Ist nicht wichtig, wie das heißt. Hauptsache es wird schön und es gefällt. Die Idee mit den Schnecken finde ich klasse.
Beiträge von Sporcherin
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Es geht auch anders rum, meine Rückenbreite mit 46 cm paßt nicht zum Rest von mir, da sie in Relation zu Brust-, Hüft- und Taillenmaß, das in den Maßtabellen angegeben ist, viel breiter ist.
Dieser Kurs scheint wirklich interessant zu sein. Ein paar Eurönchen hab' ich schon zurücklegen können um Mitte nächsten Jahres eventuell auch einzusteigen. Bis dahin lese ich neugierig mit.
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Private Verkäufe von eigenen, gebrauchten Sachen (Amtsdeutsch: private Veräußerungsgeschäfte) sind grundsätzlich erst mal steuerfrei. Normale Gebrauchsgegenstände (Kleidung, Bücher, Geschirr, etc.) sind beim Privatverkauf steuerfrei, wenn sie nach der sog. Spekualtionsfrist (12 Monate) verkauft werden.
Kaufe ich mir einen teuren Ring, der mir nach halben Jahr nicht mehr gefällt und verkaufe ihn weiter, muß ich auf den Erlöß Steuern zahlen, wenn der Erlöß € 600 im Steuerjahr (Amtsdeutsch: Veranlagungszeitraum) übersteigt und zwar in voller Höhe (nicht: Wert minus 600). Dieser Freibetrag läßt sich nicht auf einen Ehepartner übertragen.
Was gebraucht oder neuwertig ist, unterliegt einer sehr schwammigen Definition. Nur neu ist klar definiert.
Ich tausche grundsätzlich Hilfe gegen Hilfe in Familien- und engen Freundeskreis, z.B. Du schließt mir die Deckenlampe an, ich strick' Dir eine Mütze.
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Mir sind Nähschränkchen
hobbyschneiderin.de/gallery/image/44390/
sehr sympatisch, da sie auf Rollen stehen und neben der Nähmaschine auch ihr Zubehör beherbergen. Ob und wie weit das für Dich eine Lösung ist, weiß ich nicht.
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(...) Onesie (...)
Menno
.... immer diese Fremdwörter, das hab' ich erst mal nachgucken müssen, was das ist.Ja, ich hab' mich hier frech dazu gesetzt, obwohl ich gar nicht mitmache
. Ich bin einfach nur neugierig. -
Mir ist es völlig wurscht, ob jemand sein Kleidungsstück, daß er für sich selbst ausgedacht, gezeichnet, angepaßt und genäht hat, jetzt als Design oder Kreativität bezeichnet oder ein Stück einfach handwerklich sauber nach Schnittmuster mit oder ohne Anpassung nachgearbeitet hat. Wenn's gut aussieht und optimal paßt, bin ich neidisch (im positiven Sinne).
Ich würde auch gern sagen, ich nähe nicht für die Tonne. Die Realität ist anders. Von fünf Stücken, die ich in Angriff nehme, sind drei so gut wie gar nicht tragbar und landen in selbiger, eins davon reicht gerade aus um es daheim anzuziehen und nur mit einem, das nicht nach "Bastelnäherei" aussieht, kann ich bedenkenlos in die Öffentlichkeit.
Beim Thema "Hosen" hab' ich für mich beschlossen, nur als Schlupfvariante mit Gummizugbund und ohne Taschen, gerne mit Keileinsätzen aus breitem Gummifeld,da die Hüft-Taillendifferenz sehr groß ist. Alle anderen Hosen stehen beim Sitzen am Rücken ab. Diese Varianten gibt es glücklicherweise zu kaufen und sind mit zwei, drei kleinen Änderung passend für mich.
Der bisher einmalige Versuch eine Hose mit Sattel, festen Bund und Verschluß für mich zu nähen, war eine Katastrophe. Erst alles überall zu weit, geändert, nochmals geändert und dann sah die Hose zwar gut aus - im Stehen - im Sitzen war sie unbequem. Nee, da bleib' ich bei Kleidern oder Röcken, die mir an mir besser gefallen und die für mich auch einfacher nach Schnittmuster anpaßbar sind.
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Abgesehen davon, dass ich es mir lustig vorstelle, wenn ich hier als "Laternenparker" einen Traktor in der Straße stehen hätte ....
Ja, das hätte was. Ein kleiner, alter Traktor mitten in der Stadt. Du hast Recht, Traktorfahren ist schon ein bißchen anders als Autofahren. Ich fand's, die wenigen Male, die ich dazu die Möglichkeit hatte, richtig interessant und spannend.
Na gut, dann baue ich Dir eine andere Situation.
Du hättest bei Deinem Renteneintritt die Möglichkeit ein kleines, günstiges Häuschen mit hübschen, kleinen Garten in einem netten Dorf günstigst zu mieten oder zu erwerben. Das Haus, die Gegend und die direkte Nachbarschaft gefällt Dir und Du möchtest unbedingt dort hin. Einziger Haken, es gibt keinen ÖPNV. Würde Dich diese Vorstellung ein bißchen überzeugen?
Mir fällt es wirklich sehr schwer mir vorzustellen, daß jemand gar nicht mehr mit einem Fahrzeug fahren mag. Es wäre für mich unmöglich, wenn ich alle Wege mit den ÖPNV zurück legen müßte, weil mir dann die Flexibilität fehlen würde, massig Zeit drauf ginge und manche Dinge dann einfach nicht machbar wären. Ich fahr' täglich um die 90 km, es gehört für mich zum Leben dazu. Vielleicht ist das der Grund, warum ich die Bedenken anderer fast gar nicht nachvollziehen kann.
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Trotz Eurer feststehenden Entscheidungen, nicht mehr selbst Auto zu fahren, wäre es sinnvoll, den Führerschein trotzdem umschreiben zu lassen, denn niemand weiß, ob und aus welchen Umständen, Ihr doch in die Situation kommen könntet, ihn doch nochmals zu brauchen. Außerdem gehört die Faherlaubnis Euch, Ihr habt sie bezahlt.
Meine Mama ist einige Jahre lang nicht mehr gefahren. Sie hätte ihren Führschein gegen eine Jahreskarte des ÖPNV tauschen können, was sie nicht gemacht hatte. Sie hat auch gesagt, ich fahre nie mehr. Tja, und als mein Papa im Krankenhaus lag, ist sie doch wieder eingestiegen und fährt seitdem wenig, aber regelmäßig ein, zwei Mal die Woche.
Eine ältere Dame, die ich vom Handarbeitkreis im Nachbarort kenne, fährt nicht mehr Auto. Ihre Erledigungen macht sie mit dem Traktor, weil von einem Traktor niemand erwartet, daß er mit 90 km/h auf der Landstraße unterwegs ist. Das gemütliche Tempo des Traktors ist für sie okay und sie empfindet die gute Sicht durch den hohen Sitz als angenehm.
Das nur mal so als Anregung.
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Ich laß meinen grauen Führerschein erst umschreiben, wenn ich muß. Diese Plastikkarten finde ich fürchterlich.
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...sehr, sehr chic
!Unheimlich gerne würde ich ja die Dame damit im Sattel sehen
..Find' ich auch, sehr gelungen und die Reiterin in diesem Rock würd' ich auch gerne bestaunen.
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(...) für weniger Geld mehr Probleme.
Nee, mehr Erfahrung und ggfs. mehr Lernerfolg.
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Viel Erfolg dabei.
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Vergrößert wird das Ganze erst nach dem Kopieren mittels Durchschneiden und Verschieben an den passenden Stellen, die manchmal bereits voreingezeichnet sind.
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Ich leg' Packpapier drunter, darauf kommen einige Blätter blaues Durchschlagspapier (das, was man früher im Büro verwendete), dann der Schnitt, klipse mit Büroklammern fest und zeichne mit einer Strick- oder Häkelnadel nach.
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Ich versende mit großer Freude gekaufte Geburtstagskarten, die meist gar nicht genügend Platz haben für all das, was ich schreiben will, daher kommt oft noch ein Zusatzblatt mit rein.
Postkarten aus dem Urlaub, von Wochenend oder Tagesauflügen schicke ich jedes Mal an meine Eltern, die sich darüber sehr freuen und manchmal auch an Freunde, die überrascht sind, keine WhatsApp oder Fotos per E-Mail zu bekommen.
Basteleien zu Weihnachten möchte ich als Kind nicht, wenn ich dazu aufgefordert wurde, vor allem Strohsterne fand ich reichlich doof, ebenso das metallerne Glanzpapier, bei dem eine Seite farbig und die andere golden war, mit dem Stern gefaltet wurden.
Spaß machte mir - und das tut's heute noch - einen einfachen, billigen Adventskalender auf einen Satz leer zu futtern, die Form zu spülen, dann mit Gips auszugießen, warten bis das Bild trocken ist un es dann mit Wasserfarben anzumalen.
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Nee, triple deep sorry, das ist nicht meine Welt.
Ich wünsch' Euch viel Spaß dabei und bin natürlich total neugierig auf die Rückmeldungen, die hoffentlich - mit Augenfutter - hier präsentiert werden.
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Ich hab' eine magnetische Arbeitsleuchte (Kfz-Zubehör, ca. € 5,00) an der Nähmaschine hängen. Falls das Gehäuse nicht aus Metall ist, kann eine solche Stableuchte auch mit Einweckgummis o.ä. problemlos befestigt werden.
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Da sind viele interessante Dinge drin, Pullover und lange Jacken mit Zopfmuster, die mir gut gefallen. Ich frag'
mich nur, woher soll ich die Zeit nehmen um das zu stricken?
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