Nähmaschinen auf dem Land

  • Zitat

    Unsre Mutter nähte auf dem Küchentisch, musste also immer wegräumen, aber die Maschine kostete bestimmt auch zwei Monatsgehälter oder sogar mehr.


    Es waren andere Zeiten. Der Markt war noch nicht mit Billigmaschinen aus Asien überschwemmt. Da war Singer noch Singer made in Germany;) Meine erste Nähma ( Pfaff 1196 inkl. Schrank) kostete 1974 mächtige 2000 DM. Das war viel Geld.

    Liebe Grüße Andrea


    Freundschaft ist wie eine Tür, die niemals zu ist.
    Manchmal klemmt sie, manchmal knarrt sie,
    aber immer ist sie offen.

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  • Wer einen landwirtschaftlichen Betrieb hat, hat meistens ein Wohnhaus, eine Scheune und ggfs. einen oder zwei Ställe, einen Garten und einen Küchengarten. Es ist, meiner Meinung nach, schon eine Frage des zur Verfügung stehenden Platzes, wo die Nähmaschine steht.


    In den Wohnhäusern meiner Verwandtschaft (überwiegend 5-Uhr-Bauern) gibt es entweder einen Haushaltsraum oder relativ wohnliche Waschküchen, in denen Waschmaschine, evtl. elektrischer Trockner, Wäscheständer, großer Tisch, Bügelplatz und Nähplatz, sowie Schrank oder Regale für die Wäsche (Waschpulver, Bügeleisen etc.) vorhanden ist. Das gehört seit Generationen einfach dazu und wird auch von den Jüngeren (16-25) ganz selbstverständlich mitgenutzt.


    Hier steht die Nähmaschine oft in einem Nähschrank und wenn sie benötigt wird, wird der Nähschrank ausgeklappt. Witzig daran ist, daß bei der Verwandtschaft (ca. 40 bis 50 Jahre) aus uralten Nähschränken der Großeltern oft neuere Maschinen der oberen Qualitätsklassen auftauchen. In die alten Nähschränke hat ein Onkel (Schreiner) jeweils verschiedene Stufen und Platten eingebaut, so daß die Maschinen als Flachbett und in oberen Stufe als Freiarm genutzt werden können.


    Keine meiner Cousinen bezeichnet das Nähen als Hobby, obwohl manche wirklich schicke Outfits zaubern. Für sie gehört das Nähen zur Hauswirtschaft, egal ob mit der Tochter zusammen ein ausgefallenes Kleid genäht wird oder Opa seinen Stallblaumann geflickt haben will. Und ich beneide alle, die das Nähen auf der Landwirtschaftschule gelernt haben.


    Bei meiner städtischen Verwandtschaft gibt es kaum Nähmaschinen. Im Bekanntenkreis nähen nur 2 Frauen, deren Maschine überwiegend im Koffer und dann im Regal oder Kleiderschrank verschwinden. Sie haben in der Wohnung keinen eigenen Nähplatz, obwohl die Wohnung schon geräumig sind. Sie bezeichnen Nähen als ihr Hobby.


    Vielleicht ist es einfach nur die aus der Ursprungsfamilie vermittelte Selbstverständlichkeit, daß Nähen Hauswirtschaft ist oder eben als Hobby gesehen wird.

    Kreativität ist ... eine Allround-Fähigkeit für alle :na: Lebenslagen.

    Die Eile ist der größte Feind der Qualität. (Irena Paukshte)
    Keine Frau ist perfekt, aber die aus dem Süden :biggrin: sind verdammt nah dran.

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  • Zitat

    Vielleicht ist es einfach nur die aus der Ursprungsfamilie vermittelte Selbstverständlichkeit, daß Nähen Hauswirtschaft ist oder eben als Hobby gesehen wird.


    So ist es. Meine Familie kommt zwar nicht aus der Landwirtschaft, aber vom Lande: Ein Haushalt ohne Nähmaschine das geht gar nicht. Selbst für meine Tochter ( 29) ist es selbstverstäündlich, dass eine Nähmaschine genau so zum Haushalt gehört wie der Herd oder die Waschmaschine.

    Liebe Grüße Andrea


    Freundschaft ist wie eine Tür, die niemals zu ist.
    Manchmal klemmt sie, manchmal knarrt sie,
    aber immer ist sie offen.

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  • So ist es. Meine Familie kommt zwar nicht aus der Landwirtschaft, aber vom Lande: Ein Haushalt ohne Nähmaschine das geht gar nicht. Selbst für meine Tochter ( 29) ist es selbstverstäündlich, dass eine Nähmaschine genau so zum Haushalt gehört wie der Herd oder die Waschmaschine.


    Meine Tochter möchte eine größere Wohnung, damit sie endlich .... für ein Bügelbrett und eine Nähmaschine... Platz hat!
    Sie möchte zur Entspannung nähen!

    Liebe Grüße
    Marion


    Leben ist das, was passiert, während du andere Dinge im Kopf hast.‘
    John Lennon


  • Vielleicht ist es einfach nur die aus der Ursprungsfamilie vermittelte Selbstverständlichkeit, daß Nähen Hauswirtschaft ist oder eben als Hobby gesehen wird.


    das denke ich auch, wobei außer der ursprungsfamilie auch andere leute einfluss haben können (tanten, nachbarinnen, lehrereinnen ...). ich bin in der grossstadt geboren und aufgewachsen und wäre nie auf die idee gekommen, meine kleidung und alles mögliche für den haushalt nicht selbst zu nähen. das faellt soviel oder wenig unter "hobby" wie kochen oder zimmer ausmalen. beides kann man von anderen machen lassen, aber dann wird es halt nicht so, wie man es sich vorstellt. mit dem kaufen von kleidung habe ich erst begonnen, als selbst nähen neben ganztagsberuf und studium einfach nicht mehr ging. gleichzeitig sind meine modischen ansprüche in dieser phase auf jeans + polohemden gesunken.


    heute nähe ich wieder mehr und mehr zum vergnügen, aber immer im hinblick auf das ergebnis. nähen zum zeitvertreib gibts nicht, weil ich nach wie vor keine zeit zum vertreiben habe. im dem sinn soll die maschine zuverlässig funktionieren und mich keine unnötige zeit durch störungen oder schwer verständliche funktionen kosten.

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  • Also wir haben für uns auch festgestellt, das billig oft sehr teuer gekauft ist. Und das gleiche gilt halt auch für eine Nähmaschine. Angefangen hab ich mit so einer billigen für 70 Euro, ich bin an diesem Mistding echt verzweifelt,jetzt hab ich halt eine Bernina, zwar auch recht einfach ausgeführt, hat aber 1200 Euro gekostet und auch beim Fachhändler gekauft. Die Berna hat mir aber noch wirklich noch gar nix krumm genommen und ich hoff auch den Umbau und Umzug nicht, das wird sich rausstellen. Aber die 70 Euro und die Stunden für´s rumfummeln an selbiger waren echt für die Katz´.
    Ich denk halt, als Landwirtin hat man auch nicht die Zeit, sich stundenlang mit irgendwas rumzuärgern, weil es nicht funzt. Da muss man hinsitzen und das muss laufen.

  • Von meinen Freundinnen (alles Dorfkinder) näht niemand. Höchstens die Hälfte besitzt überhaupt eine Nähma. Nur ich - und ich lebe in der Stadt.


    Möchte ich mal so zwischenschieben - das klingt hier teilweise so, als wären alle Landfrauen handwerklich begeistert. Dem ist nicht o.

    Liebste Grüße
    kade

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  • Ich denk halt, als Landwirtin hat man auch nicht die Zeit, sich stundenlang mit irgendwas rumzuärgern, weil es nicht funzt. Da muss man hinsitzen und das muss laufen.


    Ich lebe zwar auf dem Land, bin aber keine Landwirtin und ich sehe das ähnlich. Zwar hätte ich Zeit zum fummeln und probieren, aber leider nicht die Geduld :o Entweder die Maschine näht was ich ihr vorsetze oder sie fliegt aus dem Fenster!


    Ich nähe noch nicht lange (1,5 J.) habe aber 9 Monate gebraucht bis ich mich ENDLICH mal für eine Maschine entschieden hatte :rolleyes: Ich habe mich bewusst für eine alte Bernina entschieden (930 Record) und diesen Kauf bis jetzt nicht bereut, obwohl ich nie probegenäht oder die Maschine in Natura gesehen hatte. ;) Allerdings steigen die Ansprüche und ich hätte gerne eine Maschine die etwas mehr kann, sich komfortabler bedienen lässt. So, wie es zur Zeit aussieht, wird es wieder eine alte Bernina (1230), sie hat alles was ich brauche. Meine Nähkünste rechtfertigen nicht den Kauf einer Maschine von einigen tausend Euro, auch hätte ich das Geld überhaupt nicht :( Vielleicht steigen mit den Jahren weiterhin die Ansprüche, wer weiß, aber die 2 alten Berninas werde ich mit ins Grab nehmen, das steht fest!

    Nette Grüße
    Kerstin


    Grammatik- und Rechtschreibfehler, sowie Stilbrüche, dürft ihr gerne behalten. Ich habe noch mehr! ;)

  • Ganz zu schweigen davon, dass sich der höhere / hohe Einstandspreis letztendlich dann doch bezahlt macht.


    Wobei ich lieber was gutes Gebrauchtes kaufe, als was neues von geringerer Qualität.

    Dirk - des Teufels nackter KofferNÄHER 2.0 ...

    (Alt und müffelig.)

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  • Genau aus diesem Grund bin ich bei Bernina gelandet und werde es auch bleiben, auch wenn zig Hersteller neue Computermaschinen für weniger Geld anbieten, weiß ich bei den alten Damen was ich habe. Und sehr wahrscheinlich werden sie die eine oder andere neue Maschine überleben ;)

    Nette Grüße
    Kerstin


    Grammatik- und Rechtschreibfehler, sowie Stilbrüche, dürft ihr gerne behalten. Ich habe noch mehr! ;)

  • Ich muss Steffi nicht fragen, habe hier genügend Erfahrung. Es geht selbstverständlich nicht um "Tüddelkram", Deko, die 100ste Tasche oder so. Solange ich mir/meiner Familie oder "fürs Dorf" Gardinen, Garderobe oder Haushaltswäsche nähe ist das Hausarbeit und wird anerkannt. Hobby beginnt hier beim Sticken oder Modedesign, also Herstellung/Bearbeitung über den Bedarf hinaus. Meine (umfangreiche und neben meinem Vollzeitberuf stattfindende) Näherei hat in meiner Verwandtschaft z.B. einen Stellenwert ähnlich des sog. "Nebenerwerbslandwirts", d.h. Hauptberuf zuzüglich Nebentätigkeit nach Feierabend und am Wochenende. Genau wie der Nebenerwerbslandwirt einen ordentlichen Schlepper, brauche ich halt eine ordentliche Nähmaschine (und Kurzwaren und sogar ein gewisses Stofflager, alles ganz normal und zumindest in meiner Familie seit Jahrzehnten praktiziert). Ich stoße da eigentlich nie auf Unverständnis. Das ganze Gegenteil hat mein z.B. bei sportlichen Aktivitäten. Da heißt es eher, "Wer abends noch joggen muss hat am Tag zu wenig gearbeitet"(!), Fahrten für die Teilnahme an Wettkämpfen o.ä. sind höchstens im Kinder- und Jugendbereich akzeptiert, anderes löst Kopfschütteln aus, es sei denn, es handelt sich um einen Deutschen Meister.
    LG linde


    Wenn deine Näherei den Stellenwert eines "Nebenerwerbslandwirts" hat, dann nähst du sozusagen im Nebenerwerb beruflich um damit einen Teil deines Lebensunterhaltes zu sichern.
    Das hat in der Tat nichts mit Hobbyschneiderei zu tun, sondern mit gewerblicher Arbeit und dazu braucht man auch in der Stadt eine od. mehrere, gute Maschinen.


    Meine Mutter war in meiner Kindheit auch die Näherin im Dorf, die man beauftragte für Gardinen u.a. anfallenden Nähsachen.
    Sie hatte die beste Maschine im Dorf.


    Ansonsten finde ich das beschriebene Szenarium (z.B. Haushaltswäsche nähen) auch für ein Leben auf dem Lande heutzutage weit hergeholt.
    Das war mal so in den 60er Jahren. Vielleicht ist aber bei euch die Zeit stehen geblieben.;)


    Ich bin ein Kind vom Lande, habe zwischenzeitlich in der Stadt gewohnt und wohne jetzt schon wieder lange auf einem Dorf.


    Haushaltswäsche, wie Hand- u. Geschirrtücher, Tischdecken u. Bettwäsche -
    ich kenne niemand, wirklich niemand, hier auf dem Lande, der das noch selber näht od. nähen läßt im Rahmen der Hausarbeit.


    Es gibt durchaus einige hier im Forum, die das tun aber nicht weil es eine Haushaltsnotwendigkeit wäre, sondern weil man es einfach mal im Rahmen des Hobbys machen will od. weil man gerade einen schönen Stoff gefunden hat.


    Ich selber habe eine Tischdecke genäht aber keine 08/15 Decke sondern ein Designerstückchen. Sowas bekommt man nicht zu kaufen.
    Das hat mit Notwendigkeit nichts zu tun gehabt, das ist einfach nur Hobby.


    Wenn du den Stoff für eine normale qualitativ hochwertige Damasttischdecke kaufen mußt, dann hast du gegenüber dem Fertigkauf nichts mehr gespart und anders aussehen tut so eine Tischdecke dann auch nicht. Wenn du dann noch deine Stunden berechnest, die du dafür brauchst mit einem angemessenen Lohn, dann ist das teurer als im Geschäft.




    So langsam werden die Argumente komisch.



    Ich denk halt, als Landwirtin hat man auch nicht die Zeit, sich stundenlang mit irgendwas rumzuärgern, weil es nicht funzt. Da muss man hinsitzen und das muss laufen.


    Bist du ernsthaft der Meinung, dass andere Leute diese Zeit haben? Wie kommst du auf die Idee?
    Meinst du die Städter hätten nur Freizeit den ganzen Tag - kopfschüttel -


    Wenn ich mir hier, in meiner landwirtschaftlich geprägten Umgebung, die neuere Generation der Traktoren anschaue und denke daran, wie die Landwirte in meiner Kindheit gearbeitet haben, da schafft heute ein Mann in einer Stunde mit dem Traktor mehr als früher die ganze Familie zusammen in 3 Tagen.
    Und das ist nicht nur bei der Traktorarbeit so.


    So gesehen müßten eher die Landwirte heute mehr Zeit haben.
    Aber bevor ich hier gelyncht werde - ich weiß natürlich, dass es nicht so ist u. dass die Landwirte auch heute noch einen anstrengenden Beruf haben.
    Allerdings kenne ich auch viele andere Leute mit anstrengenden Berufen.;)


    Zurück zu den Maschinen.
    In vielen Haushalten stehen heute noch gute alte Markenmaschinen, die tun ihren Dienst seit vielen Jahrzehnten.
    Auch ich habe u.a. eine 40 Jahre alte Pfaff.
    Es gab damals aber nur Markenmaschinen. Das betrifft nicht nur Nähmas, es gab auch keine anderen elektrischen Geräte nur
    Markengeräte.
    Es gab auch nur Markenschuhe u. ä.
    Aldi & Co. gab es noch nicht und 'made in Fernost' für 'nen Klicker u. 'nen Knopf, gab es auch noch nicht.
    Von daher blieb gar nichts anderes übrig als eine Markenmaschine zu kaufen.


    Ich glaube nicht, dass der durchschnittliche, landwirtschaftliche Haushalt bei der Anschaffung einer neuen Näma heute, durchschnittlich mehr Geld ausgibt als ein Stadtbewohner.
    Es gibt sowohl bei der Stadt- als auch bei der Landbevölkerung Teuer- und Billigkäufer.
    Da es allerdings mehr Stadt- als Landmenschen gibt, werden in den Städten auch mehr billige Maschinen gekauft.
    Prozentual gesehen wird sich das aber nicht viel nehmen.


    Allerdings glaube ich, dass wir hier in diesem Forum, in Bezug auf die Näherei, nicht dem Durchschnittsbürger entsprechen, egal ob wir Stadt- od. Landmenschen sind.
    Unsere Sicht u. die Erwartungen an eine Näma ist da etwas anders.


    Ich kenne auch niemand hier bei uns im Dorf, außer mich selber, der seine Kleidung selber näht.
    Allerdings gibt es viele Leute die eine Nähmaschine irgendwo rumstehen haben.
    Allerdings, wenn eine wirklich in der 'guten Stube' steht, dann ist es meist eine alte Gußeiserne zur Deko.
    Eine elektrische Bernina, der neueren Generation, habe ich hier noch bei niemandem dauerhaft im Wohnzimmer stehen gesehen.


    Ich hoffe ich bin euch nicht zu sehr auf die Füße getreten.


    Liebe Grüße
    Benzinchen

    Alle Menschen werden als Unikat geboren, doch die meisten sterben als Kopie.

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  • Da kann ich endlich mal wieder mitreden!! ;)


    Meine Schwiegereltern sind Landwirte in werweißwievielter Generation und leben auf ihrem Hof mitten in der Pampa.
    (Jetzt allerdings nur noch meine Schwiegermutter da mein Schwiegervater dieses Jahr verstorben ist.)


    Ohne jetzt jemanden auf die Füße treten zu wollen kann ich behaupten das dieser Schlag Menschen, und damit meine ich durch die Bank weg alle Landwirte aus der Nachbarschaft meiner Schwiegereltern, meine Schwiegereltern selber und den Bauern hier aus der Nachbarschaft, zu tiefst berechnende Menschen sind.
    Keiner, aber auch wirklich keiner von ihnen, würde auch nur ansatzweise etwas kaufen, züchten oder anbauen was nicht in irgendeiner Form Gewinn bringt oder zumindestens einen Vorteil darstellt. :rolleyes:
    Das ganze ist dann noch gepaart mit einer ausgeprägten Geltungssucht, denn man ist ja was wenn man was hat!!


    Ich möchte ja nicht behaupten das eine ambitionierte Hobbyschneiderin sich nicht durchaus eine Nähmaschine kaufen würde um ihrem Hobby zu fröhnen und dabei auf Qualität achtet und eben mehr Geld dafür ausgiebt, aber ich denke eher das so eine Maschine vorhanden ist um andere Landfrauen zu beeindrucken.


    Haltet mich für voreingenommen, aber ich hab da in den letzten 18 Jahren so meine Erfahrungen machen müssen und mir geht es heute noch so das ich zeitweise nur noch den Kopf schüttel.


    LG Andrea

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