Ich habe zwei Korbtruhen voll mit Stoffen und versuche diese eigentlich zu leeren. Gelingt mir jedoch nicht so. Mal gefällt mir der Stoff nicht mehr für mich, oder meine Kinder haben sich für andere Farben entschieden (Teenager), oder sie sind auch aus bestimmen Mustern herausgewachsen. Inzwischen habe ich auch schon den ein oder anderen Stoff entsorgt und versuche jetzt die Reste entsprechend zu verwerten.
Allerdings stelle ich auch meinen eigenen persönlichen Stil um. Vom Muttitauglichen Schlabberlook, hin zu mehr Mut zur Farbe und auch chic. Aber auch das ein oder andere praktische und bequeme Teil wird noch genäht. Nur möchte ich einfach mehr Frau sein und nicht mehr nur Mutter.
Beiträge von Cosima
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Hier hatten in letzter Zeit alle der 5 Stoffläden die ich regelmäßig frequentiere (im Frühjahr und im Sommer) Viscose Webware, und das obwohl sie gänzlich unterschiedliche Stilrichtungen führen.
Meist zu finden auf den Tischen mit Blusen und Kleiderstoffen, nicht immer aber von Verkäuferinnen benannt, die haben heute bei Ketten oder Kaufhäusern schlicht oftmals keine Ahnung.....
Wir scheinen in einer ähnlichen Region zu leben, Ruhrgebiet. U. a. war ich auch bei Alfatex in Bochum, aber Viscose nicht in Jerseyqualität zu finden, auch da eher unmöglich. Selbst auf den Blusen/Kleiderstofftischen. Wenn dann ist meist auch noch ein sehr hoher Anteil an Polytierchen mit enthalten. Aber 100 % tige, fast keine Chance.
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ich habe bei eBay problemlos mdgera gefunden. Da musste kein Zahlencode angegeben werden. Vielleicht bist du auf einer falschen Seite gelandet. EBay verlangt so was nicht.
mdgera Viscose ebay frisst jede Suchmaschine
Hm, vielleicht such ich auch falsch, aber wenn ich unter dem von dir genannten Verkäufer bei ebay die Stoffart Viscose eingebe, bekomme ich überwiegend Single-Jersey der beim aufklappen als Viscose-Elastan Stoff angeboten wird. Reine Webware, also kein Jersey ist leider nicht im Angebot. Aber vielleicht hast du noch einen Tipp was ich am geschicktesten eingeben kann, ohne Jersey angeboten zu bekommen.
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Viskose Webware ist problemlos im Stoffgroßhandel erhältlich. Auch jetzt in der Spätsaison, was Sommerware betrifft.
Die Frage ist eher, ob man sich als Einzelhändler jetzt noch mit Sommerstoffen bevorraten will - ich würde und werde es nicht tun.
Ich habe für den Sommer ein paar Viskose Webstoffe gekauft, allesamt keinerlei Ladenhüter sondern moderne Muster und eher für Kleider bzw. Blusen bestimmt. Sicher kann man aus dem einen oder anderen auch Hosen nähen.
Übrigens ist Jersey immer gestrickt bzw. elastisch, Jersey ist keine Materialart sondern eine Strickart.
Auf dem Stoffetikett sollte für Viskose eben dieselbe stehen, häufig gibts auch Mischfasern mit Leinen, Baumwolle oder einer Kunstfaser.
LG
UlrikeDann hast du sehr viel Glück gehabt. Auch schon im vergangenen Jahr, wie auch in diesem, habe ich verzweifelt Viskose Webware gesucht. Weder in den Geschäften, noch Online bin ich so recht fündig geworden. Meist war es Viskose-Jersey. Zwar alles schöne Muster, aber eben von der Stoffqualität nicht so wie ich es mir vorstellte.
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Als ich dort war, war auch noch eine Ausstellung der Berufsschule zum Thema Stoff aufgebaut.
Sie hatten schöne Stücke ausgestellt.
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Die Abteilung ist schon seit Juli fertig gestaltet. War Ende Juli dort und fand sie recht ansprechend. Gekauft habe ich nicht, aber mal durchgesehen, angefasst und mich inspirieren lassen.
Gut gefallen haben mir die hellen/weißen Farben, wirkt sehr ansprechend, hell und freundlich. Die vorherige Abteilung fand ich eher ramschig. -
Ich bin super zufrieden mit meinem Teppichboden im Nähzimmer, denn ich habe einen sehr guten Staubsauger mit Elektrobürste. Ich werfe auch ganz entspannt alle Fäden auf den Boden (damals noch von Angie Sprengel gelernt
). Und Schnittmuster kann ich gut mit Stecknadeln auf Stoffe in den Teppichboden stecken.Die Vorteile des guten Feststeckens und auch das flutschige Stoffe besser liegen bleiben, hatte ich beim Teppich auch zu schätzen gewusst. Aber trotzdem bin ich froh keinen Teppich mehr zu haben.
@ all:
Inzwischen haben wir je nach Raum Fliesen, Parkett und Laminat. Und ich bin froh darüber.
In meinem Nähbereich (kleiner Bereich in unserem riesigen Schlafzimmer) lege ich für diverse Arbeiten einfach ein Stück alten Schlingenwarenteppich auf den Laminatboden aus. Und damit meine Füße nicht so kalt werden, liegt unter meinem Nähmaschinentisch auch ein Stückchen Teppich. Damit komme ich gut zurecht. -
wenn der Bogen kaputt geht, war der Untergrund zu weich. Ich denke da an das Ausradeln auf der Bügeldecke (aber die kennt eh niemand mehr).
Dann scheint unser Laminatboden oder je nach Zimmer Parkett auch zu weich zu sein, denn damit hab ich auch schon so manches Kopierpapier beim Übertragen zerstückelt.
@ all
Aktuell verwende ich inzwischen die feste Baumarktfolie. Ein Schnittmuster habe ich inzwischen mehrfach genutzt, vor allem die Abnäher oder sonstige innenliegenden Linien übertrage ich mit der dazwischen gelegten Kopierfolie (die mit Kreide darauf), auf den Stoff. Nach einigen malen ist das Schnittmuster nicht mehr an der Stelle mit Folie ausgelegt, sondern ich habe es durch das ständige Rädeln herausgerädelt.
Aber vielleicht liegt es auch am Rädchen, da ich hierfür lieber das mit den Zacken verwende.
Nur bei ausgesuchten Teilen verwende ich das glatte Rädchen, was erheblich schonender fürs Papier ist und nichts beschädigt.Vorher habe ich immer die Kopierbögen von Burda verwendet (die wie Pergamentpapier sind, nur dünner). Bin aber davon inzwischen abgekommen, da sie doch auch mal leichter reißen und auch sonst nicht sehr strapazierfähig sind. Auch hab ich ab und an auch mal Zeichen übersehen, mag aber auch an mir und meinen Augen liegen. Das anschließende Ausschneiden dauert im Gegensatz zur Folie recht lang.
Seit einiger Zeit verwende ich, wie oben schon erwähnt, lieber Baumarktfolie, die ich zuvor in entsprechende Stücke zuscheide. Zum Übertragen verwende ich einen wasserfesten Stift.
Die Burdafolie hab ich auch hier liegen und hat mich nicht überzeugt. Sie ist mir zu dünn. -
Und wie wäre es mit einem Rock? Dazu eine passende Jacke und entsprechendes Oberteil?
In manchen Städten gibt es spezielle Geschäfte die Bekleidung im Stil der 50/60er Jahre verkaufen. Oftmals findet man sie recht versteckt in Seitenstraßen.
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Ich nutze beides, welches hängt vom Stoff ab und was ich übertragen möchte.
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Hallo Cosima,
bei 2 teiligen Ärmel sollte man die Mehrweite an der Naht einhalten und dann einbügeln. So entsteht die leichte Rundung am Ärmel.
Ich arbeite immer als erstes die Naht mit Ärmelschlitz und dann erst die 2. Naht. So habe ich den "komplizierten" Teil solange wie möglich flach zum besseren
arbeiten und bügeln.
Liebe Grüße
comaresHab den Ärmel nochmals aufgetrennt und jetzt passt es, mit dem einhalten. Hatte wohl die Zeichen nicht richtig gedeutet. Danke für den Hinweis.
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Ich glaub ich bin zu dunkelblond für diese Beschreibung. Seit über einer Woche brüte ich darüber, nähe, probiere, trenne wieder auf.

Jetzt hänge ich am Ärmel und irgendwie ist wieder was schief gelaufen. Der Ärmelaufschlag ist schräg. Ich hoffe, dass man auf den Bildern etwas erkennen kann.
Vielleicht weiß kennt jemand den Schnitt, bin kurz davor ihn in die Rundablage zu schmeißen.
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Ich habe Anfang Mai dort bestellt. Allerdings auch auf Rechnung. Ich bekomme ebenfalls auf die Mails keine Antwort. Auf der Homepage unter Kontakt steht,
dass die durch Umstrukturierung bis 24.05. telefonisch nicht erreichbar sind. Aber die Mails sollten innerhalb von 48 Std. beantwortet sein. Dem ist aber nicht so. Ich hatte auch noch nie Probleme und die Lieferung kam immer sehr schnell. Aber jetzt bin ich auf ziemlich enttäuscht. Ich warte auch dringend auf die Lieferung, da ich Vorhänge nähen wollte, die die Sonne ein bisschen abhalten, damit es nicht so warm in der Wohnung wird. Was werdet Ihr machen? Die Bestellung stornieren oder weiter warten?Liebe Grüße Amira
Schon wieder eine Umstrukturierung?
Im vergangenen Oktober bestellte ich Stoffe bei Stoffe.de. Lieferzeit war mit einigen wenigen Tagen, ich glaube 3-5 angegeben. Geliefert wurde Anfang Dezember. Da ich in Vorkasse getreten war und mir die Stoffe zusagten, blieb ich bei meiner Bestellung. Telefonisch und auch per Mail hatte man mich immer mal wieder vertröstet.
Anfang diesen Jahres bekam ich dann irgend wann eine Mail mit einem Gutschein, dass sie umstrukturiert hätten und sich für die Unannehmlichkeiten entschuldigen würden und hoffen mich doch weiterhin als Kundin zu behalten. Ich war und bin skeptisch und wenn ich jetzt hier und auch in anderen Foren die Berichte über diesen Onlinehändler lese, fühle ich mich in meinem schlechten Gefühl, welches ich über diesen HÄndler habe bestärkt. Daher werde ich dort nichts mehr bestellen.
Wenn ich mich für ein Produkt entscheide möchte ich es auch zeitnah verarbeiten können. Und wenn dieser Artikel widererwarten doch nicht mehr lieferbar sein sollte, fände ich eine entsprechende Nachricht kundenorientierter. Leider fehlte dies immer. -
Tja, andere sehen das ganz anders:
http://www.desired.de/problemz…en-hose/id_63448928/index
Ich zitiere für länger: "Dank der eng zulaufenden Form eignen sich diese Schnitte bestens, um die besagte Problemzone geschickt zu kaschieren."Aber in den Beitrag wird von einem breiten Becken gesprochen und nicht von kräftigen Oberschenkeln. Da seh ich noch einen Unterschied.
Meine Figur ist ähnlich. Taille Gr. 38/40, Oberschenkel Gr. 42 und Hosen die nach unten enger zulaufen sind, zumindest finde ich es an mir, nicht so vorteilhaft. Aber vielleicht hängt es auch noch damit zusammen, was man oben herum anzieht. Mit einem entsprechend langem Oberteil mag es gut aussehen, wenn die Hose sich nach unten verjüngt. Aber mit kurzen Oberteilen kann die Optik wieder eine ganz andere sein und dann wäre ein Hose, die gerade geschnitten ist passender.
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bootcut-Hosen eingeschossen
Hab mal gegooglet, aber so richtig fündig bin ich nicht geworden, was ist bootcut?
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Bei Jacken hast du Recht, bei Hosen sitzten mir die älteren Modelle besser als die neueren. Hängt sicher mit meiner Figur zusammen.
Die Ottobre fliegen bei mir jetzt auch raus.In vielen Bereichen mieste ich viel und oft aus, aber bei Burda, ne das geht (noch) nicht. Vielleicht irgend wann einmal. Vielleicht auch schon beim nächsten Umzug, der je nach dem, wo mein Mann seine neue STelle findet dann kommen wird.
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Ich blättere auch lieber ab und zu die Hefte durch. So sortiere ich auch aus, denn ein Heft dass nach 5 Jahren nicht benutzt ist fliegt so raus, eben weil ich die Hefte regelmäßig in die Hand nehme.
Meine Hefte für Kleidung, Deko und Patchwork sind in 4 Stehsammlern, sind die voll fliegt was (erst in den Keller, und von dort irgendwann weg).
Da sich alle Schnitte irgendwann wiederholen ist das Wegschmeißen recht risikolos.
Wobei mir gerade einfällt das im Keller noch ein Karton Burda und Knip ist, die sollte ich endlich mal entsorgen...
Mir wäre es die Mühe nicht wert die Übersichten zu scannen, dazu finde ich den Wert dieser Arbeit zu kurzlebig...
Jein. Bei unserem letzten Umzug hatte ich auch ausgemistet, Schnittmusterhefte u. a. von Brigitte und hab es anschließend doch ziemlich bereut. Ich konnte mich an Schnitt XY erinnern, der genau in dem Heft war.
Ich denke letztendlich hängt es auch ein Stück weit davon ab, wofür und für wen man näht. In den ganzen Jahren war ich immer froh darüber, keines der Burdahefte weggeworfen zu haben, zum einen wegen der Kinderschnitte (hab Jungen) und auch der Männerschnittmuster. Und das ein oder andere Teil was ich mir jetzt nähe, aber früher nie gewagt hätte aus diversen Gründen.
Vor einigen Wochen suchte ich erst ein Schnittmuster für eine Hose für meinen großen Sohn in Gr. 170. Wurde auch mit einem einzigen Schnitt in meinem Sammelsurium fündig. Inzwischen war ich dann, weil er gewachsen war auf der Suche nach einem Schnittmuster in Herrengröße 46 und diese Größe ist einfach selten, vor allem wenn man die hinteren Hosenteile nur aus einem Guss haben möchte. Nur was ich in zwei Jahren suchen werde, weiß ich heute noch nicht. Das wird sich bei mir zumindest in einigen Jahren sicher auch ändern.
Ottobre ist für uns keine Alternative, da die meisten Schnitte viel zu weit für meine zierspargeligen Jungs sind. Da kam ich mit Burda besser zurecht.
Zum Teil wiederholen sich einige Schnitte, aber nicht immer. Aktuell war ich wieder auf der Suche nach T-Shirt Schnitten und zumindest diejenigen, die für meine Figur passen, sind nicht sehr zahlreich gesäht. Von daher scheue ich vor dem Schritt des Ausmistens genau dieser Hefte zurück. Bei Sabrina & Co hatte ich jedoch weniger Beißhemmungen, allerdings aus anderen Gründen. Ich fand diese Heftreihe einfach nur schlamppig gestaltet.
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Tabellen mit Bild drin sind prima, geht auch, ist aber relativ aufwendig.
Einfacher wäre, die Schnittübersichten nach Kleidungsstücken separiert zu scannen, d.h. einmal die Box mit den Kleidern, einmal die Box mit den Jacken, usw.. Die Spezialboxen wie 'Brautmode' müsste man dann noch einmal zerlegen.
Dann könntest du die Bilddateien einfach benennen, indem Du mit einem Code für das Heft anfängst und dann den Begriff für die Kleidungsart dahinterhängst. Damit hieße das Bild mit den Kleidern aus dem aktuellen Heft dann 2013-05-Kleider. Wenn Du jetzt Deinen Ordner alphabetisch sortiert, hast Du die Schnitte aus einem Heft alle untereinander und das ganze chronologisch sortiert. Und wenn Du nur die Kleider suchst, dann filterst Du nach allen Titeln, die 'Kleider' enthalten.Wenn Du lieber jedes Kleidungsstück einzeln scannen willst (wäre mir zu viel Aufwand), funktioniert das immer noch, dann hieße es zum Beispiel 2010-05-137-Kleid mit Korsage oder 2008-09-106-Jacke Militärstil.
Nachtrag: Dein Titel ist etwas irritierend, denn Du willst ja die Schnittübersicht bearbeiten. Unter Schnitteileübersicht verstehe ich die (graphische) Liste der einzelnen Schnitteile für ein Kleidungsstück. Die ist in den Heften auch immer abgebildet. Vielleicht mast Du die Überschrift noch anpassen lassen.
Die Überschrift hab ich angepasst.

Derzeit scanne ich diese Übersichten komplett im jepg um sie anschließend, wie auch von dir vorgeschlagen, in diese "Boxen" nochmals aufzuteilen. Ich denke die Idee mit der Beschriftung der Bilddateien ist nicht schlecht, also der einzelnen Boxen.
@ fifty:
Kopien dieser Übersichten habe ich mir vor einiger Zeit auch schon mal gemacht und in einem Aktenordner abgeheftet, aber irgendwie war ich damit immer noch nicht so glücklich. Zu viel Energie möchte ich auch nicht hineinstecken. Mich hat es immer gestört, dass ich auf der Suche nach einem bestimmten Teil, trotzdem immer alles durchsuchen muss. Neulich hatte ich ein einfaches Nachthemd gesucht, leider muss ich, egal ob Heft oder Ordner alles durchblättern. Bei der Aufteilung in diese Boxen und auf dem PC gespeichert, erleichtere ich mir die Arbeit doch sehr, auch wenn der Aufwand erst einmal groß ist. Zu detailliert möchte ich diese ganze Arbeit auch nicht anlegen, aber so, dass sie für mich vergleichbar bleibt.
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Hallo Susanne,
was verbirgt sich hinter dem Susannekonzept?
Meine Idee, an der ich auch aktuell bastel, ist eher die, die Schnittübersichten, also die beiden ersten Seiten in dem Schnittbeschreibungsheft, einzuscannen. Hierbei habe ich mich jetzt doch für jepg entschieden, da das anschließende auseinanderpflügen der diversen Gruppen (Mäntel, Blusen, ...) einfacher ist als mit pdf.
Dann habe ich mir einfach Ordner nach Jahren angelegt, in die ich die beiden Seiten, sortiert nach Heftnummer, einfüge.
So weit so gut derzeit.
Nur heute, werde ich mit dem Projekt nicht mehr fertig.
Idee dahinter ist, mir anschließend die Suche nach einem passenden Teil schneller finden zu können, da ich derzeit dasitze und äonen von Stunden nach einem Schnittmuster suche. Aufwendig wird es vor allem dann, wenn bestimmte Teile nicht in jedem Heft auch nur annähernd drin sind.Ich werde weiter berichten, aber vielleicht hat ja noch jemand eine Idee.
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Hallo,
bin mir unsicher, ob ich in dieser Rubrik richtig bin, die anderen Themenbereiche erschienen mir noch unpassender.
Meine eigentliche Frage, wie hab ihr eure Schnittmusterhefte, wie Burda Moden im PC archiviert?
Habe eben angefangen die Schnittmusterübersicht zu scannen und bin am überlegen, ob pdf oder doch lieber jepg besser ist oder gar ganz anders? Hatte vor sie nach den Heften zu benennen und dann immer in Jahresordnern abzulegen. Da ich diese Hefte seit 1994 (wenn auch anfangs lückenhaft, später durchgängig) sammel, verlier ich inzwischen den Überblick.
Hintergund ist, dass ich mir anschließend eine Übersicht verschaffen möchte darüber, in welchen Heften ich T-Shirt finde oder diverse Kleider, etc. Bedeutet für mich, dass ich erst eine Heftentsprechende Archivierung machen möchte und anschließend eine nach Nähobjekten.Wie hab ihr dies gemacht? Vielleicht auch noch ganz andere Ideen?
Vor gut 2 Jahren hatte ich auch schon mal nur die Schnittmusterübersichten kopiert und einen Ordner angelegt, aber dies empfinde ich als umständlicher als die am PC zu hinterlegen.Gruß Cosima
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