Beiträge von Hummelbrummel

    Ich habe die Brother Innov-is-10a https://www.naehpark.com/broth…v-is-10-a-testsieger.html

    und bin sehr zufrieden damit.

    Sie liegt in deinem Preissegment , hat deine Wunschpunkte ;) und näht auch durch mehrere Schichten.

    Ich konnte mit der Brother bisher 3lagige Lederpuschen als auch Jeans, Cord, Markissenstoff und Ripstoff nähen.

    Ich nähe viel für meine Kinder und Enkelkinder und ich kann es einfach nicht verstehen, warum man diese Maschine so runter macht :/:(

    Die hat eine Freundin von mir und sie lobt sie in den gleichen Tönen, wie Du.



    Über die Pfaff ambition 1.0 hatte doch neulich jemand berichtet.

    Ach ja, hier, ab #96:

    Pfaff oder Bernina??


    Edit - dann gibt es da anscheinend noch eine günstigere ambition 155 (Sonderauflage?), die abgesehen von der Farbe exakt genauso aussieht, wie die 1.0, keine Ahnung, wo der Unterschied liegt.

    Pfaff 260/ 362: meiner Einschäzung nach super Maschinen! (Ich hab je eine, auf der 362 jahrzehntelang genäht, die Maschine meiner Mutter...)


    aber sie haben nicht:


    - Start Stop Taste fürs nähen

    - Nadel hoch runter Taste (abgesehen von der "Stopmatic-Funktion der 362, aber das dürfte nicht das sein, was Du meinst)

    - stufenlose Nähgeschwindigkeitsregelung - doch natürlich. Das schon. Je nachdem wie sehr man das Pedal runterdrückt nähen sie schnell oder langsam. : )


    auch bei diesem Wunsch :


    "... Jersey gut vernäht ohne zu verziehen ..."


    kann ich den beiden nicht das große Loblied singen.

    Meine (22 Jahre alte Bernette - das war die erste neue Nähmaschine meines Lebens und ich finde sie immer noch neu : ) ) hat für den Rollsaum einen angebauten Schieber/Hebel.


    Wichtigstes Zubehör ist bei meiner die Pinzette. Und der Schraubendreher zum Nadelwechseln.

    Ach ja, und der Schnipselauffänger.


    Viel Spaß mit Deiner Neuen.


    PS: Eine Overlock tickt ziemlich anders eine Haushaltsnähmaschine und will entsprechend anders behandelt werden.

    Also nicht verzfeifeln, wenn am Anfang was schiefgeht.

    Und niemals Nadeln im rechten Winkel zur Stoffkante stecken, gell!

    Im "textile Geschichten"-Blog gab's mal einen interessanten Beitrag dazu.

    https://textilegeschichten.net…/pink-ist-nur-eine-farbe/


    Und in irgendeinem Museum stieß ich auch mal drauf, weiß jetzt aber nicht mehr, welches das war. Rot war früher DIE Farbe für Macht und Position (Könige, Kaiser, Papst, Kardinäle .... ) und rosa war "das kleine rot" für die männlichen Sprösslinge derselben, also Prinzen und reiche Söhne.


    (Maria wurde übrigens jahrhundertelang in blau gewandet.)


    Die Verknüpfung von rosa und Mädchen ist noch ziemlich jung. Die Idee dahinter sicherlich, dass man dadurch Dinge doppelt verkaufen/vermarkten kann.


    Was mich selbst betrifft, so war ich immer eine erklärte Rosa- und Pinkverächterin, so bis Anfang/Mitte Vierzig.


    Bis ich das (Wolle-) Spinnen lernte und mir zu Anfang ein Sortiment bunt gemischter Fasern bestellte. Zum Üben (und Verhunzen!) suchte ich mir natürlich erstmal die scheußlichsten Farben aus: die Pink- und Rosatöne.


    Nachdem die dann stundenlang durch meine Hände gegangen waren, hatte ich sie erstaunlicherweise liebgewonnen.


    Diese Erfahrung hat mein Farbempfinden insgesamt revolutioniert. Ich habe jetzt keine "Vorurteile" mehr gegen/über Farben, genieße sie alle in den verschiedenen Zusammenhängen, in denen sie mir begegnen und fühle mich frei, mit ihnen nach Lust und Laune zu gestalten und auch mal für mich Ungewohntes zu probieren.

    Ich bin mal so frei und geb dIr als Tipp den Hinweis auf ein anderes Forum.

    Im Nähmaschinentechnikforum tummeln sich etliche Leute mit viel Erfahrung mit den Innereien von Nähmaschinen.


    Zum Großteil geht es da zwar um deutlich ältere Maschinen, aber wahrscheinlich gibt es bei Deiner Maschine irgendeinen bekannten "Steck- und Klemm"-Trick zum Öffnen des Gehäuses. Vielleicht kann Dir dort jemand helfen.

    kleiner Zwischenstand:

    Nach intensiven Bemühungen, unter anderem einer kompletten Neuinstallation von Inkscape und Inkstitch kann ich vermelden, dass bisher NICHTS funktionert hat.


    Ich habe versucht, die Grundfunktionen abzuarbeiten (https://inkstitch.org/de/docs/basic-usage/).

    Ab Schritt 3 (also sobald Inkstitch ins Spiel kommt), gibt es nur noch Fehlermeldungen.


    Ich frage mich: Liegt das nun an mir, an dem Programm an sich oder am Mac?

    Hallo Zusammen


    Vorbemerkung:

    Inkscape ist ein kostenloses Vektorgrafic-Programm "open source".


    Ich hatte es mir schon vor längerer Zeit auf den Rechner geholt, um damit Lasercut-Dateien zu erstellen (was auch geklappt hat), habe mich aber bisher nicht richtig in das Programm eingearbeitet.

    Als dann die Stickmaschine ins Haus kam, dachte ich mir, man müsste doch eigentlich diese Vektorgrafiken auch auf die Sickmaschine umsetzen können.

    So, und vor ein paar Tagen hatte ich das Aha-Erlebnis, dass nicht nur ICH dachte, MAN müsse das können, sondern dass es tatsächlich auch möglich ist.


    Das Programm Ink/Stitch ist noch ganz neu und für Mac-ler noch neuer, da ist es gerademal seit 3 Wochen verfügbar, ich kenne es seit 2 Tagen.

    Möglicherweise hat es auch noch eine Reihe Kinderkrankheiten.

    Ich kämpfe mich noch durch die absoluten Basics und kann noch keinen Erfolg vermelden.


    Aber falls es hier noch andere gibt, die schon was damit gemacht haben, oder falls Interesse am Austausch oder gemeinsamem Lernen besteht, gibt es hier mal die Links, die ich in den letzten Tagen zusammengetragen habe:


    Zu Inkstitch:

    Download:

    https://inkstitch.org/de/docs/install/

    In der linken Leiste gibt es viele Informationen über die Funktionsweise und eine Art Anleitung/Handbuch, zum Großteil auf Deutsch.


    Viedo: Was das Programm grundsätzlich kann:

    Inkstitch Intro Video - YouTube


    Video: Tutorial: Hier kann man das Digitalisieren des Inkscape-Logos Schritt für Schritt nachvollziehen und dabei wahrscheinlich viel lernen:

    inkscape-embroidery tutorial #1: embroidering the inkscape logo - YouTube


    Tutorials

    Ink/Stitch Tutorials - Ink/Stitch


    Beispiele (Bilder): Ink/Stitch Galleries - Ink/Stitch


    Hat hier schon jemand mit Inkstitch gearbeitet?

    So ihr Lieben...Nähmaschine kam heute und ich habe sie für die RÜcksendung bereits wieder verpackt. Es war Extrazubehör aufgeführt in der Bestellung und nichts davon ist dabei...insgesamt 8 Füße...

    Hoffentlich hast Du nachgefragt?

    Ich hatte bei meiner Paff seinerzeit nämlich den gleichen Effekt und da hatten sie das Sonderzubehör bloß in ein Extra-Paket gepackt, das dann tags drauf eintraf. Ich hätte es zwar auch praktisch gefunden, das irgendwo vorher zu erwähnen, dann hätte ich mich nicht wundern und anrufen müssen ...


    Von mir auch einen herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag - wirst sehen: alles wird gut!

    Ich kann Dir diese Seite empfehlen: https://www.jolsonsdesigns.com/

    Ich hatte mich ja schon bedankt, aber vielleicht nützt meine Erfahrung ja auch noch anderen:


    Vorhin habe ich dort also ein paar Schriften gekauft.

    Zunächst tauchte im Warenkorb eine Preisreduzierung der Schriften um 56% auf.

    (Das hat mich dann veranlasst, 9 statt der geplanten 3 zu kaufen – da haben sie mich also gleich geködert, aber ich bereue es nicht:))


    Sodann habe ich mir die Schriften in meinem benötigten .jef- Format geladen, und auch im bx-Format, weil: man weiß ja nie, auf welche Ideen ich noch komme, auch wenn ich im Moment keine teure Designsoftware anstrebe.


    Und dann – Überraschung – war beim Auspacken ganz von selber der Hinweis auf eine kostenlose Schmalspurausgabe von Embrillance mit in der Einkaufstüte.

    Damit kann man diese Schriften (bx) wie Computerschriften nutzen, muss also nicht einzeln die Buchstaben zusammensetzen. Und das allerbeste: Das Ding läuft auch noch auf dem Mac!


    Wahrscheinlich wissen die Eingefuchsten hier das sowieso schon lange, aber ich habe mich heute jedenfalls sehr über diese Entdeckung gefreut.

    Also...ich mache links neben dem Horizontalgreifer eine Klappe mit einer Schraube auf. Solange ich nicht die ganze Maschine auseinander nehme, hat das für mich nichts mit Garantieverlust zu tun. Und von dort komme ich genauso gut an alles ran, was ich auch bei einer Metallspule kann. Natürlich hebe ich auch die Spulenkapsel raus und mache darunter sauber. ABer ich kann gut reden...meine Garantie ist vor wenigen Tagen abgelaufen. Und Emma hat es nicht geschadet, dass ich darunter vorsichtig gesaugt habe...

    Stichplatte runter und Spulenkapsel raus mache ich natürlich auch, und bei der Pfaff diese lose Plastikabdeckung. Aber in weitere Tiefen bin ich bisher nicht vorgedrungen und mir scheint unter der Greifereinheit jede Menge Hohlraum zu sein, wahrscheinlich auch mit mechanischen Teilen, z.B. für den Transporteur.

    Bisher sprangen mir da noch keine weiteren leicht zu lösenden Schrauben ins Auge – ich werde beim nächsten Mal gezielt darauf achten.

    Vielleicht ist Deine Brother da auch anders angelegt.


    Bei Maschinen mit vertikalem Greifer macht man halt einfach die Klappe vorne auf und kann ausfegen, so viel man Lust hat.

    Das finde ich jedenfalls praktischer als bei diesen modernen (wobei man ja auch da eine Klappe zum Putzen anbringen könnte, aber vermutlich verdienen die Händler auch ganz gerne an der Wartung. Die Voderseite über der Nadelstange war ja früher auch für jede normale Hausfrau zur Reinigung leicht wegzuklappen oder aufzuschrauben, meist auch in der BDA beschrieben, heute muss da bei vielen der Fachmann ran.)

    Was ich an den senkrechten einen echten Vorteil finde, ist, dass man selber untendrunter ordentlich sauber machen kann und überall hinkommt.

    Ich frage mich oft, was sich da bei meinen Maschinen mit Horizontalgreifer wohl im Inneren unter dem Greifer so alles ansammelt ...


    Solange Garantie drauf ist, schraube ich da aber nicht auf.


    Vom Nähverhalten kann ich nichts Schlechtes sagen.


    Das mit dem guten Blick auf die Spule ist relativ.

    Bei meiner Pfaff Performance 5 wird die Spule so gewickelt, dass in einem Extra-Bereich die ersten 1-2m Unterfaden gespult werden. Dieser Beriech liegt im Spulenkorb oben.

    Wenn der Unterfaden fast leer ist, und nur noch dieser Bereich gefüllt, dann kommt die Meldung "Unterfaden bald zuende". Zu diesem Zeitpunkt sieht die Spule von oben aber immer noch ziemlich voll aus.


    Bei der Janome kann man von oben schon sehen, wie viel Faden ungefähr noch drauf ist.

    ... also eine, bei der die Großbuchstaben etwa 10-15 mm groß sind und gerne eher schlicht und mit Ziffern.


    Irgendwie sind alle Stickalphabete immer so bombastisch groß.


    Ich würde mir gerne so eine Art "Label - Text" daraus basteln, vielleicht sogar mit Materialangaben.


    Sicher kann man das mit einer Sticksoftware machen, aber alleine dafür lohnt sich die Anschaffung nicht und eigentlich möchte ich mich im Moment nicht intensiver einarbeiten.


    Ich hatte mir die Testversion von "Stitchbuddy" geholt, das reicht für meine Zwecke, und ich werde mir die wohl kaufen. Dass das, was ich vorhabe, damit grundsätzlich geht, habe ich schon ausprobiert. Jetzt fehlen nur noch die Buchstaben.


    Theoretisch könnte man das ja auch mit den Nähschriften machen, aber bei der Janome werden die Buchstaben so weit auseinander gezogen und anscheinend kann man das nicht bearbeiten und die Schriften auf der Pfaff Performance gefallen mir nicht. Und die Nähschriften bekommt man nicht in den bearbeitbarem Strickmodus.


    Die gesuchten Buchstaben müssen nicht kostenlos sein. (Dürfen sie aber natürlich.)

    Nochmal ein bisschen Senf von mir (die ich ja nun eine Pfaff P 5.0 habe:)

    Dieser Computer mit Nähnadel dran braucht schon ein bisschen Einarbeiten, um die vielen Funktionen sinnvoll und gewinnbringend nutzen zu können. (Aber das braucht wahrscheinlich jedes Schlachtschiff dieser Klasse).

    Vieles habe ich sicher noch gar nicht entdeckt, weil noch nicht gebraucht, aber vieles schätze ich mittlerweile doch, zum Beispiel:


    - Start-Stop Taste und Fußanlasser nutze ich im Wechsel je nach Lust und Laune und schätze die Start/stopp Funktion gerade an der Pfaff mittlerweile sehr, auch wenn ich vorher auf eine entsprechende Frage geantwortet hätte: Habe ich noch nie vermisst.

    Vorteil 1 an der P5: Der Fußanlasser bleibt dran (kein Abstöpseln und Kabel-irgendwohinwurschteln nötig wie bei meiner kleinen Janome 230)

    Vorteil 2: man kann Start drücken und dann al Gusto mit dem Pedal übernehmen, also die Naht mit Pedal beenden oder verlangsamen, wenn nötig.


    aber: Die Geschwindigkeitsregelung (Nähgeschwindigkeit per Start-/Stop-Taste) geht über das Menü, nicht mit einem "knöpfischen" Schieberegler.


    - Nadel-Hoch-Tief: wo die Nadel am Ende der Naht sein soll: Dafür gibts einen eigenen Knopf -> super handlich.

    außerdem: betätigt man das Pedal mit entsprechendem Gefühl, kann man die Nadelposition auch hierüber steuern, also sanft nachdrücken und die Nadel geht nochmal rauf, oder runter, je nachdem. Finde ich auch sehr praktisch, gerade in Kombi mit der Voreinstellung per Taste (weil man für den Einzelfall damit per Fuß seine Voreinstellung umgehen kann).

    - Fuß-hoch-runter: Kein händischer "Lifter" (etwas gewöhnungsbedürftig), dafür zwei (!) Knöpfe + Programmierbarkeit im Menü.

    (und der Kniehebel, den ich aber bisher nicht nutze).

    Das heißt, ich kann je nach Nähprojekt zum Beispiel einstellen:

    * Die Nadel bleibt bei Nähstopp im Stoff und der Fuß bleibt unten. Praktisch bei kniffligen Sachen, wo man öfter mal anhalten muss.

    * Die Nadel bleibt bei Nähstopp im Stoff und der Fuß geht ein kleines bisschen hoch, zum Stoff drehen. Praktisch, wenn oft um die Ecke genäht wird

    * Nadel und Fuß gehen bei Nähstop hoch. Praktisch wenn man vorwiegend Nähte näht, an deren Ende man dann fertig ist.

    -> in Kombi mit der Patchworknahtfunktion (hier kann man eine bestimmte gleichbleibende Nahtlänge programmieren) super praktisch: Man muss quasi nur immer die Patches unter die Maschine legen, Start drücken und warten bis der Fuß wieder hoch geht-> nächstes Patch.

    * Außerdem gibt's eine "Extra-Hoch-Stellung", bei der auch der Transporteur versenkt wird und beim nächsten Stoffeinlegen die Zähnchen unten nicht bremsen. Die nutze ich mittlerweile regelmäßig völlig reflexartig.


    Außerdem: Wenn man einfach losnäht, geht der Fuß von selber runter, auch ganz ohne Knopf oder Hebel. Das nutze ich mittlerweile auch oft, es ist allerdings auch ein bisschen gefährlich, denn die Maschine näht halt immer los, wenn man auf das Pedal kommt, auch aus Versehen.

    (Wohingegen meine Janomes aus Prinzip nicht nähen, solange man nicht mit Absicht den Fuß abgesenkt hat, was einen gewissen Schutz darstellt).


    Das sind jetzt mal ein paar Kleinigkeiten, die ich früher gar nicht kannte und entsprechend auch nicht vermisst habe, die ich aber mittlerweile schon auch sehr gerne nutze.

    Nein, leider nicht :rolleyes:.

    Vielleicht ist mein safari zu alt?



    Nachtrag:

    Ich bin jetzt mal über Firefox gegangen.

    (Das habe ich auch, weil mein Safari mit der Seite von der Agentur für Arbeit auch nicht spricht, bin damit aber nicht vertraut. Aber egal:)

    Mit Firefox geht's :)


    Danke für Eure Hilfe

...und hinein ins Nähvergnügen! Garne in 460 Farben in allen gängigen Stärken. Glatte Nähe, fest sitzende Knöpfe, eine hohe Reißfestigkeit und Elastizität - Qualität für höchste Ansprüche. ...jetzt Deine Lieblingsgarne entdecken! [Reklame]