Beiträge von mucneko

    Ohwei... irgendwie war mir August als Termin im Hinterkopf... :D


    Dann ist sie mit 80 ja absolut altersgerecht lang, fast schon groß! Meine Kinder haben in dem Winter, in dem sie 1 Jahr als waren (Mai und Juni-Kinder) 74/80/86 getragen. Und das war auch die erste Größe die etwas länger gehalten hat. Zumindest länger als 8 Wochen. ;)


    Dann freue ich mich mal auf Murmelkleidung von Dir ;)


    Und nun eine ganz gemeine Frage an alle hier: Wie viel Prozent der Kleidung Eurer Kinder ist selbstgemacht? Ich erwarte nicht, daß Ihr Strumpfhosen näht ;) Nein, ich denke da an Klassiker: Oberteile/Kleider/Tuniken..., Hosen/Röcke, Nachtwäsche, ggf. Unterwäsche wie Hößchen und Hemdchen und Jacken&Co.


    Ich habe festgestellt, meine Kinder haben ja nicht sooo viel selbstgenähtes. Vielleicht jedes 4. oder 5. Teil ist selbst gemacht, in einigen Kategorien keines oder jedes 10. oder so. Aber gefühlt haben sie mindestens die Hälfte selbstgenähtes ;) Krähchen hat mehr, die bekommt die noch guten Teile der Fee und ich mag sie nie leer ausgehen lassen, wenn ich der Fee was nähe...


    LG
    neko

    Ich habe sie inzwischen zwei mal genäht. Einmal davon habe ich die mini in 70% ausgedruckt und somit zur micro gemacht.


    Die Tasche selbst hat zwar viele Schnitteile (und Variationsmöglichkeiten) und braucht etwas Zeit beim nähen und Entscheidungen im Vorfeld. Es sind aber kaum wirklich schwierige Stellen dabei. Lediglich der Reißverschlußeinsatz beim geschlossenen RV ist etwas tricky und für Anfänger noch mal ein gutes Lernzuckerl oben drauf. Oder wegzulassen.


    Alle anderen Sachen, inklusive Extender im Boden: alles nur gerade oder leicht geschwungene Nähte mit oder ohne Reißverschluß dazwischen.


    Bei der Material- und Größenwahl sollte man etwas hinschauen, gegen Ende kann die Tasche sehr schwer und sperrig werden und man muß doch durch einige Lagen Stoff durch. Das könnte die ein oder andere Haushaltsnähmaschine dann an den Rand ihrer Kraft bringen.


    Einem totalen Anfänger würde ich die Tasche in der einfachsten Ausführung (offener Verschluß, kein Extender) mit eventuell einer Außentasche und der 3-geteilten Innentasche in Small empfehlen.


    Ich könnte mir den Schnitt auch sehr gut im normalen Nähkurs einer Schule vorstellen, da man eine ganze Reihe Grundtechniken daran erlernen und üben kann und eigentlich immer ein ansprechendes Erfolgs-Ergebnis erhält.


    Henkel oder Schultergurt?
    Meine Medium hat beides, wobei ich die Henkel so verlängert habe, daß ich sie auch damit über die Schulter tragen kann. Und da wird sie in der Regel auch getragen. Die Anschlüsse für die Schultergurte sind dran, den Gurt habe ich letztendlich nie genäht...
    Die Micro hat nur einen Schultergurt bekommen und keine Henkel.


    Vom Preis her ist der Schnitt natürlich unschlagbar. Alle Teile passen sehr gut aneinander (zusammenkleben) und man muß pro Schnitteil auch nicht so sehr viele Blätter passgenau zusammenkleben.


    Alles in Allem ein sehr schöner Schnitt für jede Näh-Entwicklungs-Stufe.


    Eines ist sie allerdings nicht: ein schnell-schnell-mal-eben-hingeworfen-Projekt. Es sind doch einige Nähte und die brauchen ihre Zeit. Mindestens ein ausgiebiger Nachmittag sollte eingeplant werden, in den meisten Fällen auch mehr davon.


    LG
    neko


    Kontra: Noch nichts gefunden


    Pro: viele Variationsmöglichkeiten, kostenlos


    Würdest Du das Produkt weiterempfehlen? Ja, immer und überall.

    heftiger Magen-Darm-Infekt mit Verdacht auf Blinddarmentzündung.


    IEH!!! Magen-Darm ist nervig, vor Blinddarm habe ich Respekt. Das kann böse schief gehen, wenn man das nicht im Auge behält. (Blinddarmentzündung -> Durchbruch -> Holland in Not.)


    Llewella: scheint ein Lieblingsschnitt werden zu wollen ;)


    falbmaus: hübsch die Dinger. Leider nehmen sich meine Kinder praktisch nie die Zeit so etwas wieder sauber einzuräumen. Die sind eher das Modell Schlampertäschchen...


    Jennifer: ohwei! Die wächst ja wie ein Weltmeister! ;) Naja, ist aber ja auch schon ein Jahr alt - oder erst 6 Monate?


    Ich bastele im Hinterkopf an Tini 3+4 und an individuellen Täschchen... aber die werden diese Woche sehr wahrscheinlich nichts werden... Also Täschchen für Wechselklamotten in den Kindergarten aber bitte was so ausgefallenes, daß ich nicht mal mehr einen Namen draufschreiben muß ;) (Nachtrag: für uns hier ist das nat. nichts wirklich ausgefallenes dann, für 'die da draußen' durchaus. Mama näht ist halt noch weit von Normalzustand entfernt)


    LG
    neko

    Hihi, die Teile sind dankbar... Wie lang/hoch?? ist der? Ganzer Teller oder Bahnen oder wie?


    Hier steht diese Woche eigentlich Mama auf dem Plan. Aber wer weiß. Pläne sind nichts für mich. Zumindest nicht, wenn es um Creativität geht.


    Sonja: wie geht das denn? Arzt setzt Kind außer Gefecht? Normalerweise machen die Kleinen das doch selbst und der Arzt bestätigt nur, bzw. schreibt das Attest für KiGa/Schule whatever.


    LG
    neko

    :rofl: Ja, geiles Zeug, dieses Sockenstop. Super Idee.


    Wie sind die Flügel jetzt gemacht? Sieht richtig gut aus.


    Das Gesamtkostüm schaut ein wenig nach Wintervariante aus. Traum in grün!


    LG
    neko

    Also ich bin akut an 2 Teilen dran:


    - das Portemonaie Nekos MoneyBag (irgendwann finde ich einen hübschen Namen für das Teil)
    - ein Neuaufguß meines Butterick-Kleides


    Ansonsten sieht der Frühjahresreigen noch mindestens 2 Hemdblusen nach dem Bernina-Schnitt aber ohne Experimente (nur Figuranpassungen) vor. Mir sind über den Winter fast alle meiner Blusen hops gegangen. Außerdem täten mir ein oder zwei weitere Sommerhosen (ebenfalls nach bekanntem Schnitt) gut. Und das Streifenshirt für den Cordrock steht noch aus.


    Ich bin mir bewußt, daß das für 4 Wochen viel zu viel ist. Die Reihenfolge werde ich spontan festlegen.


    LG
    neko

    Es gibt keine Gehimtipps. Augen offenhalten hilft und:


    Bei Ebay oder Amazon nach Teilen suchen und schauen, wer da noch so gelistet ist. Das klappt bei meiner Singer ganz gut. Die meisten Snap-On-Verschlüsse passen da nämlich. Z.B. sowas: ... für Pfaff Singer Brother Privileg und seit Neuestem weiß ich: auch die W6 verwendet diese Füßchen.


    Dann kam neulich ein Tipp, daß einige andere Bauteile meiner Singer auch mit der W6 identisch seien. Genau weiß ich das, wenn ich das Bauteil mal getauscht habe. (Es liegt hier schon, kam am Sa) Aber die Quelle ist zuverlässig.


    Was hast Du denn für eine Maschine?


    LG
    neko


    Ja, diese Führung hatte ich bei meiner alten Viktoria. Die Singer hatte es nicht mit dabei. Aber inzwischen habe ich eine Magnetführung. Funktioniert genauso, wird nur nicht festgeschraubt, sondern mit einem kräftigen Magneten an der Stichplatte 'angeklebt'. Reicht dafür natürlich nur so weit, wie die Stichplatte breit ist... Wobei der anschraubbare da natürlich auch nicht anders funktioniert.


    LG
    neko

    Sehr schön gewoden. Den Zierstich am Saum kenn ich doch.... Das Schrägband ist naturfarbener Jersey oder wie oder was? Soll heißen: Kann man sowas kaufen, macht man das selbst? Ist das der gleiche Stoff oder hast du da einen farblich perfekt(?) passenden unifarbenen erwischt?


    Schon wieder lauter Fragen. Ich mache die Streifen bisher immer selbst, aber ehrlich gesagt nervts mich etwas ;)


    LG
    neko

    wie näht ihr Jersey, welche Nadel?


    Mit einer Jersey-Nadel. (die heißen so) Meist 80er. Stiche: 3geteilter Zickzack, Overlockstich, diverse Zierstiche und Elastikstiche. Füßchendruck mittel bis leicht. In letzter Zeit primär zum absteppen irgendwelcher Bündchen, Säume oder Ansätze.


    Zum zusammennähen verwende ich derzeit bevorzugt die Overlock. Ebenfalls mit Jersey-Nadeln. (Siehe das schmetzsche Nadel-Alphabet, da ist die Bezeichnung für drin) Gerne auch mal Rollsaum.


    LG
    neko

    Okay. Klingt nach solider, schnuckeliger Maschine.


    Hattest Du auch schon mal die andere Material-Richtung unter der Nadel? So Chiffon, Ponge5er Seide oder sowas?


    Ich glaube, ich will mir das Datenblatt vielleicht doch mal anschauen. Das ist ja schrecklich, wenn die Teile so verführerisch aussehen... und das alles nur wegen der Optik... Hat was von Klamotten kaufen. Nur in einem anderen Preissegment.


    LG
    neko

    Martin: Natürlich lohnt es sich irgendwann bei Zeiten mal etwas mit Satin zu machen. Aber ein gewisses Gefühl für Material und Maschinen sollte bereits vorhanden sein.


    Als erstes oder zweites Projekt finde ich es ungeeignet. Damit verschreckt man Anfänger meist.


    Als 4. oder 5. z.B. als Innenleben eines gedoppelten Utensilos oder eines einfachen Täschchens ist es sicher eine Überlegung wert.


    Also liebe Tina, ich denke, du mußt entscheiden. Satin ist nicht einfach, finde ich, aber er ist auch keine Hexerei. Er ist nicht elastisch wie Jersey, dafür rutschig. Das läßt sich aber mit ein paar Kniffen (siehe diverse Beiträge da oben) in den Griff bekommen. Wahrscheinlich besser als versehentliches Ziehen beim Nähen am Jersey.


    Zum Thema Handnähen: Du wirst häufiger mal ein paar cm per Hand schließen wollen. Vielleicht eignest du dir dafür einfach mal den Matratzenstich an... Der ist einfach und für praktisch alle Wendeöffnungen (die sinds meist, die man dann doch mit der Hand macht) verwendbar (in der Praxis irgendwas um 5-10 Stiche. Schnell gemacht.). Sogar in einer leichten Abwandlung für unsichtbare Säume. Als nächstes noch der Hexenstich und dann reichts auch schon. Aber das hat jetzt nichts mit deinem Satin zu tun und kann auch noch warten.


    LG
    neko

    Also ich trete mal wieder in Streik. Das geht alles so nicht und ich bin mal eine Runde beleidigt.


    Meine Kinder können nichts dafür. Eher die Physik und Mutter Natur. Ich dachte ja, so eine Spiraltasche ließe sich auch als Kegel bauen. Geht sicher. Aber ich bekomms nicht hin und jetzt geht mir die Geduld aus... *brumml*.


    LG
    neko

    Satin... gibt es in verschiedenen Ausführungen, Dicken, Qualitäten usw...


    Ich habe bisher nur einen Stoff gesehen, der zumindest auf einer Seite wie Satin glänzt und den ich als halbwegs anfängertauglich bezeichnen würde. Ich vermute, ich habe damals einen Fahnenstoff gekauft. War nicht zum nähen gedacht, sondern um lange Bahnen von der Decke einer Turnhalle auf den Boden hängen zu lassen... DEN verwende ich derzeit sehr gerne als Futter für Taschen. (Das Turnhallenprojekt ist vorbei). Der franst nicht aus, glitscht nicht ganz so dramatisch und hat einen stabilen Griff. Auf der Rückseite ist er matt und grob gewebt. Ich vermute, das ist ein extra Gewebe da auf der Rückseite. Nachteil: er ist schwer.


    Dann gibt es das Zeug, was man als Satin für Fasching und Co kauft. Meist Polyirgendwas. Recht dünn, flutschig, verschiebt sich beim nähen gegeneinander .. absolute Fummelei, nicht anfängertauglich. Außerdem fransen viele davon aus, noch bevor man versäubern auch nur aussprechen kann...


    Danach gibt es noch die teureren Varianten aus Seide ($$$$) oder Baumwolle (meist bezahlbarer). Die aus Seide sind ebenfalls eher unangenehm zu verarbeiten. Die aus Baumwolle sind besser. Da hatte ich mal einen wunderschönen Baumwollsatin, damit hats Spaß gemacht.


    Außerdem gibt es unter der Bezeichnung Futtertaft noch Viskose- und Acetat-Material, welches ebenfalls wie Satin glänzen kann. Leider auch so zu verarbeiten ist.


    Ich würde Satin in den meisten Fällen nicht als anfängertauglich einstufen, da es zum einen sehr schnell ausfranst, zum anderen sich beim nähen die Lagen gegeneinander verschieben (sehr glattes Material, deswegen glänzt es auch so schön).


    Willst du es trotzdem verarbeiten ein paar Tipps, wie ich dem Zeug zu Leibe gerückt bin:
    Zuschnitt/fixieren:
    - Rollschneider verwenden, keine Experimente mit 'im Bruch' oder gar mehrlagig zuschneiden. Oder gut fixieren.
    - viel stecken mit Stecknadeln, aber immer brav auf der Nahtzugabe bleiben, möglichst nicht bis wenig im sichtbaren Teil. Klammern sind auch hilfreich, weil sie keine Löcher hinterlassen, dafür manchmal Abdrücke.
    - Manchmal hilft auch kleben. Pritt-Klebestift, wenn es auswaschbar sein muß, Tesa-Klebestift oder Textilkleber, wenns egal ist. Oder diese Klebebänder verwenden.
    - Nach dem Zuschnitt sofort versäubern. Egal wie. Polytierchen kann man auch mit dem Lötkolben zuschneiden (habe ich noch nie gemacht) oder über einer Kerzenflamme 'versäubern'. Das Plastik schmilzt und verklebt sich an den Rändern, damit franst es weniger. Nachtrag: eher einen breiten Zick-Zack-Stich verwenden oder eine Overlock.)


    Nähen:
    - möglichst vermeiden, den Transport der Maschine auf der glänzenden Seite zu haben. Hinterläßt gerne mal Abdrücke oder zieht sogar Fädchen.
    - Nadel eher 65er oder 70er Universal oder microTex-Nadel 70 oder so (die mit der besonders feinen Spitze).
    - genau vorher stecken/heften oder beides. Das Zeug verrutscht unter der Maschine nicht nur zum Fuß, sondern auch die Stofflagen zueinander.
    - ggf Handnähte machen


    Damit gehts auch als Anfänger, kostet aber Nerven. Nicht wundern, wenn es am Ende trotz aller Sorgfalt doch nicht so exakt war, wie du dir das vorgestellt hattest oder länger gedauert hat als erwartet oder du letztendlich doch alles mit der Hand genäht hast.


    Eines kann ich dir sagen: man kann viel dabei lernen.


    LG
    neko

    Auch wenn ich viel meinem Augenmaß vertraue... habe ich festgestellt, daß ich trotzdem alle Hilfsmittel zum Abstand halten, die fest eingebaut sind, nutze.


    Das sind konkret:
    - die angezeichneten Linien auf der Stichplatte,
    - alle Füßchen mit eingebauten Führungen oder Führungslinien (mein Gradstichfuß hat z.B. auf der Hälfte jedes Fußteils noch einen roten Strich und ist transparent)
    - und ich verwende den Abstandshalter meines Rollschneiders. Und wenn das nicht geht, orientiere ich mich z.B. an der Dicke der Schraube, mit der die Klinge festgeschraubt ist.


    Groß rumkleben oder rumschrauben mache ich eher selten. Bestenfalls noch der magnetische Kantenführer. Aber alles, was da ist, wird genutzt. Excessiv. Und seien es auch nur Meterialwechsel in den Füßchen selbst (Metall- und Plastikeinsätze). Nur mal so, weil man so etwas meist nicht aufzählt oder bemerkt, es aber beim Design von z.B. Maschinen und Füßchen wichtig sein kann.


    Achja, meine Füßchen sind 8mm breit. Das ist etwas nervig, wenn ein Schnittmuster 1cm Nahtzugabe hat, bzw. der Abstandshalter vom Rollschneider, der in cm-Schritten eingestellt wird.


    LG
    neko

    :o ich gebs mal leise zu... ich habe mir den kleinen Fuß mit Rollen drunter bestellt :) So quasi statt eines Obertransport-Fußes ;)


    Mein Portmonaie muß reifen... das geht alles noch nicht so, wie ich mir das vorstelle... Alles technisch/handwerkliche Probleme... Ich bekomme dieses kleine Seitenteil nicht so angenäht, daß ich danach auch noch unfallfrei das Außenteil dagegen nähen kann... Ja, ich habe im Wildspitz schon mal gespickt, aber da ist die Erklärung an dieser Stelle so dünn, daß ichs mir nicht vorstellen kann...


    Nachtrag um 22:57 - ich habs getan 3.5m Baumwoll-batikstoff in grün-blau. 110g/qm. Dazu hoffentlich ausreichende Mengen Satin-Schrägband. Knöpfe sollte ich im Fundus haben, Schnittmuster passe ich dann on the fly noch ein wenig an... und dann will ich es wissen (Zeit stoppen) - Einmal WalkAwayDress...


    LG
    neko

    Ich habe mir das jetzt ein paar Male eingesehen... gehen die Quilt-Stiche im Mittelteil durch alle Stofflagen durch (ich kann die Linien nicht mit Sicherheit finden) oder sind die nur im oberen Teil der Decke?


    Was ist das für ein Stich? Ein enger Heftstich? (Ich habe keine Ahnung vom Quilten, deswegen muß ich bei sowas raten und fragen).


    Auf jeden Fall gefällt mir das Teil schon ausgesprochen gut.


    LG
    neko

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