Die nähe ich ja gerade, brauche ich aber selber.
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Beiträge von Moon
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Heute habe ich zuerst die Tascheninnenteile ausgeschnitten. Habe jetzt wirklich den Sweat genommen, weil sonst nichts Passendes da war. Den Rest von Softshell wollte ich lieber ganz lassen, so kann ich bestimmt noch was Sinnvolles daraus nähen. (Vielleicht sogar noch einen Hundemantel
)Dann habe ich die Schnitteile erstmal sortiert und die Vorderteile genäht.
Die Anleitung ist gut erklärt mit vielen Bildern, so dass das nur mit wenig nachdenken gut geklappt hat.
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Zitat
Sowohl Hund als auch Mantel würde ich sofort adoptieren. 🥰
Die Hündin gibt meine Freundin bestimmt nicht her

Die ist auch nicht immer so brav, wie sie auf dem Foto aussieht

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Hund mit Hunde-Übergangsmantel, heute übergeben
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Ja, es sind Eingriffstaschen. Das Vorderteil besteht aus zwei Teilen (unten und oben), dazwischen werden die Taschen eingesetzt, so dass man von oben rein greift.
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Da habe ich auch schon drüber nachgedacht, ich befürchte nur, dass ich da nicht Passendes da habe...
Werde morgen noch mal bei den Stoffresten suchen gehen. Extra was bestellen möchte ich nicht.
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Ich denke mal darüber nach. Eigentlich wasche ich Jacken eher selten, darum wäre das kein Problem.
Fleece könnte ich aber vielleicht auch noch haben.
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Habe dann gestern mal zugeschnitten und habe jetzt ein Mantel-Puzzle rumliegen.
Ich hätte gerne Taschen, die von innen auch kuschelig sind. (Eigentlich werden die aus dem Futterstoff zugeschnitten, das spare ich mir aber doch.) Ich habe erst überlegt, Softshell dafür zu nehmen, befürchte aber ein bisschen, dass das zu dick wird.
Als Alternative habe ich noch ein Stück dünnen schwarzen Sweat gefunden, was genau passen würde, vermutlich nehme ich das.
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Seit Frühjahr hatte ich das teilweise zusammengeklebte Schnittmuster für den Mantel Versailles von Claire Massieu rumliegen. Das habe ich endlich fertig bekommen und ausgeschnitten.
Über die Größe musste ich erstmal nachdenken. Laut Körpermaßtabelle brauche ich 42, das Fertigmaß erscheint mir im Vergleich zu einem schon vorhandenen Mantel recht groß.
Da in einer der wenigen Rezensionen zu dem Schnitt steht, dass er Größen gerecht ausfällt, habe ihn dann 42 genommen.
Sollte er wirklich (viel) zu groß ausfallen, habe ich mindestens eine Freundin zum Weitergeben.
Da ich den aus Softshell nähen werde, verzichte ich auf das Futter.
Die Schnitteile sehen übersichtlich aus, ich hoffe, der Mantel lässt sich dann auch gut nähen.
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Eine sehr liebe Freundin hat mir einen Hundemantel zum Reparieren und Nachnähen da gelassen. Das Reparieren war einfach, da hatte sich nur an einigen Stellen das Scbrägband gelöst.
Zum Nachnähen habe ich den Mantel platt hingelegt und nachgezeichnet. Für die Seiten ging das gut, das Unterteil für den Bauch war etwas fummeliger, da musste ich viel messen, hat dann aber auch geklappt.
Da der Nachbau aus Jersey und nicht aus so dickem Stoff wie das Original werden sollte, habe ich auf das Schrägband verzichtet und die Ränder mit der Overlock versäubert.
Damit das auch am Ende überall schön zu sehen ist, habe ich das Seitenteil unter das Oberteil gesteckt und von oben mit einem Zickzack-Stich über der Overlockveräuberung festgenäht.
Und hier der fertige Hunde-Übergangsmantel:
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Seit letzter Woche sind wir aus der Sonne wieder da. Da ich mir kurz vor dem Urlaub eine Covid-Infektion zugezogen habe, ist es bei der einen kurzen Hose geblieben. Die anderen beiden dürfen bis nächstes Jahr liegen bleiben.
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Mein Oppa war einfacher Arbeiter und nach den Krieg bekam meine Omma ihre Kriegerwitwenrente. Das war nie sehr viel Geld, darum und hat sich mit Nähen was dazu verdient.
In der Nachkriegszeit hat sie für ein Kleid inklusive Faden (Stoff musste mitgebracht werden) 5 Mark genommen. Das klingt heute nach wenig, war damals vermutlich viel mehr wert.
Meine Mutter hat 1954 in der Ausbildung auch "nur" 50 Mark bekommen und musste alles bis auf 5 Mark zu Hause abgeben.
Topflappen von meiner Großtante und meiner Omma habe ich auch noch, obwohl beide in den 1990er Jahren gestorben sind.
Das ist mal Qualitätsarbeit

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in meiner Familie wurde das definitiv per Hand gemacht. Um das mit einer Maschine zu machen oder machen zu lassen, war kein Geld da.
Meine Omma hat auch Weißnäherin gelernt. Die hat sich für sowas dann bezahlen lassen.
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Sooo alt bin ich nicht

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Ich habe mir das letzte große Leinenstück mal näher angeschaut und eingestickte Initialien gefunden.
Das Namenskürzel sagt mir gar nichts, es ist aber auf jeden Fall das älteste Stück.
Das wird auch eingefärbt und dann vermutlich ein Kleid.
Das hat aber Zeit bis nächstes Jahr.
Nach den Hosen steht noch ein Hundemantel für eine Freundin an und dann werde ich mich vermutlich an einen Softshellmantel wagen.
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Was lange währt...
Hose Nummer 1 ist endlich fertig!
Nächste Woche schaffe ich dann hoffentlich die anderen beiden.
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Ich habe meine Samen von https://www.irinas-tomaten.de
Da werden auch historische Sorten verkauft, die man sonst kaum bekommt.
Bei allen Sorten, die ich ausprobiert habe, hatte ich noch nie Probleme mit Braunfäule oder anderen Krankheiten, egal wie die Wetterlage war.
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Das Problem, dass viele Schnittmuster bei 140 oder so enden, kenne ich. Ich hatte schon befürchtet, für Nichte Nummer 1 ein neues Hosenschnittmuster suchen zu müssen. Da sie aber weite Hosen mag, hat sich das Problem erledigt. Ihr passen meine, müssen nur ein bisschen kürzer sein. Kann also einfach "mein" Standardschnittmuster nehmen.

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Meine Tomaten brauchen dieses Jahr auch einfach länger. Es hängen viele grüne dran, langsam werden die aber rot, so dass ich schon ein wenig ernten kann.
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