Beiträge von Aza

    solo oder auf einer Leiste mehrere nebeneinander geklebt zum aufhängen von Geschirrtüchern, Notizzetteln und und und

    Das mache ich auch so. An der Schranktürenfront im Nähzimmer, habe ich zwei besonders schöne Holzwäscheklammern mit transparenten Powerstrips von Tesa befestigt. (Die für die transparenten Minihaken) Daran klemmt dann mal eine aktuelle Anleitung, ein Schnittmuster oder die Maßtabelle. Spurlos ablösbar, das ist mir wichtig. Ansonsten handhabe ich es wie Do-it : Die Nähklammern haben auch in Büro, Küche und Hauswirtschaftsraum Einzug gehalten. :)

    …sooooo und nun bin ich doch die fast LETZTE die das Werk bewundern darf. (Ein lieber Besuch hat mich aufgehalten) und natürlich kann ich mich nur meinen Vor-Posterinnen anschließen: WUNDERSCHÖN❣️😍

    Hach, der Quilt würde sich wirklich sehr schön auch in meinem Ambiente einfügen. Allerdings hätte ich dann gerne noch unten links ein 🪲Käferlein….. 😇

    Deine Jacke ist toll genäht und hat eine so schöne Farbe. Schade drum. Wenn man nur immer vorher wüsste wie sich was verhält. Die Schneiderakdemie Wollwalkjacke will ich wegen der Zipfel nicht nähen. Ich habe noch nicht herausgefunden, wie es besser ausschauen könnte. Ganz weglassen und abrunden? Minimieren? - Nunja. Ich trage so eine Jacke dann eh nicht. Also lasse ich es gleich bleiben.

    Ein interessantes Thema. Ich kenne mich mit Industrieoverlocks nicht aus. Ich weiß nur, dass meine Nähfreundin, die beruflich auf Industriemaschinen näht, auch privat eine Mauser Ovi hat. Die kann aber nur versäubern, also mit 3 Fäden nähen. Und sie geht ab wie Schmidts Katze. Ich komme mit dieser Maschine nicht zurecht und wenn wir gemeinsam nähen, Sweat oder Jersey verarbeiten, dann setzt sie sich für Shirts und Pullis auch lieber an meine enlighten. Egal ob Industrie- oder Haushaltsoverlock, mit großem Füßchenhub und manuell regulierbaren Fadenspannungen kannst Du sicher noch optimieren. Ich selbst bin froh, mich damit nicht groß auseinander setzen zu müssen. Was man den Babylocks unterschiebt, kommt dem Perfekten doch meist sehr nah. Ansonsten wie Aline schreibt.

    Danke, liebe zuckerpuppe, für die vielen, hilfreichen Tipps. Beide Teile der Taschenbeutel sind aus Futterstoff. Ich hatte Mühe, sie einzunähen, der Samtstoff der Pattenblende „krabbelte“ auch ständig in eine Richtung… Naja, das muss ich wirklich noch üben. Die Idee, die Schnittkanten abzurasieren ist ja genial. Gerade an den Nähten sieht es nämlich gar nicht gut aus, wenn der Flor so eingenäht ist. Das Bündchen das nächste Mal mit Wirkware zu teilen, gefällt mir auch. Das wäre ein Versuch wert. 👍🏻 Der Kragen gefällt mir einteilig, ohne Wirkeare bestimmt besser. Der hat aber auch ganz gut geklappt, bis auf den Fehler mit der Verschussblende.

    Jedenfalls DANKE für alles!

    Vor allem, wenn man denkt, das Teil mach ich mal so eben nebenbei, geht es garantiert schief.

    Genau so war mein Gedanke . 😂

    Viele entsorgen ja die Kleidungsstücke weil sie bereits eine Saison getragen wurden......werde ich wohl nie verstehen können.

    Da sprichst Du mir aus der Seele! - Erst neulich kam von einer Bekannten, als Reaktion meines Kompliments ihres tollen Outfits:

    Zitat

    Ach das kommt jetzt weg. Man will halt auch mal wieder was Neues haben……

    Sie sah so toll aus, in ihrer bestickten Jeans mit perfekt passender Bluse. -Da war auch nichts abgenutzt oder so. Ich hätte es gleich genommen. Leider Gr. 36 vs.meiner 42. 🤷🏻‍♀️

    Vielen, allerherzlichsten Dank, Ihr lieben Nähfreundinnen, Ihr habt wirklich durch dei Bank alle ein Riesentalent zum Trösten. 🤗 Mittlerweile bin ich auch wieder runter gekommen. Die etwas verunglückten Taschenbeutel an den Pattentaschen sind Übungssache, das verhunzte Bauchbündchen liegt am Stoff, an dem ich mich noch rächen werde!

    Ich kann Dich so extrem gut verstehen. Mir geht es ganz ähnlich und ich zweifle gerade sehr an meinen Nähkenntnissen.

    Du hast schon sooo viel Schönes und gut Gemachtes fabriziert. Das sollte Deinen Zweifel relativieren. <3

    Mir macht eher Sorgen, dass ich so selbstverständliche Dinge, wie NZG an einer Verschlußleiste vergesse zurückzuschneiden, oder nicht bedenke, dass ein Shirt-Ärmel nicht durch die Wahl einer größeren Größe zum Jackenärmel mutieren wird. :confused: Bauch an Kopf: wasˋ n los?

    Wenn Fusseln nicht mit der cordähnlichen Fusselbürste abgehen, nehme ich eine Klebe-Entfusselrolle. Aber keine billige, sondern die guten von ScotchBrite.

    War leider keine Option. Jedes einzelne Krümelchen hat der Stoff krampfhaft festgehalten. Ich musste wirklich alles mit den Fingenägeln abzupfen und dabei aufpassen, keine Fäden zu ziehen.

    Da ich auch sehr gerne Papiertaschentücher mitwasche, gibt es bei uns nur noch Tempos, die sind waschfest. Die Fusseln gehen bei vielen Stoffen aber im Trockner auch gut ab. Optisch find ich die Kombi sehr schön. Deinem Sohn wird er bestimmt gefallen.

    Willkommen zurück, liebe Puppenmutti 🫶

    Das Papiertaschentuch war bestimmt so ein Mitgebsel aus der Apotheke, denn eigentlich haben wir auch die waschfesten. 🙂

    Der Stoff ist wirklich eine Katastrophe. Die Rückseite ist wie ein Nylonstrumpf 😖 Leider weiß ich nicht mehr wo ich den gekauft habe. Würde Euch gerne davor warnen.

    Aus so einem Stoff lassen sich auch keine anständigen Bündchen zaubern, das könnte man leicht ändern, falls du Lust hast.

    Daran habe ich auch schon gedacht. Allerdings habe ich nichts passendes im Fundus und extra kaufen will ich nun auch nicht mehr, da ja alles eh nur ein Kompromiss wäre. Mal gucken wie der Sohn guckt. Wenn es nur an den Bündchen scheitert, kann ich immer noch abschneiden und was Neues dran machen.

    Danke für Eure tröstenden Worte. <3

    Jetzt wird es mal wieder länger. - Muß mir Luft machen:

    Kennt Ihr das? Freudig macht man sich sich an das neue Projekt und dann geht ALLES schief. Wenn es um etwas Eigenes geht, wird das Teil bestenfalls zum Ufo oder wird kurzer Hand zerschnitten, in der Hoffnung die nun kleinen Stoffstücke irgendwann anderweitig verwenden zu können. Bei einem versprochenen Stück beisst man (also ich) die Zähne zusammen und will das Ding, koste es, was es wolle, zur Vollendung bringen. Mir ging es nun mit dem vom Sohnemann gewünschten, „Kuscheltroyer“ so. Ich hatte online ein Polytier gekauft, das optisch den Vorstellungen entsprach. Aber was für ein grässlicher Stoff war das: Die Rückseite strumpfartig dünn und hochempfindlich, alles extremst elastisch, die Flusen im Nähzimmer, in den Maschinen: der Supergau. Für die Blenden und Eingriffsleisten wurde der Rest des samtartigen Verdunkelungs-Vorhang v. Ikea, den ich für die jungen Leute vorher mal gekürzt hatte, ausgesucht. Ich bin ja echt pragmatisch, was solche Stoff-Experimente anbelangt, aber hier hätte ich doch besser ein Veto einlegen sollen. Der Pulli ist jetzt zwar fertig, - wie so oft bei Herausforderungen habe ich wieder Erkenntnisse sammeln dürfen, - aber er ist einfach nicht befriedigend geworden. Das Saum-Bündchen ist auch beim zweiten, mühevollen Versuch schief aus der Ovi gekrochen, (Trotz Kantenband T15 sogar an der Saumkante und an einer der Bündchenkante). Die Taschenbeutel sind nicht schön geworden, die Knöpfe an der Blende sitzen zu weit aussen, da ich vergessen hatte, die NZG zurück zu schneiden. Sehr fatal bei diesem dicken Stoff UND überhaupt gefällt MIR die Zusammenstellung der Stoffe und der Druck-Knöpfe (gab nichts besseres) gar nicht. Nach einem Ausflug in die Waschmaschine, das nächste Unglück: Ein Papiertaschentuch befand sich noch in einer weiteren Fleecejacke, die ich mit gewaschen hatte. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie mühselig ich die Flusen von der linken Seite des Kuschetroyers abgefriemelt habe. Die linke Seite pillt zudem schon jetzt, nach der ersten Wäsche, ganz furchtbar. Ich präsentiere ich Euch ein eigentlich unpräsentierbares Stück. Ich habe fertig!! Aber ich finde, in einem Nähforum kann man solche multiplen Unfälle und Nähfehler schon auch zugeben und zeigen - Tatsache aber ist: Das ist das zweite Teil in Folge, wo ich zittere, ob es wohl eine TfT geworden ist. Da zweifelt man doch wirklich an sich selbst. Auch wenn ich zur Zeit aus Gründen, nicht so konzentriert bin wie sonst, ärgere ich mich sehr.

    Vielleicht (-weiß wirklich noch nicht-) werde ich dem Rat meiner längst verstorbenen Omi folgen und zumindest dem Sohn gegenüber, nicht extra auf meine Fehler hinweisen. Es reicht ja, wenn Ihr es wisst.

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