Wie muss die Qualität eines Stoffes für einen Quilt sein?

  • Und was ist das Schlimme an Y-Nähten?

    Diese Frage mal als Unbedarfter in den Raum geworfen.

    Liebe Grüße

    Walter


    Bist Du wütend zähl bis vier, hilft das nicht dann explodier! Wilhelm Busch


  • Traditionelles Patchwork muss, wenn es gut aussehen soll, exakt genäht werden. Wer Schwierigkeiten hat, punktgenau eine Naht zu stoppen, wird mit Y-Nähten nicht glücklich. Wer gern nur so ungefähr näht, wird entsprechend hinterher kein ebenes Patchworkstück erhalten, sondern Falten, Beulen oder Spannungen. Ist blöd, ist aber so. Leider! Grade Nähte sind eben einfacher als Y-Nähte.

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  • Außerdem heißt das ja auch, man kann nicht die Naht durch übernähen mit der nächsten Quernaht sichern.

    Also jedesmal punktgenau Nahtzugabenbreit vor dem Stoffstückende die Naht verriegeln.

    Dummerweise heißt das, die Naht dort braucht ein wenig mehr Platz unterm Stoff, weil mehr Faden übereinander liegt, als die einfache Naht.

    Oder man hat halt überall Knötchen zu knoten.


    Beides kann ziemlich störend wirken.


    (Eigentlich sichert man bei Patchwork nirgends die Nähte, so wie man das bei Bekleidung macht.

    Man näht mit relativ kurzer Stichlänge, und die nächste Naht, die das nächste Stoffstück ansetzt, sichert die vorherige Naht.

    Einzig, wenn man ein Top Longarmquilten will, werden die Nähte außen am Toprand gesichert. Damit das Top auflösungsfrei auf die Longarmmaschine gepackt werden kann.)

    • Offizieller Beitrag

    Der gezeigte Block sieht für mich sehr stark nach Resteverwertung aus.

    Muss man mögen. (Mich stört da eher, dass die Linien nicht aufeinander treffen)

    Und der weiße Stoff ist Recht durchsichtig, so dass man alle Nahtzugabgen sieht.


    Y-Nähte sind schon speziell. Die sollte man vorher üben und / oder sehr langsam nähen.


    Ganz wichtig ist vor dem eigentlichen nähen die Nahtzugabe der Maschine zu überprüfen und zu messen.

    Bei Teilen mit vielen Nähten ist eine knappe Nahtzugabe besser (also 0,6 statt 0,635 = 1/4")


    Bitte beim Bügeln darauf achten ohne Dampf zu bügeln. Lieber nur "pressen" oder sog. Fingernagelbügeln.


    Das kann schnell dazu führen dass sich der Stoff verzieht.

    Liebe Grüße


    Sonja

    Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben. Der sichere Weg zum Erfolg ist immer, es doch noch einmal zu versuchen. Thomas A. Edison

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  • Die Stoffstreifen in dem Stern sind schon ziemlich unegal und passen an den Rombennähten nicht immer aufeinander. Dass die Quadrate zerschnippelt wurden soll wohl dazu sein, die Nähte vom Sternzentrum weiter nach außen zu führen.

    Ich habe keine Ahnung vom Nähen und geschweige vom Patchwork. Ich nähe einfach so, wie ich denke, dass es klappen könnte.

    Liebe Grüße

    Walter


    Bist Du wütend zähl bis vier, hilft das nicht dann explodier! Wilhelm Busch


  • Es zählt nur, das Du zu Deiner eigenen Freude und in für Dich akzeptabler Geschwindigkeit und Präzision zu Deinem von Dir definiertem Ziel kommst.

    ...

    Oder den Mittelteil zusammensetzen, und danach außen die Hintergrundstücke einfügen.

    ...
    Nimm, was besser zu Dir passt. Es soll Dir Spaß machen. Das ist das einzige, das zählt.

    Ja, so sehe ich das auch. Ich bin eigentlich keine pingelig Genaue, aber beim Nähen möchte ich schon kein Gepfusche, sondern ein schönes Ergebnis. Wenn ich daran denke, wie übel oft gekaufte Kleidung in der Beziehung ist.


    Irgendwie ist das bei mir immer so, wenn Kreativität, meine Ideen dabei sind, dann muss es genau, ordentlich und für mich schön sein. Wenn es reines Handwerkszeug wäre, also mal schnell eine Hose 100%ig nach Schnitt zusammennähen, dann ist mir das weit nicht so viel Wert. Das finde ich für mich selbst öde und langweilig.


    Deshalb müssen auch alle Schnitte immer daran glauben. :evil:


    Y-Nähte sind schon speziell. Die sollte man vorher üben und / oder sehr langsam nähen.

    Mag sein, dass jemand, der nicht Bekleidung näht, das etwas schwieriger findet. Allerdings ist es in dem Bereich noch nie Thema gewesen - zumindest habe ich es nicht mitbekommen. Beispielsweise spitze Schulterpassen an Blusen. Ist halt so, näht man, fertig. Oder vielleicht ist mir das auch einfach nie aufgefallen, denn die ersten Sachen in die Richtung habe ich mit 7 oder 8 Jahren genäht.


    Das liebe ich an der Kindheit. Da macht man das einfach. Liest sich die Anleitung durch und die von der Neuen Mode damals waren sehr gut, arbeitet danach, wenn man etwas nicht so ganz verstand, mussten Mutti, Oma oder Patin daran glauben.

    Ich bin nur froh, dass keine von den drei jemals so etwas gesagt hat, wie, das ist auch schon etwas schwieriger oder einem das vielleicht sogar abgenommen hat und im besten Vorsatz schnell genäht hat.

    Ich wurde ernst genommen, mir wurde das gezeigt. Ich bekam das hin, wurde gelobt und dann kann man das für den Rest seines Lebens. :herzen:

    Dazu noch ein Vater, stolz wie Turnschuh, der immer sagte, du kannst das alles. Frag einfach. :herz:


    Ich glaube, da hatte ich ganz viel Glück gehabt.


    Ich denke, es ist eher übel von mir, dass ich dann leicht genervt und auch ein wenige amüsiert fast den Kopf schüttel, warum so viele dieses Y als so übel darstellen.

    LG rufie


    Der einzige Geschmack, der einem Menschen wirklich Befriedigung geben kann,

    ist sein eigener (Philip Rosenthal)

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  • rufie , da hast du sehr viel Glück mit den Erwachsenen gehabt.

    Bei Bekleidung gibt es immer mal eine Y-Naht. Die näht man halt. Und wenn man wie ich nicht wirklich Stich für Stich nähen kann, näht man das mit dem Handrad.

    Aber ich übe das mit dem Stich für Stich immer wieder. Bei manchen Maschinen klappt es schon öfter als bei anderen.

    Liebe Grüße

    Walter


    Bist Du wütend zähl bis vier, hilft das nicht dann explodier! Wilhelm Busch


  • Bei Bekleidung hast Du aber nie das Problem, das Du am Ende 12, 16, 20 ... Blöcke haben solltest, die in den Außenmaßen exakt gleich groß sind und (idealerweise) völlig eben liegen.

    Außerdem ist es vom reinen Arbeitsaufwand was anderes, ob Du 2 oder 200 mal so ein Y nähen "darfst". Zumal beim Y nähen das schneller werden mit mehr Übung ziemlich schnell zu seinem natürlichem Ende kommt.


    Stürzt Euch nicht so auf das Y.

    Das ist eine auch in PW-Blöcken - äh, gerade in PW-Blöcken - sehr unübliche Naht.

    (Im Bekleidungsbereich ist die auch nicht so häufig, eingesetzte Dreiecke sind eher selten, und Spitzpassen werden sehr oft nur knapp aufgesetzt... ich mein ja nur.)


    Und hört 2. mal ganz dringend damit auf, vom Bekleidungsnähen auf's Patchworken zu übertragen. Das sind tatsächlich ganz unterschiedliche Nähwelten. Mit sehr unterschiedlichen Lösungen für sehr ähnliche Probleme.


    rufie Vielleicht guckst Du Dir mal ArtQuilts an. Malen mit Stoffstückchen - und holst Dich damit mal aus dem Block/der Gedankenbox.

    Auch aus Panelen kann man viel mehr machen, als nur 'nen Rahmen gleich welcher Art drumsetzen.

    Bei Dir könnte ich mir was Kollagen-artiges, und das Panel als auch die Borderdrucke werden "aufgelöst", vorstellen...

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  • :P Aline ;) Nein, du hast sicher vollkommen recht.


    Kann es vielleicht auch sein, dass ein Weißquilt etwas komplett anderes ist als ein "normaler" Quilt? (hihi, schon wieder meine Begrifssunfähigkeit).

    Ehrlich gesagt ist es mir halt bei den Blöcken, die ich für meinen Weißquilt ausprobiert habe, aufgefallen. Ich habe wunderschöne in sich gemusterete weiße, alte Stoffe und da würde ich durch diese zusätzlichen Nähte einfach die Wirkung kaputt machen, weil eine Blumenranke zerschnitten würde, ich das dann mühselig wieder mit durch den Zuschnitt so tricksen müsste, dass dann die Ranke trotz Naht, die durchgeht, wieder die Ranke ist. Aber ich habe dann eben da die doofe Naht. Bei dem Block würde es aber bei diesen Dreiecken, die hat man ja auch oft bei anderen Blöcken, so schön aussehen, wenn da die Blumenranke liegt. Außerdem habe ich das Gefühl, bei Weißquilts kommt es viel mehr auf 3D-Effekte an. Sowohl beim Quilten als auch beim bei den Blöcken selbst.


    Ich werde nun einfach einmal machen, mich beim Zusammensetzen der Motive an das halten, was ich fühle und sich mein Hirn überlegt und hoffe, dass es dann so schön wirkt, wie ich mir das im Kopf vorstelle. Ob ich dann Patchworktechniken, Bekleidungsnähen-Techniken oder einfach Rufitechniken :king: nehme, ist mir dann egal. :)8


    Ich habe hier gelernt, bei Panels ist der Fadenlauf nicht das Nonplusultra, also bin ich zufrieden und werde nun einfach einmal machen. Auch wenn mir im Moment ehrlich gesagt zum Sulky "I love Sewig" BOM mehr einfallen würde, zumal ich da dann ein paar meiner antiken Schätze mit unterbrächte. In meinen Handarbeitszimmer habe ich auch eine Wand, wo das hinpassen würde, zwar etwas anders zusammengesetzt, dass es etwas länglicher als das Original ist, aber es würde da gut hinpassen. Aber ich denke, so ein paar Reste von den Stoffen der Panels könnten da auch prima darin aussehen. Also wohl erst Paneldecke mit meinen Hobbymotiven.

    LG rufie


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  • Aber ich übe das mit dem Stich für Stich immer wieder. Bei manchen Maschinen klappt es schon öfter als bei anderen.

    Du hast ja die schönen alten. Da kann man das so gut lernen. Bei meiner 9000 geht es auch, aber du hast die neuere mit Nadel unten oder oben, stimmts?

    Da finde ich stichgenaue nähen auch immer etwas anstrengender, weil man immer mitüberlegen muss, wann die Nadel stehen bleibt. Am Anfang hat das meiner Logik immer wiedersporchen und da wurde grundstätzlich ein Stich mehr von der Maschine gemacht. Aber nun kapiere ich auch diese doofe Nadeleintauchfunktion.

    LG rufie


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  • Der "Trick" bei Weißquilts ist, das schöne der alten Weißwäsche zu bewahren, auch wenn sie als ganzes nicht mehr taugt.

    Und ja, monochrome Patchworktops sind was besonderes. Sie haben ganz eigene herausforderungen, z.B. bei der Farbverteilung. Ob nun nur Weiß (und es gibt unglaubliche viele Abstufungen von weiß) oder rot, grün, gelb, schwarz...

    Völlig egal, wenn man nur 1 Farbe (oder Nichtfarbe) hat, muss man bei der Kombination mit ihr selbst sehr aufpassen, welche Nuancen man wo und wie kombiniert.


    Das heißt auch, das man bei klassischen PW-Blöcken sich die Blöcke passend zum zur Verwendung stehenden Stoff aussucht, und nicht den Block wählt, der einem grad am besten gefällt, aber die bewahrenswerte Stelle der alten Weißwäsche (zer)stört.

    Und auch, das man von manchen klassischen Blöcken nur das Prinzip hernimmt. LogCabin geht ja auch in einfacher Runde um ein großes Mittelquadrat.

    Ach, und ein Block kann auch einfach das 1 Stück schön strukturierter Damast im ganzen gelassen sein - da kann man dann ggf. mal was "besonderes" drauf quilten.

    Außerdem kommen bei Weißquilts oft und gerne Crazy Patchwork-Blöcke zum einsatz... auch, weil viele Stoffe je nach Lichteinfall zum Fadenlauf hin unterschiedlich wirken.


    Aber ich würde nicht sagen, das bei Weißquilts die 3-D-Effekte, auch durch's Quilting

    betonter sind, als in "normalen" Quilts.

    (Höchstens dann, wenn viel Spitzen und Lochstickereistoffe verwendet wurden - da muss ja immer noch ein Stoff drunter, damit man das Batting nicht rausrieseln hat.)


    Bei Whole-Top-Quilts ist es nur das Quilting, das wirkt.


    Ansonsten... idealerweise sind Patchtop und Quilting ein harmonisches Zusammenspiel, das erst als Gesamtwerk überhaupt die Wirkung hat, die es hat.

  • Als ich mich vor einiger Zeit mit den Weißquilts befasst habe (Pinterest half da auch für Inspirationen) war ich einfach fasziniert von all den verschiedenen Techniken, die da möglich sind. Ich stellte plötzlich fest, dass man Techniken der Stoffmanipulation, also bestimmte Arten des z. B. Smokens, Faltenbildung hervorragend vereenden kann.

    Auch Sachen wie Trapunto, u.ä. kann man da nehmen. Das finde ich sehr spannend.

    Damit kann ich die eher einfache Bettwäsche/Bettlagen verwüsten.


    Dann ist der Quilt auch einmal etwas in Richtung Memoryquilt für mich. Ich habe Spitzen, Spitzeneinsätze, auch oft handgearbeitete von meinen Vorfahren, unglaubliche Arbeiten, wenn man das heute so sieht, Hohlsaumarbeiten und natürlich einfach schöne Bettwäsche.

    Da sind Sachen von Uromaseite, von der Omageneration (drei Schwestern, Geburtsjahre 1912 bis 1920). In der Generation ist eine der Schwestern ausgebrochen aus der damaligen bürgerlichen Enge und statt zu heiraten lieber als teilweise Gouvernante, Nanny, Lehrerin, später Muse eines Künstlers durch die Welt gereist. Von dem damaligen "schwarzen Schaf" der Familie ist teilweise wunderschöne Tischwäsche vorhanden. So hochwertige, dass ich zwei heute immernoch auflege. Auch noch eine handgestickte in Weißstickerei und Hohlsaumarbeiten meiner Uroma. Ein paar passen von der Größe nicht oder haben auch hier und da ein Loch. Dann landen wir in meiner Erinnerung. Da wären noch weiße Bettbezüge aus der Aussteuer meiner Mutter. Ihr kennt die in sich gestreiften weißen Bezüge oder die mit Blumenranken. Kaum war sie verheiratet, waren in der Generation die Aussteuern piefige Dinge. Man wollte bunte Bettwäsche. Einmal die Woche übernachtete ich als kleines Kind bei den Großeltern und war immer so fasziniert von dem Kuvertbezug, der tagsüber über den Betten im Schlafzimmer mit lag. Oder die Kopfkissenbezüge, von denen ich als Vierjährige immer so begeistert war, weil sie mir Gute Nacht oder träum süß wünschten. (Ihr kennt diese Kissen mit den eingearbeitet Häkel- oder Spitzenbändern). Ich habe Oma und Opa immer gesagt, sie haben sprechende Kissen. :D


    Ich habe mir dieses Weißwäscheerbe lange angeschaut. Aus verschiedenen Wäschespitzen habe ich mir seit der Teenagerzeit immer wieder Oberteile genäht. Da wusste ich noch gar nicht viel von Patchwork. Ich fand im Sommer so ein ärmelloses Oberteil sah genial aus, wenn man etwas braun ist. Aber der Berg wurde nicht viel weniger. Dann hätte ich Ideen, aber immer, wenn ich bei großen, intakten, handgearbeiteten Teilen die Schere in der Hand hatte, konnte ich nicht zuschneiden. Ich hatte das Gefühl ich zerstöre die Wahnsinnige Arbeit meiner Vorfahren. Zwei Teile sind heute in einem Textilmuseum, eines in dem Heimatmuseum und mit dem Hintergrund daraus so einen Weißquilt zu machen, eben auch als Einnerungsquilt, klappt es nun eher.


    So eine Nähe habe ich zu dem Quilt mit den Panels/Motiven meiner Hobbies sicher nicht. Das ist dann eben eine Decke, deren Herstellung mir dann hoffentlich Spaß gemacht hat und in die man sich zufrieden einkuschelt.

    LG rufie


    Der einzige Geschmack, der einem Menschen wirklich Befriedigung geben kann,

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  • Hilfreich bei Quiltblöcken mit Y Nähten ist, wenn man mit dünnerem Garn näht, z, B. Aurifil mako NE 50/2, die Naht wird "dünner", liegt glatter.

    Liebe Grüße Andrea


    Freundschaft ist wie eine Tür, die niemals zu ist.
    Manchmal klemmt sie, manchmal knarrt sie,
    aber immer ist sie offen.

  • Auch beim Patchwork achte ich auf den Fadenlauf, besonders bei längeren Seiten.

    Es lässt sich jedoch nicht immer einhalten, wie bei Deinen Drucken. Das ist aber weniger eine Frage von schlechter Qualität aus den USA. Bei der Produktion kommt das oft am Ende einer Bahne vor. Diese Teile werden dann oft günstiger angeboten.

    Da Du die Stoffe aber ja wäschst vorm Zuschnitt, würde ich sie auch gut stärken. Das gibt ihnen mehr Stabilität bei der Verarbeitung. Wenn dann mal gequiltet ist, halten ja die Quiltnähte alles in Form. Die Stärke ist spätestens nach dem ersten Waschen verschwunden.


    Weißquilts stellen an die Gestaltung ganz andere Erfordernisse als ein farbiger Quilt.

    Das Thema war eher nicht in der Ausgangsfrage und würde sich für ein eigenständiges anbieten.

    Grüße
    Anska1

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