Beiträge von mucneko

    Wattierlineal.


    Was den Verwendungszweck beschreibt: Beim Herstellen von Steppstoffen. 2 Lagen Stoff, dazwischen eine Lage Watte, und alle 3 Lagen mit einem Gitter zusammensteppen (oder anderen creativen Formen, frag die Quilter). Und damit die Linien parallel laufen, dieses Ding als Führungslineal einsetzen...


    Ich finde das Teil ganz praktisch, wenn man mitten im Stoff mal was absteppen muß, was mehr als 2 Füßchenbreite auseinander liegt. Leider hat meine Kiste das Teil nicht mehr... Ich muß mir da anders behelfen (anzeichenn). Zum Glück mache ich solche Spielchen selten.


    LG
    neko

    Mein wahrscheinlich einfachstes, aber effektivstes Kostüm war eine Zigeunerin (Jaja, ich weiß, daß nennt man heute anders, aber bitte mal als Sammelbegriff betrachten).


    Ich habe damals in einer Burda einen Faschingswestenschnitt gefunden, der genauso ging, wie der Piraten-Westenschnitt (JACKIE SPARROW) von Pattydoo https://www.pattydoo.de/blog/2…inderweste-naehanleitung/


    Die habe ich aus einem stabileren, knallroten Satin genäht (ungedoppelt, an den Rändern einfach nach innen umgeschlagen und gesteppt).


    An die Ränder habe ich aus dem Faschingsbedarf goldene Münzen angenäht.


    Ein ca 1m langer Stoffstreifen (also einmal Standardbreite ca 140/150 und Länge ca 1m) Um den Bauch drappiert als Wickelrock. Der darf dann an der einen Kante ein wenig am Saum umklappen und ein Dreieck nach außen bilden. Ich glaube, ich habe das damals mit einem Haken und einer Öse zusammen gehalten.


    Dazu schwarze Haare (ich habe mangels Perrücke gefärbt - habe über ein Jahr lang Spaß damit gehabt ;) - würde ich nicht wieder tun).
    Aus dem Faschingsbedarf goldene Creolen-Ohrringe, dazu knallrote Lippen und Fingernägel, sowie ein Rudel dieser preiswerten schmalen Armreifen.


    Und das wars, glaube ich.


    Mit sehr wenig Näh- und Zeiteinsatz ein tolles Kostüm.


    Nachtrag: unter die Weste habe ich eine weite, weiße Schlamper(hemd)bluse getragen.


    NachtragII: Beim Westenschnitt bin ich mir nicht sicher obs aus einer Burda war oder meine Idee... ich habe damals in die Richtung ein wenig experimentiert gehabt...


    LG
    neko

    Trotzdem gut gemacht.


    Versuchen muß man das einfach mal... Dann weiß man, warum man sich die Verwendung lieber 2mal überlegt oder es bedenkenlos verwendet.


    Bilder hier im Forum kann man wahlweise im Thread (Bilderrahmen im Editierfenster oben rechts) oder fürs schnelle finden in der Galerie (eigener Bereich ganz oben in der Navigation zum Forum) einstellen.


    Was ich neulich mal mit so einem Glitsch-Satin gemacht habe: ich habe ihn VOR dem Zuschnitt mit einem Bügelvlies auf der Rückseite bebügelt. Danach erst aufgezeichnet und zugeschnitten. Dann ist die ganze Geschichte zumindest im Zuschnitt etwas handlicher und franst auch nicht so blitzartig aus. Was auch gehen müßte (untested): Anzeichnen und die Schneidekanten VOR dem Zuschnit mit Tesa/Pritt oder Textikleber (Textikleber und Tesa gehen bei niedrigen Waschtemperaturen nicht raus! Tesa ist bis 40Grad waschfest, beim Textilkleber weiß ich nicht obs mehr ist) einstreichen. Das stabilisiert die Schneidekante auch ein wenig.


    Ansonsten liebe ich bei solchen Glitsch-Zeug meinen Rollschneider. Oder mit einem Filzstift anzeichnen und dann an der Linie entlang schneiden. Dann gehts wahlweise mit Rollschneider oder normaler Schere.


    LG
    neko

    Wenn Du möchtest, kannst Du Folgendes testen:
    Füßchendruck auf leicht stellen, damit es unter dem Fuß beim nähen nicht so gepresst und damit gezogen wird. Wellen heißt meist: am Stoff wurde während des nähens gezogen, in dem Fall eventuell von der Untertransport-Füßchen-Kombi. Nicht rutschig genug, der Fuß ;). Dazu eine Stichlänge von 2.5 oder 2 und eine feine (eventuell Microtex)Nadel. 65/70 ist bei mir fein.


    Das nur, wenn Du magst.


    Zur Geschwindigkeit: Meine hat nominell 1200 Stiche pro Minute. das ist ansfürsich schön schnell und ich reize das nur bei längeren Strecken aus (Strecken ab ca 40cm). Dies gilt leider nur für den Geradstich. Der Zicksackstich ist auch noch einigermaßen flott.
    Die Zierstiche... sind einschläfernd. Da sind leider auch die ganzen Elastik-Stiche dabei. Das kann gerade bei laaangen Säumen :graete: sein.
    Kaffee in die rechte Hand, Rocksaum in die linke und dann Bleifuß und schauen, wer eher fertig ist: Du mit Deinem Kaffee oder die Maschine mit dem Saum ;)


    Die Schriften mag ich bei meiner auch nicht recht leiden. Sie hat ja nur einen Typ, aber da sind die Buchstaben teilweise so unglücklich angesetzt, daß es einfach lieblos wirkt. Die Janome einer Freundin hat sehr ähnliche Buchstaben, aber die fangen alle unten an und hören da auch auf so daß man zumindest eine Art Führungslinie dann unten sieht. Auch nicht optimal aber erträglicher. Ich verwende deswegen die Buchstaben nur noch, wenn ich Daten zum Kleidungsstück einfach einsticken will. In einer Kinderjacke ist z.B. der Name des Kindes und die Größe innen reingestickt. (Fleece-Nicki-Kombi, da weiß man dann nicht recht wohin mit einem Stempel oder Namens-Label...)


    Die Bogenkanten hat meine übrigens auch. Allerdings 2 Stiche. Eine kleine und eine langgezogene. Da kann ich auch mal mit den Einstellungen spielen, eventuell kommen da die Zwischenwerte bei raus...


    LG
    neko

    Och, Gabi... die ist doch ganz hübsch.


    Ja, das mit der Spitze da unten ist etwas eigenwillig... aber: so what. Sieht ja nicht schlecht aus.


    Trennen? Ich glaube nicht. Wenn sie pingeilig ist, läßt sie Dich eventuell den rechten Ärmel noch einmal abtrennen und den Armausschnitt oben 1cm kürzen. Ich glaubs aber nicht wirklich.


    LG
    neko

    Hmmm.... ich bin ein wenig... erst mal zur Stickfrage auf den Ärmeln: spontan: ja. Nach Sichtung der Ober-Ärmel-Stickere: schwierig. Das lenkt von der Schulterstickerei ab.


    Was mein Hmmm... da oben betrifft: Beide Teile für sich sind wundervoll. Übereinander getragen stört mich die Stickerei vom unteren Teil, die da rauslugt... Also stören ist völlig übertrieben. Leicht ablenken/irritieren triffts eher...


    LG
    neko

    Lediglich beim Sportunterricht in der Umkleide kanns peinlich werden .... ;)


    Schulkleidung kenne ich hier so nicht. Mal sehen, vielleicht gibts das aber dann auch bei uns in der Schule und dann reduziert sich der Bedarf natürlich enorm. Je nachdem, wie weit die Vorschriften reichen... Eventuell kann man dann ja noch mit Kleinigkeiten 'punkten', wie Mütze, Schal, Handschuhe, Taschen...


    LG
    neko

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