Danke für Eure Antworten.
hm - wenn ich mit der Maus über das Bild fahre, wir es nur kurzfristig ein bisschen größer. Von Download erscheint da nix. ![]()
(Safari + Mac)
Danke für Eure Antworten.
hm - wenn ich mit der Maus über das Bild fahre, wir es nur kurzfristig ein bisschen größer. Von Download erscheint da nix. ![]()
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http://www.embroidery-broderie.com/#/embroideries
Hier steht ja laut und deutlich:
Aber irgendetwas mach ich falsch. Ich finde nicht raus, wie hier das Downloaden geht.
Weiß das zufällig wer?
Danke für Eure Antworten
Das leuchtet alles ein und das mache ich eigentlich intuitiv sowieso so.
Also: Ich schneide die Fadenenden meist knapp ab, bevor es weitergeht.
Ich glaube, meiner relativ alten Maschine kann ich keine extra-Versäuberung am Anfang und Ende befehlen. Da kann ich bei maschinellem Versäubern dann nur auf gut (entsprechend) digitalisierte Muster hoffen.
Das Maschinen-ABC- hörte sich für mich allerdings so an, als müsse man alle Fäden von Hand versäubern (und nicht nur abschneiden) und ob ich dazu Lust habe?
Ich ergänze oben mal noch das Zitat, dann bleibt es im Zusammenhang.
Nämlich: Fäden abschneiden würde ich jetzt nicht als "langwierig" bezeichnen und dass ich die am Ende nicht wild herumhängen lasse, versteht sich doch eigentlich von selbst.
Grundsätzlich finden sich die Freebee-Dateien dieser Seite hier: https://embroideres.com/free-embroidery-designs/
Da klickt man einfach drauf und schwups ist es da.
Allerdings funktioniert hier bei den Kostenlosen die Suchfunktion zumindest von meinem Rechner aus nur mäßig und man muss sich mühsam durchwühlen.
Möglicherweise ist dieses Herz irgendwo, wenn man lange genug danach sucht.
Was mich betrifft: Eine Freundin hatte gezielt nach Herz-Mustern gesucht, die ich ihr sticken darf, und da haben wir den Warenkorb mit passenden Mustern – mit und ohne Preis – gefüllt und "ordentlich" eingekauft.
Mal sehen, was Hedi sagt.
Danke für Eure Antworten, die mich weiterbringen.
Ja, das war sowieso ein Probestück. Ich übe ja noch ![]()
Hier gibt's jetzt jedenfalls noch ein Foto von dem Herz in der Galerie.
Hallo Zusammen,
in der Anleitung zu meiner Stickmaschine (Janome 10001) heißt es (Zitat, S.132):
"Senken Sie den Stickfuß, drücken Sie die Start-/Stopptaste und sticken Sie einige Stiche.
Drücken Sie die Start-/ Stopptaste erneut, um die Maschine anzuhalten. heben Sie den Stickfuß, schneiden Sie den Fadenanfang so dicht wie möglich am Beginn des Motivs ab und senken Sie den Stickfuß. ..."
So habe ich das bisher auch gemacht, dann auch immer am Anfang eines neuen Fadens/ einer neuen Farbe.
Am Ende der Naht habe ich auch dann auch einfach knapp abgeschnitten.
Nun habe ich zu meiner "neuen" Maschine (Bj 2003) und meinem neuen Hobby noch ein "neues" Buch (2001) und lese dort (Zitat aus M Sheriff, S. Beck: ABC der Maschinenstickerei):
" Versäubern:
Wenn man Stickerinnen fragt, welche Tätigkeit sie beim Sticken am wenigsten mögen, dann ist die Antwort oft "Versäubern". Dies ist eine langwierige Aufgabe, muss aber gemacht werden, um ein Stickmuster fertigzustellen.
Unterfaden – Schneiden Sie den Unterfaden auf der Rückseite der Stickerei nicht zu kurz. Lassen Sie mindestens 2,5 cm Fadenende stehen. ...
Oberfaden – Es ist wichtig, die Fäden jeder Farbe und so viele Sprungstiche wie möglich (die Stiche der Nadel beim Übergang von einem Teil des Musters zum anderen) zu versäubern.
Wenn das Motiv sehr dicht und komplex ist und viel Sprungstiche enthält, kann sich dies negativ auf den Verlauf der Stickerei auswirken dazu führen, dass die letzten Teile des Motivs , einschließlich der Umrandung, versetzt werden. Das Versäubern nach jedem Farbwechsel erzeugt saubere, fertige Muster."
Abgesehen davon, dass die Übersetzung nicht wirklich berauschend ist, verstehe ich doch, was sie sagen will: jeder Faden soll von Hand vernäht werden.
Nun zeigen meine bislang noch nicht sehr umfangreichen Erfahrungen Folgendes:
- viele Sprungstiche sind nur sehr kurz, v.a., wenn sie nur kleine Freiflächen Stoff überbrücken. Die kann ich gar nicht vernähen und wenn ich sie nicht kurz anschneide, stören sie das Bild.
- wenn ich wirklich nach jedem Farbwechsel den Rahmen aus der Maschine nehme und mit den losen Fäden und einer Nadel im Stoff rumfrickele, ist die da nicht die Wahrscheinlichkeit viel höher, dass sich was verzieht und das zu Versatz bei der nächsten Farbe führt? ("Das Versäubern nach jedem Farbwechsel erzeugt saubere, fertige Muster.")
- neulich hatte ich allerdings tatsächlich ein Muster, das sich nach dem Abschneiden eines Sprungstiches gleich begann, aufzulösen. Das schien mir aber auch nicht überwältigend digitalisiert zu sein, weil es eine ganze Manege völlig überflüssige bzw. sehr leicht vermeidbare Sprungstiche enthielt.
Wie macht Ihr das?
Was sind Eure Erfahrungen?
Also der Platz rechts von der Nadel ist bei der Pfaff schon sehr klasse.
Nachdem ich mit der grundsoliden Pfaff 362 meiner Mutter groß geworden bin, kam für mich auch keine neue moderne Plastik-Pfaff in Frage, als ich mich nach einer neuen umsah. (Das führte dann zu einer längeren Odyssee ...)
Jetzt habe ich doch eine moderne Pfaff (Performance 5.0) und kann nicht klagen.
Trotz des Plastiks außenrum (und der Tatsache, dass mir das Design eigentlich nicht gefällt) habe ich den Eindruck, das ist eine solide Maschine. Sie tut was sie soll und meckert nicht, sofern ich Bedienfehler vermeide.
Eine Freundin hatte eine und ich habe mitsamt mit meinen Vorbehalten gegen diese Maschine relativ ausführlich probegenäht, war dann am Ende sehr angetan und selbst erstaunt darüber.
Ich gebe es nur widerwillig zu, aber allmählich halte ich sie durchaus für eine würdige Nachfolgerin der 362.
(Was mich an der Maschine echt nervt sind die nur 30 Speicherplätze – aber das ist eine andere Geschichte und wenn Dir Schnickschnack nicht wichtig ist, dürfte das auch kein Problem für Dich sein.)
Sie ist übrigens "made in China", worüber ich das Naserümpfen einstellte, als mir bewusst wurde, dass u.a. auch die teuren Apple-Notebooks ihren Wurm in China haben. Nicht alles, was in China gebaut wird, muss nur deshalb schlecht sein.
Ausprobieren ist besser als Vorurteile pflegen . ![]()
Das nur am Rande.
Genau darauf zielte meine Frage:
Ob ich einfach die blaue Ebene überspringen/weglassen kann.
(Ich kann in meiner "historischen" Maschine immerhin anwählen, welche Ebene sie sticken soll.)
Und: Ob ich davon ausgehen kann/muss, dass bei allen oder vielen FSL-Mustern eine zusätzliche Ebene mit drin ist?
Oder ob "blau" eine bekannte Farbe für "Hilfsebenen" ist?
Oder ob völlig abwegige Farbangaben, wie hier "blau", darauf hinweisend dass es sich um eine "Hilfsebene" handelt?
Gibt es da irgendwelche Standards oder oft abgewendete "Codes", die hilfreich zu wissen wären?
Hallo Zusammen,
gerade bin ich dabei, meine Maschine ein Herzerl sticken zu lassen.
Eine Freundin hatte sich das Motiv (und einige andere) ausgesucht und möchte die Teile in einen Quilt einbauen.
Nun kommt das große Wundern (ich bin ja noch Stickmaschinenanfänger).
Konkret geht es im Moment um dieses Herz, das ich als einfarbig empfinde.
Nun sagt mir die Maschine: Farbe 1 blau, Farbe 2 Lachs.
Erst habe ich darüber nachgedacht, was das soll und dann beschlossen, es einfach auszuprobieren. Was Blaues wollte ich da allerdings nicht drin haben, darum habe ich stattdessen Dunkelrot genommen und den ersten Teil gestickt, dann den Rosa Faden eingefädelt und festgestellt, dass der über das Rote drüberstickt und zwar so, als wolle er noch mal von vorne anfangen.
Dann habe ich mir die Datei auf der HP nochmal angeguckt und erst zu dem Zeitpunkt gesehen, dass da "FSL" dabei steht (habe ich noch nie gemacht.)
Allmählich dämmert es mir, dass der "blaue" Faden möglicherweise einfach die Fixierung auf dem Untergrund bedeutet, falls man FSL stickt.
Interpretiere ich das richtig?
Grundsätzlich müsste man doch auch FSL-Muster auf Stoff sticken können.
Oder?
Könnte ich in diesem Fall dann den Arbeitsschritt "blau" einfach weglassen?
Und wäre das übertragbar auf andere Muster?
Ich habe nochmal nachgesehen und festgestellt, dass meine Freundin einige "FSL"-Muster auf ihrer Wunschliste hat.
Was muss ich da beachten, wenn ich die auf Stoff umsetze?
Danke für Euer Know-How.
Denn eines liegt doch auf der Hand: Wer etwas geschenkt bekommt, das ihm nicht gefällt, der gerät meist in ziemliche Konflikte, wie er das dem Schenkenden beibringt, respektive das Geschenk unauffällig in der Versenkung verschwinden lassen kann.
Wahrscheinlich sind da verschiedene Menschen unterschiedlich gestrickt und manch jemand freut sich ehrlich und offen für Neues.
Sagen wir mal so: Es kam schon vor, dass ich mich über Geschenke spontan sehr gefreut habe. (Zum Beispiel über die Bach-Gesamtwerke auf CD letzten Winter.)
Aber gerade bei hochpreisigeren Gebrauchsgegenständen, die ich mir entweder gewünscht oder tatsächlich gebraucht habe, fallen mir auf Anhieb mindestens eine Handvoll Dinge ein, die haarscharf daneben waren und mit denen ich mich dann aus Höflichkeit und dem gefühlten Zwang zur Dankbarkeit teilweise jahrelang rumgequält habe (Fahrrad, Gitarre, Kühlschrank, ...)
(Insbesondere mein Vater schenkte mir oft das, was ihm gefiel und nicht das, was mir gut in der Hand lag oder sonst zu mir passte.)
Als ich mich nach einer neue Nähmaschine umgesehen habe, war das Informieren, Abwägen, Vergleichen, Ausprobieren usw. für mich ein wichtiger Teil, der dazu gehörte, mich damit vertraut machen und auf den ich nicht gern verzichtet hätte.
Aber mag sein, dass da andere Leute anders sind und sich freuen, wenn sie einfach was hingestellt bekommen, womit sie dann leben müssen.
Mal eben 12-16 Lagen Jeansstoff unterlegen und schön langsam drübernähen, ohne das Gefühl zu haben, dass die Msachine sich quält, hat schon was - finde ich, das ist meine Erfahrung.
Da gebe ich Dir absolut Recht, aber nicht jedeR braucht das.
Deshalb meine Frage an Emeraude, zu überlegen, was denn das gute Gefühl beim Nähen ausgelöst hat.
Der IDT/DFT oder die Durchstichskraft oder wie der Stoff beim Führen unter der Hand liegt oder die Aura der Maschine ...
Wie Aline schon schrieb: Die von Dir anvisierte Gritzner ist ein Pfaff-Nachbau.
Du warst jetzt total hin und weg von der Maschine, weil Du sie probiert hast, aber viellicht kannst Du Dich ja auch mit einer Pfaff anfreunden, wenn Du sie ausprobierst? Dann hast Du das Service- Problem nicht.
Was hat Dich denn an der Gritzner konkret so beeindruckt?
Der DFT (Integrierter Obertransport) heißt bei Pfaff IDT und den findest Du da in der Preisklasse auch.
z.B. bei der Passport ab2.0..
Die ist halt computergesteuert, hat also ein bisschen eine andere Technik in der Art, wie die Stichmuster gebildet werden.
Die Pfaff Select-Maschinen entsprechen in der Machart der Gritzner 1053 (sind quasi die Pfaff-Vorbilder) und wie diese mechanisch gesteuert.
Viel Erfolg bei der Suche!
Kurze Zwischenmeldung:
Ich habe mir jetzt mal in den Wilcom True-Sizer angesehen und ausprobiert:
Die Nähmaschine http://bordadosdecoracao.com/m…e-bordado-gratis-costura/ erkennt sie jetzt nach dem Drehen im Wilcom.
Immerhin. Kleiner Erfolg und ich denke, ich bin auf der richtigen Spur.
Einige andere Dateien schmeißt sie aber weiterhin raus. Ich forsche weiter.
Meine Maschine kann mehrere Muster auf einer Karte ordnen, lesen und listen.
Und sie liest alle möglichen Karten, von denen ich in einem Forum irgendwo gelesen habe, dass sie nicht gehen.
Ich dachte zunächst auch, ich mache immer nur ein Muster auf die Karte. (Kann ja nur eines sticken : ) )
Aber auf jeder Speicherkarte sind 12 Ordner für Stickmuster und ich finde es mittlerweile superpraktisch, auf diesen Ordnern die Muster nach Themen geordnet speichern zu können, weil das einzelne Hin- und Herladen doch immer sehr umständlich ist und ich bei vielen Mustern ja auch erst mal gucken muss, was die Stickt dazu sagt, bevor ich sie sticke.
Und immer wenn die Maschine ein neues Muster bekommt, kommt der Datenlöschzauber und das dauert ....
Wenn sie dann eine Datei mal so auf der Karte hat wie sie sie will, dann findet sie sie beim nächsten Einschieben der Karte auf Anhieb, stellt mir auch alle Dateien in einem Ordner schön übersichtlich und nach Rahmengrößen geordnet dar.
Aber ich werde Deinen Tipp nochmal aufgreifen und zumindest mit so einer neuralgischen Datei ausprobieren, was passiert, wenn ich ihr eine einzelne Karte gönne.
Danke für Eure Antworten.
Ja, mein Oldtimer kann Muster drehen und ein bisschen verkleinern und vergrößern.
Das Problem beginnt aber schon vorher: Ich kopiere die Datei auf die Speicherkarte und wenn ich diese in die Stickmaschine stecke, kommt die Meldung: "Speicherkartenfehler, fehlerhafte Daten löschen. Ok oder Cancel" oder so ähnlich.
Und egal, was ich mache: Die betreffenden Dateien verschwinden.
Sie erscheinen niemals auf dem Display meiner Stickmaschine (weshalb ich sie weder drehen noch bearbeiten kann) und sind auch anschließend nicht mehr auf der Karte, wenn ich diese wieder auf dem Rechner auslese.
Dass es an der Mustergröße /dem Musterformat liegen könnte, ist nur meine Vermutung.
Eure Softwaretipps werde ich mal ausprobieren, aber heute hatte ich einen ziemlich antretenden Job und heute mag meine Hirn nicht mehr arbeiten.
Eine Menge Muster stickt die Maschine ja erfreulich hübsch und problemlos.
Jetzt habe ich noch einiges recherchiert und
möglicherweise bin ich einer Antwort auf meine Frage selbst näher gekommen.
Möglicherweise sind die betreffenden Dateien so breit, dass meine Maschine glaubt, sie nicht sticken zu können und deshalb als fehlerhaft aussortiert.
Eventuell wäre das behebbar, wenn man die ein oder andere Datei um 90 Grad dreht und sie dann längs statt quer im rahmen platziert wäre.
Was mich zu einer nächsten Frage bringt: Kennt jemand nich allzuteure Mac-taugliche Software, mit der man das machen kann?
Jetzt bin ich vom vielen Surfen schon ganz plemplem.
Hallo Zusammen,
mittlerweile stickt sie fröhlich vor sich hin, wobei es noch einige Dinge gibt, die sicher besser werden können.
Hier einige erste Erfahrungen in aller Kürze:
Fadenrisse:
- Ich habe mir eine Drahtschlinge gebastelt, stelle die Stickgarnkone rechts neben die Maschine und die Schlinge genau obendrüder - so etwa wie bei einer Overlockfadenführung. Damit gibt es quasi keine Fadenrisse mehr. Ich vermute, der Garnaublauf vom liegenden Garnstift war einer der Hauptursachen für das Reißen. (Deswegen ging es auch mit Nähgarn so gut: Das ist dafür einfach auf den richtigen Spulen.)
- der zweite Grund ist der Einfädler. Der beschädigt teilweise das feine Stickgarn so nachhaltig, dass es noch Zentimeter oberhalb im Fadenweg gesplisst ist.
Da muss ich entweder anders einfädeln (oh, meine alten Augen!) oder besonders gut aufpassen und den Faden aufmerksam soweit nachziehen, bis er ok ist.
Unterfaden:
auf "eigenhändig"s Hinweis fiel mir ein, dass ich noch konenweise sehr schönes Polyester-Overlockgarn aus einer Schneidereiauflösung habe, sogar mehrere Farben. Made in Germany, macht jedoch noch einen sehr guten Eindruck. Laut Aufdruck 120/2. Es wirkt allerdings wahnsinnig dünn. Eigentlich scheint es mir recht geeignet.
Aber: Ich bekomme mit diesem Garn die Fadenspannungen nicht ordentlich geregelt.
Entweder erscheint das Untergarn auf der Oberseite und wenn ich den Oberfaden dann lockerer stelle, gibt er Schlaufen und stickt unordentlich.
Oder - ich habe mal vorsichtig die Unterfadenspannung strammer gestellt - dann es zieht den Stoff zusammen.
Jetzt habe ich so eine Kone Marathon-Unterfaden. Damit geht es soweit ganz gut.
Eine Frage habe ich allerdings zu den Dateien: – vielleicht weiß hier jemand was dazu:
Die Maschine stammt ja aus dem Jahr 2003 und ließt .jef - Dateien.
Das macht sie auch oft ganz gut.
Allerdings gibt es auch Dateien, die erklärt sie für fehlerfhaft und löscht sie einfach aus dem Speicher - stickt sie dann natürlich auch nicht.
Weiß jemand, woran das liegen könnte bzw. wie man da Abhilfe schaffen kann?
Mal zwei Beispiele (Freebees von http://bordadosdecoracao.comhttp://bordadosdecoracao.com)
Diese Schere erkennt sie: http://bordadosdecoracao.com/m…ordado-gratis-tesourinha/
Diese Nähmaschine erkennt sie nicht. http://bordadosdecoracao.com/m…e-bordado-gratis-costura/
Das ist mir jetzt aber auch schon mit Dateien aus anderen Quellen so gegangen, liegt also nicht an speziell dieser HP bzw. Designerin.
Offenbar liegt es nicht an der Dateigröße und auch nicht an der Länge des Dateinamens. Soweit bin ich schon.
Hat jemand schon mit ähnlichen Phänomen Erfahrung?
PS: Fotos gibt's demnächst dann hier auch mal wieder.
Eine kleine Vorstellung meiner Stickmaid ist derzeit auf meinem Blog zu finden.
https://hummelbrummel.blogspot.com/2018/08/janome-10001.html
Naja, so einfach find ich das nicht.
Ich habe ja ne Performance 5.0 gebraucht vom Händler gekauft und bin mit ihr glücklich.
Trotzdem und obwohl.
Obwohl meine Freundin ihre Pfaff Performance 5.0 schon 2 Jahre vor mir hatte, neu und vom Händler, und das war ein echtes Montagsgerät und funktionierte überhaupt nicht gescheit. (Das war eigentlich keine Empfehlung für Pfaff.)
Die musste sie 3 Mal zwecks Garantie zur Reparatur bringen, weil ganz offensichtlich Teile im Bereich Nadelstange und Greifer schlampig montiert waren. Die Probleme lagen eindeutig bei der Maschine... Jetzt näht diese Maschine auch ganz brauchbar, aber das war eine Odyssee.
Rein theoretisch: Hätte die Freundin den Fehler bei sich gesucht (so ganz geheuer war ihr die viele Computertechnik nämlich am Anfang auch nicht) und die Maschine weiter verkauft, hätte der nächste den Ärger gehabt. Obwohl "Pfaff" draufsteht.
Außerdem weißt Du nie, was mit einer gebrauchten Maschine angestellt worden ist, wie oft da der Tee reingeschwappt ist, ob sie in der fettigen Küche stand und nur von außen wieder blankpoliert wurde, wie viele tote Fliegen in der Mechanik liegen ...
Wenn man privat, ohne Rücknahme, Garantie etc kauft, kann man sich schon eine Menge Ärger einhandeln und die oben genannten 1000 Euro nimmt man ja nicht aus der Kaffeekasse.
Apropos Händler: ich meine mich zu erinnern, dass der Nähpark Sensations im Lagerverkauf hatte. Vielleicht täusche ich mich aber auch.
Vielleicht lohnt ein Anruf.
Hallo Sabine,
ich hab die Maschine ja noch ganz neu.
die ersten Stickversuche machte ich mit Nähgarn oben und unten. (z.B. grüner "Celtic Star")
Im Beitrag #23 weiter oben ist der Link auf das Album, in dem man sich durch die Bilder davon klicken kann. (blaue Punkte)
Ich fand die Ergebnisse schon mal recht erfreulich. Nur der "Celtic-Star" gefällt mir nicht, wobei ich den Eindruck hatte, das läge an der Datei, denn die Maschine stickte selbstbewusst und zielstrebig ab.
Bettinas Beitrag #25 verstand ich so, dass es vielleicht doch eher am Garn als an der Datei liegen könne und lohnend sei, mal Stickgarn zu nehmen.
Ich besitze jedoch bisher nur zwei Spulen Brildor NY40.
Mit denen habe ich zum Testen deshalb zunächst den Celtic Star mal mit Stickgarn ausprobiert, um zu sehen, wie das dann aussieht.
Der Unterfaden war ein vorgespultes Stickgarn. So ein Bobbin ohne Pappe, aber ich weiß nicht, von welcher Marke.
Die Stickerei wurde nicht schöner als mit Nähgarn, eher noch scheußlicher und es gab außerdem Probleme durch einige Fadenrisse, die ich beim Sticken mit Nähgarn nicht hatte.
Ich habe gelesen, dass manche Maschinen Probleme mit vorgespulten Stickgarnbobbins haben.
Deshalb habe ich einen weiteren Versuch gestartet:
Stickgarn oben, dünnes Polyester-Nähgran unten – weil ich noch keinen anderen Stickunterfaden habe.
Und das hat nicht sehr schön funktioniert. Siehe #28
Bei diesen beiden Versuchen habe ich zum einen festgestellt, dass dieses Brildorgarn extrem leicht zerfranst und zerspleißt.
Zum anderen vermute ich, dass Stickgarn oben und Polyester-Nähgarn unten keine sehr gute Kombi sind.
Außerdem frage ich mich, ob eine 75er Sticknadel von Schmetz vielleicht zu dünn für das Brildorgarn ist, das jedoch sehr dünn aussieht.
Sobald ich zueinander passendes Garn habe, gibt's einen neuen Versuch.
Aber ich werde wiederum nur ein kleine Menge bestellen und erst mal gucken, ob mir das dann besser taugt als das Brildor.
Bilder von der Unterseite gibt's demnächst bei Gelegenheit.
Viele Grüße
Hummelbrummel
