Vielleicht möchte sie auch einfach mal in die Werkstatt.
Beiträge von Tanja711
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Overlocken ist overlocken. Meiner Meinung nach unabhängig von der Maschine. Diese liegen da eher im Komfort. Eine Lufteinfädelung reduziert Einfädelfehler, hilft da also immer. Für mich sind die Stärken einfach:
- Die Geräuschkulisse. Für mich klingen alle anderen jetzt erst recht wie Traktoren. Aber ich bin da auch echt empfindlich.
- Das Pedal mit Backkick für den Wechsel der Nadelstellung.
- Die Nadelstopp-Position oben.
- Das leicht versenkbare Messer.
- Die Lufteinfädelung per Pedal.
Hab aber auch einen negativen Punkt:
Die Form des Abfallbehälters gefällt mir nicht. Wenn ich was ganz fitzeliges nähe und mit den Fingern nah am Nähfuß bin, stosse ich mit der Hand immer an den Behälter. Manchmal nehm ich ihn dann sogar ab und lasse den Abschnitt auf den Tisch fallen. Muss wohl mal Schnittenliebe anhauen nach einem "ergonomischem" Abfallbehälter.

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Also, für mich die beste Overlock. Ich bin immer froh, wenn ich wieder an die L850 zurück kann, weil ich eine andere benutzen musste.
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Ich bin bis jetzt alle meine Maschinen gut losgeworden, einfach mit Geduld. Und da waren auch vierstellige Beträge dabei. Die BLCS hat ja einen guten Ruf und da wird sich sicher jemand finden. Selbst wenn die beim nächsten Besitzer in drei Jahren mal ein Problem hat, ist sie doch nicht gleich Schrott. Und nicht jedes Problem wird auch auf Garantie behoben.
Ich habe bei meinem Motorrad das Zusatzjahr Garantie verloren, weil ich DREI Tage zu spät zur Verlängerung gekommen bin. Soll ich es jetzt nicht mehr fahren? Oder fällt es mir etwa unterm Hintern zusammen?
Stell sie einfach immer mal wieder ein, oder schau in entsprechenden FB-Gruppen. Biete Einweisung an. Das wird schon.
Hedi1 Die Grenze war schon erreicht, unabhängig von der Zeit. Wenn man sich eben den Deckstich wünscht.
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Also, nur damit keine Verwirrung entsteht, das Video mit Ute kommt am 10.10. hier:
Ihr könnt dabei über Youtube gleich eure Fragen stellen, die ich dann entweder beantworte oder an Anna und Ute weitergebe.
Ich habe heute morgen den Originalen Einfasser montiert.
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Ein bisschen die seitliche Position einstellen, das wars.
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Zum Testen wieder in bunt, so ein Grobstrick kann manchmal schon nervig sein.
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Aber alles lief prima, also das richtige Bündchen zugeschnitten. Auch wenn ich eigentlich von dem dicken Zeug abrate. Aber die Kunden machen es ja auch so

Und dazu Stickgarn im Greifer und ich musste auch noch zwei Streifen aneinander nähen. Man sieht die Stelle zwar, aber ich finde, für Bündchen echt gut geworden.
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Das Video kommt am 10.10. 😉
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Ich war bei Janome (im Rahmen der Hausmesse-Tour) und dort hab ich Ute getroffen, die für Janome bloggt. Ihre Erfahrungen waren für mich nicht nur für die Kamera interessant, denn ich wusste ja vom letzten Jahr schon, was und wie sie näht und sie war für mich der absolute "Cover braucht man nicht"- Typ. Aber das ist jetzt auch bei Ute vorbei
Sie ist voll infiziert. -
Ich kann nicht, bin auf Tour.
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Genau das hatte ich mal mit Marathon-Stickgarn. Meine Brother hat nur das normal gespulte verarbeitet, nicht das in die andere Richtung. Für den Händler war das aber kein Reklamationsgrund. Ich finde es trotzdem seltsam, aus welchem Grund spult ein Hersteller plötzlich andersrum? Vor allem seit ich selbst gesponnen habe, kommt es mir noch seltsamer vor und verzwirbeln ist dann doch fast schon vorprogrammiert.
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Labels in verschiedenen Formen:
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Ja, sie kann auch Fehlstiche.
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Ich hatte bei dem Garn schon bei dem einen Shirt etwas Probleme, aber da half die Ablaufscheibe. Bei der Babyjacke dann immer EIN Aussetzer, bei jedem Versuch. Immer an einer anderen Stelle und nur am Deckstich. Ich gebe zu, ich war leicht angepisst.
Bis ich den Fehler gefunden hatte:
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Ich habe auf einem Rest genäht und dabei das Garn beobachtet. Immer kurz vorm Fehlstich machte das Garn an der Feder der Deckstichführung einen Hopser. Und der kam vom diesen gepressten Stellen. Sowas hatte ich noch nie bei Mettler und die Spule geht auch direkt dahin.
Aber ich wollte das trotzdem fertig bekommen. Nur hatte ich nach der zehnten Runde keinen Bock mehr. Selbst auf dem separaten Ständer und mit vorher abwickeln war das Garn an manchen Stellen einfach geknickt und kaum hatte ich einmal zu wenig abgewickelt, zack, schon passiert.
Also hab ich einfach einmal rum genäht und den einen Fehler von Hand aufgefangen.
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Dazu lockert man die Deckstichschlaufen, bis an der Fehlstelle genug Überschuss da ist und näht die Schlaufe dann mit der Farbe der Nadelfäden fest.
Aufgehen würde auch ohne Festnähen nichts, da der Aussetzer nur am Deckstich ist, der ja quasi keine Funktion hat. Der Greiferfaden war fehlerfrei. Das ist auch ein Unterschied zur Brother, da setzt meist auch der Greifer aus, wenn der Deckstich ein Problem hat.
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Naja, wie gesagt, man muss sie halt reinigen. Dann kleben sie auch wieder. Und nicht immer alles links oben schneiden sondern die ganze Fläche nutzen.
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Ja, ich schreibe das schon dazu. Bringt ja auch nichts, immer nur zu loben. Aber tatsächlich gab es schon mal eine Maschine, für die ich keinen offiziellen Bericht geschrieben habe, weil sie da nicht gut weggekommen wäre 😂
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Ich würde wie Reality erst mal reinigen, aber ich falte dazu Baumwollwebware und sprühe Glasreiniger drauf.
übrigens stellt sie die Spannung nicht automatisch passend zum Stoff ein, sondern je nach Stichauswahl die Voreinstellung. Die finde ich bei Pfaff grundsätzlich zu niedrig. -
Ich hab natürlich mit ELX gecovert, die braucht sie ja. Die blauen Shirts hab ich mit Superuniversal genäht, das ging auch. Da hatte ich aber beim Test mit dem Säumer nach der Stufe Aussetzer und daher wieder die ELX rein.
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Für mich ist die 3000P ja eig nur eine Mischung aus der 2000 und der Brother 3550. Mit der 2000 bin ich damals schon sofort klar gekommen und bei der 3550 hatte ich ja genug Zeit.
Es gibt aber auch Maschinen, mit denen komme ich nicht klar. Da gibt es dann keinen Testbericht und ich schaue, dass ich sie so schnell wie möglich wieder loswerde 😂 -
Und die meisten denken sich auch nicht "Ich kauf mir mal eben zwei Maschinen, die fast das Gleiche machen". Sondern es ergibt sich aus der Situation. Und wenn eine davon dann irgendwann länger still steht, kann man sich immer noch Gedanken machen, ob man sich davon trennt.
Mir ist jedenfalls grad beim Durchscrollen des Beitrags aufgefallen, dass ich das lila Shirt noch gar nicht fertig gezeigt hab.
Die Schulter- und die Seitennähte und die Ärmelsäme sind mit der b64 und der Flatlocknaht gemacht, Saum und Beleg mit der Deckstichnaht breit an der Janome.
Die Flatlocknaht hab ich mit Bulky Lock gemacht, weil das auch in die Nadeln kann. Bei der Deckstichnaht ist im Deckstich aber Aeroflock.
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Warum nicht? Es gibt auch Leute, die zwei Kombis besitzen und mal an der einen covern, mal an der anderen. Hätte ich nach dem Test die L890 behalten, wäre entweder meine Cover ODER die Ovi gegangen, nicht beide.
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Ich kann gut auf links Covern, danke (zumindest schauen die Leute mein Video dazu). Aber ich mag nicht. Das war mein erster Gedanke, als meine erste Cover da stand. "Neeee, das nervt."
Ich habe seitdem nach dem Deckstich gesucht, aber den gab es ja nur in der Industrie oder bei Kombis. Und da war er bis jetzt immer viel zu empfindlich. Erst seit der 3550 von Brother meiner Meinung nach brauchbar für die derzeit verwendeten Stoffe und Schnitte. Und jetzt mit der Janome noch leichter zu benutzen. Ich bin mir sicher, es werden noch mehr Hersteller nachziehen.
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Ähnlich finde ich eben nicht. Für mich sind das zwei völlig verschiedene Optiken.
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Hier quer Deckstich und längs Greifer. Abgesehen davon, dass ich covern von links einfach meist nicht mag, weil ich eben nicht sehe, wie die Naht entsteht. Nur beim ancovern von Taschen ist es praktisch, wenn ich den Taschenbeutel von links festnähe und außen gleich eine Ziernaht habe.
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