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Was meint ihr zum quilten?

  • Hallo Doris,


    wie das Muster jetzt genau heißt, kann ich dir leider auch nicht sagen,

    aber du hast doch im Prinzip schon die einzelnen "Patches" aus squares, 1/2 square triangles und 1/4 square triangles so aufgezeichnet, wie sie dann auch zusammen genäht werden.

    Dann müssen die nur noch an das mittlere weiße Teil mit blauen Ecken dran. Das weiße Teil ist so übrigens ein OKTAGON, kein Hexagon. ;)

    Verstehe ich das richtig, daß du den weißen Stoff in einem Teil auf/an den vorhandenen blauen Stoff in einem Stück nähen willst? :/

    Sonst könntest du doch einfach erst an das mittlere weiße Quadrat die blauen Dreiecke annähen - so wird das Quadrat zum Oktagon - und dann die äußeren Patches dazu.



    Grüße, Sabine

  • aber du hast doch im Prinzip schon die einzelnen "Patches" aus squares, 1/2 square triangles und 1/4 square triangles so aufgezeichnet, wie sie dann auch zusammen genäht werden.

    Ja, das weiß ich, das mache ich auch immer so. Man braucht nur ein Foto von einem Block sehen und kann das zeichnen. Ich bin nur so furchtbar ungenau und kann nicht mal ein Quadrat vernünfig zuschneiden. Nicht eins meiner Schablonen ist genau.

    Ich sollte mir Rechenpapier zulegen.

    Die englischen Bezeichnungen sagen mir nichts auch wenn ich die ständig lese.

    Das weiße Teil ist so übrigens ein OKTAGON, kein Hexagon.

    Aha, das ist mir entgangen.


    Verstehe ich das richtig, daß du den weißen Stoff in einem Teil auf/an den vorhandenen blauen Stoff in einem Stück nähen willst?

    Die Farben sind nur zur unterscheidung, weiß werde ich nicht benutzen. Die Blocks sind alle in verschiedenen Farben.

    P1010058.JPG


    Diese Stoffe habe ich nicht. Ich muß zusehen das ich passende zusammenstelle. Vorrat habe ich genug.

    Liebe Grüsse, Doris



    Man kann`s anziehen

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  • Der Stoff den ich für außen herum benutzen würde ist von French General und ist schon einige Jahre gelagert. P1010062.JPG

    Also der rechte Stoff. Der andere ist auch nicht schlecht. Ich liebe großflächige Blumendrucke, mag die dann leider nicht zerschnibbeln. Bei den roten Blumen würden auch rote Stoffe gut aussehen. ( Überlege) Von Moda grunge habe ich einige beige und goldtöne. Rot dazu wäre nicht übel, habe ich aber kaum. Von Grunge gibt es tolle Farben ( Überlege)

    Liebe Grüsse, Doris



    Man kann`s anziehen

  • Ich liebe großflächige Blumendrucke, mag die dann leider nicht zerschnibbeln.

    Versteh ich gut.

    Aber: mich würde trotzdem auch interessieren, wie sich solche großflächigen Drucke zerschnippelt machen. Da du ja bestimmt dann doch auch mal ein kleineres Stück von so einem Druck übrig hast, hätte ich da einen Jugend-forscht-Vorschlag: benutz es doch auch mal für kleinere Zuschnitte, einfach um die Wirkung auszuprobieren (bei Gelegenheit mal).



    Ich bin nur so furchtbar ungenau und kann nicht mal ein Quadrat vernünfig zuschneiden. Nicht eins meiner Schablonen ist genau.

    Wie schneidest du zu?

    In einem anderen Thread hier hat Eichelberg das mal ziemlich genau erklärt, inklusive Ecken kappen (kürzen). Seither gehe ich davon aus, dass ich mir doch irgendwann Schneidematte und Rollschneider werde zulegen „müssen“. (Ich habe einmal vor über zwanzig Jahren ein großes Patchworktop gemacht, das habe ich alles mit der großen Zuschneideschere geschnitten, ging schon.)


    Herzliche Grüße

    Schnägge

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  • Rollschneider und Matte habe ich, benutze ich nicht. Die Klingen sind nicht billig und ich habe schnell Macken da drin.

    Schablonen bekomme ich ungenau hin. Das Quadrat das ich benutze ist um einige mm schief. Ich werde es natürlich erneuern und hoffe das ich es besser hinbekomme. Es mag daran liegen das man auf Plastik nur bestimmte Stifte verwenden kann . Ich prüfe natürlich alles nach und diese Ungenauigkeit macht mich wahnsinnig. Bisher sind meine Werke aber ganz gut gelungen.

    Die Schablone nutze ich zum aufmalen, Nahtzugabe ist da drin. Als Nahtzugabe rechne ich Füsschenbreite.

    Plastik mit Rollschneider schneiden ist aber nicht optimal glaube ich. Ich nehme eine billige Schere für Plastik schneiden.

    Da du ja bestimmt dann doch auch mal ein kleineres Stück von so einem Druck übrig hast, hätte ich da einen Jugend-forscht-Vorschlag: benutz es doch auch mal für kleinere Zuschnitte, einfach um die Wirkung auszuprobieren (bei Gelegenheit mal).

    Alle kleinen Reste, egal welche, verarbeite ich zu kleinen Quadraten, der Rest kommt weg. Irgendwann werden die zusammen gesetzt. Eine Decke aus kleinen Rechtecken habe ich schon, aber Quadrate sind vielfältiger einsetzbar.

    P1010065.JPG


    Da sind einige großflächige Muster dabei. Ein paar hundert Quadrate sind schon fertig geschnitten.

    Liebe Grüsse, Doris



    Man kann`s anziehen

  • Alle kleinen Reste, egal welche, verarbeite ich zu kleinen Quadraten, der Rest kommt weg. Irgendwann werden die zusammen gesetzt. Eine Decke aus kleinen Rechtecken habe ich schon, aber Quadrate sind vielfältiger einsetzbar.

    Sieht toll aus. Hast du die mit der Hand zusammengenäht?


    Ich verstehe dich so, dass du deine Schablonen direkt selbst aus Plastik zuschneidest? Ist das richtig? Du schneidest sie mit einer Schere...???

    Früher habe ich meine Schablonen aus dicker Pappe erstellt. Die werden aber sehr schnell ziemlich abgenutzt und sind dann nicht mehr korrekt. Dann hab ich manchmal fertige Schablonen aus Plastik gekauft. Die gibt es aber oft nicht in der richtigen Größe und daher schneide ich jetzt oft direkt mit Lineal und Rollschneider zu. Die Maße habe ich notiert und dann schneide ich los. Aber du hast schon recht: Die Klingen von dem Rollschneider sind empfindlich und verhältnismäßig teuer.

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  • Soooo schön, die Decke aus den kleinen Rechtecken! (So geometrische Muster und Sterne undundundund sind auch schön – und kunstvoll … – aber das lebt davon, dass es im Prinzip so einfach ist, und von seiner fröhlichen Buntheit.)


    Plastik ist natürlich nicht gleich Plastik. Aber die meisten von diesen Plattenmaterialien lassen sich mit der Laubsäge (Sägeblatt mit grober Zahnung, gewöhnlich für Holz verwendet) bearbeiten und lassen sich auch feilen. Ist ein bisschen Sauerei, weil sich das Zeux beim Bearbeiten elektrostatisch auflädt und dann überall hängt, nur ordentlich auf ein Häufchen und in den Abfall bekommt eine es nur schwer.


    Torte, schreib mir, wie groß deine Teile sein müssen (oder gerne auch das Gesamtmaß vom fertigen Block) und wie groß deine Füsschenbreite / Nahtzugabe ist (bei meiner Nähmaschine sind es 7mm). Dann mach ich dir einen Satz Schablonen für den Oktagonstern …


    Herzliche Grüße

    Schnägge

  • Man kann sehr gut die Plastikumschläge vom Mappen nehmen. Mit Folienstift aufmalen und mit Schere schneiden. Pappe wird schnell lappig.

    Sieht toll aus. Hast du die mit der Hand zusammengenäht?

    Nein die Stücke sind mit der Maschine genäht. Kurz, sehr kurz dachte ich über Handnähen nach. Ich nähe oft und viel mit der Hand, aber diese geraden Stücke sind doch ein wenig langweilig mit der Hand.

    Ich sortierte nach Farben und verteilte die Stücke Reihenweise auf`s Bett. Zusammen gesteckt und Reihenweise genäht. Das ging ganz gut und war weniger zeitaufwändig als das schneiden. Zu zweit wäre diese Arbeit noch flotter.

    Bei Etsy sah ich solche Quilts im Verkauf, war nicht mal teuer.

    Aus den Quadraten möchte ich irgendwann Muster legen. Gibt sehr viele Möglichkeiten.

    Wenn ich nur wüßte wohin mit all den Decken. Naja, ich hoffe dieses Jahr umzuziehen.

    Liebe Grüsse, Doris



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  • Was dieses Octagon betrifft fand ich auch unter dieser Suche nichts ähnliches wie mein gewünschtes.

    Im Buch von Kathy Doughty & Sarah Fielke . Auf Seite 146 , Erdbeerfeld ist ein Quilt aus Octagonen, den Rest des Blocks müßte ich selbst basteln.

    Gestern zeichnete ich nochmal die Form neu und mußte feststellen das ich wieder ungenau war.

    Dann druckte ich ein Octagon aus.

    Ich überlege das ich dieses Top auf Papier nähen werde. Darüber werde ich noch brüten. Auf diese Weise bekomme ich mein Objekt wenigsten akurat hin.

    Liebe Grüsse, Doris



    Man kann`s anziehen

  • Für das feine / genaue Anzeichnen ist eher eine Reißnadel das Werkzeug der Wahl (als was-für-ein-Stift-auch-immer).

    Reißnadel hat natürlich auch nicht jede, aber ist insofern ein gutes Suchstichwort, weil dann leichter zu sehen ist, worum es geht – und welches vorhandene Werkzeug den Zweck evtl. erfüllen kann. Im schlimmsten Fall eine Stopfnadel, die liegt als Zeichengerät nur nicht gerade komfortabel in der Hand …


    Herzliche Grüße

    Schnägge

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  • Ich weiß nicht was eine Reißnadel ist und wozu man die braucht.

    Das Muster zeichnete ich auf und scannte das Blatt.IMG_20210112_0003.jpg

    So sieht das aus. Die Seiten sind getrennt aufgezeichnet. . Ausgedruckt habe ich dieses und die Seiten. Leider ist meine Tinte alle und auf neue muß ich warten. Egal.

    Wenn ich ein paar ausgedruckt habe nehme ich so 2-3 Blätter ohne Ausdruck, nur das oberste mit Muster, schön zusammen und nähe ohne Faden das Papier durch. So habe ich gleich mehrere Vorlagen.

    Da ich zur Zeit keine Tinte habe wird der nächste Vorgang leider auf sich warten lassen.

    Liebe Grüsse, Doris



    Man kann`s anziehen

  • Ich weiß nicht was eine Reißnadel ist und wozu man die braucht.

    Eine Reißnadel ist ein Werkzeug mit Spitze (Nadel) zum feinen / genauen Anzeichnen (Anreißen). Das bezog sich noch auf den vorigen Gedanken, dass es schwierig ist, auf Kunststofffolie genau anzuzeichnen, weil die Schreibgeräte, die drauf halten, so ungenau sind.

    Und wenn du mal „Reißnadel“ bei der Suchmaschine fragst, kriegst du auch Bilder, so dass du sehen kannst, worum es geht – und evtl. in deinem Bestand was passendes findest. Es gab / gibt z.B. auch so Lochstecher für Dosenmilch, meistens ist die Spitze dann im Winkel zum „Griff“, aber es gibt auch welche, wo alles in einer Linie ist – wie ein Stift.



    Das Muster zeichnete ich auf und scannte das Blatt.

    Ich kenne nicht deine Ausstattung (Rechner, Programme). Aber man kann auch mit Schreibprogrammen (Word, OpenOffice, LibreOffice etc.) „zeichnen“.

    Das braucht natürlich am Anfang mindestens genauso lange, wie auf Papier zu zeichnen und dann einzuscannen, ist aber vermutlich von vorneherein genauer in der Einhaltung der Maße …


    Herzliche Grüße

    Schnägge

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  • Mit dem Laptop komme ich nicht gut zurecht, reicht für`s Hobby, wie Kochrezepte bearbeiten . Alles unnötige wird gelöscht oder anders geschrieben.


    Nein, ich komme nicht mit diesen Dingen wie zeichnen zurecht. Das ist schon zu hoch für mich.

    Wenn man auf Papier nähen möchte muß man das Blockmuster auseinander nehmen. Da dieses Oktagon, auf dem anderen Blatt die Seiten mit den Ecken und die auch aufgeteilt. Später werden sie zusammen gefügt. Ich glaube nicht das, wenn man am PC zeichnet das diese Stücke 100% zusammenpassen.

    Ich weiß das es Programme gibt für Patchwork.


    Wenn ich etwas haben möchte und ich weiß nicht wie versuche ich um die Ecke zu denken, geht auch. Das fördert das Denkvermögen :biggrin:. Meistens klappt das.

    Mein Drucker/Scanner ist auch so ein Scheiss Ding. Leider funktionierte der alte Scanner nicht mehr beim neuen Laptop. Brauchte dringend was Neues wegen Bewerbungen. Bei sowas könnte ich mich furchtbar ärgern, etwas das einwandfrei funktioniert muß man rausschmeissen. Gegen solche Sachen sollte die Regierung was machen!


    Hab vorhin neue Tinte bestellt. Kommt vielleicht diese Woche.

    Liebe Grüsse, Doris



    Man kann`s anziehen

  • Heute Morgen probierte ich den Block aus.

    P1010068.JPG

    Eigendlich hätte ich den Blumendruck für die Ecken und Dreiecke nehmen müssen. zur Probe das auch so.

    Bei dem dunklen Stoff sieht man`s wie es ist große Muster in kleine Stücke zu schneiden. Reststücke von einem Kleid.

    Liebe Grüsse, Doris



    Man kann`s anziehen

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