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Posts by Hummelbrummel

    Tanja, lass Dich nicht verunsichern oder gar frustrieren, was Deine Nähmaschinen-Videos betrifft.

    Leute, die so was wie das Butter-Video toll finden, denen ist irgendwie ohnehin nicht zu helfen.


    Und es gibt genug andere, die Qualität erkennen und auch zu schätzen wissen.


    Wobei ich Deine grundsätzlichen Bedenken bezüglich der Fehlinformationen teile, denn es ist ja leider in vielen Bereichen erheblicher Gedanken- und Meinungsmüll im Umlauf.


    Nochmal zurück zur Nähmaschine:

    Wenn ich mir vorstelle, ich kaufe eine gebrauchte und die wurde so behandelt – dann wird mir ganz anders.

    Hallo


    Ok. Danke.


    Liebe Grüße

    Mirojan

    Butter wäre auch noch 'ne Option. :D

    -> Hier im Video wird erklärt, wie's geht.


    (Ich hab die Butter allerdings lieber auf'm Brot.)





    ... irgendeinen Grund wird es schon haben, wenn die Urheberin 3 moderne Maschinen verschleißt....


    -–––––––––––––––––––––––––––––––––––



    Nachtrag vom Folgetag, damit niemand auf abwegige Gedanken kommt und anschließend meint, das Forum hätte das empfohlen:

    Ich halte Butter in einer Nähmaschine für eine sehr schlechte Idee.

    Nicht zur Nachahmung empfohlen!

    In die Richtung hatte ich vorhin auch schon mal ein paar Gedanken verschwendet.

    Anscheinend ist das bei den Pfaffen ja "nur" ein Metallrahmen mit Punktmagneten.


    Wenn man jetzt bei einem einfachen Stickrahmen den Innenrahmen rausnehmen und da Bleche oder so einkleben würde, dann könnte man doch da auch einfach mit Magneten arbeiten -

    Ne, dann ist der Stoff zu weit oben über der Stichplatte.

    Aber so schwer kann das ja nicht sein, da eine Lösung zu finden.


    In diesem Zusammenhang stellen sich mir allerdings zwei andere Fragen:


    - Wie sehr muss man aufpassen, dass die Magnete nicht die Elektronik in der Maschine stören/zerstören? (scheint bei den gängigen Magnetrahmen ja kein Thema zu sein)


    - Eigentlich könnte man doch überhaupt ein paar (starke neodym ?)-Magnete mit Blechscheibchen als Gegenstück benutzen, um Quiltsandwichs lochfrei und nervenschonend zu heften (zum Quilten mit der Nähmaschine) – falls das die Maschine verträgt.


    Ob irgendwelche Amis über irgendwelche Quilttechniken die Nase rümpfen, ist mir übrigens egal, wenn's funktioniert und mir gefällt : )

    Ja – ich müsste mir selbst eine bauen ;)


    Wenn Du der Maschine mal live begegnest, könntest Du dann bitte die realen Standmaße ermitteln? Also ob sich die im Prospekt angegeben 566cm x 532cm auf die Fläche mit oder ohne Anschiebetisch beziehen oder auf den benötigten Platz ohne Anschiebetisch inklusive Ausladung der Führungseinheit.


    Meine alte 10001 steht nämlich auf einem Nähmaschinenschrank, in dem noch die Pfaff 260 mit Fußantrieb wohnt. Eine eventuelle Neue müsste dann ihren Platz einnehmen. Der Tisch steht frei im Raum, hat also rundum Platz, aber die Maschine selbst müsste halt darauf stehen können.

    Danke für Deine Einschätzung.


    Den Preisunterschied für die 550 fände ich zusätzlich zu Deinen Argumenten auch deshalb ok, weil sie ja noch den SQ 14 dabei hat, der allein schon als Zubehör über 100€ kostet.

    Und einen "kleinen" Rahmen finde ich schon sehr sinnvoll, (ideal wäre m.E. sogar ein 10x10-Rahmen, aber wurscht), weil's einfach auch Vlies spart, wenn man kleine Muster nicht groß einspannen muss. Außerdem ist dann das Handling leichter.


    Eine Kombi brauche ich halt eigentlich nicht, weil ich eine gute Nähma habe ... (uneigentlich auch nicht.)

    Blöd, dass es nicht das individuell perfekte Modell gibt.

    Wenn du beim Nähen das Handrad in die falsche Richtung drehst, gibts's Fadensalat. Das stört.


    Deshalb sollte man jeden Stich an genau einer Stelle beenden, wenn der Fadengeber bzw. die Nadel genau oben oder ein bisschen drüber ist.

    Neue Maschinen haben ja oft "Nadelstopp oben", die Pfaff 363 z.B. die "Stopmatic", die diesen Schritt für einen ausführen.


    Gerade Nähanfänger neigen dazu, die Naht irgendwie zu beenden, dann den Fuß zu heben und dann geht die Flucherei los, wenn man den Stoff nicht wegziehen kann (weil der Stich noch nicht fertig war.) Dreht man dann das Handrad "zurück", macht der halbfertige Stich zusätzlich Chaos aus Ober- und Unterfaden und man hat zusätzlich Grund zum schimpfen und die Maschine ist Mist.


    Die Maschine geht davon m.E. nicht kaputt.

    Unter der Einstichautomatik verstehe ich die Technik zum Heraufholen des Unterfadens.

    Ah - wieder was gelernt. : )

    Das ist aber dann ein hochtrabendes Werbeversprechen für ein Feature, das man mit einer kleinen Handradumdrehung auch bewältigt. (Oder verstehe ich da noch was falsch?)

    Ich hätte jetzt eine Hilfe vermutet, um die neue Einstichstelle genau positionieren zu können oder so.

    IFür die größeren Janomes gäbe es sogar einen speziellen Rahmen für Quilts, aber der passt meines Wissens nach nicht an die 500E.

    Danke die Antworten.

    Ich hab die Maschine ja (noch) nicht, es sind sozusagen Vorabüberlegungen.


    In anderen Ländern scheint es diesen ASQ 18 zu geben, der an die Maschine passt, aber man findet quasi gar nichts darüber und hierzulande gib's den anscheinend auch nicht?


    Vielleicht hat er sich auch nicht bewährt?

    Bild hier (lt Beschreibung für 500e)

    Wies grundsätzlich geht sieht man hier, ist aber ein anderes Maschinenmodell mit anderer Führung.


    Aber bei der 500 und erst recht bei der neuen 550 werden ja die tollen Quiltfunktionen beworben....Eine "Einstich-Automatik für Quilttechniken" macht ja nur Sinn, wenn man auch größere Teile quilten will (für Einzelblöcke braucht man das ja nicht so - falls ich den Begriff nicht falsch verstanden habe.)

    Hat schon mal jemand mit einer Janome 500e große Quilts gequiltet?

    Geht das oder wird man da verrückt, wenn man das Sandwich in den Rahmen spannt?


    Ich würde mich über Erfahrungen freuen.


    (Alternative Quilt as you go-Methoden sind mir bekannt.)

    DSC_4703.jpg

    2019, 71 Seiten


    Das buch enthält 5 Grundschnitte:

    (mit Schnittmusterbögen in Originalgröße)


    Drop-Shoulder-Mantel

    Mantel mit Raglanärmeln

    Mantel mit Reverskragen

    Mantel mit hoher Armkugel

    Mantel mit Kimono-Ärmeln


    Vorgestellt werden daraus 18 Modelle in unterschiedlichen Längen, mit verschiedenen Kragen- und Taschenlösungen etc.


    Die Mäntel gefallen mir sämtlich sehr gut und die Anleitungen und Informationen (z.B. über Stoffe oder Arbeitsschritte) wirken auf den ersten Blick übersichtlich, ansprechend und einladend.


    So, und das war's auch schon mit meiner Buchvorstellung, denn tiefer werde ich hier nicht einsteigen.


    Größe XL sieht einen Brustumfang von 90cm vor, und damit bin ich raus.

    Es gibt zwar auf der Seite vom Verlag ein Tutorial, wie man die Schnitte anpassen kann, aber das dürfte nur bei geringeren Abweichungen zu befriedigenden Ergebnissen führen, denn sowohl Halsausschnitt als auch Schulternaht kann man nicht endlos verbreitern und wenn erst das große Tüfteln anfängt, kann man sich gleich den Schnitt in der Originalgröße sparen.


    Was ich an dieser Stelle einfach mal loswerden will: Liebe Verlage, warum könnt ihr nicht einfach grundsätzlich die zugrundeliegende Maßskala immer laut und deutlich auf den Buchrücken oder in den Klappentext drucken, damit jeder sofort sieht, ob das jeweilige Buch zur eigenen Figur passt?

    Weil ihr auf Fehlkäufe hofft?

    In diesem Fall bin ich froh, dass ich das Buch aus der Bücherei habe.

    Wohin es alsbald wieder zurück darf.


    Immerhin werden die Endoberweiten der fertigen Mäntel angegeben, aber ein Mantel braucht ja im Gegensatz zu einem Etuikleid etwas Luft zwischen Körper und Stoff und ich brauche auch immer noch Platz für eine Strickjacke drunter.

    DSC_4704.jpg



    Aber falls es wen interessiert – die fertigen Mäntel haben folgende Oberweiten in Größe XL:

    Drop-Shoulder-Mantel 121,5 cm

    Mantel mit Raglanärmeln 111,5 cm

    Mantel mit Reverskragen 123 cm

    Mantel mit hoher Armkugel 115 cm

    Mantel mit Kimono-Ärmeln 115 cm

    Das einzige, was ich okay finde, ist die Preisklasse ab 450. Denn wenn die Maschine Jersey vernähen soll, tun es die Einsteigermodelle einfach größtenteils nicht oder nur mit Hilfsmitteln.

    Also meine Janome 230 DC näht Jersey recht ordentlich für eine Maschine, die keine Overlock ist.

    Ich hab sie hier mal auf meinem Blog vorgestellt.

    Sie hat halt keinen IDT wie die Pfaff.

    Hat drei Automatic-Knopflöcher, die ich aber ehrlich gesagt noch nicht im "Ernstfall" benutzt habe (Jersey schon).

    Hallo und erstmal vielen Dank an alle,

    ja bequemlich finde ich schon gut, die automatische Einfädelung sagte ich aber eher wegen meiner Augen, da hab ich schon bei Tageslicht ab und an Probleme den Faden in die Nadel zu bekommen.

    Eine wirkliche "automatische" Einfädelung bekommst Du nur im sehr hochpreisigen Segment. Da drückt man auf einen Knopf und die Maschine fädelt automatisch ein.

    Aber viele Maschinen haben einen "halbautomatischen" oder "mechanisch-manuellen" Einfädler, bei dem man eine Stange nach unten drückt, den Faden entsprechend der Anleitung um zwei Ecken wickelt und die Stange wieder hochdrückt. Dann ist eingefädelt.

    Damit muss man nicht das Nadelöhr mit der Lupe suchen.

    Funktioniert auch sehr schön.


    Ansonsten finde ich nach wie vor, dass meine kleine Janome 230 DC eine sehr vielseitige Maschine ist, die auch mit Jersey gut klarkommt und die die immer wieder gerne verwende, auch wenn ich noch eine dicke, teure Pfaff habe.

    Die habe ich auf meinem Blog schon mal vorgestellt.

    Aber letztendlich ist es auch ein bisschen Geschmacks- und Gefühlssache, wie einem eine Maschine liegt.

    Ausprobieren wäre gut.

    Grundsätzlich musst Du damit rechnen, dass es sich völlig anders anfühlen wird und man sich erst gewöhnen muss, wenn man von einer älteren mechanischen Maschine auf eine modernere elektronisch gesteuerte umsteigt.

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