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Quilten einer großen Decke

  • Hallo,


    ich erstelle nun also meinen ersten WIP. Da ich die Patchworkarbeit schon seit Ewigkeiten hinter mir habe, dürft Ihr "nur" beim Quilten zusehen. Aber mein Projekt soll ja kein UFO werden, also ran an die Arbeit.


    1. Heften
    Heften1.jpg
    und weil leider trotz aller Mühe beim Ausrichten etwas verrutscht war und die Nähte der Rückseite und des Tops schräg zueinander verliefen
    2. alles auftrennen und 3. Nochmal heften :mauer:


    So nun kommen wir zu Punkt 4 meinem Nähplatz
    Naehplatz.jpg
    Die Wand ist im Weg und für einen 2,20 x 2,20 Meter Quilt ist dort kein Platz, weswegen die Maschine gar nicht mehr dort steht, sondern auf dem Wohnzimmertisch :p


    Nachdem ich nun zusätzlich zum Heften, die zu nähende Naht gesteckt habe und die Stellen ohne Naht zur Orientierung mit Malerkrepp abgeklebt habe, damit ich dort entlangnähen kann, geht es endlich an die Maschine.
    naehen.jpg


    Nun habe ich einen Teil geschafft, aber es wird haklig, denn auch wenn ich lieber alle längs Nähte von oben quilten würde, damit es sich gleichmäßig verschiebt, bekomme ich das so nicht unter die Maschine. Daher folgen nun die Quernähte im oberen Teil. Dann sind die Längsnähte im linken Teil geplant gefolgt von den Quernähten im unteren Teil. Ich hoffe das wird alles soweit gerade und ich kann Euch demnächst auch ein gutes Endergebnis präsentieren. Wahrscheinlich mache ich nochmal ein Foto, wenn ich in der Mitte bin und die Stoffberge sich unter dem Freiarm knubbeln. Außerdem werde ich beim Binding noch ein paar Fotos machen.


    Liebe Grüße
    Needles

  • Da schaue ich gerne zu. Viel Erfolg.
    Eine Patchworkerin hat mir gesagt, dass man von der Mitte nach außen quilten soll. Ob das richtig ist kann ich allerdings nicht sagen.

    Liebe Grüße
    Ulli

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    • Offizieller Beitrag

    Hallo


    ja, das ist richtig. Man quiltet von der Mitte nach außen. Wegen der Stoffberge unterm Freiarm: den Quilt aufrollen! Das geht eigentlich ganz gut und man kann ganz gut quilten und führen. Was natürlich nicht zu unterschätzen ist: das Gewicht von solchen Stoffmassen. Das kann ganz schön auf die Arme gehen ;)

  • Da schaue ich gerne zu. Viel Erfolg.
    Eine Patchworkerin hat mir gesagt, dass man von der Mitte nach außen quilten soll. Ob das richtig ist kann ich allerdings nicht sagen.


    Hallo Ulli,


    das ist richtig!


    Ich habe auch meine ersten Nähte in der Mitte angefangen und bin dann erst zu einer Seite gegangen. Allerings steppe ich im Nahtschatten und durchgängig also dann von oben nach unten einmal durch. Free-Motion-Quilting finde ich auch toll, wenn ich es fertig sehe, aber ich mag es nicht machen. Bei meiner Methode kriege ich das mit in der Mitte anfangen nur bedingt umgesetzt. Nun fange ich wieder in der Mitte an und gehe nach oben. Ich bin kein Profi. Es mag bessere Methoden geben, aber diese ist für mich am besten umzusetzen.


    Gerade vernähe ich erstmal ein paar Fäden, die für die Quernähte im Weg sind.


    Liebe Grüße
    Needles

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    • Offizieller Beitrag

    Hallo


    es gibt keine Quilt-Polizei :D Also mache so, wie du es am Besten umsetzen kannst.


    Aber auch wenn man im Nahtschatten quiltet und von oben nach unten einmal durch - sollte man doch besser von der Mitte anfangen. Das hat einen ganz einfachen Grund - damit sich nämlich die Rückseite nicht verzieht. Ist nur ein gut gemeinter Ratschlag - verhindert im Zweifelsfall nämlich Tränen und Fluchen beim Auftrennen ;)

  • Hallo


    es gibt keine Quilt-Polizei :D Also mache so, wie du es am Besten umsetzen kannst.


    Aber auch wenn man im Nahtschatten quiltet und von oben nach unten einmal durch - sollte man doch besser von der Mitte anfangen. Das hat einen ganz einfachen Grund - damit sich nämlich die Rückseite nicht verzieht. Ist nur ein gut gemeinter Ratschlag - verhindert im Zweifelsfall nämlich Tränen und Fluchen beim Auftrennen ;)


    Hallo Jennifer,


    danke Dir. Ich habe ja auch von der Mitte angefangen nur eben nicht Mitte nach oben und Mitte nach unten, sondern Mitte von oben nach unten. Nun war mein Plan zunächst die Quernähte in oberen Teil (natürlich erst in der Mitte und dann nach oben) zu nähen und dann den rechten Teil und den unteren Teil. Ich weiß, dass man den Quilt rollen kann und ich überlege auch schon, ob ich das tue, aber mit dem Obertransport verzieht sich eigentlich nichts und dann würde ich eben lieber nur den Teil bis zur Mitte rollen müssen. Wenn ich allen Nähte von oben Quilten würde, hieße das ich hätte 2 Meter Stoff unter dem Freiarm :eek:.


    Ja, Trennen und Fluchen kenne ich auch :weinen:. Patchwork ist meine Leidenschaft und das Quilten mache ich nur so mäßig gern. Nicht ohne Grund lagen Top und Rückseite so lange in der Ecke. Wobei ich wirklich viel geheftet und gesteckt habe. Bisher sieht es auf der Rückseite so aus:
    Rueckseite1.jpg
    An 2 Stellen hatte ich doch minimale Falten, die ich dann auch direkt wieder aufgetrennt habe und nochmal genäht habe. Deshalb war auch an der Stelle ein Faden :o.


    Jetzt ist leider erstmal Pause angesagt, bzw. noch die Anfangsfäden vernähen, da ich gleich schon wieder los muss und für mich gilt KEINE Naht in Hektik :D.


    Liebe Grüße
    Needles

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  • Hallo


    wieso klebst du deine Quilts nicht? Dann verrutscht auch nix mehr.


    Hallo,


    bisher habe ich mich nicht getraut zu kleben, weil ich immer mal wieder etwas von Kleberrückständen gelesen habe.


    Danke für die vielen Tipps. Ich hatte schon befürchtet, ein WIP dazu wird zu langweilig.


    Jetzt muss ich leider erstmal weg und mache daher Pause. Ich hoffe morgen Vormittag finde ich wieder Zeit.


    Liebe Grüße
    Needles

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  • Ich mag auch nicht kleben.


    Witzigerweise habe ich grad die Tage mal wieder ein bisschen bei den Quiltern herumgelesen und dabei Folgendes gelernt:
    Solche Quilts müssen tatsächlich immer von innen nach außen gequiltet werden und IMMER abwechselnd rauf und runter. Also nach jeder Naht drehen. Sonst verschiebt sich der ganze Quilt. Trotdem entstehen auch bei den Profis am Rand Wellen und es passiert sehr leicht, dass sich auf der Rückseite Falten bilden. Das scheint immer auch ein bisschen vom Rückseitenstoff abzuhängen und von der Richtung, in der er zugeschnitten wurde, quer oder längs zur Webkante.


    Wenn Du den Quilt supersicher heften willst, hab ich grad eine ganz tolle Anleitung gefunden, die ich beim nächsten mal sicher ausprobieren werde. Man muss einiges an Heftfäden entfernen, aber ich glaube, das ist es wert.
    Guckst Du hier:
    KLICK
    Das ist nicht die einzige Anleitung dieser Art, aber ich fand sie angenehm knapp und trotzdem aussagekräftig. (Außerdem gefällt mir die Musik...)

    Übrigens gibt es wasserlösliches Garn, das wollte ich auch immer mal testen - wenn ich so drüber nachdenke, eine ziemlich bedenkenswerte Lösung für sowas. Teuer ist es wohl, aber möglicherweise lohnt sich diese Investiotion in die eigenen Nerven... ;)


    Liebe Grüße,
    Juliane

  • Hallo Needles! Ich schau dir gern zu, beitragen kann ich leider nicht viel, aber ich hab die gleiche Maschine wie du. Das macht mir den Thread schon sympathisch :D



    Übrigens gibt es wasserlösliches Garn, das wollte ich auch immer mal testen - wenn ich so drüber nachdenke, eine ziemlich bedenkenswerte Lösung für sowas. Teuer ist es wohl, aber möglicherweise lohnt sich diese Investiotion in die eigenen Nerven... ;)


    Liebe Grüße,
    Juliane


    Damit nähe ich immer die Ärmel von Kleidungsstücken mit der Nähmaschine ein und nähe dann anschließend auf dieser Naht mit der Overlock. Das ist für mich bisher die stressfreieste Methode. Zum Heften von Säumen hab ich es auch schon benutzt.
    Ich kann das Garn also wirklich empfehlen!
    Ich weiß nicht wie viel man für so einen Quilt braucht, aber für meine Kleidungsprojekte wird es eine ganze Weile halten.

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    • Offizieller Beitrag

    Hallo,


    Ich habe bei meinen 4 Decken bisher zum Heften immer eine sog. Textil-Heftpistole (gibt es auch zum anbringen von Etiketten an Textilien). Das geht recht flott und es verschiebt sich auch nichts. Ich quilte von der Mitte nach außen mit der Maschine. Die Plastikteile vom Heften, entferne ich nach und nach mit einer Bastelschere.


    Neben meinem Nähtisch steht dann auf Tischhöhe mein Bügelbrett, damit das Gewicht vom Stoff getragen wird und nicht so zieht. (Das war bei meinem 1. Quilt nämlich der Fehler)


    Der wasserlösliche Heftfaden wäre mir beim quilten zu teuer. Ich hefte damit aber sehr gerne im Dessous-Nähbereich. Bei den feinen Stoffen ist mir ein Auftrennen des Heftfadens oft zu friemelig und zu heikel. :o

    • Offizieller Beitrag

    Hallo


    ja, mit dem Kleben scheiden sich die Geister. Allerdings hab ich noch nie Probleme mit Verziehen gehabt! Und ich nehm als Rückseite alles, was mir unterkommt - von schwerem Jaquard bis hin zu Fell und sogar Echtfell hab ich schon alles verarbeitet - sogar Fleece (aber das nur bei kleineren unter 1x1 m). Da passiert nix.


    Und ich habe auch noch nie Beschwerden oder Probleme mit dem Kleber gehabt. Und auch nicht mit den Nähmaschinen-Nadeln. Ich kann also alle Gegenargumente gegen das Sprühen nicht nachvollziehen! Und ich fluche und trenne nicht ;)


    Aber wie gesagt - es gibt weder eine Quilt-Polizei noch gibts das Non-plus-ultra das für alle gleich funktioniert.

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  • Hallo,


    ist ja toll, wieviele Tipps und Anregungen es hier gibt, danke! Über Sprühkleber (welcher ist denn gut?) oder Heftpistole denke ich dann nach, wenn es mich überkommt doch nochmal einen Quilt zu nähen. Das Video mit den Holzleisten war auch sehr gut und das werde ich auf alle Fälle im Hinterkopf behalten. Erst einmal muss dieser fertig werden und da werde ich nun so weitermachen, wie ich angefangen habe. Es ist nicht mein erster Quilt und bei jedem hatte ich ein paar Dinge, wo ich dachte das wird beim nächsten Versuch besser :D. Dieser wird sicher auch nicht perfekt, aber hoffentlich so, dass er meinen Ansprüchen genügen wird.


    Zum Nähen und Fotografieren komme ich heute leider nicht mehr, aber ich habe noch eine kleine Skizze gemacht, wie ich bisher gequiltet habe (schwarz) und was ich als nächstes vor habe (rot). Danach wollte ich das ganze drehen und nochmal so machen.


    Skizze-Quiltrichtung.jpg


    So jetzt habe ich noch ein paar Dinge zu erledigen, aber ich werde sicher heute nochmal vorbeischauen, auch wenn es frühestens morgen nochmal Fotos gibt.


    Himbeerkuchen: Liebst Du Deine Maschine auch so? Ich habe meine seit gut einem Jahr und möchte sie nicht mehr hergeben :paketliebe:.


    Liebe Grüße

  • Da schau ich ja gern zu - muss aber gleich mal meinen persönlichen Eindruck zu dem letzten Foto (Nähplatz) abgeben:
    Mir wäre der Tisch zu klein und rückentechnisch könnte ich nich auf der Sofakante an einem Ikeatischchen arbeiten - das ganze Gewicht hängt an der Nadel!


    Ich nehme mir bei einem so großen Teil den ausgezogenen Esstisch - großer Anschiebetisch damit mehr Gewicht auf dem "Tisch" liegt und nicht bei jeder Bewegung an der Nadel hängt/zieht. Dazu einen höhenverstellbaren Schreibtischstuhl so eingestellt dass der Rücken fast gerade ist - sonst habe ich nach 10 Min. verspannte Schultern. Der Quilt wird je nach Muster - in Reihe runter an 2, bei Flächen sogar von allen 4 Seiten eingerollt! Zusätzlich fahre ich mir links manchmal noch das Bügelbrett in der gleichen Höhe heran, da kann ich dann die Rolle ablegen. Zm besseren Fingergripp trage ich dabei Dressurhandschuhe oder Gummifingerlinge.
    Sorry - das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen ...
    Das Top gefällt mir super - frisch bunt - bin gespannt wie du quiltest.


    Odif 505 benutze ich als Sprühkleber - bin bekennende TOP-Kleberin.

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  • Hallo Jutta,


    einen ausgezogenen Esstisch hätte ich auch gern, aber die Möglichkeit habe ich leider nicht. Das Gewicht hängt übrigens nicht an der Nadel sondern liegt gut verteilt auf meinen Knien und dem Tisch (hinten). Rechts muss ich auch immer ein bisschen schauen bzw. halten. Der Tisch ist wirklich niedrig, aber nicht klein. Es ist sicher nicht der perfekte Platz, aber mein Nähtisch mit der Wand dahinter geht leider gar nicht. Mein Rücken macht es noch ganz gut mit und ich mache sowas ja nicht ständig. Ich hoffe, dass das Ergebnis hinterher trotzdem gut ist ;). Man muss eben aus seinen Möglichkeiten das beste herausholen :cool:.


    Liebe Grüße
    Needles

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  • o.k. - aber kannst du nicht die Seiten etwas einrollen - bei der Größe stösst der doch schnell rechts an!?
    Arbeitest du die geraden Stepplinien mit Obertransport?


    Hallo Jutta,


    danke für das Bild! Ich gebe zu mein Bild sieht etwas wüst aus, ich saß ja gerade nicht dabei. Allerdings steckte da die Nadel nicht im Stoff und weil ich recht weit am Rand war, ist der Quilt nicht eingerollt. Ich werde den Rat beherzigen und den Quilt nun brav von beiden Seiten einrollen, dann passt auch alles auf den Tisch :). Rechts rolle ich ohnehin, wenn es weiter in der Mitte ist.


    Zur Frage: Ja, ich nutze den Obertransport! Der ist wirklich toll :applaus:!


    Bei den vielen tollen Tipps hat sich der WIP für mich schon gelohnt :).


    Liebe Grüße
    Needles

    • Offizieller Beitrag

    Odif 505 benutze ich als Sprühkleber - bin bekennende TOP-Kleberin.


    Es geht nix übers Original :D Ich sprühe auch mit Odif 505 - für einen Quilt in deiner Größe brauch ich schonmal 1 bis 1 1/2 Flaschen - das lohnt aber. Wie gesagt, ich hatte noch nie Probleme.

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  • Es geht nix übers Original :D Ich sprühe auch mit Odif 505 - für einen Quilt in deiner Größe brauch ich schonmal 1 bis 1 1/2 Flaschen - das lohnt aber. Wie gesagt, ich hatte noch nie Probleme.


    Hallo,


    danke Odif 505 ist auf jeden Fall vorgemerkt! Der nächste Quilt (allerdings nicht als nächstes Projekt) wird sicher kleiner, aber da werde ich das dann ausprobieren.


    Liebe Grüße
    Needles

  • Hallo Jennifer,


    danke Dir. Ich habe ja auch von der Mitte angefangen nur eben nicht Mitte nach oben und Mitte nach unten, sondern Mitte von oben nach unten. Nun war mein Plan zunächst die Quernähte in oberen Teil (natürlich erst in der Mitte und dann nach oben) zu nähen und dann den rechten Teil und den unteren Teil. Ich weiß, dass man den Quilt rollen kann und ich überlege auch schon, ob ich das tue, aber mit dem Obertransport verzieht sich eigentlich nichts ...


    Bei dem weißen Quilt auf meinem Foto sind auch nur gerade Linien von oben nach unten gesteppt. Im "breiten Mittelfeld" habe ich auch brav rauf unbd runter gesteppt - aber bei den letzten Reihen habe ich dann geschmuht und nur von oben genäht - da war mir die Rolle auch zu dick. Dank Obertransport hat es auch geklappt.


    @ Odif 505 - Ich bin da eher geizig mit (dat Zeugs ist ja nicht ganz billig) - schätze mal ich schaff 3 - 4 Quilts damit.
    Das klebt schon super - bei einer Falte schaffe ich auch nochmal mit Hilfe von man(n) das Anheben und nochmals ablegen - klebt dann immer noch. Hatte mal einen anderen Sprühkleber (Gütermann ?) - der hat mir nicht so gut gefallen.
    Kann sein, dass sich nach zig Kilometern Nähen etwas Kleber an der Nadel absetzt - einmal mit etwas Nagellackentferner im Lappen runter gewischt - wieder sauber.

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