Beiträge von mucneko

    Namd fifty,


    danke für Deine Offenheit. Ich drücke Dir mal ganz fest die Daumen, daß Du nicht nur bald einen Therapieplatz bekommst, sondern daß er Dir auch wirklich hilft. Die Chancen stehen gut, so lange Du das willst.


    Ich sehe es wie Antonia: Du hast den Hofenbitzer, Du hast offensichtlich schon erfolgreich eine Hose konstruiert. Ich denke, das solltest Du noch einmal wiederholen mit der Konstruktion. Wenn man das kann, ist das bestimmt wesentlich besser als zu versuchen einen vorhandenen Schnitt hinzufrickeln. Es muß einen Grund haben, daß viele die Eigenkonstruktion als Königsklasse betrachten.


    Wir unterstützen Dich hier gerne mit viel Aufmunterung und guten Ratschlägen ( :D ich bin der Spezialist für 'auch gut gemeinte Ratschläge'. Bitte nicht böse sein, Fettnäpfchen wetthüpfen ist mein Pausensport leider oft auch ganz unfreiwillig ;) )


    LG
    neko

    Notiz: der Sch* Ärmel war *doch* verkehrt herum! *knurr*. 5 Mal kontrolliert und geprüft, eingenäht, noch einmal kontrolliert und 6 Mal offensichtlich geschlafen und geschielt. :mauer::doh::motz::fail::graete:


    Ich habs jetzt richtig rum eingenäht (näht sich auch einfacher, weil passt besser und muß weniger eingehalten werden).


    Er braucht trotzdem etwas mehr Weite, aber nicht ganz so viel, 2-3 cm reichen. Und die Keilspitze sollte exakt oben auf die Spitze treffen. Und wenn der Ansatz gescheit auf die Schulter rutscht, spannt dann auch nichts mehr.


    Also vorne noch eine Kleinigkeit mit wegnehmen und hinten auch. Ich nähe das heute Abend noch einmal bisserl enger und dann sollte es passen.


    Den Saum habe ich testweise auch schon mal etwas hochgesteckt. Aber das muß man eh an jedem Kleid separat machen.


    Dann sollte es hier auch langsamer weiter gehen. Soll heißen in größeren Ergebnisabständen. Ich bin gespannt, ob ich es diesen Sommer noch tragen werde, mein Kleid.


    LG
    neko

    Gratulation auch von mir!


    Ich werde wohl auch nichts hier beitragen können, von dieser Art Kleider habe ich 0 Ahnung. Okay, ich besitze etwas in der Art (schulterfrei) aber das ist etwas anders geschnitten... hilft also nur begrenzt.


    Nachtrag: das Kleid ist NICHT selbst genäht. Das kommt aus einem Brautkleiderladen hier in München. (Würde ich jederzeit wieder einem großen Kaufhaus vorziehen. Die Kleider sind einfach anders. Schöner. Keine so extreme Massenware.)


    Ich schau mal, hier kann man jetzt sicher gaaaanz viel lernen. Großes Kleid, welches sich selber trägt - na oder so in der Art (ich weiß, was gemeint ist).


    LG
    neko

    So, jetzt noch mal zu Schnägges Beitrag von oben und dann gibts auch noch neues Augenfutter.



    => Das heißt erst Mal: 3 bis 4 cm mehr Ärmelweite werden etwa hinkommen.
    Das Maßband liegt jetzt auf deinem Oberarm auf, der Ärmel steht ein bisschen ab, zumindest hinten – also: ich würd 4cm nehmen.


    Davon gibts dann unten Bilder. 4cm Keil reingetrieben.



    Das ganze kannst du auch noch rechnerisch überprüfen.


    Ooch... hier gehts um (m)einen menschlichen Körper, da will ich, glaube ich, nicht zu viel kalte Mathematik im Spiel haben ;) (oder anders gesagt: ich mache das mal, wenn mir langweilig ist, jetzt bin ich an einem Sommerkleid dran).


    Apropos Sommerkleid. Mein Mann meinte vorhin, als ich erwähnte, daß ich auf besseres Wetter hoffe, sobald das Kleid fertig sei, ob ich es nicht lieber aus Ölstoff nähen wolle.



    Versuche einmal, deine Oberarmweite in Höhe des Ärmelsaums zu messen. Wahrscheinlich musst du dir dazu eine Markierung auf den Arm malen, damit du die richtige Höhe triffst. Ich würde nicht gerade Kugelschreiber nehmen. Lieber nass gemachter Buntstift.
    Wenn du experimentierfreudig bist, versuch mal noch, mit angespanntem Oberarm zu messen. Und ob links und rechts unterschiedliche Werte bringt?


    Mache ich bestimmt. Ich fürchte, derzeit ist mein linker Oberarm etwas kräftiger unterwegs (da wohnt die kleine Krähe bevorzugt).



    Und dann kommt wieder die (immer wieder verblüffende) Geschichte mit Kreisumfang = Durchmesser mal Pi. Verblüffend ist daran, dass immer 3 Zentimeter Weitenzugabe (3,14 cm) dazu führen, dass du rundum 0,5cm mehr Luft hast. Egal in welcher Größe.
    Also kannst du dir überlegen, wieviel Luft du als angenehm empfindest, und so die Gegenprobe zu deinem Aufschneide- und Messspiel machen.


    0.5cm mehr Luft... egal in welcher Größe? Das halte ich für einen Messfehler. Die 3cm müssen sich auf den Gesamtring verteilen. Aber ich werde das wohl doch mal nachrechnen müssen. Es soll ja Dinge auf dieser Welt geben, die glaubt man so auf den ersten Blick einfach nicht.


    Und nun zum Augenfutter. Ich habe 2 Dinge getan.


    1. einfach einen Keil mit unterem Schenkel 4cm (ist angezeichnet) unter den geschlitzten Ärmel nähen.


    P5271362_bearbeitet.jpg
    P5271363_bearbeitet.jpg
    P5271364_bearbeitet.jpg


    Ich finde es sieht gut so aus. Kann man lassen. Ein bisserl aufstellen muß sich die Schulter wohl immer, wenn man den Arm anwinkelt. Ich habe ihn an der Hüfte aufgestützt. Da, wo sonst die kleine Krähe reitet ;)


    Sicherheitshalber habe ich auch noch ausprobiert, wie es kommt, wenn man den Ärmel noch etwas enger macht: ein kleiner 'Abnäher' am Ärmel um 1.5cm (also insgesamt 3cm).


    P5271365_bearbeitet.jpg
    P5271368_bearbeitet.jpg


    Ich finde, das machts wieder schlimmer.


    Ich glaube, das kann man jetzt so lassen. Der Saum muß moch 4cm höher, glaube ich, um oberhalb vom Knie zu landen. Das nehme ich am Probekleid unten weg, das macht den Saum weniger schwungvoll, da der unten ausgestellt geschnitten ist und nicht gerade kontinuierlich immer mehr wird. Das macht aber nichts, dann habe ich noch ein etwas weniger schwingendes Kleid. Die Fertigstellung muß allerdings warten, ich brauche noch Zutaten (RV).


    Der RV ist übrigens auch 'geschrumpft'. Burda hat im Original 60cm angesetzt, die brauchte es bei dem Schnitt auch (sonst kommt man nicht rein/raus). Mit meiner Änderung in der Taille reichen 40cm gut aus (ich habe auf Verdacht fürs Finalkleid beide Größen bestellt).


    Habe ich noch etwas vergessen zu prüfen/anzupassen?


    Dann kann ich mich jetzt ans Schnittmuster ändern machen - oder? Die Passen passe ich bei der Gelegenheit automatisch mit an. Es trifft eh primär die vordere, weil die im Bruch zugeschnitten wird und damit jetzt zu breit ist.


    Außerdem bekommt der Saum noch ein wenig mehr Weite - für den Schwung darin.


    Nachtrag: Entschuldigung, beim verkleinern der Bilder sind mir einige entkommen.


    LG
    neko

    Danke fürs zeigen. Bilder gehen glaube ich dann morgen wieder. Probiers dann noch einmal. Da gibt es irgendeine Begrenzung, damit man nicht zu viel auf einmal hochladen kann.


    Ansonsten: Toll! So viel Arbeit und Geduld und Gefummel. Das ist ein echtes Lebensprojekt. Die Quilts, die da rauskommen werden sicher über Generationen hinweg weitergereicht.


    Ich bin schon auf die nächsten Quadrate gespannt. Es sind ja wohl so einige.


    LG
    neko

    Nur ganz kurz zwischen Tür und Angel...


    Hofenbitzer war ein guter Tipp. Erst Seite 164 anschauen und feststellen, daß man wohl die Armkugel abflachen will (wissen wir ja eh schon). Das dann mit der Burdaanleitung machen. Dann Schnäggli zuhören, daß der Ärmelsaum im Auge zu behalten ist, weil er bei solchen Aktionen gerne zu weit wird und dann im Hofenbitzer Seite 269 besichtigen, wie man den Saum beliebig weiter und schmaler macht.


    Bis zum einschneiden bin ich schon, 4cm werde ich auch erst mal ansetzen und ob ich am Ärmelsaum was machen muß, sehe ich dann und weiß ja, was zu tun ist: An den Seiten abschrägen.


    Ich werde heute Abend da mal etwas Stoff unter das Loch flicken, damit man sieht, wie der Ärmel sich dann wirklich benimmt. Die Saumweite enger machen ist dann wieder schnell gemacht, nur die untere Naht noch einmal in einem anderen Winkel schliessen.


    Leute!!! Wenn das Probekleid fertig ist, haben wir (fast) Halbzeit! Dann noch den Schnitt anpassen und die Fleißarbeit (richtiges Kleid nähen) machen.


    Der letzte Teil wird besonders anstrengend. Ich bin doch so ein 80-20-Typ. 80% der Arbeit in 20% der Zeit... :)=) Da muß mich dann der WIP motivieren.


    So, meine Kinderlein wollen wieder heim zu Mama.


    LG
    neko


    hattest du nicht an anderer Stelle geschrieben, dass du den Hofenbitzer auch hast (Schnittkonstruktion). Da sind weiter hinten die ganzen Abwandlungen der Ärmelformen gelistet plus nette Zeichnungen dazu. Da kann man schön sehen, dass der untere Ärmelsaum Wellen schlagen wird, wenn du zu viel Weite dazu gibst.


    Ja!!! Den habe ich. Da ist hinten sowas drin? Muss ich wohl noch einmal blättern gehen. Ich hatte mich jetzt (blättertechnisch) erst einmal so auf die ersten Kapitel konzentriert (da steht ja dann ein Rock an). Da schaue ich doch heute Abend glatt mal rein, bevor ich mich hier zu Tode wurschtele. (Mehr später)



    auch gut als Sevillanakleidbasis denken.


    Mit Sicherheit. Das geht dann auch in ganz schlicht. Meine Flamenco-Röcke waren immer 6-Bahnen-Teile. Da kommt es auf 6 Bahnen mehr auch nicht mehr an ;) (lediglich im Arbeitsaufwand unterscheiden sie sich).



    Leider weiss ich nicht wo dieses Schnittmuster zu finden wäre, da es ja ein Moden von 2003 ist.


    Das ist leider wirklich schwierig. Da hilft nur: jemanden finden, der zumindest die Nähjournale aufhebt. Und das schon seit ein paar Jahren. Auf Flohmärkten kann man da gut fündig werden und auf dem wohl größten Flohmarkt des Internets natürlich.



    Jetzt zum Arm. Da sehe ich vieleicht 2 Möglichkeiten : den Ärmel so weit zu erweitern um einen Flatterärmel zu machen, oder ein kleines zusammenhaltendes Bündchen 'dransetzen.


    Eigentlich müsste da auch ein normaler Ärmel gehen. Ich bin nicht übermäßig kräftig gebaut. Der Schnitt ist nur auf Spargel ausgelegt. Aber als Notlösung behalte ich den Flatterärmel im Hinterkopf.


    LG
    neko

    Okay, ich habs getan (und mich tierisch gefürchtet). Beinahe hätte ich das Kleid vorher auch noch gewaschen und gebügelt...


    Dabei ists ganz einfach gewesen. Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, was ich jetzt mit der Erkenntnis anfange.


    Hier mal die Fakten:
    1. man kann den Ärmel aufschneiden und schon spannt es nicht mehr (<Loriot>ach</Loriot>)
    2. Mein Lieblingsmann kann zwar nichts messen, aber fotografieren. Also hat er mir ein Maßband um den Oberarm binden dürfen, ich habe etwas rumgezuppelt und dann mußte er fotografieren.


    P5261356_bearbeitet.jpg


    Besser wirds nicht. Was mache ich jetzt damit? 3cm zugeben? 4? 5? Wieviel Bequemlichkeitszugabe kalkuliere ich jetzt ein: Ausprobieren (ginge, kostet nur Zeit, ich habe genug Verschnittseide in ausreichender Größe und noch aufgehoben)


    Ja, ich gebe es zu: Bouretteseide als Probestoff ist dekadent. ABER: das Zeug macht richtig Spass! Der Stoff benimmt sich traumhaft. Weich, glitscht nicht, fällt wundervoll. Das Einzige, was mich nicht wirklich glücklich macht, ist dieser Leinenlook. Damit kann ich irgendwie nix anfangen. Das erinnert mich immer nur an Mittelalter und für sowas habe ich vorerst keine Zeit mehr. (Interesse wäre da, aber ich weiß: Nicht noch ein Hobby!)


    Ich warte mal ob hier was kommt, ansonsten lege ich morgen abend mal einen Keil Stoff drunter und schaue ob es danach immer noch passt.


    LG
    neko

    Na, das ist doch mal eine Vorschau! Warum kriegt das die deutsche Seite nicht hin?
    Wenn das kyrillische Alphabet nicht wäre, würde ich echt anfangen russisch zu lernen.


    Ach was. Das Alphabet ist reine Übungssache und auch der Rest ist 'nur eine Sprache'. Schon mal japanisch probiert? Chinesisch soll auch 'aufregend' sein. Und damit meine ich nicht die Zeichen.


    will ich das wissen?


    Also ich wills lieber nicht wissen.


    Der Fächer ist Kaufware, würde ich sagen. Da gehts um den kleinen Stoffetzen untendrunter. Der Rest macht mir derzeit irgendwie den Eindruck von entweder Sack oder Nachthhemd. Wobei diese Kombination in weiß und Senf/Curry könnte was sein. Na, mal abwarten, sie flattert ja freiwillig in meinen Briefkasten (die Burda) ;)


    LG
    neko

    Liebe Anouk, danke fürs raussuchen.


    Und jetzt von mir noch 2 Links dazu wie man einen (echten) Kimono/Yukata näht. Mit den klassischen Ärmeln, wie ich sie als 'Kimono-Ärmel' kenne. Damit jede meine Verwirrung versteht:


    Anleitung nur in Worten: http://www.haunreiter.info/japan/kimono.htm
    Anleitung mit Bildern (praktischer, weil Augenfutter): http://www.naehen-schneidern.de/kimono-selber-naehen


    Nur so der Vollständigkeit halber.


    Nachtrag: ein vollständiger, traditioneller Kimono ist aufwändiger. Diese Beschreibung ist eher ein Yukata, so etwas, wie ein Morgenmantel. Also ein informelles Kleidungsstück. Aber das Grundprinzip beim Kimono ist identisch (soweit ich weiß).


    LG
    neko

    Mal ganz flott in die Runde, ich bin bei meinen letzten beiden Posts auf einige Fragen/Hinweise nicht eingegangen. Einfach weil es so aufregend ist.


    Danke an alle, die sich gemeldet haben. Es sind ja doch eine ganze Reihe Zuschauer (ich nehme an, daß da noch eine schweigende Anzahl mitliest). Hier muß niemand was sagen, ich freue mich aber, daß das hier keine Privatveranstaltung zwischen Schnägge und mir ist ;)


    Schnägge: Der Tipp mit dem Gummiband und der Taille. Ich habe das natürlich sofort ausprobiert und, was soll ich sagen? Das Ergebnis hat mir nicht gefallen. Das Ding ist in etwa da hingerutscht, wo am Bauch die kleine Einbuchtung ist und wo die Taillenlinie vom Kleid in etwa auch ist und wo ich der Meinung war, das sei 2-3 oder gar 5 cm zu hoch. Nagut. Dann eben da.
    Zum Expertenstatus: Ein Bahnenkleid macht noch keinen Experten. Aber Deine Passformberatung ist erfreulich gut. Du hast das bestimmt schon häufiger erfolgreich gemacht und Dir damit den Expertenstatus redlich verdient.


    Faehwin: Oh! Ich fühle mich geehrt! Ich verfolge gerade den Thread mit dem Mantel für den Besuch beim Elbenkönig (oder so in der Art). Ich habe am Anfang meiner 'Nähkarriere' auf Schnittmuster gepfiffen und es selbst versucht. Mit eher enttäuschenden Ergebnissen. Aber ich habe in dieser Zeit viel gelernt. Auch wenn einiges nicht der allgemeinen Lehrmeinung entsprach. Es war halt selbsterdacht. Und deswegen finde ich es immer wieder toll, wenn jemand ein Kleidungsstück nach Zeichnung erfolgreich(!) auf einen Menschen bringt.


    So, nun noch einmal kurz zurück zum Ärmel. Ich habe mal für alle die, denen ich gerade chinesisch geredet habe, aufgezeichnet, was ich meine.
    Aermel.jpg


    Das Blaue ist mein Schnittmuster. Oben die kleine Markierung, die in der Regel auf die Schulternaht trifft.
    Dann schneide ich entlang der roten Linie den Stoff ein und klappe ihn auf. Damit bekomme ich mehr Stoff auf Höhe der Armkugel und des Oberarms. Die Länge der Außennaht bleibt erhalten, ich habe sie nicht angerührt. Nur die Steigung des Berges, die wird abgeflacht. Der 'neue' Ärmelschnitt wird also grob irgendwo bei der orangenen Linie liegen.


    Und jetzt gehe ich mal suchen, wie Burda das macht. Ich glaube, dafür gabs in der Serie mit den Passformänderungen auch mal einen Beitrag.


    Nachtrag: da ist er und ich bin auf dem richtigen Weg (beruhigend):
    http://www.burdastyle.de/chame…04_Kraeftige_Oberarme.pdf


    NachtragII: Und bitte entschuldigt diese unscharfe Sammlung an Bildern im Post von heute Mittag. Ich will sehen, daß ich die noch einmal in scharf nachreichen kann. So kann man irgendwie nur ahnen, was zu sehen sein soll.


    LG
    neko

    Habe ich schon erwähnt, daß Ärmel einhalten nicht gerade meine Lieblingsbeschäftigung ist?


    Und ich weiß ja nicht, wo Burda seine Ärmel bauen läßt aber es ist immer das Selbe. Sie sitzen nicht. :(


    Bilder als Beweis. Ich habe extra noch einmal kontrolliert, daß ich die Ärmel nicht falsch herum eingesetzt habe.


    P5251343_bearbeitet.jpg
    P5251342_bearbeitet.jpg
    P5251341_bearbeitet.jpg
    P5251340_bearbeitet.jpg


    Daß ich die Ärmel neu zuschneiden muß ist klar. Allerdings wollte ich sie jetzt 1x neu zuschneiden und nicht 5x. Meine Idee: ein Schnitt in der Mitte, soweit wie nötig auseinanderklappen und dann mit dem entstandenen Keil neu zuschneiden.


    Oder hat jemand eine bessere Idee das zu 'reparieren'? Im Grunde genommen ist der Ärmel am Oberarm zu eng geschnitten, glaube ich.


    LG
    neko

    Mondgöttin: Ja, es sind noch Nachtzugaben dran und es sind Ärmel da und die sollen im Sommerkleid auch dran. Kommt jetzt dann als nächster Schritt.


    Ich habe mal meinen Ersatzfotografen gebeten (auch als Stativ bezeichnet).


    Geändert bisher: vorne mitte, sowie die beiden Seiten dazu nach oben hin vorsichtig auslaufend ca 5-8mm weiter zusammengenäht. Ich finde, jetzt passts.


    Den Rock 8 cm angehoben. Damit umspielt etwas mehr Stoff die Hüfte. Ich habe die Stoffmehrmengen noch nicht in Nähten verschwinden lassen (keine Geduld, ich war zu neugierig obs klappt). Dafür sind dann da leichte Falten.


    Ich denke, jetzt noch die Ärmel und dann den Saum und dann kann man das so lassen? Sehe ich das richtig oder ist auf diesen Bildern der Saum sogar schon gerade?


    Taugen die Bilder eigentlich was oder sind die unbrauchbar?


    P5251337_bearbeitet.jpg
    P5251338_bearbeitet.jpg
    P5251339_bearbeitet.jpg


    Nachtrag: alle Bilder mit korrekter Unterwäsche ;) (Muß man bei mir dazu sagen)


    NachtragII: Ich behaupte, die rote Hüftlinie ist jetzt auch in der Hüfte angekommen und die Taschen sind auch bequemer zu erreichen. (Was, Ihr habt sie noch nicht gefunden??? Genau hinsehen, sie verstecken sich in einer Naht)


    LG
    neko

    Anouk: okay, dann wird das wohl so sein. Ja, die Fledermausärmel sind wohl dann die tiefe Variante. (Ich hadere noch immer ein wenig mit den Kimono-Ärmeln, aber wenn das Buch das so sagt, lassen wirs dabei. Dann wissen alle wovon sie reden und gut is.)


    Bianca: :) Ich gehöre da zum faulen Sortiment. In einem Rutsch. Nicht immer, aber immer wieder gerne.


    LG
    neko

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