Aus Ikeabettwäsche habe ich auch schon Sachen genäht ![]()
Ich wünsche dir einen produktiven Urlaub und dass du zur Ruhe kommen kannst. ![]()
Aus Ikeabettwäsche habe ich auch schon Sachen genäht ![]()
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Das hier ist die Jacke, die ich mir als erstes Norwegermuster ausgesucht habe und an der ich seit Februar vor mich hinstricke.
Mit dem Muster an sich habe ich keine Probleme, an den Stellen, wo eine Farbe nur als einzelne Masche auftaucht, habe ich nicht immer das richtige Maß zwischen Faden nicht zu locker aber auch nicht zu fest ziehen, damit man sie auch sehen kann, gefunden. Aber für das erste Mal kann ich damit leben.
Und das mit dem Spannfäden richtig verweben lerne ich bestimmt beim nächsten Mal.
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Ich habe mir als erstes Norwegermuster auch lieber was Einfaches bei Drops ausgesucht.
Eine Freundin von mir hat allerdings bei dem allerersten Pullover, den sie überhaupt gestrickt hat, direkt ein kompliziertes Schneeflockenmuster mit eingebaut.
Das hat auch geklappt. (Der Pullover war allerdings so eng gestrickt, dass man damit jemanden hätte erschlagen können, getragen hat sie ihn trotzdem gerne.)
Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben ![]()
Kannst du nicht nur einfach provisorisch die Seite enger nähen, inklusive Taschen, um einen Eindruck zu bekommen, ob die Hose dann noch gut aussieht? (Vielleicht sogar an einem Bein auf der rechten Seite?) Das würde ich auf jeden Fall so machen, bevor ich Nähte auftrenne.
Bevor du es weg tust, würde ich es direkt an der Kante zunähen, dann ist die Knopfleiste halt reine Verzierung. Wenn es dir dann immer noch nicht gefällt, kannst du es immer noch entsorgen.
Der Pulli ist fertig geworden.
Als Halsbündchen habe ich einfach einen vier Zentimeter breiten Stoffstreifen genommen und zuerst mit einem Zickzackstich angenäht. Das mache ich immer nach Gefühl und stecke mit sehr vielen Stecknadeln fest.
(Dafür nehme ich immer eine andere Farbe falls ich nochmal trennen muss, das ist glücklicherweise so gut wir noch nie passiert.)
Erst danach schließe ich das Bündchen komp!ett, nähe den Teil an, der deswegen noch nicht fest gemacht werden konnte und gehe dann mit der Overlock noch einmal drüber.
Die Säume habe ich einfach nur umgeschlagen und festgenäht.
Nichts Spektakuläres aber sehr gemütlich.
(Und ja, ich mag bei Pullovern manchmal sehr weite Halsausschnitte, das passt gut zu meinen T-Shirts und Blusen mit weitem Ausschnitt.)
Dankeschön, theoretisch wollte ich ihn schon fertig genäht haben, praktisch hat mich das gute Wetter davon abgehalten.
Im Garten in der Sonne sitzen und lesen war dann doch verlockender als drinnen zu nähen.
Vielen lieben Dank ![]()
Vielen lieben Dank
Dir auch vielen Dank
Vielen Dank dir ![]()
Mitte Februar habe ich etwas überraschend einen Op-Termin für Ende Februar bekommen (der Arzt hatte danach Urlaub und wollte es lieber vorher machen), darum war ich die letzten Wochen leider nicht in der Lage zu nähen.
So lag mein zugeschnittener Pullover vor sich hin und wurde zwischendurch nur umgebettet, da das Gästebett, auf dem er lag, benötigt wurde.
Gestern habe ich dann den Versuch gewagt und erkannt, dass Nähen wieder funktioniert. ![]()
(Ich zähle das mit in den Bereich "Steigerung der körperlichen Aktivität", die der Doc angeordnet hat.)
Alle Nähte sind geschlossen, es fehlen "nur noch" die Säume und das Halsbündchen.
Vorher sollte ich ihn aber vermutlich mal anprobieren, um zu schauen, ob er überhaupt passt (vor allem in Bezug auf Gesamt- und Ärmellänge).
Vielleicht wird das auch eher ein Pullover, den man von unten anzieht.
Die Hälfte ist auf jeden Fall viel zu viel. Ich würde erstmal soweit stricken, bis die Ärmel dran sind und dann anprobieren. Bei dem Kopfumpfang müssen/ können dann vielleicht gar keine Maschen abgenommen werden, damit das passt. Durch das Bündchen ( mit dünnerer Nadelstärke) zieht sich das ja auch noch zusammen. Unsere Omma hat bei unseren Teddys (auch sehr großer Kopf im Verhältnis zum Rumpf) bei Pullovern auf der Schulter Knöpfe eingearbeitet, damit man die an- und ausziehen konnte.
Der Quilt ist wirklich toll gemacht und geworden.
Der würde aber bei uns so gar nicht reinpassen, was mir mal wieder zeigt (wie auch bei vielen anderen Sachen, bei dem mir persönlich weder gewählter Stoff noch Schnitt oder ganzes Projekt zusagt), wie viele unterschiedliche Charaktere hier mitmachen.
Und Das finde ich immer wieder toll und auch spannend, eben nicht nur auf Leute zu treffen, die das selbe machen und mögen, wie man selbst. (Ich gehe auch davon aus, dass ganz viele von euch, meine Sachen auch niemals nähen oder anziehen würden.)
Ich bin fertig. Auf dem Bügel sieht sie ziemlich unspektakulär aus, angezogen gefällt sie mir gut.
Den Beleg habe ich rundherum abgesteppt, jetzt bleibt er flacher.
Ich habe mich gegen Taschen entschieden, nachdem ich mir nochmal die Vorgänger-Jacken angeschaut habe und mit den aufgesetzten Taschen nicht zufrieden genug war.
Für die nächste Variante habe ich eine Idee, wie ich die in die Vorderteile integrieren könnte, indem ich die aus zwei Teilen zuschneide. Dann müsste ich auch was am Beleg ändern. Da ich nicht dringend eine weitere Jacke brauche, habe ich Zeit, in Ruhe darüber nachzudenken.
Gegen die Knöpfe habe ich mich entschieden, weil ich der Meinung bin, dass die Jacke auch so gut aussieht und ich sie nicht unbedingt schließen können muss und das vermutlich auch eher selten tun würde.
(Genau das ist der Grund und auf keinen Fall die Tatsache, dass ich die Knöpfe nicht gefunden habe und sie so noch nicht einmal anhalten konnte.)
Ich habe gestern auf dem Weg ins Schlafzimmer noch einen kleinen Probebeleg zum Ausprobieren genäht.
Das Absteppen (rechts) stabilisiert das Ganze schon erstaunlich, das werde ich dann vermutlich machen.
Zierstiche, die ich gestern auch noch ausprobiert habe, sind bei dem Stoff natürlich nicht wirklich zu sehen, weil sie ziemlich einsacken, machen aber teils sehr schöne Muster. Da die aber auf keinen Fall wieder trennbar wären, lasse ich so was lieber sein.
Nachdem ich ein paar Tage eine leichte Erkältung auskuriert habe, habe ich heute mit der Jacke angefangen.
Genäht habe ich mit einer 90er Superstrech-Nadel, damit war das Probenähen mit der Overlock und mit der Nähmaschine erfolgreich.
Die Schulternähte habe ich direkt mit der Overlock geschlossen. Bei den Ärmeln habe ich zuerst den Saum mit der Overlock versäubert, bevor ich sie eingenäht und die Seitennähte geschlossen habe.
Als nächstes habe ich den Beleg zusammengenäht und die Seite, die später innen liegt auch mit der Overlock versäubert und den Beleg dann angenäht.
Als der Beleg am Rand festgenäht war, habe ich als nächstes den unteren Saum der Jacke versäubert und umgenäht, danach den Beleg umgelegt und gesteckt.
Beim Feststecken habe ich, wie auch vorher beim Saum, sehr viele Stecknadeln benutzt, damit nichts verrutscht.
Den Beleg werde ich am Rand wohl noch absteppen müssen, da der Stoff sehr weich ist, bleibt der Beleg nicht glatt auf der Jacke, sondern beult an der Naht.
An der rechten Seite sieht man das ganz gut.
IMG_20260212_150036~4.jpgVielleicht bearbeite ich den Beleg auch mit Ziernähten oder so, da muss ich noch drüber nachdenken und ausprobieren.
Hier habe ich den Beleg glatt gestrichen, um zu schauen, ob mir die Jacke mit oder ohne Tasche besser gefällt.
Da muss ich auch noch ein bisschen drüber nachdenken.
Ich weiß auch noch nicht, ob ich Knöpfe annähe, ich hätte noch schwarze Druckknöpfe.
Und kann man zu alt für Puffärmel sein?
So lange sie dir gefallen, ist das Alter doch egal!
(Ich glaube auch, dass ich nie zu alt für Drachenshirts werde.
)
