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Beiträge von Sporcherin

    Mit Qi-Gong konnte ich mich nicht anfreunden, war mir zu ruhig.

    Hier gibt's eine Serien von kostenfreien Videos zu Qi-Gong

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    vielleicht gefallen sie Dir.

    Nee, gebrauchte Nähmaschine sind, sofern sie gut in Schuß sind, vom Nutzwert her genauso gut wie neue Nähmaschinen.


    Ich sehe die Hürde eher darin, daß Ihr wenig Erfahrungen mit Nähmaschinen habt und ggfs. gar nicht beurteilen könnt, wenn Ihr loszieht um eine anzuschauen, ob sie okay, super oder eher mistig ist.


    Von daher ist der Gang zum Händler wahrscheinlich die bessere Wahl.

    Interessant ist auch, welches Zubehör (Nähfüßchen, Spulen, Schraubenzieher etc.) bei einer gebrauchten Maschine dabei ist und ob es Spzialfüße (Stopffuß, Knopflochfuß), Stichplatten etc. noch zum Nachkaufen neu gibt oder nur über den Gebrauchtmarkt.


    Beim Probenähen auch das Gaspedal genau anschauen und mal dran schnuppern, gerne sind die Kohlen in den Anlassern bei älteren Maschinen schon verschlissen. Beim Nähen darauf achten, ob die Maschine sanft anläuft oder sofort los sprintet wie ein wild gewordenes Rennauto.


    Die Nadelstange genau angucken, ebenso die Unterwelt, ob da Beschädigungen an der Spulenkapsel zu sehen sind.


    Sinnvoll finde ich, wenn an einer Maschine Stichlänge und -breite bei den angebotenen Stichen selbst eingestellt werden können. Für mich ist auch wichtig, daß ich die Nadelposition mittig, nach links und nach rechts einstellen kann.


    Jersey würde ich nicht als optimales Material für Näh-Erstlings-Werke empfehlen, weil bei vielen gängigen Haushaltsmaschinen einige Kniffs dazu nötig sind um es sauber hinzubekommen.


    Keine Nähmaschine kann alles gleich gut, was Du tatsächlich brauchst oder nicht (z.B. Zierstiche) wirst Du erst nach einer Weile herausfinden.


    Viel Erfolg bei Nähmaschinen-Findung und wir sind neugierig, was es dann tatsächlich geworden ist.

    Ich finde, knöchelhoch sollte sein, waden- oder kniehoch kann, je nach persönlichem Wohlbefinden. (sagt eine, die in ihren unbeschwerten Jugendjahren :pfeifen: mit Rock und Stöckelschuhe im warmen Sommer zur Diskothek fuhr ...)

    (...) Früher®, als das Motorrad mein einziges Langstreckenfortbewegungsmittel war, hatte ich Heizgriffe angebaut (...)

    so, so ...

    (...) und es kühl ist kann man auch Regenklamotten über die Motorradsachen ziehen, das hält die Zugluft ab.

    ... da spricht jemand aus Erfahrung


    (..) Ich lege die Hände (samt Lederhandschuh) beim Ampelhalt auf die dicken Zylinderköpfe meiner Guzzi, (...)

    auch ne interessante Methode


    Frau Spo fuhr/fährt in der kalten Jahreszeit mit dünnen Unterziehhandschuhen (Seide) unter den eigentlichen Motorradhandschuhen und in Winterkombi.


    Wo? Ab 20 bin ich dabei 😁

    gemäß Wetterbericht in Franken

    Hast Du in der Nische zwischen Schrankwandende und Fensterwand 50 cm Platz? Dann könntest Du Dir einen gebrauchten, eintürigen Nähmaschinenschrank auf Rollen kaufen. Das Schränkchen kannst Du ggfs. passend zum Wohnzimmer streichen. Die Maschine und einige Kleinteile verschwinden darin, beim Nähen kannst Du den Nähtisch vor's Fenster schieben oder wohin Du möchtest.


    Wenn Du Dich damit anfreunden kannst, daß der Eßtisch mitten im Raum steht (vorausgesetzt der Platz reicht dazu aus), kannst Du an der rechten Wand zusätzliche Möbel hin stellen.


    Meine Schnittmuster lagern in großen Sammelmappen (DIN A 2) zwischen Wand und Sofa. In einem Notizbuch hab' ich drin stehen, was ich an Schnitten und Nähvorräten, sowie Strickwolle habe. Das ist praktisch, da das Büchle wenig Platz in der Handtasche weg nimmt und somit fast immer dabei ist.

    Aus Stoffresten hab' ich vielerlei gemacht.


    Zopfgummis, Haarbänder, Kuvenschoner für Schlittschuhe, Etui für Rollschuhrollen, Stricknadelrolle, Abfallsammler für Papier, Wisch- und Putzlappen, Abdeckplane für's Motorrad (Chaos-Patch-Work), ein Stehtuch (verwende ich nach dem Schwimmen in der Umkleidekabine, weil ich beim Umziehen nicht auf dem Boden stehen und wieder nasse Füße bekommen will), Zugluftstopper (auch mit Stoffresten ausgefüllt), Füllmaterial für figürliches Gestricktes (Nadelkaktus, Schneemann), zum Ausbessern/Unterlegen von Löchern Arbeits- oder Motorradkleidung, Brillenputztücher, Abschmink-Pads, Messertasche (wenn ich aushäusig koche), Rollentasche für Schraubenschlüssel usw.

    Bis auf Nr. 10 und Nr. 21 hab' ich alles (Nr. 25 Räder- nicht Reifenwechsel) schon mal gemacht, mit mehr oder weniger Erfolg, mit viel, gar keinem oder wenig Spaß. Nur von drei Dingen (Nr. 8, 11, 15- erwärmen) würde ich behaupten, daß ich es wirklich beherrsche. Die Notwendigkeiten der Ziffern 2, 20 und 23 find' ich eklig.

    Es kommt auf die Umstände an, wie Friedafröhlich bereits erläuterte.


    Wer von daheim viel gezeigt bekommen hat, hat entsprechende Basiskenntnisse in dem jeweiligen Bereich. Was allerdings noch lange nicht bedeutet, daß das, was einem beigebracht wurde, auch aktiv angewendet wird.


    Wer Interesse an bestimmten handwerklichen Dingen hat, kann es erlernen, Zeit und einen "Lehrmeister" vorausgesetzt. Trotzdem wird mancher feststellen, daß er dafür kein Händchen hat, es ihm keinen Spaß macht oder daß er es, trotz Üben, einfach nicht so hin bekommt, wie gewünscht.

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