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Beiträge von mucneko

    Also hier auch. Herbst-Winter.


    Ich habe im Frühjahr und Sommer oft die Finger nicht still halten können und Stoff gekauft (mangelnde Impulskontrolle, wie mein Lieblingsmann das nennt).


    Das will ich jetzt der Reihe nach vernähen. Mit den Sternen im SWAP hab ich ja schon angefangen, jetzt sind Wintermäuse dran. Zuschnitt ist erledigt mit einem Grauen: der blaue Stoff war zu knapp, ich habe einen anderen genommen, der *fast* die gleiche Farbe hat. Mal sehen, obs auffällt. Meine Hoffnung ist ja, daß sich dieser Micro-Unterschied in 1-2 Wäschen eh angeglichen hat.


    Und dann *müssen* Hosen/Leggins her. Hilft alles nix. Sonst müssen meine Kinder und ich um die Wette frieren.


    Das ist für einen Monat voller Termine mehr als genug. Ich sehe zu, wie weit ich komme.


    Ach ja.... und da liegen noch 2m eisblauer Kuschel-Wellness-Fleece, die eine Jacke werden wollen... aber *eigentlich* für MICH! Die Kids bekommen dann die Reste und das Kinderfleece... Ja, ich habe da einen nicht unansehnlichen Bestand an schönem, bunten Fleece verschiedener Qualitäten. Für Jacken und Ponchos und Mützen und Stirnbänder und Schlamperhosen und Pullis und Pulswärmer und was es daraus nicht alles gibt.


    LG neko

    Hab ich Nudel geschrieben? :confused:


    Naja, den Haltbarkeitshorizont würde ich aber erst bei >100Jahren ansetzen.


    Rost sollten sie halt keinen abbekommen. Omas Stecknadeln sind da so Kandidaten, die habe ich alle aussortiert... und die Handnähnadeln auch...


    und wenn ich mir die Liste so ansehe, sollte ich die Maschinennadeln auch vorher kurz auf 'Unebenheiten' am Schaft und ...wie nennt man den langen Teil? Nadel ist ja das andere Ding... untersuchen.


    LG neko

    Nene, diese Altbestände hier können schon original sein. Es ist übrigens das kleine blaue Döschen links auf dem Bild in Post #2 (bzw. das daneben, weil ja noch voll :D) inklusive EVP-Preis von M 0,90.


    Die sind ziemlich sicher noch von meiner Großmutter und da aus deren DDR-Zeiten. Das kommt schon hin...


    Nachtrag: wobei, wenn sie die in den Export gegeben haben, sollten die Label zuverlässig sein... *hoff*.


    LG neko

    Ahja... dann verfüttere ich die mal meiner Singer und schaue, was passiert.


    Vielleicht haben die damals ja von Haus aus eine rundere Spitze gehabt, damit auch Jersey damit ging.


    Die 705H-Bezeichnung ist mir klar (ich habe mehrere Ausgaben vom NadelABC inzwischen hier). Nur war man in der DDR manchmal der Meinung, man müsse sich vom Rest der Welt differenzieren ;) und das steht halt dann nirgends prominent drauf.


    Danke. Dann ist ja alles gut.


    LG neko

    Moin,


    ich frag mal schnell nach... ich habe hier in meinen Beständen ein Kästchen Maschinennadeln gefunden.


    Auf der Rückseite steht "VEB Nadelwerk Ichtershausen DDR". Die sind also schon etwas älter aber neu.


    Mit der obersten Zeile kann ich nichts anfangen, deswegen frage ich hier:
    HSL 47 71 10 0
    705 H
    TGL 6233


    Kann ich davon ausgehen, daß das normale Webware-Maschinennadeln sind? (Flachkolben sind sie, das kann man nicht übersehen).


    LG neko

    Ich denke auch, man sollte nicht alles gleich verteufeln, nur, weil es aus Erdöl gemacht wurde. Ich habe hier gerade im Jacken/Überziehbereich so Einiges an Fleece und das wird heiß und innig geliebt und zu Tode getragen.


    Fleece auf Haut ist widersprüchlich, finde ich. Manchmal ist das Zug wunderbar kuschelig und weich und warm und angenehm, manchmal kommt man sich darin vor, wie in einer Plastiktüte. Da scheint es unterschiedliche Varianten zu geben. Eventuell liegt es an der Beschaffenheit der Innenseite.


    Ich finde, Fleece/Poly-Stoffe in Maßen eingesetzt und mit Naturfasern (Unterwäsche/Shirts usw.) kombiniert, ist gerade in der Übergangszeit oder im Winter wundervoll.


    Sorry an die Wollliebhaber, in Sachen Praxisorientiertheit, Alltags- und Kindertauglichkeit kommt einfach keine Wolljacke an Kunstfasern ran. Spätestens, wenn es ums waschen geht, hat die Wolle verloren. Was nicht heißt, daß Wolle keine Daseinsberechtigung hätte. Alles zu seiner Zeit und an seinem Ort.


    LG neko

    Ahwas! :knuddel: Nicht aufgeben. Das geht 'relativ' schnell vorbei.


    Da kommt dann demnächst (okay, wahrscheinlich erst in 2 Jahren, aber immerhin) die Zeit, in der sie zwar noch viel zu Hause sind aber sich allein beschäftigen. Oder mit Freunden draußen spielen oder so. Da geht dann plötzlich wieder was. Und sobald die Nächte wieder länger werden (solls geben!), kann man auch abends noch ein kurzes Stündchen einschieben zwischen Kinder schlafen und ich mach noch schnell die Wäsche oder sowas...


    Also, nix mit warten, bis die Kids aus dem Haus sind. Übrigens kann man sie dann zunehmend schlechter benähen ;)


    LG neko

    Huhu,


    sind bei euch im Kindergarten/Grundschule die Halssocken und Loops noch erlaubt? Bei wurden sie mittlerweile verboten, es sei denn, sie haben einen Klettverschluss.


    Hab ich ehrlich gesagt noch nicht nachgeforscht... aber da hab ich was:
    http://blog.buttinette.com/nae…ung-loopschal-mal-anders/


    Das geht 100pro auch in Klein und kindertauglich.


    Nachtrag Nähzeit: ich nähe abends, wenn die Kinder direkt im Bett sind. Als meine so klein waren, wie Deine, hatte ich auch praktisch keine Chance. Nur an guten Abenden hier und da mal eine Naht und wenn die Krähe Mittagschlaf gehalten hat. Aber ansich gings in dieser Zeit nur nahtweise voran. 5-10 Minuten nähen, dann wieder weg... Daher kommt die Beliebtheit einfacher Schnitte ohne Tüddeln....


    LG neko

    Ich mach mal auf, weil ich diesen Monat auf den letzten Drücker noch was für mich genäht habe...


    P9300036_hs.JPGP9300038_hs.JPG


    Der 'Schuldige' sitzt in Cypern http://couture-squared.blogspo…-black-evening-dress.html


    Und die Manöverkritik bei mir im Blog


    Wer sich über komische Details wundert: Das Teil ist noch nicht fertig. Da fehlt noch ein wenig Handarbeit wie Fäden abschneiden, den unteren Saum mußte ich nach einem Unfall doppelt so breit umlegen, habe ihn dann aber nur sehr knapp abgesteppt und der Rest will noch abgeschnitten werden (schaut unten raus ;))... und die Schneiderkreide will auch noch abgewischt werden, die ist nämlich dieses Mal auf der Außenseite gelandet...


    LG neko

    Das Kippen passiert aber nur bei Hochformatbildern - oder?


    Ich habe den Sensor im Verdacht, der im Bild vermerkt, daß es Hochkant war. Dann wird es von einigen Bildbearbeitungsprogrammen automagisch gedreht und 'richtig' angezeigt. Aber im Web geht diese Information verloren (bzw. die Webbrowser beachten sie nicht).
    Was man mal probieren *könnte*, ist das Bild durch ein einfaches Bildbearbeitungsprogramm zu schicken. Ein wenig verändern (Farben glätten, zuschneiden, Skalierung, irgendwas...) und es dann abzuspeichern. Genau hinsehen, eventuell gibts irgendwo einen Menupunkt, der die Kipperei beim Speichern mitzieht (dann war das Programm schon wieder zu benutzerfreundlich ;) ).


    Wenn ich Bilder von meiner Kamera hole, zeigts der Mac auch gleich richtig rum an. Da ich aber alle Bilder, die ich hier reinstelle, mindestens einmal bearbeite, habe ich bisher damit noch keine Probleme gehabt. Mal sehen, wenn ich die ersten Handybilder hier einliefern muß.


    LG neko

    Ich kann Dich verstehen.


    Aber wenn Du damit durch bist, hast Du ja einen passenden Schnitt, den Du beliebig oft hoch und runter und im Kreis nähen kannst. Und noch was: Du weißt dann, welcher der Schnitte eventuell auch in der nächsten Größe out-of-the-Box funktioniert und bei welchem die Anpasserei in :graete: ausartet.


    Nur mal so als Überlegungs-Trost-Ansatz.


    LG neko

    Ansich würde ich die Idee begrüßen. Der Einwand mit Decke, dick und wird unförmig ist aber nicht von der Hand zu weisen. Einen Poncho könnte ich mir vorstellen, der hat 'weite' Ärmel, da darf auch mal ein wenig Stand im Spiel sein. Aber nicht zu viel.


    Ansonsten:
    elastischen Stich wählen, z.B. diesen klassischen Geradeaus-Zick-Zack (Bei nicht sehr elastischem Fleece reicht auch ein längerer Geradstich, ca 3-3.5). Bei dem kannst Du relativ unfallfrei auch ohne zu vernähen eine bestehende Naht durchschneiden.
    Du solltest sie nur recht bald dann 'sichern' indem Du das Kleidungsstück vernähst. Nähte, die sich kreuzen, da sichert die obere Naht die untere gleich mit. (Faustregel, klappt eigentlich immer)
    Nahtzugaben auseinander, wenn Du sie (weil z.B. Overlock im Spiel) auf einer Seite hast, gut einkürzen und bei Kreuzungen mit anderen Nähten zusehen, daß Du nicht gerade 4, 6 oder gar 8 Lagen Fleece aufeinander hast. Außer, Du stehst auf Wulstnähte (die eine nach oben, die andere Nahtzugabe nach unten klappen, macht idR. 3 Lagen Material, das ist 'schlimm' genug).


    Ob Du einen Versuch riskieren möchtest ... ich würde es am Fall und der dicke des Material festmachen. Leg Dir den Stoff einfach mal über den Arm und schau, wie sich das anfühlt.


    Nachtrag: ach ja, Strichrichtung und Fadenlauf würde ich einheitlich machen. Bunter Mix reicht schon allein aus. Du *kannst* bewußt Akzente setzen, indem Du den ein oder anderen Patch gegen den Strich nimmst. Aber spätestens beim Fadenlauf hört der Spaß auf. Da gibt es eigentlich nur 2 Werte: korrekter Fadenlauf, gerade nach unten oder 45°-Winkel zum senkrechten Verlauf.


    LG neko

    Ne, Du wirst lachen, ich bin tatsächlich noch nicht wieder zum sticken gekommen.


    Weder mit der alten, noch hab ich es mal auf meiner Standard-Modern-Maschine getestet.


    Die Sachen vom Frühjahr liegen alle noch so, wie ich sie beiseite gelegt habe. Und dann war viel Notwendiges, viel Ablenkung und viel... Familie und Urlaub.


    Im Moment ringe ich um Hosen für die Kinder und mich und ein paar lange Shirts. Kann alles nicht so schwer sein, ich weiß. Aber ich könnte natürlich schon mal auf Vorrat ein paar Flicken sticken :)


    Wie sagte mein Mann? "Nähen kannste auch im Winter, wenns dunkel und kalt draußen ist."


    LG neko

    *Luftanhalt* die Erste ist eine Singer. Ca >100 Jahre alt.


    Schau mal ob Du die Nummer vielleicht doch noch erkennen kannst. Dann kannst Du hier nachsehen, wie alt Dein Schatz etwa ist:
    http://www.singer.ag/service-fabriksnummern.html


    Zur Phönix kann ich nix sagen. Die scheint mir aber eher jüngeren Datums zu sein (also nur so 70 Jahre alt oder so).


    Ansonsten warten wir mal auf die Restaurationsspezialisten hier. Ich finde die alten Maschinen ja wundervoll, aber ... sie sind eventuell nicht so das Richtige für einen modernen Haushalt...


    Wenn ich die Wahl hätte, ich würde versuchen die Singer wieder fitt zu kriegen. Allerdings sieht man von den Phönix-Bildern auch nicht wirklich viel von der Maschine... Vielleicht versteckt sich da auch noch eine Überraschung?


    Wie handwerklich bastelwillig bist Du? Viel Arbeit wird es sicher auch nur eine davon wieder gangbar zu machen. Selbst wenn die völlig in Ordnung sind, sind sie sicher verharzt und müssen gereinigt werden.


    LG neko

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