich her, dass dieses oder jenes ja noch toller ist und dass man damit soooo viel mehr machen könnte. Möglicherweise verhält es sich tatsächlich so beim Thema Freiarm.

    Allerdings steckt dahinter bei mir auch die Überlegung, dass ich WENN ich jetzt eh nochmal wechseln würde, diese Funktion eben einfach in meine Überlegungen mit einbeziehen.

    Und ja, ich tüftele auch lieber und mach immer wieder was neues.

    Als ich aber zum Beispiel Weihnachstanhänger für die Geschenke sticken wollte, da sah zwar an und für sich jeder in Farbe und Schrift etwas anders aus, (was ich mit der Software vorbereitet hatte) aber die Schritte waren ja bei jedem gleich und es hätten gut 6 Stück in einen Rahmen gepasst.

    Daran hab ich aber erst an der Maschine gedacht, also nochmal zurück an den Rechner und eine neue Datei vorbereitet, in denen die gewünschte Stückzahl Anhänger war und die Farben so sortiert, dass ich unnötige Farbwechsel im Stickvorgang reduzieren konnte. Das ist nur eine Situation von vielen. Und nachdem ich lange nicht verstanden habe, warum ich so selten sticke obwohl ich doch schon auch einige Ideen habe, ist mir aufgefallen, dass das dann auch etwas ist, warum ich dann doch lieber nähe und meine Herzensprojekte fertigstelle, statt Stunden mit Stickmaschine und Software zu verplempern.

    Ja, mich nervt es, durch unzählige Fadenwechsel quasi an die Maschine gefesselt zu sein, das ist mir zu langweilig. Würde ich aber ständig hin und her wechseln für diese kurzen Farbsequenzen, dann würde ich entweder bei anderen Arbeiten nicht genug Konzentration aufbauen und Mist bauen oder soviel Konzentration, dass ich die Stickmaschine vergesse.


    UND Nein, ich kaufe nicht extra fertige Klamotten zum Besticken in Serie, eher mal zum Beplotten, meist T-Shirts. Das aber nicht im großen Stil, sondern eher mal als Spaß für einen bestimmten Anlass. Zum Beispiel der Kindergartenabschluss vom Sohn, Motto-Party bei Freunden etc.

    Was jedoch öfters vorkommt:

    Ich rette ein Kleidungsstück mit einem Aufdruck/Stickmotiv vor der Entsorgung.

    Glitzerherzen auf dem Kleid der Tochter, um Flecken zu verdecken, ein Stickmotiv auf der Hose um ein Loch zu verdecken.

    Aufwertung eines Shirts, dass eigentlich nicht für mich gedacht war, aber an der Tochter leider unmöglich saß mit einem witzigen Plott individualisiert…

    Ja ich tu mich tatsächlich etwas schwer beim unfertigen Kleidungsstück die richtige Position eines Motivs festzulegen auch wenn ich manchmal vorher schon eine Idee hab, was drauf könnte. Dafür kommt mir so gut wie immer die perfekte Idee, wenn ich ein Kleidungsstück fertig betrachte. Manchmal muss ich es auch erst angezogen sehen.

    Und dann: BINGO, das mache ich so !

    Übrigens mache ich das manchmal auch so, bei der Entscheidung für einen Armabschluss, den Halsausschnitt und Saumanschluss für Kleidungsstücke. Ich nähe ein Teil und entscheide dann erst nach der Anprobe, ob ich z.B. Bündchen oder Beleg haben möchte. Damit fällt natürlich Einfassen meistens raus, Kapuze auch aber die nähe ich für mich eh eher selten. Trag ich nicht so gern.

    Aza Danke, das sind für mich sehr wertvolle Gedankengänge/Erfahrungswerte.

    Grundsätzlich hast du zum Beispiel absolut Recht, dass so eine Stickerei wertiger und sicher auch haltbarer als ein Plott ist. So vom Handling her, liegt mir aber derzeit eben das Plotten näher. Ich finds einfach toll, wieviel ich bei meinem Plotter direkt am Gerät machen kann, ohne erst am Rechner über die Software zu gehen.

    Da fühle ich mich an der Stickmaschine doch sehr eingeschränkt, vor allem wenn es darum geht, den Stickvorgang effektiv zu gestalten und natürlich auch, wenn es darum geht ein Teil im Nachhinein zu verzieren. Beim Sticken muss ich da oft vieles schon in die einzelnen Nähschritte mit einplanen oder auch einiges Bedenken, wenn ich eine Datei an der Software fürs Sticken vorbereite (z.B. auch die Reihenfolge der Farben).

    Das ist aber leider nicht meine Stärke und ich vergesse öfter mal was. 🙈

    Dann muss ich mir überlegen: Zusätzlicher Aufwand oder Stickerei weglassen.


    Mit der kleinen Bernina hab ich ja die 5,5mm Breite und ich nähe sehr gern damit.

    Selten, je wirklich selten gibt es mal eine Nähidee, bei der ich mit der Bernina an Grenzen stoße. Von der Bedienung her, ist es natürlich etwas anderes als die größeren Berninas.

    ... danke :o - wieder mal nicht richtig gelesen :pfeifen:

    Ja, die Celeste ist ja die neue von Brother.

    Und für das was sie mehr kann als die Brother V3, wäre sie tatsächlich eine Überlegung wert.

    Andererseits liebäugle ich eben auch mit der Funktion des Freiarm-Stickens, weil ich auch gern mal nach Fertigstellung eines Nähstücks feststelle, dass da vielleicht noch was drauf könnte oder ich bekomme Lust ein älteres Teil irgendwie optisch aufzuwerten. Hab auch schon Stickereien gemacht, um ein Loch im Kleidungsstück zu verdecken/verstecken.

    Deshalb schiele ich eben auch in Richtung Bernina.

    Ja, was ich irgendwie schade finde… vor allem in Hinblick auf den Preis der neuen Maschinen. Fast das Doppelte.

    Das ist für mich keine Option.

    Gut möglich, dass die dafür einiges mehr können und ihr Geld auch wert sind.

    Aber mir würde in der Ausstattung die 720er völlig reichen (sind so einige Ausstattungsmerkmale, die mich schon lange reizen) …. bis auf die für mein Empfinden rudimentäre Menüführung, die mich bisher auch davon abgehalten hat, mich für diese Maschine zu entscheiden. Und da die ja dann bald ausläuft, wäre ja nur noch jetzt die Möglichkeit auszutesten, ob ich mich trotzdem damit arrangieren könnte.

    Gut, würde es dann doch nicht mit dieser Maschine funktionieren, wäre zwar die Mietgebühr weg aber die Gefahr besteht ja bei jeder anderen Maschine auch.

    Ich hatte ja bereits des Öfteren erwähnt, dass ich zwar im Großen und Ganzen mit meiner Näh-Stick-Kombi zufrieden bin aber irgendwie bis heute (nach inzwischen 5 Jahren) nie so richtig Zugang zum Maschinensticken gefunden habe.

    Hab’s bisher immer so hingenommen, gibt ja immer reichlich Projekte, die gut ohne Sticken auskommen und die Maschine „frisst ja kein Brot“.


    Nun sollen aber im nächsten Jahr so nach und nach mal meine Maschinen zur Wartung und ich würde mir in der Zeit gern ein Maschinenabo gönnen.


    Überlege an manchen Tagen ob ich mal eine andere Stickmaschine ausprobieren oder dann doch lieber im Bereich Nähen meine Ausstattung ergänze/aufstocke.


    Ganz hoch im Kurs steht derzeit die Idee einfach mal die neue kleine Janome-Stickmaschine (oder die Kombi) auszuprobieren.

    Interessieren würden mich im Bereich Sticken aber auch Bernina (wegen Freiarm) oder die neue Brother Celeste.


    Oder aber ich teste mal eine im Bereich Nähen entweder eine Geradstichmaschine oder ein Modell mit mehr „kreativen Spielereien“ um den Wegfall der Stickmaschine ein wenig zu kompensieren (z.B. Pfaff 720,, bewusst nicht die neue 715 oder 725)

    Ich wäre ja durch die Bernette dann wohl eher vertrauter mit der Menüführung von Bernina, denn die sollen sich ja in Grundzügen ähnlich sein.


    Aber alles in allem bin ich auch überhaupt nicht schlüssig, welche Maschine für mich die bessere Alternative wäre.

    Mit einer (Brother) Mehrnadelmaschine könnte ich zwei meiner größten Sehnsüchte erfüllen. Den Freiarm und den Wegfall der ständigen Wechselei der Garne. Dafür bin ich aber zu arm. 🙈😂


    Und ehrlich… so lange ich innerhalb des Budgets, dass ich maximal für eine Stickmaschine vor mir selber rechtfertigen könnte, mich zwischen diesen beiden Hauptargumenten entscheiden muss, wird es wohl bei Gedankenspielereien bleiben.


    Freiarm hat ja auch die neue kleine Janome, durchaus erschwinglich, auch als Ergänzung zur Bernette eine Option.

    (Wegen der Größe)

    Fragt sich allerdings, ob es mich nicht stresst, immer entscheiden zu müssen, welche Stickmaschine für welchen Zweck geeigneter wäre.

    Möglicherweise miete ich die einfach mal, wenn ich dann (so wie ich es vorhabe) im nächsten Jahr nacheinander meine anderen Maschinen zum Service schicke.

    Oder die Celeste? Oder ein anderes Modell?

    Felika Mit Sicherheit ist sie das. Nur bin ich derzeit, nachdem inzwischen nun 5 Jahre im Besitz einer Stickmaschine bin, immer noch nicht sicher, ob Maschinensticken für mich das Richtige ist.

    Das klingt sicher bescheuert, ist aber so.

    Ich habe mit der Bernette B79 ja die Möglichkeit auch relativ komfortabel zu sticken aber nutze diese Möglichkeit kaum.

    Ideen hab ich schon die ein oder andere aber so im Alltag finde ich irgendwie nicht so richtig die Muse dazu.

    Meistens fühle ich mich davon dann letztendlich irgendwie ausgebremst bzw. es ist mir dann immer zu umständlich, dann erst am Rechner ein Motiv auszusuchen, entsprechend für die Maschine vorzubereiten, also zum Beispiel Motive mit Schrift zusammenzufügen damit ich dann möglichst effektiv durchsticken kann, ohne unnütze Farbwechsel zu haben.

    Dann an der Maschine nochmals alles richtig einzustellen und die richtigen Materialien auszuwählen (v.a. Vliese, Nadeln, Garn…).

    Meist stell ich dann an der Maschine kurz vorm Lossticken fest, dass irgendwas doch nicht beachtet wurde.

    Zum Beispiel auch, dass ich ja eigentlich das gleiche Motiv mehrfach brauche und das im größeren Rahmen tatsächlich möglich wäre. Dann habe ich aber wieder zig lästige Farbwechsel. UND wenn ich ständig mit dem Wechseln der Garne beschäftigt bin, das nervt mich. Weil ich dann auch ne höhere Fehlerquote für Tätigkeiten nebenher habe, wenn ich immer wieder unterbreche. Oder ich mach was nebenher und vergesse dabei die Stickmaschine zu „füttern“. 🙈

    Kurz: Nur an der Sticki zu sitzen ist mir zu langweilig, und Stickmaschine nebenbei zu betreiben ist mir zu aufregend.


    Wenn ich dann aber manchmal über so Funktionen lese oder höre, wie „Farbsequenzen an der Maschine zu sortieren“, dann denke ich manchmal, vielleicht würde das mir schon die Maschinenstickerei schon zugänglicher machen. Immerhin nutze ich den Plotter auch viel viel lieber, seitdem ich vom Silhouette Portrait auf den Brother SDX umgestiegen bin und damit unglaublich viel direkt am Gerät machen kann, statt wie vorher am Rechner. Denn wenn ich einmal am Rechner sitze, dann sitze ich dort und wenn ich mit der Software arbeite, dann erwischt mich der Perfektionismus und ich komme vom Hundertsten in Tausendste.

    So kleine spontane Projekte, mach ich von daher eher mit dem Plotter und schau, was ich mit der Auswahl am Gerät erreichen kann.


    Und genau aus diesem Grund grübel ich schon länger ob es mehr Sinn macht, mich da nochmal mit einer anderen Maschine auszuprobieren oder das Maschinensticken komplett abzuhaken und mich eher aufs Nähen und Plotten zu konzentrieren, was ja an und für sich auch schon ein riesiges Repertoire an kreativen Möglichkeiten bereithält.

    Nachdem ich ja in anderen Themen bzw. meiner Galerie schon mein Herzensprojekt, das Dirndl präsentiert habe und auch einen kleinen Einblick zu den Entwicklungen der letzten Wochen, hier noch ein etwas umfangreicherer „Blick ins Nähzimmer“.

    Obwohl - oder vielleicht auch gerade weil - mich die berufliche Flaute mich in den letzten Wochen schon manchmal arg deprimierte und manchmal auch lähmte, war ich doch immer mal wieder im Nähzimmer tätig.


    Hier eine kleine Auflistung:

    - einen gebraucht gekauften Latzrock für die Tochter mit Seiteneinsätzen erweitert.

    (tückischer als es am Ende aussieht 😂)

    - einen Cropped-Hoodie für mich aus grünem Sweat

    - einen auf dem Flohmarkt gekauften Handmade-Rock mit einem neuen Bund versehen um im Anschluss festzustellen, dass da der Fadenlauf nicht hinhaut 🤦‍♀️

    - einen Pulli von mir gekürzt

    - aus einem von meiner Mutti abgestaubtem altbackenem Longshirt einen Rock für mich genäht

    - aus einem Kleid von mir (dünnerer Strick) einen Pullover gemacht

    - von einem weiteren im Schnitt langweiligem aber farblich schönem schon aussortiertem Teil die Bündchen abgetrennt und den Halsausschnitt mit einer Sicherungsnaht (gegen Ausleiern) versehen.

    - diese Bündchen für ein neues Jersey-Kleid für mich verwendet

    - einen schlichtes langärmeliges Jersey-Shirt (meine Vivien) passend zu meiner vorhandenen Garderobe

    - eine Tasche und zwei Kissenhüllen für die Tochter aus ihren älteren Pullis

    - eine weitere Umhängetasche und eine Kosmetiktasche aus einer ausrangierten dünneren Steppjacke (mit Materialfehler)

    - eine Kosmetiktasche als spontanes Geschenk


    Da ist in den letzten Wochen doch auch mal einiges für mich entstanden.

    Ja, was soll ich sagen, nachdem vor dem Sommerurlaub die Sachen für die Kinder Priorität hatten, weil meine Sommergarderobe eigentlich ganz gut aufgestellt war, sah es für den Herbst eher umgekehrt aus und da ich mit Shoppen nur sehr selten das finde, was meine vorhandene Garderobe sinnvoll ergänzt, hab ich mich eben in den letzten Wochen mal darum gekümmert meine Herbstgarderobe mit wenigen Teilen zu erweitern, die gut mit vorhandenen kombinierbar sind.

    Überhaupt bin ich inzwischen dazu übergegangen, weitaus kritischer in Farbe und Schnittform zu nähen (und auch einzukaufen). Lieber hab ich einige ältere, weniger modische Kleidungsstücke in für mich bewährten Farben und Schnittformen, die ich entsprechend gern und oft anziehe, als einen Vielzahl von Kleidungsstücken, die schwer zu kombinieren sind und deshalb nur selten getragen werden.


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    Leider hab ich von den meisten genähten Sachen keine Bilder parat.

    Zu sehen sind das kleine verschenkte Kosmetiktäschchen sowie die Tasche aus dem Pullover der Tochter.

    Ich sehe bei Insta allgemein viele Beiträge, wo Brother-Modelle als Babylock gezeigt werden. Also bei vielen ist trotz anderer Farbgestaltung das Brother-Modell eindeutig erkennbar.


    Die neue Celeste find ich ja auch irgendwie interessant. Nur eines muss ich mal anmerken, an den Brother-Maschinen gibt es für mich einen optischen Störfaktor. Immer da wo vermutlich beim Schwestermodell ein Knopf gewesen wäre, lässt Brother da so eine komische Einbuchtung bzw. so nen „Pseudoknopf“.

    Das ist vermutlich ziemlich neurotisch aber mich nervt das irgendwie doch.

    Ich finde die Einstellung deiner Tochter super. Wenn das Wetter im Winter schon so trüb ist, muss man nicht selbst noch in so trüben Farben rumlaufen. Krass, das das schon bei der Teenagerkleidung so ist. Ganz abgesehen vom Thema Sichtbarkeit von Fußgängern und Radfahrern im Straßenverkehr.

    Im Prinzip mag ich das auch, dass sie da ihr eigenes Ding macht. Ich weiß aber auch aus eigener Erfahrung, wie schwer manche andere Jugendliche mitunter damit umgehen können, wenn jemand sich nicht in dem üblichen Stil kleidet.

    Ich war damals ähnlich drauf wie meine Tochter und denke rückblickend, dass einige davon irritiert waren, das möglicherweise auch als Angriff empfunden haben, dass ich mich nicht eindeutig über Kleidung dazugehörig zeigte. Dabei ging es mir nie darum zu rebellieren oder boykottieren. Ich wollte auch nicht anders sein. Ich wollte einfach nur ich sein und tragen, was mir gefiel… ohne Ausgrenzung und ohne besondere Anerkennung.

    Manches gefiel mir und manches nicht.

    Und es kam mir nicht in den Sinn, wieso ich so tun sollte als ob mir was gefällt, nur weil es vielen meiner Freunde gefiel. Dafür musste ich einige Gemeinheiten erdulden.

    Mitunter manchmal für etwas, das wenige Monate später plötzlich alle toll fanden und auch besaßen. 🤦‍♀️😂

    Fast noch vergessen:

    Ein weiteres kleines Detail, durch das ich mich wohler fühle „in meiner Haut“ und sicherer in meinem Stil.

    Ich habe mir vor einiger wieder angewöhnt regelmäßig Lippenstift zu tragen.

    Zuerst nur in einer eher dezenten Nuance, so dass es kräftiger und gesünder im Farbton war als mein leider sehr blasser und leicht kränklich wirkender Naturton. Später kamen auch der ein oder andere kräftigere Ton dazu, passend zum Outfit. Also mal eher ins pinke, mal eher so Richtung Rosenholz, dann mal wieder eher rot.

    Am schwierigsten fand ich es allerdings den für mich passenden Rot-Ton zu finden.

    Und zu dunkel dürfen die Lippenstift-Farben aufgrund meines hellen Hauttons auch nicht sein.

    Dein Dirndl sieht wunderschön aus! Es steht dir richtig gut! Ich beneide dich ein wenig um deine Stilfindung, ganz wie Hedi ich würde auch gerne mehr Kleider und Röcke tragen, aber welche Schuhe dazu…

    Auf jeden Fall, schön mal wieder von dir zu hören 😊

    Ich trage übrigens im Herbst zu meinen Kleidern/Röcken überwiegend Stiefeletten und Boots.

    Gern auch in kräftigen Farben.

    Ich danke Euch! 😘


    Ich denke ja eigentlich, dass ich eigentlich schon immer meinen Stil hatte, denn so richtig viel hab ich eigentlich garnicht geändert. Ich denke, ich hab mich nur zu sehr von irgendwelchen Trends beeinflussen lassen. Und das garnicht so sehr, weil ich nicht wusste, was ich will, sondern weil man ja durch den Handel teilweise gezwungen wird mitzumachen, da es dann oft so gut wie nichts anderes zu kaufen gibt. Und immer beachten: Ich rede da natürlich von den gängigen Geschäften und deren 08/15-Sortiment, dass einem zur Verfügung gestellt wird.

    Möglicherweise sieht es da in Ballungsgebieten oder Regionen mit zahlungskräftigerer Kundschaft anders aus und man findet auch gut Geschäfte für trendneutrale Kleidung in guter Qualität. Und naja, trotz dass ich die Möglichkeit habe mir Kleidung zu nähen, bin ich aus unterschiedlichen Gründen auch ab und an auch mal auf Kaufkleidung angewiesen.


    Jedenfalls war das heute wieder so ein Beispiel. Musste übrigens feststellen, meine Kinder übernehmen scheinbar meine Marotten. Der Sohn sucht sich bevorzugt rote Schuhe aus und die Tochter hatte heute beim Einkaufsbummel schlechte Laune, weil in den Läden zu wenig Farbe und überwiegend grau, schwarz und beige hängt. (bräuchten eigentlich noch eine Winterjacke)

    Sie ist jetzt 12 und es juckt sie nicht, was im Trend ist. Ich wusste weder, dass das erblich ist, noch dachte ich bisher, dass ich meine Kinder diesbezüglich so „versauen“ könnte. 🙈🤷‍♀️

    Letzte Woche hab ich mit meiner Tochter mal eine Shoppingtour der anderen Art gemacht. Wir hatten just für fun mal ein paar Leipziger Secondhand-Läden recherchiert und aufgesucht.

    Da hatte das Mädel deutlich mehr Spaß.

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