... aber das ist es doch, was ich sage 🙄...
...stolz sein auf das, was man kann und tut, und dankbar für das, was man hat....
Seht ihr den Unterschied nicht
?
... aber das ist es doch, was ich sage 🙄...
...stolz sein auf das, was man kann und tut, und dankbar für das, was man hat....
Seht ihr den Unterschied nicht
?
das Wort Stolz hat für mich immer etwas negatives im Sinne von Angeberei oder Minderachtung anderer.... das ist wohl eine Sozialisierungsache. Mir wurde als Kind beigebracht, dass Stolz und Hochmut Hand in Hand gehen
... genau so empfinde ich es auch.
Dankbarkeit, wie tantejutta80 schon sagte, ist eine Einstellung, die einem einen freundlicheren Blick auf die Mitmenschen ermöglicht.
... ich bin wahrscheinlich wieder zu genau mit meiner Interpretation
...
Natürlich bin ich auch stolz, wenn mir etwas besonders gut gelungen ist ...
... und ich bin auch stolz, dass ich es schaffe, nahezu alles, was ich trage, selbst zu nähen.
... aber ich bin nicht stolz darauf, die Klamotten zu HABEN - incl. der gekauften oder fremdgeschneiderten (letztere habe ich aber auch nicht).
Ich bin in sehr einfachen Verhältnissen aufgewachsen und wurde schon als Kind damit konfrontiert, dass andere Kinder "stolz darauf waren" (sprich: damit angegeben haben), Dinge zu haben, die ich nicht haben konnte - weil ihre Eltern wohlhabender waren oder weil sie "Westverwandtschaft" hatten.
Das war manchmal verletzend und hat mich gelehrt, stolz sein sollte man nur auf das, was man kann und was man leistet, und nicht auf das was man hat - zumal, wenn man ohne eigene Leistung dazu gekommen ist (also: "erheiratet oder ererbt" 😉...)
Von Madeira hab ich eine ganz wunderbare Applikationsschere - super scharf und präzise.
Insofern hätte ich zu anderen Modellen der Marke auch Vertrauen
...
es nicht einfach schnöde kaufen, sonst kann ich nicht wirklich stolz darauf sein, auch wenn Profiarbeit sicher besser ist als meine.
... stolz sein auf Kleidung
?
Ich überlege, ob mich das irgendwie umtreibt
...
... nein, eher nicht.
Ich kann ggf. stolz sein auf eine handwerkliche Leistung - da hat eine selbst genähte Tasche aber mehr Potential, weil handwerklich anspruchsvoller.
... aber auf Kleidung (unter Einschluss von gekaufter oder in Auftragsarbeit profi-geschneiderter Sachen)?
... nee, ich trag meine Sachen einfach so
...
Die Schnitt-Idee der Hose ist ja genial ❣️
Sieht fast aus wie ein Rock mit Hosenbeinen dran ...
Ich finde nicht ...
Dem Herstellungsprozess kann ich nicht viel abgewinnen, weil ich halt einen Bedarf habe, der asap gedeckt werden soll
... und damit bist du per definitionem gar keine "richtige" Hobbyschneiderin 😉
!
Aber wir sind froh, dass wir dich haben - wer sollte sonst hier putzen im Forum
❣️
... und dabei hat Samuel Hahnemann sich bei seiner Homöopathie wenigstens ÜBERHAUPT was gedacht 😉...
Noch absurder ist m.E. die "Bach-Blütentherapie", deren "Wirk"stoffe Dr. Edwart Bach in seinem Garten "intuitiv" zusammensammelte.
Aber wem's hilft ![]()
... okay, so 'ne Riesen-Investition isses ja nicht - vielleicht bestell ich mir mal eine
...
Danke für den Vorschlag
!
Den Job macht allerdings meine KAI-Stickschere auch ganz hervorragend.
Sollte sie mal schwächeln, werde ich mich hoffentlich erinnern 😉...
ich sprach jetzt nicht von mir - ich bügle gerne und alles, was nicht bei 3 auf'm Baum ist.
Aber ich mach auch keine Dogmen aus meiner Bekleidung.
Ich habe viel Kleidung aus Webware und genauso viel aus Strick- und Wirkware.
Und ich unterscheide, wann ich mich casual und wann eher formell kleide.
Die Menschen, mit denen ich umgehe, sind, was das angeht, eher schlicht gestrickt, und würde mich staunend ansehen, wenn ich "aufgebrezelt" daher käme.
Ich nähe allerdings gerne schicke Klamotten und führe die dann eben auch manchmal aus, aber ich denke nicht den ganzen Tag über mein Aussehen nach und darüber, wie ich auf andere Menschen wirke.
... und meine Hauskleider sind aus Jersey (gerne Merino-) und ich fühle mich damit sehr wohl angezogen ...
... es soll ja nun auch Leute geben, die berufstätig und mit kleinen Kindern und/oder Hund(en) froh sind, dass sie ein Shirt, Kleid oder Rock nach vollzogener Besudelung durch s.o. 😉 kurzerhand in die WaMa stecken und ohne Bügel-Exerzitien einfach wieder anziehen können.
Da bleibt oft nicht viel Zeit zum Nachdenken darüber, ob man "gut angezogen" ist - "heil und sauber" muss ggf. reichen ![]()
... vor allem schön, wenn das Problem mal Urlaub macht
...
... hab gerade mal gegoogelt:
... wenn man es ernst nimmt mit der energetischen Kleidung, gehört getragene Kleidung in den Müll und keinesfalls in die Altkleidersammlung ...
...WEIL sie die Energie der ersten Trägerin aufgenommen hat und diese an die Nachnutzerin übertragen würde
...
Trotzdem muss die Kleidung natürlich genäht werden
- egal ob sie dann mit Weihwasser besprengt oder in der Walpurgisnacht beim Tanz ums Feuer getragen wird
...
Ehrlich? Das ist Schmarrn und klingt verdächtig nach Werbung.
Danke, wir kaufen nichts.
... ach komm, nimm's mit Humor
...
Jeder hat so seine Näh-Philosophie - wir können ja mal hören, was es da so in der "energetischen Ecke" gibt 😉...
... aber wenn du Fragen zum Nähen an sich hast:
... hier werden Sie geholfen ❣️😉
... ohje, das klingt aber ziemlich esoterisch
.
Damit kann ich nix anfangen - bin naturwissenschaftlich belastet
...
... ich dachte immer, Stickgarn wäre dünner und weniger stabil als Nähgarn ...
Danke für den Tipp!
Schau doch mal bei der Firm Busche rein in Stuttgart oder Stockstadt bei Aschaffenburg rein. LG Hedi
Ich glaube, es geht Bavoni nicht um einen Industrieschnellnäher, sondern um eine von diesen schönen, etwas schnelleren Haushalts-Geradstichmaschinen, die sie im Eingangspost aufgezählt hat 😉❣️
