Beiträge von Tante Eva

    Woanders könnte das natürlich auch gelten, aber bei der Bügelstation sagt die Bedienungsanleitung: "Wenn Sie in einem Gebiet mit hartem Wasser leben, kann sich schnell Kalk ablagern. Daher wird empfohlen, destilliertes oder demineralisiertes Wasser zu verwenden, um die Lebensdauer des Geräts zu verlängern."

    Ich hab grad nochmal gegoogelt, weil ich das so fest im Kopf habe und mehrere Hersteller gefunden, die davon abraten, z.B. Braun


    Zitat

    Es hat sich gezeigt, dass destilliertes Wasser für das Bügelsystem schädlicher ist, wenn es ausschließlich verwendet wird. Es fördert die Korrosion sogar mehr als Leitungswasser! Der Grund dafür ist einfach gesagt, dass destilliertes Wasser die natürlichen Mineralien, die herausdestilliert wurden, ersetzen will und daher Metalloberflächen aggressiver angreift.

    Destilliertes Wasser hat auch ein anderes Siedeverhalten als Leitungswasser. Wenn kaltes Wasser auf eine heiße Herdplatte mit hoher Temperatur trifft, kann es zu einem stärkeren Spucken kommen.

    Aus diesen Gründen wird die Verwendung von destilliertem/gereinigtem Wasser allein nicht empfohlen. Für Gebiete mit sehr hartem Wasser gibt es jedoch ein Gleichgewicht - wir empfehlen, dass eine Mischung aus 50 % Leitungswasser und 50 % destilliertem Wasser verwendet wird, um den perfekten Ausgleich zuhaben.


    Quelle: https://www.braunhousehold.com…n-verwendet-werden/a/1755



    Interessant, dass da unterschiedliche Hersteller unterschiedliche Empfehlungen geben.

    Huh. Die Yogamatte, die ich hier habe, ist total dünn und aus festem Schaumstoff, die könnte ich mir gut für sowas vorstellen, da bleib ich dabei, aber so eine ganz fluffige in die man einsinkt funktioniert nicht, da habt ihr recht.

    Wie ich bei den neuen Maschinen bereits erwähnt habe, wackelt mein Semplix Nähtisch bei der Bernina 660 extrem. Bei anderen Maschinen habe ich das Problem nicht.

    Wie wackelt denn der Tisch? Davon hängt so ein bisschen ab, wie man das am ehesten lösen könnte.


    Ein paar Gedankengänge:


    1) Wenn er mitschwingt, wenn du schneller nähst, dann könnte eine schwere Platte auf der Tischplatte helfen (aka mehr Masse) - die gesteigerte Version hiervon wäre eine Dämpfungsmatte zwischen Tisch und Platte und/oder zwischen Tisch und Nähmaschine (da müsste man halt testen)


    2) Wenn der Tisch selber wackelt, also hin- und her wibbelt, dann sind die Füße und/oder der Untergrund das Problem (hier hängt die Lösung total davon ab, was du da vor dir hast)


    3) Wenn die Nähmaschine auf dem Tisch rumrattert, dann könnten mehrere Matten helfen


    4) Kann es an der Verbindung zwischen Tischbeinen und Tischplatte liegen?


    (und


    5) Wenn du eine Yogamatte hast, die du entbehren kannst, dann könntest du die opfern als Dämpfungsmatte - oder eben eine günstige kaufen. Man findet vielleicht generell was im Sportbedarf, die haben ja auch so dickere Puzzelteilmatten oder Matten unter Sportgeräten. Wenn der Geruch wichtig ist, dann muss man natürlich vor Ort schauen, aber vielleicht hast du ja ein Decathlon oder SportScheck oder Intersport oder so in der Nähe)

    Ich finde, die Nähmaschinenhersteller können froh und dankbar sein, dass es so viele social-media-Kanäle gibt, auf denen sich Hobbyschneiderinnen tummeln 😉...

    Ich glaub wir treiben uns in unterschiedlichen Ecken rum, ich sehe unglaublich viel Zubehör, das man hier da und dort definitiv noch dringend braucht, aber relativ wenig "und jetzt habe ich eine neue Nähmaschine/Overlock/Coverstitch, weil Feature X ja sooo toll ist". Aber ich habe definitiv Youtube-Kanäle abonniert, die gefühlt jeden Monat einen neuen Rollschneider ausprobieren.


    (Ich muss zugeben, ich bin für den ganzen Zubehörkleinkrams auch anfällig. Garnicht gut bei unserer kleinen Wohnung, da muss ich aufpassen.)

    Ich habe eine Zeit lang viele Röcke getragen, da hat mir meine Mutter zwei Unterröcke genäht, damit diese besser fallen. Das hat prima geklappt damals, ich kann mich an nichts störendes erinnern - dummerweise aber auch nicht mehr an die Details der Unterröcke. Ich versuche aber mal aufzuschreiben, woran ich mich erinnere.


    Der Bund oben war entweder sehr, sehr schmal oder sehr, sehr dünn, vielleicht beides, der Gummi war auf jeden Fall weich. So ähnlich wie bei einer Unterhose?

    Der Stoff war sehr leicht und glatt (ich glaube es war sogar Seide) und ging ca. bis Mitte der Oberschenkel, d.h. der Bund musste auch nicht viel Stoff oben halten.


    Ich kann nicht ausschließen, dass sie einfach eine Stoffbahn dünne Seide mit meinem Hüftumfang abgeschnitten hat, zusammengenäht, oben einen Tunnel reingenäht und dann einfach einen ganz weichen Wäschegummi durchgezogen. Würde mich ehrlich gesagt nicht überraschen.


    Ich fand es damals sehr praktisch. Mein Plan ist tatsächlich, mir wieder mehr Röcke zu nähen und das mit den Unterröcken von damals wieder aufzugreifen.

    Die beiden neuen Kleider sehen richtig toll aus!



    Ja, ohne die Jacje ist der Kontrast tatsächlich viel zu stark und die Sdchuhe wirken viel zu plump. Mit Jacke (schwarz, so bisschen Chanel-Stil, sah es - zumindest vorm heimischen Spiegel - ganz gut aus.

    Aber auch hier ähnliches Problem wie beim Schmuck. Ich wollte vorher nicht extra welche kaufen, weil ich gehofft hatte, vor Ort fündig zu werden.

    Leider war dem nicht so. Es gab einen oder zwei Anbieter mit Schuhen aber nichts nach meiner Vorstellung und für die aufgerufenen Preise, da hätten mir die Schuhe schon wirklich richtig gut gefallen müssen.

    Naja, ist doch auch vernünftiger so, oder? (Das mit der Jacke kann ich mir auch gut vorstellen, das hat bestimmt gut gepasst - zumindest in meinem Kopf tut es das)

    Bei mir war es bisher jedes Mal so, dass es ein Fehlkauf wurde, wenn ich mir verordnet habe, jetzt die passenden Schuhe/Schmuck/Jacke/etc. zu finden und zu kaufen.


    Da ist es doch besser, man trägt es mal testweise mit dem nicht ganz passenden, was eh schon da ist, und hat Zeit zum Überlegen und Suchen für genau das Richtige. Irgendwann bald findest du es bestimmt :) Ich drück dir da ganz fest die Daumen!

    Vielen Dank für die Erläuterungen!


    Ein Argument pro Inkscape kann sein, dass viele Stickerinnen, die Stickmuster selber digitalisieren, mit Inkscape arbeiten, d.h. da gibt es Austauschmöglichkeiten mit Seelenverwandten.


    Ok, dann wird es erstmal Inkscape werden mit Affinity als Plan B. Das mit dem Maschinensticken fasziniert mich schon auch, auch wenn ich da aktuell nicht die Möglichkeit dazu habe. Da wäre es dann schon irgendwie sinnvoll, wenn ich mich nicht in zwei verschiedene Programme einarbeiten muss.

    Mich wundert, dass die Murmel immer noch die genähten Kleider und überhaupt Sachen anzieht.

    Also ich habe auch noch Kleider und T-Shirts hier, die meine Mutter genäht hat, die werden auch getragen.

    Als ich Teenie war hat sie auch öfter Dinge für mich nach meinen Vorstellungen abgeändert oder angepasst was halt notwendig war (Hosen finden war bei meinen neuen Kurven damals teilweise echt schwierig - da musste angepasst werden).

    Meine Mutter hat sich daran orientiert, was mir gefällt und was für Stoffe ich mag. Ich habe mich da immer sehr drüber gefreut, war oft besser, als das, was man so im Laden findet. Heute hilft sie mir dabei, mir selbst was zu nähen, das mir gefällt :)

    Tante Eva

    Ich verfolge deinen Weg auf jeden Fall mit großer Spannung und vielleicht können wir uns dann auch austauschen.

    Ein weiteres Programm zum Ändern könnte neben Inkscape auch Affinity sein. Das ist ja inzwischen kostenlos und in der Vektorfunktion kann man Ankerpunkte versetzen.

    Sehr gerne!

    Dann kommt Affinity mit auf die Liste der Optionen für das ganze. Mal schauen, was es dann am Ende wird.

    Gesetzt den Fall dass man gewillt wäre, sich einzuarbeiten in die digitale Schnittanpassung (was mehr Einarbeitung ist als es erfordert mit Schere, Papier und Tesafilm), sind die Dateien offen? Ist die durchschnittliche Projektordatei eines kommerziellen Schnittmusters so, daß man sie direkt ohne Umwege manipulieren kann?

    Soweit ich weiß sind Schnittmuster, die für den Projektor gedacht sind, schlicht PDFs in einer ungewöhnlichen Größe, bei der du die Layers ein- und ausblenden kannst und die ein wenig anders konzipiert ist, als die Schnittmuster zum ausschneiden (also dass z.B. Teile gespiegelt noch mit drauf sind, etc. - aber mit dem Programm von oben aus dem Link kann man auch spiegeln, d.h. wenn man ein Schnittmuster hat, wo das fehlt, dann ist das kein Problem).


    Und PDFs kann man normalerweise verändern mit diversen Programmen. Kann natürlich sein, dass manche ihre PDFs mit Passwörtern vor Veränderung schützen, aber bisher hatte ich noch keins, bei dem das so war.


    Nach ein bisschen Recherche bin ich auf Inkscape als potentielles Programm gestoßen. Ich glaube, ich werde mal schauen, ob ich mich da nicht ein bisschen einarbeite. (Falls jemand da schon drin ist und Tipps hat oder Hinweise auf gute Tutorials...)

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