Beiträge von mucneko

    Samstag wird wahscheinlich knapp. Aber es könnte ausreichen. Schön langsam hinsetzen und aufstehen und nicht zu lange sitzen bleiben. So einen geprellten Steiß hatte ich mir vor ein paar Wochen (spätes Frühjahr?) geholt. Ich war nicht beim Arzt - was soll der auch machen außer feststellen obs gebrochen ist oder nicht? Eingipsen kann man den nicht ;)


    Wenn es so weh tut, daß Du nur noch mit Schmerzmitteln aufs Klo gehen kannst, isser durch :p (hat man mir als Faustregel gesagt)


    Ich konnte nach etwa 2-3 Tagen schon wieder leidlich laufen. Nicht schnell, nur langsam und auch nicht komplett schmerzfrei, aber es ging. Nach einer Woche wars wesentlich besser.


    Das Problem mit lange sitzen und dann beim aufstehen *AU!* hatte ich noch etwas länger danach. Ist aber inzwischen auch laaange weg.


    Die Muskelfaserrisse finde ich da nerviger als den Steiß. Die brauchen länger zum schmerzarm und belastungsfähig heilen.


    Ich wünsch Dir also mal gute Besserung. Tipp: beim sitzen ein Kissen zusammengerollt unter den Oberschenkel, bzw. großzügig drumherum legen, so daß der Po und Steiß nicht die Sitzfläche berührt. (muß man ein wenig rumprobieren, wies angenehm ist)


    LG
    neko

    Ich schreibe auch nicht vom tragen: Sondern vom NÄHEN!
    Wenn das alles erst gesäumt und vernäht ist, fusselt das auch nur noch ein wenig in der WaMa oder am Pullover. Aber zu vernachlässigen.


    1. Feststellung: Stoff rollt sich ein, Zuschnitt und zielsicheres nähen eher schwierig.
    2. Feststellung nach Zuschnitt und nähen: überall fliegen die Fusseln rum.


    Wenns was Größeres wird, zwischendurch auch mal die Maschine kontrollieren und putzen. Insbesondere, wenn sie anfängt 'Zicken' zu machen.


    Danach ists gut.


    LG
    neko

    Für mich ist heute kurzer Tag mit Kindergeburtstag. Dazu Haushalt (habe ich Mo/Di irgendwie nicht auf die Reihe bekommen).


    Also kein nähen. Mal wieder. Der Bund für den Rock ist angezeichnet, die Einlage noch nicht. Zuschnitt ebenfalls 0.


    Leicht frustrierte Grüße
    neko

    So ganz ohne? Interressant.


    Ich mache manchmal eine besonders breite Nahtzugabe. Die Rollerei beschränkt sich meist auf ca 1cm und das gebe ich zu. Dann nähe ich auf dem glatten Bereich und schneide ab (bzw. lass das gleich die Overlock erledigen). Vorher kurz mal messen, wie viel es sich gerne einrollt ist hilfreich. An starken Rundungen ist das weniger, an langen Kanten mehr. Und natürlich möglichst schnell nach dem Zuschnitt verarbeiten und nicht allzuviel rumzerren. Direkt nach dem Zuschnitt sind die Schnittkanten nämlich auch noch eine Weile ganz brav glatt.


    LG
    neko

    Ich weiß nicht so recht, was Ihr so gegen Panesamt habt. Das Einzige, was man ihm 'vorwerfen' kann ist, daß er ein reiner Erdölstoff ist und damit nicht sonderlich umweltfreundlich.


    Schwierige Verarbeitung kann man einem Material nur begrenzt zur Last legen. Seidenchiffon verarbeitet sich mindestens genauso nervig, wie Panesamt.


    Ich hatte schon Chargen, die waren am Rand mit irgendetwas eingepinselt, was ihn steif gemacht hat und am rollen gehindert hat. Das konnte man problemlos auswaschen. Tapetenkleister? Pritt-Stift in Flüssigform?


    LG
    neko

    Ja, das ist so, bei dem Zeug. Die nächste Feststellung wird sein: fusselt wie Hölle.


    Gegen das Fusseln kannst Du nichts machen, gegen das Rollen ein wenig.


    Beim Zuschnitt: Viele Gegenstände (Gewichte) auf dem Rand verteilen (liebevoll aufrollen und gleich was drauf).


    Stecknadeln senkrecht zur Schnittkante eingesteckt bremsen das Zeug auch ein wenig ein.


    Ansonsten gibt es immer noch Sprüh-Stärke. Als Spray (auch selbstgemacht aus der Blumenspritze). Aufrollen, festhalten/fixieren, einsprühen, trocknen lassen.


    Noch eine Beobachtung (trifft auch für Jersey zu). Das Zeug ist kurz nach dem Zuschnitt an den Rändern glatt. Aber *wehe*, man dehnt es mal... Also: zuschneiden, eine der oben genannten Methoden verwenden und hoffen, daß es reicht und möglichst nicht die Elastizität proben. Ganz schnell zusammennähen (ebenfalls nur ja nicht dehnen) hilft auch hier und da.


    Woher ich das weiß? Ansich liebe ich Panesamt. Glänzt wunderbar, ist nicht so festlich wie echter Samt, kann überraschend warm sein, trägt sich leider unangenehm so direkt auf der Haut (tragefreundliches Futter löst dieses Problem).


    Viel Erfolg und zumindest ein wenig Spass.


    Nachtrag: die Anderen waren einen Ticken schneller...


    LG
    neko

    :o jetzt bin ich positiv angetan. Das schaut ja 'ganz manierlich' aus! Soll heißen: richtig, überraschend gut. Das Oberteil sieht ein wenig aus wie ein Bolero und der Rock wie ein Rock und das Zwischenstück wie der sichtbare Teil von der eigentlichen Bluse unten drunter.


    Raffiniert!


    Und jetzt kapier ich auch, wie das aussehen sollte. Damit hatte ich nämlich bisher so meine Probleme, wie das alles halbwegs sortiert zusammenpassen soll.


    Das ist ein 100% Lob, keinerlei Kritik. Auch wenn es sich anders lesen mag. In Bayern heißts gerne mal: Nicht geschimpft ist gelobt genug. (Daran halte ich mich aber nicht, weil ich es doof finde und gerne lobe, wenn es was zum loben gibt)


    LG
    neko

    Ich wollte dieses Jahr 2x Vroni nähen. Und bei der Gelegenheit dann noch das neue Erwachsenendirndl mit anschauen und ggf. abgreifen (alles mondbresal).


    Stoff für die Kinder ist da, inzwischen weiß ich auch in welcher Verteilung ich das will (nachkaufen wäre vor 3 Tagen auch noch gegangen, sollte ich mich mal drum kümmern, daß wirklich genug Material da ist)... Aber Zeit habe ich vor der Wiesn dieses Jahr definitiv nicht mehr genug um auch nur ein Dirndl fertig zu bekommen.


    Vielleicht näh ich die im Winter.


    LG
    neko

    Ich denke, das kommt darauf an, was Du da alles für Material vernähst.


    Meine Singer Quantum 9910 schafft die oberste Naht. Sie ächzt allerdings besorgniserregend und man sollte doch besser auf eine 100er Nadel umsteigen. Also keine Fließbandproduktion damit. Ich hatte (Lagen): 1xFeincord, 2xjeansartiger Stoff, 1xVolumenvlies, 1xJeans, 2xganz schweren Satin, 1xPanesamt.


    Allerdings würde ich mir (aus bekannten Gründen) keine aktuelle Singer wieder kaufen. (Ich bin mit meiner zufrieden und glücklich, das Problem liegt an anderer Stelle.)


    LG
    neko

    Hat was. Diese s/w-Kollektion hat einen Riesenvorteil: man sieht die Linienführung wunderprächtig. :) das Kleid ganz oben in der Mitte (Zweiteiler?) zeigt das superdeutlich und ich könnte mir das Oberteil für mich in Naturweiß-dunkelrot vorstellen. die Linienführung gefällt mir nämlich ausgesprochen gut.


    Nichts gegen schwarz und weiß - das sind wundervolle Basic-Nicht-Farben - aber so ein kleiner Farbklecks täte dem ein oder anderen Modell sicher auch gut. ;) Aber das darf die geneige Hobbyschneiderin dann selbst entscheiden...


    Ja, ich werde mir den Katalog sicher bei der Inspritation für meine Herbst-Winter-Wünsche zu Gemüte führen.


    Nachtrag: es ist ein Kleid. Und es sind überhaupt viele hübsche Basics da. Trifft echt meinen Geschmack. Bei der Farbwahl kann man ja nicht viel falsch machen.


    LG
    neko

    Vielleicht sich mal mit der Sporcherin und Gix ..und wer war die Dritte im Bunde? .. zusammentun und eine Maschine auf dem Gebrauchtmarkt ausgraben?


    LG
    neko (die schon wieder auf tolle Geschichten aus dem Creativ-Abenteuerland hofft)

    Im grunde genommen brauchts für erflogreiches Nähen auch ein Mindestmaß an Technik und Sorgfalt. Da muß die Naht nicht mit dem Lineal gezogen sein, außer sie ist wichtig (diese abgesteppten Nähte sollten halt schon halbwegs gerade sein und nicht 1cm nach rechts oder links eiern) Aber so pi mal Daumen sollte es schon hinkommen, sonst passts am Ende nicht, sieht schl...lecht aus und frustriert.


    Also wäre eventuell als Lückenfüller eine kleine Nähschule in der Serie auch hilfreich.
    Ich denke da an solche Dinge: wie nähe ich einen Bund an? Wie nähe ich einen Kragen (der Trick mit dem größeren Oberteil und dem leichten über-die-Naht-ziehen) zusammen? Ein einfacher Bindegürtel? Schrägband selber machen? Bügeln ist wann und warum wirklich hilfreich? Was für Möglichkeiten habe ich in Sachen Saum/Rockabschluß? und wie bekomme ich diese runden Säume halbwegs unfallfrei um die Ecke gelegt? Vielleicht auch simple Dinge wie einen (Halb)Teller-Wickelrock? Das kann man als 5 Minuten-Teil (Korrektur: im TV wohl eher 40Sekunden-Teil) einschieben, genauso das Strandkleid Modell Trichter mit Bändchen oben Dran und Gürtel in der Mitte. Und wenn noch Zeit ist: der einfache Reißverschluß (also der sichtbare, nahtverdeckt und Spezialfuß muß nicht sein).
    Und die großen Fachbegriffe wie einhalten, einreihen, absteppen, steppen...hab_ich_was_vergessen?


    Ich hör schon auf. Schließlich bin ich nicht zuständig für den Inhalt. Und das Konzept steht ja sicher schon.


    LG
    neko

    Nein, Schummelpuzzeln ist die andere Variante, die ich da oben beschrieben habe.


    Das was Du machst, ist schon großes 3D-Puzzle. Nicht geschummelt. Bei wie vielen Teilen bist Du eigentlich inzwischen? Das müssten doch bald 500 Teile sein? (Zumindest gefühlte).


    Also: nicht schmollen! Puzzeln! Und nähen.


    Ich leg derweil mal meinen Bienenstich auf Kniehöhe ab und lese weiter Forum.


    LG
    neko

    Noch mehr ausschneiden und puzzeln?


    Das ist ja schummelpuzzeln und nur halb so wild: Man nehme Stoffreste, nähe diese (mehr oder weniger) wahllos aneinander (Fadenlauf? Meistens beachten.) Darauf achten, daß man keine 'Beulen' produziert und schneidet erst dann, auf dem Pseudo-Patchworkstoff zu. Ich kann das nicht, ich scheitere schon beim zusammennähen ohne Beulen. Andere können das. Siehe Google-Bilder.


    LG
    neko

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