wenn der Bademantel nach Bad/ Sauna Feuchtigkeit aufnehmen soll: Baumwoll-Frottee. Unbedingt.
In internet shops wird häufig das Stoffgewicht per m² angegeben. Leg mal eines Deiner Frotteehandtücher auf Deine Küchenwaage und rechne das Gewicht auf den m² um. So hast Du einen Anhaltspunkt, welche Frotteeware im shop angeboten wird.
Dicken Baumwoll-Waffelpiqué würde ich für eine leichtere Sommervariante verwenden. Beide Stoffe nehmen die Feuchtigkeit gleich gut auf, Frottee ist aber kuscheliger. Füttern brauchst Du beide nicht.
Wenn Du weniger einen Bademantel, eher einen Morgenrock willst, kannst Du auch Fleece oder Mikrofaser verwenden. Zum warmhalten reicht das. Da würde ich aber eher ein kuscheliges, aufgerauhtes, dickeres Baumwollgewebe verwenden: dicken Flanell, Biber etc.
Dünnere Gewebe, auch Seide, würde ich unbedingt abfüttern. Als Morgenrock. Und nicht als Bademantel.
Ich hab Bademäntel sowohl als dickem Frottee wie auch aus dickem Waffelpiqué. Im Sommer ist mir Frottee zu warm, Piqué im Winter zu dünn. Seide, ungefüttert, französische Nähte, nur als leichten Morgenrock (perfekt, wenn man viel reist - wenig Gewicht, wenig Platz im Koffer).
Als Schnitt: schlichte Kimonoschnitte, für die Sauna mit Kapuze, nicht zu weite Ärmel (man bleibt gern an Türklinken und so'm Zeug hängen), Bindegürtel, keinen Reißverschluß (unpraktisch und kalt auf der Haut, sofern nicht mit Blende gearbeitet). Mindestens wadenlang, kuscheliger ist bodenlang. Wenn Du bei homewear, Bademode etc. keinen passenden Schnitt findest, guck mal bei Mantelschnitten. Da ist oft brauchbares dabei und die Schnittveränderungen sind meist minimal.
Gruß
Kerstin
Beiträge von zuckerpuppe
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guck mal nach V8. Gegenüber V9 (Next) sind nur minimale Unterschiede in der software, Next hat hauptsächlich ein neues Fenster und die Menuepunkte sind anders sortiert als bei der Vorgängerversion. Im Prinzip kann V8 alles was V9 kann, zumindest was die wirklich wichtigen Dinge betrifft.
Kerstin
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wenn Du Dir mal Kauftischdecken u.ä. mit Metalicgarn anschaust (Maschinen-/ Computerstickerei), wirst Du sehen, daß Metallicgarn fast nur als Geradstichumrandung, ganz selten als winzige Flächenstickerei eingesetzt ist. Diese Flächen sind dann mit ziemlich großem Stichabstand gearbeitet. Je mehr ich im Lauf der Jahre mit Metallicgarn gestickt habe, desto mehr hat sich mir der Grund dafür erschlossen. Metallicgarn IST definitiv sehr diffizil zu behandeln.
Wobei es Unterschiede bei den Herstellern gibt: Madeira macht meist Zicken und ist nur gering verstickbar: w.o. großer Stichabstand, besser nur Geradstichumrandungen, auch wieder mit langen Stichen. Brother Metallic läuft überwiegend einwandfrei durch. Bei beiden gilt: langsam sticken (Maschineneinstellung), großer Stichabstand (=geringe Stickdichte), lange Stiche. Und eine Sticknadel für Metallicgarne, deren Öhr ist größer als das einer normalen Näh- oder Sticknadel.
Ich versticke bei Flächenfüllungen hochglänzendes Poylestergarn, um damit einen glänzenden Metalliceffekt vorzutäuschen. Es gibt wunderbare Grautöne statt Silbermetallic, Altgold und Ockertöne für Goldtöne und Messing, sehr schöne Brauntöne für Kupfer und Bronze.
Probiere mal dieses "Programm" aus, Dein Frust dürfte sich drastisch verringernKerstin
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was mir unter die Finger kommt. Nicht mehr als 1 mm stark
K.
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...Aber nochmal zum Auffädeln: Die werden auf normales Garn aufgefädelt, der Faden wird dann verknotet? Wie stelle ich mir das vor? ..
Garn: Stickgarnreste, Küchengarn, Strickgarnreste, Nähgarnreste ...
Schnöde Knoten? Niemals! Ich binde zierliche Schleifchen

Auf Karten aufnähen: handnähen üben, an langen langweiligen Winterabenden


Kerstin -
für meine aus dünnem Karton angefertigten Schnittteile habe ich Bürolocher verwendet (ein Loch) und bei den zusammengehörenden Teilen eine Schnurschlinge durchgezogen. Damit bin ich unabhängig von zu dicken Hakendurchmessern.
Kerstin
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in diesen Kleinkramsortierboxen aus dem Baumarkt, doppelstöckig und mit herausnehmbaren Fachtrennwänden. Farblich sortiert, zusammengehörige auf Schnur oder dünnen Draht gefädelt, Hemdenknöpfe in Knopfröhrchen, die kann man im Geschäft "abstauben".
Kerstin
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Wirbelwind, der Zickzack ganz eng ist doch nichts anderes als Satin - oder? Also ich MEINE Zickzack, der so eng genäht ist, dass er aussieht wie SatinStitch. Oder so.
Jedenfalls kann ich den nur in schief
bewundere aber sehr, was andere damit zaubern können.ich glaube, daß hier ein grundlegendes Mißverständnis in der Anwendungstechnik vorliegt. Beim Satinstich werden die Zickzackstich sehr sehr eng NEBENeinander gesetzt (durch die Bewegung des Maschinentransports). Das ist beim freihandsticken sehr schwierig (wenn auch durchaus möglich) und eigentlich auch gar nicht Sinn der Sache. Beim freihandsticken fülle ich Flächen, indem ich die Stiche ÜBEReinander setze, ausfüllen in der Breite tue ich durch meiner Hände Bewegung des Rahmens. Wenn ich dann als Umrandung eines Motivs oder Motivteils eine Satinraupe will, schalte ich wieder auf das Nähprogramm MIT Transport ein. Oder ich erarbeite ein Umrandung durch ganz andere Techniken bzw. Material.
Birkas Ausführung hab ich wenig zuzufügen
Das wenige ist: man kann freihandsticken durch Zierstiche (Einzelstichfunktion oder in Reihe genäht) akzentuieren und bezaubernde Effekte damit erreichen.Man kann per freihandsticken auch dreidimensional arbeiten: was bei einer programmierten Stickdatei "fringes" heißt, für Miniquasten zum Beispiel oder für runde "Blüten"-köpfchen. Das funktioniert ähnlich wie beim stopfen: ich spanne ein Stickvlies in den Rahmen, in das Stickvlies hab ich ein Loch in Wunschgröße geschnitten (Münzengröße ist ideal, kann also rund, aber auch oval sein). Dieses Loch "flicke" ich, indem ich über den Kreisrand hinaus immer sternförmig über die Mitte nähe. Im Kreismittelpunkt fixiere ich die Garnlinien, indem ich kreisförmig mehrmals rundherum sticke, dann am Kreisrand des Vlieses die Fäden abschneide und schon hab ich ein hübsches Fransenmotiv, das ich irgendwodrauf applizieren kann.
Bei einer ovalen oder auch Blattform funktioniert das ähnlich. Hier sticke ich nicht sternförmig sondern schräg zur gegenüberliegenden Seite. Fixieren tue ich, indem ich Blattadern mehrfach nachnähe, bis allen Garnlinien miteinander verschlungen sind. Ich kann das Motiv umranden oder nur eine mittlere Blattader arbeiten und habe nach dem abschneiden vom Vlies ein Fransenblatt.
Ich kann auch auf Stoffuntergrund Ausschnittstickereien machen - klassisches Richelieu in Weißstickerei oder moderne Formen in kräftigen Farben.
Freihandsticken beinhaltet soviele Möglichkeiten, man sollte sich keineswegs auf Nadelmalerei beschränken wollen. Zuviele Möglichkeiten werden dabei verschenkt.Kerstin
(mit ausgeprägtem Spieltrieb) -
... man sagt, dass man diese Stoffe, die sie nähen will, gar nicht mit der Overlock nähen kann, nur mit der Covermaschine. Mit der Ovi könne man die nur versäubern.
...Diese Aussage so ist völliger Quatsch.
Man kann Stofflagen mit einer Overlockmaschine zusammennähen - Beispiel Seitennähte. Hier sind mindestens 4 Fäden notwendig, mit drei Fäden Stofflagen zusammengenäht ist relativ leicht unbeabsichtigt zu lösen. Die Fadenverschlingung ist nicht hundertprozentig sicher. mit 4 Fäden dagegen schon.
Man kann mit einer Overlockmaschine Schnittkanten versäubern. Bei innenliegenden Kanten (Saumzugaben etc.) reichen dafür 3 Fäden aus, bei von außen sichtbaren Schnittkanten (an legerer Kleidung z.b.) sieht eine Versäuberung mit 4 Fäden schöner aus.Eine umgeschlagene Saumkante, die ein Stück entfernt von der Umbruchkante festgenäht wird: das kann wiederum nur eine Coverlockmaschine.
Zum Overlockstich der Nähmaschine: der ist sowohl zum zusammennähen von Stofflagen geeignet wie auch zum versäubern der Schnittkanten. Man sollte für diese Funktion das Overlockfüßchen der Nähmaschine verwenden. Es hat einen kleinen Steg in der Mitte, das verhindert, daß sich durch diesen speziellen Stich in Verbindung mit dem Transport der Maschine der Stoff zusammenzieht. Besitzt man dieses Füßchen nicht (je nach Fabrikat und Modell: Standard- oder Sonderzubehör) ist der Overlockstich der Nähmaschine eigentlich nur als Zierstich zu gebrauchen. Den man allerdings auch wieder funktionell einsetzen kann (am Beispiel Coverlockmaschine).
Was IMMER gilt für Nähmaschine, Overlockmaschine, Coverlockmaschine: die Einstellungen zur jeweiligen Fadenspannung, Stichlänge, Stichbreite müssen jeweils individuell auf den zu vernähenden Stoff/ Gewirk abgestimmt und eingestellt werden.
Kerstin
Nachtrag zur Zwillingsnadel in der Nähmaschine: mit dem normalen Nähfuß (Standard für Zickzackstiche) und Geradstich. Nicht mit dem Overlockfuß! Die Fadenspannung ziemlich lockern. Und sehr exakt den Stoff vorbereiten: eng stecken oder heften (Nadeln oder Klebeband) und eventuell Stickvlies als Hilfsmittel unterlegen.
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zum versäubern reichen drei Fäden, zum zusammennähen sollten's viere sein.
Susanne, ich nähe, säume, versäubere feinsten Seidengeorgette mit 4 Fäden. Selten, daß ich da einen Rollsaum mache. Der Rollsaum ist schmal, was mit Maschinenstickgarn zwar sehr schön aussieht, aber die Gefahr ist immer, daß das hauchdünne Gewebe ausreißt. Mit 4-Faden-Versäuberung (Maschinenstickgarn) reißt der breitere Saum nicht aus und durch Verkürzung der Stichlänge bekomme ich einen dichten Abschluß wie beim Rollsaum.
Kerstin
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sowohl kurze wie auch lange. Hängt von der jeweiligen Näharbeit ab.
Zum Perlenfädeln die mit dem Riesenöhr, die eigentlich nur aus Öhr besteht :-)) Was bei uns unter Perlennadeln verkauft wird, ist für feinste Perlchen zu dick, andererseits das Öhr so schmal, daß ich weder mit Brillle oder Lupe den Faden durchbringe. Klappnadeln - keine AhnungKerstin
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ich hab versprochen, 'ne Arbeit abzuliefern was mit einer schlichten Overlock alles gemacht werden kann. Das ist 'ne ganze Menge. Ich hoffe, ich krieg das die nächsten Tage auf die Reihe. Wenn du also ein bisschen geduldig bist ...
Kerstin
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alles Wollige im Wollwaschgang der Waschmaschine (30°C, 40°C), Wollwaschmittel, schleudern: hochtourig etwa 1400 UpM, Trockner: glätten.
Der Wollwaschgang ist auf deutlich schwächere Temperaturschwankungen programmiert als ein normaler Voll- oder Feinwaschgang.
Wollwaschmittel: hat Nanne erklärt: Eiweißfasern und Eiweißentfernungswaschmittel - das passt nicht und macht wenig Sinn.
Trockner: das (mein) Programm "glätten" trocknet nicht durch, sondern glättet einerseits den Faden, plustert gleichzeitig das Gewirk auf, entfernt Knitterfalten, trocknet nur soweit an, daß alles Gestrick sich nachher auf dem Bügel im Waschkeller wunderbar aushängt, während es bei Raumtemperatur trocknet.Kerstin
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wenn der Ausschnitt aufklappt, ist er zu weit bzw. der Stoff dort gedehnt, was die gleiche Wirkung hat. Der Falzgummi nimmt ja die Dehnung raus, der im schmalen Umschlag durchgezogene Hutgummi tut das gleiche, wenn Du ihn an einer kleinen Nahtöffnung auf das notwendige Maß zusammenziehst.
Falzgummi gefällt mir in dem Bereich optisch nicht, deshalb Hutgummi.Du schreibst weiter von zu dickem Material: schneide farblich passenden Futterstoff zu, der ist dünner/feiner als gekauftes Schrägband. Und fasse die Schnittkante nicht damit ein, sondern verstürze/ schlage um. Oder bei etwas festerem Gewirk arbeite mit einer schmalen Futterblende. Gewirk mit Gewirk zu versäubern ist bei Einfassungen fast immer zu dick und wulstig.
Kerstin
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wie bei Wäschegummi auch berücksichtige ich einen Dehnungsfaktor von 10 bis 15 %. Welcher Faktor genau, mache ich von der Länge der einzufassenden Kante und der gewünschten Dehnung abhängig: soll nur gerade anliegend eingefasst werden (Ärmelseite an Unterhemdchen z.B.) oder soll leicht eingehalten werden (Beinausschnitte, Oberkante an Slips). Überwiegend berücksichtige ich eine Dehnung von ca. 10 % - das ist mein persönlicher Bequemlichkeitsfaktor.
Ich schneide die gewünschte Gummilänge unter Berücksichtigung der Dehnung plus etwa 2 bis 2,5 cm Arbeitslänge/ Nahtzugabe oder wie ihr das Kind nennen wollt. Die zu nähende Strecke ist auf dem Gummi markiert: Stift oder Stecknadel auf der ungefalzten Länge, an den Gummienden stehen diese 2 bis 2,5 cm über. An denen kann ich zum Nähbeginn und auch während des nähens das einzufassende Teil gut festhalten. Zwischen den Markierungen stecke ich Stoff und gefalzten Gummi relativ eng und immer quer zur Kante. Ich nähe den Gummi an der Kante mit gewöhnlichem Zickzack, Stichbreite etwas verringert, Stichlänge etwas erhöht, ein Stich unmittelbar neben dem Gummi im Stoff, der zweite im Gummi. Am Nähanfang eine Geradstichreihe quer, so sind Stoff und Gummi schon mal miteinander verbunden, beim Zurückschneiden der Überlänge nachher ist das von Vorteil.
Danach also die Zickzackreihe, am Ende wiederum eine Quer-Geradstichreihe. Jetzt kann ich knapp neben dieser abschneiden und mit enger gestelltem Zickzack bei vergrößerter Stichbreite die Schnittkante versäubern. Oder ich setze wegen Richtungswechsel ein neues Stück an und versäubere dann dessen Schnittkante zum Schluß.
Halsausschnitte an T-Shirt fasse ich eigentlich nicht mit Falzgummi ein. Stattdessen ziehe ich ein Stück Hutgummi durch den Umschlag bzw. die Blendenansatznaht.Kerstin
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...
Um genau an der Kante vom Klettverschluß entlang zu nähen geht hervorragend der Reißverschluß-Fuß. ...mich stört dabei immer dieser schmale Rand, der bleibt. Weshalb ich Klett mit schmalem Zickzack annähe. Und zum fixieren wasserlöslichen Klebestift benutze. Einen schmalen Streifen längsmittig reicht, die Nadel kommt nicht in die Nähe des Klebers. Und ich benutze für Klett eher eine 90er bis 100er Nadel als eine 70er bis 80er. Die Stoffe sind bei Klett entsprechend.
Kerstin
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alles und eine Bügelrolle. Und Rundholzabschnitte in mehreren Dicken für "Röhren". Je nach Bedarf liegt das Werkzeug dann auf dem Tisch oder ist auf dem Ärmelbrett festgeschnallt. Nadelkissen für Samt ist ein altes Frotteehandtuch.
Kerstin
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... Je nach Verwendung - alles gern. Aber "mal eben" geht bei einigen Sachen nicht. Man muss wissen, was man wie und mit welcher Vorbereitung einsetzen kann.
genauso
ich habe Nähmaschinen, keine Klebemaschinen. Nähen/ schneiderin ist mein Hobby, nicht kleben - zumindest nicht in diesem Bereich :-))
Allerdings nutze ich schon hin und wieder, kleben zu können.
Beispiele:
überziehbare Knöpfe - ich fixiere den Stoffzuschnitt mit wasserlöslichem Klebestifft auf dem Rohling, der Stoff verrutscht beim überziehen nicht auf dem glatten Metall und ich "klebe" aufbügelbare Vlieseline auf die Stoffrückseite
ich klebe Stoffe oder Bänder (RV) aufeinander - punktuell oder in feiner dünner Linie mit wasserlöslichem Klebestift, wenn sie sich aus irgendeinem Grund nicht stecken oder heften lassen bzw. Stecknadel/ Heftlinie beim nähen eher stören würde.
Ich klebe mit Leim, Kleister, Alleskleber, Pattex Spezialkleber, Saumfix Stoff/ Band auf Stoff, wenn das (Dekorations-)Objekt nie gewaschen wird (Dosen, Schachteln).
Ich klebe Stoff/Band auf einen Untergrund, der sich nicht vernähen lässt (aufgeschnitte PET-Flaschen sind ausgezeichnete Behälter für Wattepads im Bad, Stoffdesign den Farben im jeweiligen Bad angeglichen) auf Dosen, Flaschen, Schachteln
Ich klebe Ledersäume und klebe Ledernahtzugaben flach.
Ich klebe mit Vliesofix zum Beispiel transparente Stoffe auf nicht transparente, dicht gewebte Stoffe. Oder Stoff auf Pappe.
Ich klebe dünnere Filzsohlen (Puschen) in mehreren Lagen zu einer dicken, die erste Sohle ist mit dem Oberstoff vernäht, die weiteren werden aufgeklebt, auch für Absätze.
Es gibt etliches beim nähen, wo kleben eher angebracht ist als nähen. Trotzdem nähe ich eher als daß ich klebe.Kerstin
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... ich will kein dekoratives Designobjekt, sondern Licht. Die Leuchte hat am besten nicht aufzufallen.
Dazu hab ich die Macke, bevor ich etwas anfange 'n mittleres Studium drauf zu machen ...
Ah, eine Schwester im Geiste ... :-))
Zur Beleuchtung: gute Raumausleuchtung ohne störende Schatten: Strahler, Rasterleuchte, punktuelle Beleuchtung an den Arbeitsplätzen (die klassische "Architektenlampen"). Helle Wände, Decke, helles Holz, helle Stoffe.
Kerstin -
Watteline ist Zwischenfutter. Wenn Du winddichtes Futter (ist auch Zwischenfutter) verwenden willst, würde ich die Watteline dadurch ersetzen, nicht den Flanell, der ist für die Körperseite gedacht.
Kerstin
