Beiträge von mucneko

    Das nennt sich dann Tunika :)=)


    Der kleine Cousin meiner Kinder hat eine große Schwester im Alter der Fee und eine kleine, die wird demnächst 1 Jahr alt. Der will auch immer das haben, was seine Schwestern haben. Also rennt er auch schon mal im Prinzessinnen-Outfit durchs Dorf :D


    Denk Dir nichts dabei, auch kleine Jungs mögen manchmal rosarote Kleidchen....


    LG
    neko

    Also ich habe gerade Lust auf Sommerkleidchen für die Kinder und nehme mir dazu das Tutorial vom Trotzköpfchen mit Kapuzenkleidchen vor:
    http://schnabelina.blogspot.de…ohne-nahtzugabe-teil.html


    Merke: für ein 110/116-er Kleid reicht 1m Stoff nicht für den Rock. Der ist ca 5-6cm zu kurz und man 'muß' 1 Bahn halbe-halbe zuschneiden... Ärmel interessieren mich nicht, die kommen in einer anderen Farbe...


    Allerdings mache ich gerade alles x2... Schließlich habe ich zwei Kinder und wenn ich eines außer der Reihe beschenke, dann beide... :D


    LG
    neko

    Uiii!!! Danke. Da geh ich mal schwelgen... In den 50ern gabs das Heft nicht monatlich? Naja, egal.


    Nanne: wenn Du nicht gerade die typische 50ies-Figur hast, sind die Schnittmuster wahrscheinlich wertlos. Naja, nicht ganz. Aber mit VIEL Anpassungsarbeit verbunden. Da kannst Du schon fast neu konstruieren. ;)


    Anschauen und loslegen.


    Nachtrag: okay, ich bin da natürlich gerade etwas sehr einseitig unterwegs... Die Burda meine Geburtsmonats finde ich nicht so prickelnd... Die hätte ich mir damals wohl nicht gekauft ;)
    Aber das hier ist ein ganz nettes Modell:
    http://www.ms77.ru/show.image.up/100627085950_big.jpg/
    Achja, die Schnittmuster selbst sehe ich nicht, aber irgendwann sind zumindest die Nähanleitungen mit dabei.


    LG
    neko

    Na, das ist doch mal Einigkeit und eine echt praxisnahe Ansage.


    Abnäher in Richtung Brustpunkt, 2cm (manchmal 3) vorher endend.
    (Wiener) Nähte 1-2cm am Knöpfchen 'vorbei'.


    Ich danke Euch.


    Ja, die lieben Abnäher... Als nächstes kann man die Form bediskutieren, aber das kann ich mit mir selber ausmachen - noch. ;) Über Positionen läßt sich der Hofenbitzer (und ich bin mir sicher auch Gilewska und Müller&Sohn) sehr ausgiebig aus.


    Und dann noch die Frage was man auf der Unterseite mit dem abgenähten Stoff macht. Wegschneiden, wegbügeln? In welche Richtung bügeln? Da gibts aber schon einen sehr guten Thread zu, hier im Forum.... (irgendwo)


    Zeigt her eure Abnäher ;)


    LG
    neko

    Nein, ich bin nicht Anouk und ich schreibe keine Anleitung, sondern stelle (blöde) Fragen...


    Wo muß denn nun ein ordentlicher Brustabnäher enden? Auf der Brust/dem Brustpunkt oder darunter/daneben?


    Gilt das für senkrechte Brustabnäher genauso, wie für seitliche? Für von oben wie von unten? Wenn daneben wie viel? Woran erkenne ich ob der Brustabnäher da sitzt, wo er hingehört?


    Wiener Nähte (die geschwungenen zum Ärmelloch hin) gehen die über den Brustpunkt oder an der Seite vorbei?


    Kann da jemand für mich Licht ins Dunkel bringen?


    LG
    neko

    Sommerliche Flatterstoffe! Ich freue mich mal aufs Heft. Das Hemdblusenkleid sieht gut aus und die Kombi im 3. Bild von oben.


    Wetten, daß man die Hälfte der Brautkleider als Sommerkleider nähen kann? Alles eine Frage des Stoffes....


    LG
    neko

    Nein, 150EUR im Monat schaffe ich nicht. Aber 2x im Jahr bestimmt und dazwischen noch hier und da 'Kleinkram', meist im Bereich 30-80EUR... das summiert sich auch. Definitiv.


    Aber ich bin auch so jemand, der bei alten Blusen/Hemden, die nur noch Putzlappenwert haben, die Knöpfe absammelt und bei alten Jeans, die recycled oder weggeschmissen werden, die Reißverschlüsse raustrennt... Also wenn hier stoffliches 'entsorgt' wird, rette ich in der Regel Schnallen, Reißverschlüsse und Knöpfe. So als Faustformel. Das spart schon gelegentlich das ein oder andere Kleingeld. Und *das* mache ich tatsächlich um die Kosten fürs Hobby nicht ins Unermessliche schießen zu lassen.


    LG
    neko

    Nähen ist kostspielig. Aber man muß auch gerecht vergleichen. Du nähst in Deutschland. Welcher große Markenhersteller fällt dir dabei ein? Die machen gerne mit einem Schimpansen TV-Werbung.... Genau. Und wenn du es qualitativ und passformseitig mindestens genauso gut hinbekommst, ist das der Preisrahmen, den du zum Vergleich ranziehen mußt.


    Da schaut das nämlich gleich ganz anders aus. Und ist halbwegs fair verglichen, denn die Industrie kauft den Meter Stoff oder RV zu etwas anderen Preisen als du (der Einzelhandel will schließlich auch gefüttert werden), muß dafür aber Arbeitnehmer bezahlen und einen Betrieb am Laufen halten.


    Die Idee mit der Boutique war also garnicht mal so falsch ;)


    LG
    neko

    Naja, Freising ist direkt bei München, das ist ums Eck vom Flughafen. Allerdings ist es nicht mehr Stadt München und somit 'flaches Land mit S-Bahnanschluß' (==auch teuer).


    Aber ich könnt im Kreis hüpfen, beim Gedanken, daß endlich mal etwas auch in direkter Umgebung hier ist. Kein Parkplatz suchen, keine langen Autofahrten. Kinder abgeben ist trotzdem ratsam.


    Ach ja, Kinder... Wer Kinder hat fährt besser nach Freising, da ist der Kinderspielplatz direkt daneben. Im Euroindustriepark sieht es da eher dünn aus. Dafür sind ringsrum diverse Ess-Möglichkeiten. Die im SUMA-Center selbst werden wohl geschlossen haben, aber di eStraße runter ist ein KFC und ein McD. Gegenüber ist ein Asiate/Mongole... Man kann allerdings auch ein Rudel ferngesteuerte Autos mitnehmen, denn freie Parkplätze gibt es dort. Der 'Park' ist eine Sammlung von großen Einkaufsmärkten, Bürolastiger Industrien und ein paar Rotlicht-Etablissements.


    Also ja, jetzt ist das Stoffparadies auch in München angekommen. MVV-Anbidung ist am Suma nicht sooo gut. Da wäre der Wertkauf (jetzt V-Markt) besser geeignet gewesen. Muß man ein paar 100m weiter laufen. Aber es geht! Das sind jetzt keine Weltreisen.


    LG
    neko

    *murmel* meine Maschine will mich ärgern.


    Die kann wundervolle Knopflöcher nähen. Allerdings ist sie dabei unerwartet zickig und wählerisch.


    Im Durchschnittsstoff klappts, im Hosenbund macht sie ein halbes Loch fertig und die andere Hälfte produziert sie Fehlstiche...


    Das nervt.


    Natürlich kann ich wahlweise das Loch per Hand oder im Step-by-Step-Mode mit der Maschine machen. Aber wozu habe ich eine tolle Knopflochautomatik, wenn sie mich am ende doch im Stich läßt?


    Ich habe eine Entscheidung für mein Shirt gefunden. 1m für ein Damenshirt läßt eh keine großen Freiheiten in Sachen Faltenwurf. Ich schau mal, was übrig bleibt und es gibt am Ende einen Schal oder Loop dazu. Den kann ich dann tragen oder abmachen, wenn er im Weg ist. Die Ärmel werden auf 3/4 gekürzt, das hat sich als praktischer herausgestellt. Dann putz ich mit dem Ärmel nicht immer alles nach, was ich vorne abwische.


    LG
    neko

    Vielleicht erledigt sich die Diskussion, wenn Dein Mann sieht, dass auch was bei rauskommt.


    Das hat bei meinem viel gebracht. Seitdem da einige richtig süße Teile für die Kinder und mich 'rausgekommen' sind, unterstützt er jetzt zwar keine ausschweifenden Exzesse, aber durchaus hier und da mal kleine Ausrutscher. Z.B. nimmt er die Kinder, damit ich zum Stoffmarkt fahren kann.


    Und wenn er momentan etwas mosert, kann ich ihn verstehen. Die Herbsttour (ich habe gezielt verschiedene Kinder-Sweat-Farben gekauft und auf Lager gelegt), sowie einige 'Geschenkgaben' aus der Verwandschaft haben mein Materiallager gesprengt.
    Ich kaufe also derzeit möglichst kein Material nach, sondern versuche gezielt, Streichelstöffchen zu vernähen oder aus dem Bestand eine Kombination hübsch zu finden ohne gleich loszurennen und 3x1Meter irgendwas zu kaufen.


    Ich gebe aber zu, in den letzten Jahren hat sich hier einiges angesammelt. Anfangs habe ich spontan gekauft, ohne viel darüber nachzudenken, wie viel Stoff man z.B. für eine Hose benötigt. Folge: ich habe viele tolle Stoffe, die für genauso viele Projekte schlicht zu knapp sind, aber keine passenden Kombistoffe. Mit den Kindern habe ich dann meist nach Faustregel 1m reicht, 50cm für Dekor-Stoff auch gearbeitet. Leider habe ich auch hier gerne mal vergessen, einen passenden, unifarbenen Stoff mit zu kaufen...


    Ich kaufe also normaler Weise projektbezogen. Allerdings verschätze ich mich gerne, was den Bedarf angeht (meist zu wenig gekauft) und was die Zeit angeht (sehr viele Projekte werden nicht realisiert). Letzten Herbst habe ich angefangen, Basic-Stoffe zu kaufen und mit ins Regal zu legen. Das erhöht den Vorrat erheblich, aber spontan mal was nähen geht viel leichter und angenehmer.


    Meine Schwiegermutter kann das übrigens überhaupt nicht verstehen, daß ich nähen als entspannend empfinde. Außer, man näht Gardinen und Bettzeug (viele Kilometer nur geradeaus. Zugegeben, das ist meditativ, aber nicht meins ;) ). Der 'komme' ich dann gerne mit dem Spruch: "Ich vermeide es möglichst, meinen Kindern etwas anzuziehen, was unter unmöglichen Bedingungen von einem kaum älteren Kind, welches besser in eine Schule gehört, in irgendeiner Fabrik in Südostasien zusammengekloppt wurde." Das wiederum versteht sie.


    Und wenn man konsequent ist, legt man auf sein Hobby noch etwas Geld drauf und sorgt dafür, daß diese Kinder auch ohne Fabrikjob zur Schule gehen können (Kinderpatenschaft)...


    Aber das gehört nun wirklich nicht mehr hier her und zur Frage. Ist aber eine durchaus übliche Nebendiskussion zum Thema.


    LG
    neko

    1. Das Teil funktioniert. Super sogar.
    2. Wie oft/lange das Plastik hält, weiß ich noch nicht. Bisher ist hier noch alles heile, aber ich habe bisher auch nur 2 oder 3 Reißverschlüsse damit eingenäht.


    Und das ist auch mein einziger Bauchwehpunkt: Plastik. Es muß einen Grund haben, daß Nähmaschinenfüße normaler Weise aus Metall sind. Von Sonderformen abgesehen, durchsichtiges Aluminium ist halt irgendwie doch noch nicht erfunden.


    Natürlich bekommt man den nahtverdeckten RV auch mit einem normalen RV-Fuß da hin, wo er hin soll. Aber ehrlich? Mit dem Spezialfuß ist es einfach einfacher, schneller. Diese Führung mit den Rollen ist sehr hilfreich. Ich habe beide Methoden ausprobiert.


    LG
    neko

    Nichts am Trotzkopf kürzen!!! Verlängern!


    Miß den Rücken deines Kindes bis zu dem Punkt, an dem du deinen Streifen haben willst. Das zeichnest du dir am Rückenteil an. (bei Größe 116 sind das knapp 16cm, wenn ich das richtig im Kopf habe).


    Dann nimm das Vorderteil, leg es am Armausschnitt unten aufs Rückenteil und verlängere es bis zur Markierung.


    Jetzt Nähst du wie gehabt zusammen.


    Dann deinen Streifen unten dran (oder du machst den vorher dran und machst alle Seitennähte in einem Rutsch... geht beides).
    Dann das Unterteil um Verlängerung und Streifen gekürzt dran. Der untere Saum vom Vorder- und Rückenteil muß wieder passen oder so sein, wie du magst...


    Jaja, ich sehs schon, Ich schau mal wann ich zum nähen komme, dann nehme ich den Foto mit an die Maschine und dokumentiere das mal... Kriegt ein Kind halt 2 oder 3 Kleider oder so... tut nicht weh, die jammern derzeit eh ständig nach Kleid.


    Ich habe mal Kapuzenschnitte ausgedruckt. Für beide Kinder, aber sparsam: nur der Drehrock, für die Große keine Kapuze (mag nicht) für die Kleine nur die Zipfelmütze... immer diese Sonderwünsche... :D


    (Zum NachtragII: Das ist ein Erfahrungswert aus der 116. Wenn man die Linie vom unterm Arm bis zum Punkt, an dem das untere Vorderteil angenäht wird, etwa um sich selbst verlängert (ist am Anfang irgendwas um 6 oder 8 cm, also um 8cm verlängern), kommt man ziemlich gut an der Taille vom Kind raus. Ob das bei allen Größen so klappt, weiß ich nicht. ansonsten: Rückenlänge messen und daran orientieren. Die 16cm sind Quatsch, kann nicht sein... eher 30 oder so. Tabelle.)


    Egal. Da ist der Beitrag Trotzkopf mit Kapuzenkleidrock: http://schnabelina.blogspot.de…ohne-nahtzugabe-teil.html


    LG
    neko

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