Beiträge von uneplacesurmer
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Schau mal oben im Fließtext im rot ist der Link. Dort runterscrollen, dann siehst du es.
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So, ich habe bei Kattunstoffe Merinostrick gekauft und in den letzten Tagen langärmlige Unterwäsche Langarmshirts genäht.
Ich bin so zufrieden. Vielleicht nähe ich mir noch ein paar Leggings.
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Gestern bin ich mit einer Freundin wieder nach Paris gefahren, um die Gianni-Versace-Retrospektive im Musée Maillol zu besuchen. Das Museum im siebten Arrondissement ist vergleichsweise klein, doch die Ausstellung ist umfangreich und sorgfältig zusammengestellt.
Bis dahin verband ich Gianni Versace vor allem mit meinen eigenen Zwanzigern und mit jener berühmten Modenschau von 1991, bei der Naomi Campbell, Cindy Crawford, Linda Evangelista und Christy Turlington gemeinsam zu George Michaels „Freedom! ’90“ über den Laufsteg gingen. Zuvor waren diese vier Models zusammen mit Tatjana Patitz bereits im Musikvideo zu dem Song zu sehen gewesen.
Mir war nicht bekannt, dass die Retrospektive unabhängig vom Modehaus Versace und von der Familie Versace produziert worden war. In der Ausstellung erfuhr ich, dass zehn private Sammler ihre Bestände zur Verfügung gestellt hatten, damit sie überhaupt realisiert werden konnte. Insgesamt umfasst die Ausstellung annähernd 450 Kleidungsstücke, Accessoires, Entwürfe, Fotografien, Dekorationsobjekte und audiovisuelle Materialien aus privaten Sammlungen.
Zu sehen waren unter anderem Stücke aus der Bondage-Kollektion und das berühmte schwarze Kleid, das Elizabeth Hurley 1994 trug. Dieses Kleid bestand nicht aus Leder, sondern aus schwarzem Seidenkrepp. Seine seitlichen Öffnungen wurden durch übergroße goldfarbene Sicherheitsnadeln zusammengehalten.
Daneben wurden zwei Kleider gezeigt, die Diana, Princess of Wales, getragen hatte, sowie Kleidungsstücke, die mit Grace Jones und Madonna verbunden sind. Hinzu kamen ein von Prince getragenes Oberteil, zahlreiche Seidenhemden mit den charakteristischen Versace-Drucken und verschiedene Schmuckstücke. Ich persönlich achtete besonders auf die Schuhe.
Obwohl das Musée Maillol relativ klein ist, vermittelt die Ausstellung einen umfangreichen Überblick über das Werk eines Designers, dessen eigene Schaffenszeit in seinem Modehaus weniger als zwei Jahrzehnte umfasste: von der Gründung des Unternehmens im Jahr 1978 bis zu seinem Tod 1997.
Gianni Versace wurde am 15. Juli 1997 auf den Stufen der Casa Casuarina erschossen, seinem Haus am Ocean Drive in Miami Beach. Auf der Rückfahrt im Zug sah ich mir auf YouTube noch eine Dokumentation über seinen Tod und seine Arbeit als Designer an.
Seine Entwürfe finde ich nach wie vor bemerkenswert. Interessant war für mich auch seine süditalienische Herkunft. Versace wurde 1946 in Reggio Calabria geboren. Kalabrien gehörte in der Antike teilweise zur Magna Graecia, den von Griechen besiedelten Gebieten Süditaliens. Versace griff in seinen Entwürfen und in der visuellen Gestaltung seines Modehauses wiederholt auf Motive der griechischen Antike zurück.
Von den beiden Gründern von Dolce & Gabbana stammt Domenico Dolce ebenfalls aus Süditalien: Er wurde in Polizzi Generosa auf Sizilien geboren. Stefano Gabbana wurde dagegen in Mailand geboren.
Versaces Bezug zur griechischen Antike zeigt sich besonders deutlich in der Medusa, die zum Emblem des Modehauses wurde. Genau genommen war Medusa keine griechische Göttin, sondern eine der Gorgonen der griechischen Mythologie. Bei Versace wurde sie zum Sinnbild einer Schönheit, die anzieht, verführt und den Betrachter in ihren Bann zieht. Man könnte diesen Gedanken so ausdrücken:
«Versaces Medusa verkörpert eine Schönheit, die verführt und den Betrachter unwiderstehlich in ihren Bann zieht.»
Die Dokumentation berichtete außerdem, dass Versaces Mutter Francesca Schneiderin war und in Reggio Calabria eine eigene Werkstatt führte. Gianni wuchs deshalb umgeben von Stoffen, Schnittmustern, Mode und dem praktischen Schneiderhandwerk auf. Schon als Kind beobachtete und erlernte er Techniken, die später eine Grundlage seiner Arbeit bildeten.
Für Menschen, die sich für Mode, Handwerkskunst und die visuelle Kultur der 1980er- und 1990er-Jahre interessieren, ist die Ausstellung die Reise nach Paris wert.
Das „Milan Quartet“
Unter den ausgestellten Fotografien fiel mir besonders eine inszenierte Gruppenaufnahme auf. Das Schwarz-Weiß-Foto zeigt Gianni Versace, Valentino Garavani, Giorgio Armani und Miuccia Prada. Die vier stehen in formeller Kleidung nebeneinander in einem Aufnahmestudio und sind wie die Mitglieder eines klassischen Streichquartetts angeordnet. Vor ihnen befinden sich Notenständer und Notenblätter; außerdem posieren sie mit Streichinstrumenten. Es handelt sich nicht um einen tatsächlichen musikalischen Auftritt, sondern um eine eigens für die Aufnahme arrangierte Szene.
Die Frau auf dem Foto ist Miuccia Prada. „Miu Prada“ ist nicht ihr Name: Miu Miu ist die von ihr gegründete Modemarke, während Prada das Familienunternehmen ist, dessen Leitung sie übernahm und das sie weiterentwickelte.
Die Fotografie trägt den Titel „Milan Quartet“, auf Deutsch „Mailänder Quartett“. Sie wurde für die Septemberausgabe 1996 der Zeitschrift Vanity Fair produziert. Hintergrund war die gleichzeitige Expansion der vier großen italienischen Modehäuser in New York. Armani, Prada, Valentino und Versace eröffneten beziehungsweise planten dort große neue Flagship-Stores. Der dazugehörige Beitrag präsentierte die vier Konkurrenten gemeinsam als führende Vertreter der italienischen Mode. Den Text schrieb die Modejournalistin Cathy Horyn.
Besonders interessant ist, dass Karl Lagerfeld die Aufnahme machte. Er erscheint nicht als fünfter Designer auf dem Bild, sondern war dessen Fotograf. Das war für ihn nicht ungewöhnlich: Seit den 1980er-Jahren fotografierte Lagerfeld regelmäßig Werbekampagnen, Modestrecken und Porträts. Die zugängliche Originalquelle erklärt allerdings nicht, weshalb Vanity Fair gerade ihn für diesen Auftrag auswählte. Der genaue Grund für seine Beauftragung lässt sich daher nicht bestätigen.
Das Fotoshooting fand am 28. Juni 1996 im Jungle Sound Studio in Mailand statt. André Leon Talley war für das Styling verantwortlich. Aus den vier Designern wurde für die Aufnahme ein fiktives Streichquartett:
- Gianni Versace
- Valentino Garavani
- Giorgio Armani
- Miuccia Prada
Als Requisite dienten Noten zu Streichquartetten des italienischen Komponisten Luigi Boccherini. Den dokumentierten Äußerungen der Beteiligten zufolge wurde während des Shootings offenbar Musik von Mozart gespielt.
Der Witz der Inszenierung bestand darin, vier wirtschaftlich und gestalterisch eigenständige Konkurrenten als gemeinsames Ensemble darzustellen, obwohl keiner von ihnen eine untergeordnete Position einnehmen wollte. Armani sagte später, die Gruppe wäre der Albtraum eines Dirigenten gewesen: ein Streichquartett, in dem niemand die zweite Geige spielen wolle.
Auch ein scherzhafter Wortwechsel zwischen Valentino und Armani ist dokumentiert. Armani sprach von Mozart, woraufhin Valentino darauf hinwies, dass die vor ihnen liegenden Noten von Boccherini stammten. Valentino erinnerte sich später an den Fototermin als ein ausgesprochen unterhaltsames Erlebnis. Die Äußerungen gehörten zur spielerischen Darstellung ihrer beruflichen Konkurrenz; die vier Designer musizierten nicht wirklich.
Lagerfeld nahm innerhalb dieser Konstellation eine besondere Position ein. Er war selbst ein international bedeutender Modedesigner, trat bei diesem Auftrag jedoch als Fotograf auf. Vanity Fair ließ somit vier italienische Konkurrenten von einem weiteren berühmten Designer porträtieren, der außerhalb ihres fiktiven Quartetts stand. Ob diese Konstellation tatsächlich der ausschlaggebende Grund für seine Beauftragung war, ist nicht dokumentiert.
Das Bild erschien unter dem Titel "„Milan Quartet“ in der Septemberausgabe 1996 von Vanity Fair" (https://archive.vanityfair.com/article/1996/9/milan-quartet). Gianni Versace wurde weniger als elf Monate nach Erscheinen dieser Ausgabe und rund zwölfeinhalb Monate nach dem Fototermin ermordet. Damit gehört die Aufnahme zu den letzten bedeutenden Gruppenporträts, die ihn gemeinsam mit führenden italienischen Modedesignern jener Zeit zeigen.
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Ich bin immer noch so unentschlossen und arbeite an meiner Idee für meine Ledersachen.
Das Wickelkleid ist zwar toll, aber ich brauche eigentlich eine Herbst Winter Capsule Wardrobe. Gestern habe ich das Leder angeschaut und dachte mir, ein Hoody aus Leder wäre doch eigentlich toll.
Und ein schmaler langer Lederrock geht auch immer. Jetzt ist nur noch die Frage, mache ich den Hoodie mit einem Reißverschluss oder nicht.
Morgen bin ich in Paris auf der Gianni Versace Ausstellung, vielleicht bekomme ich da Ideen. Freue mich jedenfalls wie ein Keks
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Man hat ja bei Kindle gesehen, dass da jetzt einfach bestimmte Software abgeschaltet wurde, entweder du kaufst dir ein neues oder du hast verloren. Ich finde das eine Frechheit..
.... so erwarte ich das mit den Nähmaschinen und für mich ein Grund, niemals eine Nähmaschine zu kaufen, die abhängig von Updates ist.
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Also ich muss sagen, dass ich extrem positiv überrascht bin, wie vielseitig es ist.
Historisch betrachtet, lehnt es sich ja an den sogenannten Rucksack an, den man benutzt hat, um im alten England sein Obst und Gemüse zu transportieren.
Was mir persönlich total gut gefällt, ist das Prinzip der Schulterriemen. Sie sind derart angeordnet, dass sie sich zuziehen, sobald du den Rucksack auf dem Rücken hast, aber weit genug sind, dass beim Öffnen der Tasche genügend Raum hast, Dinge rauszuholen; ich nutze sie als Sporttasche auf dem Fahrrad auf dem Rücken und bin auch schon durch Niesel gefahren und dachte mir, oh, jetzt kommen die Tropfen, aber durch das Zuziehen hat es gut geklappt.
Nachtrag: hier ein link zu instagram https://www.instagram.com/reel…igsi=MTA5dmZsbDh3cWl2ZA==
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Letzteres.... andere spielen Tennis oder Golf, ich nähe

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Das brauchst du ja auch nicht. Ich bin nächste Woche auf der Gianni Versace Ausstellung in Paris und freue mich darauf, seine Sachen, Designs und Ausführungen zu sehen.
Zum Thema 'Costermonger': Ganz stolz habe ich meinen Geschwistern meinen Rucksack gezeigt und habe gleich einen Auftrag bekommen, sie bitte noch einmal für meinen Bruder zu nähen. Das habe ich bis eben gemacht. Morgen werden noch die Riemen und Laschen amgebrachr umd dann werde ich ein Päckchen für Spanien packen.
Meine heutigen 30 Minuten habe ich jedenfalls voll.

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In Action und ich könnte mir in den Hintern beißen
, dass ich das Leder drei Jahre habe liegen lassen. Es ist ein Traum.
Butterweich.Gefüttert habe ich es mit normalem Futter. Hatte noch Tommy Hilfiger Futter. Hier in Frankfurt gibt es den Stoff Im- und Export von 'deadstock' Stoffen und da habe ich mir etwas gekauft. Dunkelblau geht bei mir immer.
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Fertig! Ich habe eine neue Tasche bzw. Rucksack.
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Gestern Abend wurde lang....
zum Reinkommen und Testen vom Ledernähen habe ich mir die Costermonger von Merchant & Mills - im Libertykaufhaus in London gesehen und mitgenommen -rausgesucht.
Hatte sie mir schon einmal in Oilskin genäht....sie sah nach täglichem Schleppen nach 2 Jahren furchtbar aus. Jetzt aus Leder. Der Vorteil ist ich würde keine Buchschrauben verwenden, die sind mir das letzte Mal ziemlich aufgegangen, sondern ich werde, weil ich mittlerweile weiß, welche Größe und wie ich das haben muss, sie direkt festnähen.
Den Rollfuß habe ich gestern voll vergessen........es war nich der Obertransportfuß 50 Bernina drauf und der war super mit Ledernadel. Auch keine Abdrücke auf dem Leder, was manchmal passiert.
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Hallo, hallo, hallo. Hier wird es langsam kälter, was bedeutet, dass ich mich jetzt auf den Herbst konzentrieren kann.
Ich habe mein Leder schon auf dem Boden ausgebreitet. Es ist eine ganze Rinderhaut, die ich eingerollt aufbewahrt hatte. Ich habe über Amazon einen Roller bestellt und mir eine Ledernadel sowie Lederkleber besorgt. Jetzt bin ich eigentlich bestens vorbereitet – das Einzige, was noch fehlt, ist das richtige Schnittmuster.
Ich bin so dankbar, dass ich das Online-Abonnement der spanischen Zeitschrift Patrones gefunden habe. Zusammen mit meiner Nähfreundin habe ich mir all die neuen Ausgaben angesehen, und sie meinte: „Kopieren die etwa die Red-Carpet-Looks und Modedesigns?“ Und tatsächlich ist es wirklich so! Sie analysieren die Schnitte und erstellen dann wohl Schnittmuster.
Mit meinem Abonnement habe ich außerdem Zugriff auf alle monatlichen Ausgaben. Ist das nicht großartig?
Ich habe die App, und sie ist wirklich sehr benutzerfreundlich. Man kann einfach in der App durch die Zeitschrift scrollen. Wenn man auf der jeweiligen Seite des Looks unten bei der Beschreibung des Teils auf einen Pfeil klickt, gelangt man direkt zur Beschreibung des Schnittmusters. Anschließend kann man das Schnittmuster als PDF herunterladen, es sich per E-Mail schicken und dann ausdrucken.
Ich glaube, was Schnittmuster angeht, bin ich damit wirklich bestens versorgt. Das Abo ist im Verhältnis zu dem, was man dafür bekommt, relativ günstig, und die Auswahl sowie die Möglichkeiten sind riesig. Deshalb beschwere ich mich auch nicht darüber, dass ich die ausgedruckten Schnittmuster anschließend zusammenkleben muss – schließlich spare ich dadurch Geld und Platz.
Das Schnittmuster, das ich mir ausgesucht habe, ist natürlich eine Bomberjacke von Karl Lagerfeld.
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Lederrolle und -kleber sind bestellt. Büroklammern und Haarpins gibt es hier genügend im Mädelshaushalt jetzt geht's ans Sichten der Schnittmuster.
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So meine heutigen 30 Minuten habe ich damit verbracht mein Nähzimmer aufzuräumen und dann habe ich mir endlich das Leder in einer Rolle herausgelegt .
Heute Morgen hat es hier geregnet und auch generell hat es deutlich abgekühlt , der Spätsommer ist da und somit auch mein nächstes Projekt ein Lederrock oder Lederkleid oder Bomberjacke aus Leder .
Zur Vorbereitung dazu muss ich mich jetzt erstmal mit verschiedenen Klebern, Rollen etc auseinandersetzen, wie ich beispielsweise die Nahtzugaben auseinander rollen und kleben kann. Da kommen ja die aller möglichsten Tools zur Verwendung sei es Büroklammern oder Haarspangen, da habe ich schon alles Mögliche gesehen.
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Gestern hatte ich ein längeres, ziemlich intensives Gespräch mit meinem Mann, während ich mich mal wieder mit dem Faltenlegerfuß beschäftigt habe.
Bis dahin hatte ich eigentlich immer nur zwei Einstellungen im Kopf: die Stichlänge und die Frage, wie oft eine Falte gelegt wird – also bei jedem Stich, jedem sechsten oder jedem zwölften. Was ich dabei völlig übersehen hatte beziehungsweise was mir nie so richtig bewusst war: Da gibt es ja noch diese kleine, aber ziemlich entscheidende Schraube, mit der man die Faltentiefe einstellt.
Bei meiner Singer Featherweight gibt es dafür keine genaue Skala oder irgendwelche Millimeterangaben. Also habe ich die Schraube einfach mal maximal reingedreht und anschließend nachgemessen, wie tief die Falten tatsächlich werden. Ergebnis: ungefähr fünf Millimeter, je nachdem vielleicht auch mal sechs.
Und als ich das endlich verstanden hatte, dachte ich: Okay, jetzt müsste sich das Ganze doch eigentlich berechnen lassen.
Ich sollte nämlich für unsere Tochter einen Faltenrock nähen, bei dem drei Stoffbahnen miteinander verbunden werden. Der unterste Teil war 1,50 Meter lang und sollte auf einen Meter eingereiht beziehungsweise gefaltet werden.
Also habe ich ChatGPT einfach die Maße gegeben: 1,50 Meter sollen auf 1 Meter kommen, meine Featherweight schafft maximal etwa 4,3 Millimeter Stichlänge, die Faltentiefe kenne ich jetzt auch – und dann gefragt: Wie muss ich den Faltenleger einstellen?
Und siehe da: Das hat wunderbar funktioniert.
Genau so werde ich das in Zukunft machen, denn ich habe wirklich keine Lust mehr, mich jedes Mal mit Ausprobieren und Herumrechnen herumzuärgern.
Ich sage einfach: Das ist meine Stofflänge, auf diese Länge soll sie reduziert werden, das ist meine Faltentiefe – welche Einstellung brauche ich?
Und dann bekomme ich direkt die passende Kombination aus Stichlänge und Faltenabstand. So einfach darf es dann auch mal sein.
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so, heute Nachmittag habe ich nur einmal mit den alten Füßen von meiner Featherweight gespielt.
- Endgegner Enger Rollsaumfuß/ narrow rolled hem foot:
Dabei habe ich endich verstanden, dass ich den Stoff nicht schlichtweg normal eingeben muss, sondern schon einmal gefaltet also der Fuß faltet nicht zweimal sondern nur einmal und deswegen muss man ihn schon gefaltet eingeben. Ich kann euch nicht sagen, wie lange ich das versucht habe, bis ich heute morgen durch Zufall auf ein Youtube bekommen bin, bei dem das sehr gut gezeigt wurde ich glaube das war eine Dame von Janome USA.
Über die Seitensäume kommt man super, wenn man sie bis zur Naht kürzt. Hat dann auch funktioniert.
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Guten Morgen,
anbei das nächste Teilchen, einen Rock den sich das Töchterchen selbst zugeschnitten hatte, aber dann die Geduld verloren hat.
Sie war wie gestern unterwegs und in Hessen beginnt heute wieder der Schulalltag und da sie bis gestern im Ferien mit einer Jugendfreizeit ausgereizt hat, war das meine Überraschung für sie.
Jetzt werde ich noch weitere sechs Reihen einrücken, ansonsten trägt es ihr zu sehr auf der Hüfte auf.
Ach und das waren ihre Notizen auf einem Briefumschlag...siehe Foto
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So damit habe ich mir mein Inlay genäht umd ich liebe meine kleine Featherweight so sehr...habe ich das schon mal gesagt, hihihi, egal sage ich immer wieder.
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So, da ist es wieder mein Schnuckelchen. Frisch aus der Wartung näht wie eine Eins.
Jetzt kann es wieder losgehen.
Am Wochenende bin ich ganz allein, nur ich und meine Nähmas.....

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