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Posts by Andrea N.

    Die Shrift wird spiegelverkehrt mit dem Plotter geschnitten. Am Anfang meine Plotterlaufbahn dachte ich, es reicht mit dem Bügeleisen aufzupressen, musst aber recjht bald feststellen, dass die Freude über das Projekt die erste Wäsche nicht übersteht. Mit dem Bügeleisen ist es ein Lotteriespiel. Also auf ein Presse gespart. Eine Helo 24 Kostet ca 150 €. Gut investiertes Geld, denn was nutzt der beste Plotter, die besten Folien, wenn es nach der Wäsche alles für die Katz ist, wenn man nur mit dem Bügeleisen aufpresst, Kleidungsstück versemmelt, Folie umsonst geschnitten.....Eine Press ist gut invstiertes Geld. Und Plotterfahrungen kann man auch z. B,. mit dem Portrait 2 von Silhouette machen, wenn man am Anfang nicht so viel investieren will. Ist wie mit den Nähmaschinen.....

    Woche 2 mit dem Maker. Fazit der ersten Woche, es ist plotten in einer anderen Dimension. Die Schneideergebnisse sind 1A.
    Die Software ist schlüssig und läuft wunderbar.

    Im Gegensatz zu Silhouette studio ist kein vollwertiges Vektorgrafikprogramm. Design space von Cricut ist hauptsächlich zum Ansteuern des Plotters und will gar kein Vektorprogramm sein. Und wie sagt man: Man darf dem Fisch nicht vorwerfen, dass er nicht auf Bäume klettern kann, wie der Affe nebenan.

    Beschwingt durch die positiven Erfahrungen, habe ich die Beta Space runter geladen und installiert, noch besser und schneller. Ein Vorteil, man kann auch offline arbeiten, aber nur mit Dateien, die vorher auch in Projekten entsprechend gespeichert wurden. Zum Glück habe ich erst 20 eigenen gespeichert, da ist es mit dem Ändern der Speicherung überschaubar. Das Zweite was mit aufgefallen ist, die vorige App Space Version ist nicht überschrieben worden.


    Und mein Maker ist unter die Haube gekommen:

    Schrift: Fiolex Girls


    Das Schneiden der Flexfolie mit der Einstellung:


    Everyday Iron on

    Nach zwei Tagen noch etwas Theorie. Die Software von Cricut ist noch etwas gewöhnungsbedürtig und hat noch nicht so viele Möglichenkeiten wie Silhouette Studio 4.3. Allerdings, wenn ich an die Anfänge vom Studio 3.1 im deutschsprachigen Raum denke, da war es auch noch nicht sehr umfangreich. Vorteil vom Studio, man arbeitet Offline, was beim Cricut space ( noch ) nicht geht, bzw nur auf IOS. Also braucht man ein gute Internetanbindung, bei der der Software der Brother Plotter geht offline auch erst seit etwas mehr als einem Jahr.

    Jetzt zurück zur Software, ich arbeite immer noch in erster Linie mit Studio BE. Die Grundsoftware ist kostenlos, kommt aber schnell an Grenzen, deshalb hatte ich recht schnell auf BE aufgerüstet ( ca 50 € über Etsy)Der Vorteil ist, dass man mit BE SVG Formate abspeichern kann. SVG ist das meist verbreitete Format beim Plotten. Diese SVG°s müssen um 284% vergrößert werden, damit man im Cricut Space die richtige Größe hat. Ein bisschen umständlich, aber machbar. Man wird vom Cricut mit einem hervorragenden Schneideergebnis belohnt. Ein weitere Vorteil von Studio BE ist, dass man JPG abspeichern kann, hervorragend für Digitalscrapbooking. Dafür braucht aber auch keinen Cameo / Portrait.

    Fabian 1.jpgfrühling 3.jpggrußkarte3.jpg




    Jetzt aber genug von der Vergangenheit mit dem Studio und dem Cameo.

    Die ersten Testschnitte mit Papier / Pappe und Vinyl waren sehr gut. Ich bin begeistert. ( Fotos folgen) Und was noch ein großer Vorteil des Cricut ist, die Laufruhe, besonders gegenüber des Cameo 4, welcher ein richtiger Krachschläger ist.

    Seit gestern ist ein neuer Plotter bei mir eingezogen, derCricut Maker. Mein alter Plotter, der Cameo2, ist leider ausgenudelt, nach vier Jahren, etwas enttäuschend. Die Messerhalterung ist defekt. Leider gibt es für Silhouette keinen Reparatusservice bzw . Ersatzteile. Das Schneiden war nur noch mucks. Ein Neuer sollte her. Eine Option war der Cameo 3, der 4er ist mit noch nicht ausgereift genug, oder eben der Cricut maker. Überzeugt hat mich dann das Video von der "Plottertante" Miriam . Im Vorfeld hatte ich mich schon mal in die Software eingelesen. Sie ist ein bisschen bewöhnungsbedürtig, aber das wird schon. Nachdem ich mich heute morgen ein Stündchen mit dem Maker beschäftigt hatte, ich muss sagen, was für ein Unterschied. Was mich besonders am Maker fasziniert, ist das Rollmesser zum Schneiden von Stoffen. Gerade das Schneiden von Stoff ist für mich interressant in Sachen Patchwort. Alles in allem ein sehr gut durchdachtes, wertiges Gerät. hobbyschneiderin.de/attachment/53111/hobbyschneiderin.de/attachment/53111/77047918_3888685154490313_2482477048249974784_n.jpg78394399_3888685381156957_3260613762373124096_n.jpgWenn Ihr mögt, lasse ich Euch gerne an meinen Erfahrungen mit dem Cricut teilhaben. Der erste wirklich dumme, fast schon Plotteranfängerfehler, ist mit beim Kalibieren des Rollmessers passiert. In dem Modus schneide das Gerät Linien auf ein Blatt Kopierpapier, was ich Dooffie auch die stark klebende Matte gelegt hatte. Dann war Papier abfitzeln angesagt.:wuah: Aber aus Fehlern lernt man.

    Ein Problem bei Polyvlies ist, dass man nicht mit dem Bügeleisen dran kommen darf. Es schmilzt zwischen den Stofflagen. Auch die fertige Decke darf nicht mehr gebügelt werden. Deshalb ist für mich, auch bei " Zierdecken, Polyvlies keine Option. Und vom Verarbeitungskomfort halte ich auch nichts von Polyvlies, viel zu sperrig unter der Maschine.

    Ich liebe meine Wonderclips...grade bei Leder und Softshell :)
    Ich kann keine NZG nur per Augenmaß einzeichnen das kriege ich nicht hin aber danke für eure zahlreichen Einschätzungen.

    Wonderclips an sich sind, wie gesagt, schon klasse für Kunstleder etc eine tolle Hilfe, aber für jersey, Seide, Leinen oder anderes geht besser mit Stecknadeln. Diese hingegen kommen mir vor wie einfache Multiplikationen mit dem Taschenrechner ausrechnen. Lerzlich wird Kasse gemacht mit dem Nähhype.....

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