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Zeitungsschau: Die Anna Ausgabe April 2020

  • Anne Liebler

    Added the Label Zeitung & Bücher - REKLAME
  • Anne, das ist ein Lichtblick, der gut tut.


    Dadurch, dass wir hier drei Risikopatienten auf dem Haufen sind, werde ich zu meinen Eltern ziehen und mich für 2-3 Wochen einquartieren und wir gehen freiwillig in Klausur. Ich vermeide dadurch öffentliche Verkehrsmittel und meine Eltern haben Unterstützung im Alltag. Sie wohnen 70 km von mir entfernt. Coronafälle gibt es hier und bei mir ungefähr gleich viele - noch.


    Wir haben uns schon länger vorgenommen, mal die einzelnen Räume auf Vordermann zu bringen und Sachen auszusortieren. Das wäre die Gelegenheit. Über 40 Jahre an einem Standort bedeutet, dass vielzuviel gehortet wurde.

    Ich hole morgen noch schnell meine Nähmaschine von der Wartung ab und meine Overlock von Zuhause, Stoffe und Zubehör stecke ich auch ein. Dann noch Dinge, die ich persönlich benötige und schon bin ich versorgt. Ich hab soviele Projekte, meine Mom und sogar mein Dad (T-Shirts), die ich nähen kann. Also Langeweile kommt nicht auf.

    Außerdem fallen nicht alle Termine weg. Ein paar müssen wir wahrnehmen.


    Wir können mal eine Umfrage gegen Lagerkoller machen.

    Diesmal bin ich im Vorteil. Bei der letzten Situation (Fußbruch), bin ich nach 2 Tagen explodiert, weil ich nichts mache konnte. Es war nervig. Jetzt habe ich gesunde Extremitäten und bin bis jetzt gesund.

    Passt auf euch auf und bleibt gesund.

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  • Ich bin enttäuscht von dieser Ausgabe der Anna.

    Lediglich die Armbändchen gefallen mir sehr.

    Die gehäkelten Ostersachen sind wirklich nicht schön(bis auf den Schlappohrhasen) und waren schon gefühlte 100 Mal in den Heften.

  • Ich bin enttäuscht von dieser Ausgabe der Anna.

    Lediglich die Armbändchen gefallen mir sehr.

    Die gehäkelten Ostersachen sind wirklich nicht schön(bis auf den Schlappohrhasen) und waren schon gefühlte 100 Mal in den Heften.

    Genau das dachte ich auch. Ich wundere mich schon lange, dass sich die Anna noch hält. Ich hatte sie vor 35 Jahren im Abo. "Moderner" ist sie leider nicht geworden.

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  • Das könnte dem selbstgemachten Druck der Verlage geschuldet sein, unbedingt eigene "Kundencommunities" aufbauen zu wollen. Geht nach hinten los, zu 99 Prozent. Weil: Wen interessiert die digitale Version, wenn er die Printausgabe hat. Und wen interessiert die Printausgabe, wenn er in der digitalen Version selbst nur die Teaser lesen kann. Das ist quasi Selbstmord auf Raten. In der letzten Woche konnte ich einen kleinen Verlag gerade von solchem Schritt abraten; nicht ganz uneigennützig. Ich habe denen ein Konzept zur Digitalisierung vorgestellt und es klappten die Kiefer.


    Man kann noch so ein geiles Team haben: Wenn der Content kacke ist, wird das Gesamtresultat digital oder in der Kombi analog/digital auch kein Rinderfilet mit Kräuterbutter. :blah:


    Wie Anne im Artikel schrieb, engagiert sich Anna Kowski als Chefredakteurin der "Anna" sehr für das Produkt. Sie ist ein absolut symphatischer und netter Mensch. Aber vermutlich ist sie auch an entsprechende Entscheidungen der Marketing- und/oder Vertriebsmenschen gebunden...

    Man muss den Menschen vor allem nach seinen Lastern beurteilen. Tugenden können vorgetäuscht sein. Laster sind echt. (Herr Kinski)

    [Merkbefreit mit Attest.]

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