Beiträge von Aza

    Ihr seid super❣️- Alle❣️ Danke so sehr für Eure Antworten. Ich bin heute nicht zum Nähen gekommen. Ein Tag in Lüneburg: Besorgungen in der Stadt „schaffen“ mich zunehmend. Dazu noch mit den Enkeljungs im Schlepptau. Puh. Ihr seht mich auf dem Sofa. Morgen möchte ich weiter machen. Dann schaun wir mal, wie der Käfer schlussendlich ausschaut. Für MugRugs wird er wohl zu groß sein. Aber ich liebe MugRugs und das wäre eigentlich so ganz mein Ding. Eure Weekender- u. Shopper-Vorschläge und insbesondere der von Baerle-S, sogar mit Anleitung findet ebenso mein Gefallen. Wahrscheinlich werde ich ihn erstmal einfach einrahmen, so wie Pamelotte schreibt. Das hätte den Vorteil, dass ich den Block auch jederzeit wieder aus dem Rahmen nehmen könnte, wenn ich ihn doch noch aus irgendeinem aktuellem Anlass vernähen möchte. Pamelotte, darf ich fragen, wie Du das gemacht hast? Mit Vlies oder ohne? Gequiltet oder nicht?

    Ich find ihn spitze, die Farben sind auch genau mein Beuteschema und passten natürlich hervorragend zu Beerentönen.😘

    Nur zu. Du könntest bestimmt noch ein paar Käfer vertragen. Btw: Sind Käfer Rudeltiere? Ist ein Käfer kein Käfer? Machen viele Käfer glücklich? Sind viele Käfer gemeinsam glücklich? Wie viele Larven schaffen es zu einem Prachtkäfer? :)8

    dass ich nun überlege, ob ein Käfer auch auf eine Tasche passen könnte und ob ich das cool fände.

    Wenn ich das Tierchen mal fertig habe, dann weiß ich gar nicht, was ich mit dem Block anfangen werde. Erst mal ist es nur ein Versuch. - Für mich schließlich das erste, komplexere FPP-Teil. Einfach, um zu testen, ob ich diese Patchworktechnik wirklich auch längerfristig nähen mag. Ob ich irgendwann einen ganzen Quilt, wie den Sampler 25 in Angriff nehmen soll, ob es nur einzelne Blöcke werden sollen, etc. Das versuche ich für mich momentan erst noch herauszufinden. Kissen aus den Käfern oder aus Teilen des Samplers finde ich wunderschön. Das Problem ist: Kissen habe ich wirklich genug. Ich brauche kein einziges zusätzliches Kissen in der Wohnung. Die vorhanden passen gut rein und ich mag nicht eines ersetzen. wollen. Tischläufer? Ja, ok, - Einen oder auch zwei. - Taschen? Mmmh- weiß nicht;. Da bin ich auch immer sehr genügsam. Ich trage eine Tasche für Frühjar-Sommer und eine für Herbst-Winter, jahrelang.. Fast ist es wie bei der Kleidung: das selbstgenähte besitzt man sehr lange, sortiert kaum aus und man braucht einfach nur wenig Neues. Wandbilder? Auch hier sind die Kapazitäten arg begrenzt. Obwohl ich mir vorgenommen habe, nicht mehr bedarfsorientiert zu denken, mehr zu spielen, so ganz kann ich nicht aus meiner Haut. Bin selbst gespannt, wo das hinführt. Gibt es sonst noch Ideen, was aus Käferblöcken werden kann?

    tantejutta80 Ich glaube es ist gut, wenn Du das Sticken erstmal einfach los lässt. Da ist dann viel Gedankengut im Kopf, Zutaten wie Vliese, Rahmen, Sprühkleber u. Stickgarn, etc. nicht mehr notwendig. Das wiederum entlastet Hirn und Stauräume. Sollte der Wunsch dann doch noch mal aufploppen, bzw. brennend werden, kann man ja wieder anders handeln u. andere Wege einschlagen. Bloß für das „man könnte, wenn man wöllte“, Kapazitäten frei zu halten, ist nicht in jeder Lebenslage die beste Lösung. - Alles hat seine Zeit.

    Vielen lieben Dank, KleinerElch für Deine ausführliche Antwort. Manche Shops, die Du aufgelistet hast, kenne ich noch nicht. Ja, Kits sind sicherlich eine gute Sache. Bevor ich mich an den four season sampler traue, für den es Kits gibt, nähe ich erst mal Käfer. Da gibt es keine Kits für. Aber ein kleines bisschen was habe ich hier und kann es für den Anfang verwenden. Darunter ist schwarzes Fahnentuch, das ich aktuell für die Beine nehme. Ich merke aber schon, dass das dicker, als die anderen Solids ist. Waschen würde ich so einen Block dann sicher nicht. Da hätte ich auch Angst vor abfärben. Wenn man seither eher Bekleidung oder mal eine Tasche aus Polsterstoff genäht hat, dann ist Patchwork ja schon eine andere, farbig sehr kleinteilige Welt. Für mich war Patchwork seither auch eher mit Recycling verbunden. Aber ich sehe auch: Die wirklich schönen Sachen, die, die farblich harmonisch und durchdacht sind, sind aus Patchworkstoffen genäht, - wenn man nicht selber färbt, so wie @Baerle-S- Momentan interessiert mich das FPP und ich denke, da sind einheitliche solids wirklich v. Vorteil.

    Dankeschön❣️. An Schrägband hatte ich nämlich bei meiner Frage in Jenniffers Thread auch gedacht. Aber SO umgesetzt ist das sehr toll. 😃 Dann muß man auch nicht die Schlaufe auffummeln, sondern kann gezielt den Haken ins Visier nehmen. Auch an eine große Öse für die Aufhängung habe ich schon gedacht. Aber ich habe dann doch Angst, dass ich etwas gequiltetes damit zerstöre und bei mir werden Topfis (schönes Wort, liebe Hedi1) häufig gewaschen. Irgendwie gelangt immer ein Zipfel in den Auflauf. Die Idee mit den Wollstoffresten finde ich äußerst charmant. Also: neue Topflappen stehen auf meiner Liste.

    Ein passendes Geschenk für Mopsliebhaber. 👍🏻 Deine Verarbeitungsweise finde ich prima und möchte dazu nochmal nachfragen: Im Inneren der Topflappen sind also 2 Lagen Thermolan. Hast Du diese beiden abgesteppten Teile dann nur ringsrum nochmal abgesteppt (und damit auch die Wendeöffnung geschlossen) oder auch in der Mitte nochmal miteinander verbunden? Aber das sehe ich auf den Fotos nicht. Die Kanten sind schön geworden. Ich frage, weil ich das neulich auch so machen wollte, dann aber Sorge hatte, dass der Rand bei 2 Lagen Thermolan unschön dick wird. Hast Du die NZG auf ein Minimum zurückgeschnitten oder nur die Ecken? Ja, viel Zeit für diese für eigentlich einfache Topflappen. Aber der Gebrauchswert ist dann auch super. :)

    Wie toll ist das denn?! Gefällt mir so gut und dass Du nur vorhandenes verwendet hast ist auch toll. Bin sehr begeistert. 👍🏻💕. 11 Monte sollten für das Hand-Quilting reichen, gleichwohl bewundere ich Dich dafür sehr.

    Mir ging es die Tage ähnlich wie Dir. Feier- und Ferientage bedeutet eben für manche Großeltern vermehrte Familienarbeit. Morgen fängt die Schule wieder an. Die Nachkommen schaukeln sich zurück in den Alltag. Wir Großeltern erholen uns, säubern Haus und Gästebetten entspannen uns vom Bereitschaftsdienst und gehen wieder den eigenen Interessen nach. (Nähen z. B.) 🙂

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