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Beiträge von Aline

    Anchor hat zum einen mehr als 1 Weißton, und auch beim sandfarbenen muß man sich nicht sklavisch an die Vorgabe halten.


    Oder man wechselt die Untergrundfarbe. Also eventuell ein "graueres" Sand. Oder ein mehr in's Honig gehendes...

    (Hübsches Ding, ich hab grad mal gegoogelt.)

    Lass ihn erstmal so breit - dann hast Du mehr Packende. (Und ja, der 1 cm Differenz kann den Unterschied zwischen "geht!" und "fluch" machen...)

    Die nahtlinie wird ja eh angezeichnet.


    Außerdem gibt ein breitere zum Körper liegende Nahtzugabe einen weicheren Übergang der vielen Stoffschichten.


    (Persönliche Anmerkung: ich find die Variante wo der Paspelstreifen offen angesetzt, und dann um den Einschnitt gelegt wird schöner. Weil das insgesamt einen flacheren Tascheneingriff gibt/geben kann - man kann die Nahtzugaben von allen beteilgten teilen in alle möglichen Richtungen klappen.

    Und mir zumindest wird der gleichmäßiger.)

    Wenn Du Pech hast, gibt's doch mal Fadensalat - und wenn der Teufel richtig Tango steppt, ruiniert's Dir die komplette Mechanik vorn - Spule, Nadelstange, alles.
    (Es ist Feinmechanik. Und doch empfindlich. Ich weiß nicht, wie gern Ihr so 'ne Reparatur bezahlt... zumal so'n Unfall garantiert zum unpassensten Zeitpunkt passiert.)


    Außerdem - meine Meinung - sieht man es dem nahtanfang immer an, ob festgehalten wurde oder nicht - festgehaltenen Fäden nähen auch die ersten Stiche schon perfekt. Die Naht sieht einfach schöner , gleichmäßiger aus. beidseitig.

    Ich habe jetzt mal ein wenig gestöbert und bin auf die Innovis 10 gestoßen. Die gefällt mir zumindest schonmal sehr gut.

    Irgendjemand Erfahrung mit der Maschine?

    Ich näh u.a. auf einer.


    Nett, kann man, denk ich, 'ne 9-jährige dranlassen.


    Ich würde heut nur direkt beim Händler den Nähfußdruck etwas lösen lassen. Sonst wird jede jersey-Naht frustrierend.

    Ansonsten nimmt die so schnell nix übel.

    (Mir ist sie selbst auf Volle Lotte eigentlich oft zu langsam, daher nutz ich die Geschwindigkeitsbegrenzung nicht.

    Das Fußpedal spricht so sauber an, das ich dieses Feature nicht brauch.)


    Ach ja: Sie hört immer mit Nadel im Nähgut auf zu nähen - die Nadel muß man immer über ein Knöpfchen bzw. durch drehen am Handrad hochholen. Antippen am Fußpedal hilft nicht.

    Uff - jetzt fehlt mir wieder mal das Fachvokabular...


    Ich meine, wenn die Ärmeleinsatznaht da ist, wo sie für die indivudelle Figur hingehört, auch im Vorderärmel Weite eingefügt werden muß, damit da letztlich genug Stoff für Bewegung und Figur da ist.

    Das kann, muß sich aber nicht auf die Ärmelkurve auswirken.

    :confused:Leichtes ausbeulen zum Busen hin am Schnitteil ...

    Ohne Ärmel passt die Armlochnahtlinie vom Teil zu Deinem Körper?


    Wahrscheinlich, ohne es zu sehen, aber aus "schlechter Erfahrung" mit den eigenen FBA und Ärmel-Versuchen: Nein.

    Also erst die nahtlinie vom Armloch dahin bringen, wo sie für Deinen Körper hingehört. (Das kann ziemlich komisch aussehen.)

    Und dann den Ärmel im Bereich der Vorderen Kugel wahrscheinlich noch verbreitern/längern.

    (Evtl. ist die Kugel auch komplett zu flach. Heut verlassen sich ja alle gern auf's Elasthan...)


    Nein, meine Blusen sind am Ärmel auch immer noch höchst unperfekt.

    An Eiweißen...

    irgendetwas ist da, worauf Du reagierst,

    Wenn es allergisch ist, an Eiweißstoffen von der Wolle. Oder z.B. auf Tierhaaren anderer Tiere bzw. deren Reste, die auf der Wolle liegen.

    Milbenkot wär auch noch 'ne Möglichkeit.


    Wenn wir weitergehen auf normale Unverträglichkeiten... Farbstoffe, Faserreste auch vom Polyteil,...


    Ähm: Wenn Dir überhaupt jemand 'ne Antwort geben kann, dann Dein Allergologe - und die Sockenwolle ist danach auch Geschichte.


    Ich würde der Bekannten die Wolle zurückgeben.

    Und dabei sagen, das der Körper streikt.

    Man nehme den längst angepassten Shirt-Grundschnitt und baue ein...

    das dreifarbige Schößchenshirt ist wirklich toll.


    Mir sind Burda-Modelle mit meinen Rundmaßen sowas von unpassend.

    Ich hab Busen - 85 F sagt da einfach: kann nimmer passen, wie's im Heft ist.

    Und Bauch. (da ist das Rundmaß 6 cm unter der durchaus deutlichen Taille genausoweit, wie die Hüfte über die breiteste Stelle...)

    Zuwenig Länge - wobei da zwar eigentlich alles in den beinen fehlt.

    Aber Burda wird ja mit jeder Größe mehr auch länger... und zwar so deutlich, das ich die Oberteile heutzutage kürzen muß. (Wo ich noch in Größe 40 gepasst hab, hab ich verlängern müssen.)


    Trotzdem ist mir die Burda als Ideengeber lieber als alle anderen näh-Modehefte auf dem markt.

    Doch.

    Die grundsätzliche Qualität was das aufstellen und gradieren des Schnittes anlangt, schon.


    Bei burda funktioniert das sogar. (Nein, ich kann die Schnitte auch nicht einfach so verwenden. Das geht bei Einzelschnitten aber genausowenig. Auf "große Größe" mit FBA und insgesamt zu wenig Länge muß ich eh umstricken..)

    Nur die Nähanleitungen sind knapper.



    Und - verdorrich noch mal - guckt Euch die technischen Zeichnungen an. Die sind viel wichtiger und aussagekräftiger, als die hübschen Hochglanz-Mode-Fotos.


    (Ich hab hier so manche Schnitte mit Special Effects sozusagen doppelt - einmal die Burda-Version, einmal in Fashionstyle... Burda liefert in aller Regel die ausgeklügeltere Konstruktion, der gewollte Effekt ist deutlicher, haltbarer und augenfälliger. und - sorry - meist 1 bis 1 1/2 Jahre früher zu haben.

    Und da ich auch FS-Schnitte abändern muss... kann ich da dann auch auf die bessere Konstruktion gehen.)

    Naja... man hat schon mal was mit nur 1, 2 kurzen Nähten. Danach ist so'ne Nadel normalerweise nicht hinüber.


    Ich hab jetzt ein paar Katzenspielkissen genäht... Baumwollstoff in Patchworkquali. Da müsste ich schon mehrere Dutzend nähen, um die Nadel platt zu fahren.

    Eine Reparatur wo eine Hosentasche z.B. neu muss oder so: Auch das führt eine neue Nadel nicht gleich in den Abfalleimer.


    1 BH und die Nadel ist hinüber.


    Bei einem Rock fahr ich meist auch keine Nadel tot - auch deshalb, weil ich das Futter mit 'ner anderen Nadel näh, als den Oberstoff. Und ggf. für RV einsetzen und den Bund annähen/absteppen auch zu 'ner anderen Nadel(stärke) greif...


    Aber das ich jetzt Hose, Bluse, Rock, Blazer, Einkaufsbeutel... alles mit ein und derselben Nadel (selbst wenn es von der Nadelstärke usw. ginge) näh: Never.


    Reine Naturstoffe sind zumeist auch Nadelfreundlicher, als Poly-Tierchen bzw. Stoffe mit Kunstfaseranteil (da gehört dann auch der Elasthanfaden zu).

    Fleece macht nicht nur Scheren und Rollschneider schnell stumpf.

    Wenn das die mechanische Brother ist, die ich grad via Google gefunden hab... nein, die hat keine Füßchendruck-Regulierung.


    Und ja, es gibt unterschiede zwischen Schmetz/Grotz-Becker und Organ.

    Kleine, feine Details an den jeweiligen Nadeln - die beim Nähen den Unterschied zwischen geht und geht nicht machen können.


    Die meisten Nadeln sind, wenn's nicht grad die Standard sind, i-wie farblich gekennzeichnet. Man kann auch noch mal mit Nagellack persönliche Markierungen anbringen.


    Ok abunzu gibt es auch bei sehr dünnen baumwoll oder mischwebstoffen Problemen , aber im allgemeinen näht meine brother einwandfrei.

    Klingt als ob die Stichlage nicht 100% stimmt.

    Mit viel Geduld und Fingerspitzengefühl... könnte man auch das wahrscheinlich selbst hinkriegen.

    (Wenn Du so'n Maschinchen eh komplett zerlegst und anschließend wieder zusammengebaut kriegst... solltest Du dieses Feintuning auch noch packen.)


    Ansonsten: BmW. (Bring mich Werkstatt...)

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