Beiträge von tantejutta80

    Ich sehe bei Insta allgemein viele Beiträge, wo Brother-Modelle als Babylock gezeigt werden. Also bei vielen ist trotz anderer Farbgestaltung das Brother-Modell eindeutig erkennbar.


    Die neue Celeste find ich ja auch irgendwie interessant. Nur eines muss ich mal anmerken, an den Brother-Maschinen gibt es für mich einen optischen Störfaktor. Immer da wo vermutlich beim Schwestermodell ein Knopf gewesen wäre, lässt Brother da so eine komische Einbuchtung bzw. so nen „Pseudoknopf“.

    Das ist vermutlich ziemlich neurotisch aber mich nervt das irgendwie doch.

    Ich finde die Einstellung deiner Tochter super. Wenn das Wetter im Winter schon so trüb ist, muss man nicht selbst noch in so trüben Farben rumlaufen. Krass, das das schon bei der Teenagerkleidung so ist. Ganz abgesehen vom Thema Sichtbarkeit von Fußgängern und Radfahrern im Straßenverkehr.

    Im Prinzip mag ich das auch, dass sie da ihr eigenes Ding macht. Ich weiß aber auch aus eigener Erfahrung, wie schwer manche andere Jugendliche mitunter damit umgehen können, wenn jemand sich nicht in dem üblichen Stil kleidet.

    Ich war damals ähnlich drauf wie meine Tochter und denke rückblickend, dass einige davon irritiert waren, das möglicherweise auch als Angriff empfunden haben, dass ich mich nicht eindeutig über Kleidung dazugehörig zeigte. Dabei ging es mir nie darum zu rebellieren oder boykottieren. Ich wollte auch nicht anders sein. Ich wollte einfach nur ich sein und tragen, was mir gefiel… ohne Ausgrenzung und ohne besondere Anerkennung.

    Manches gefiel mir und manches nicht.

    Und es kam mir nicht in den Sinn, wieso ich so tun sollte als ob mir was gefällt, nur weil es vielen meiner Freunde gefiel. Dafür musste ich einige Gemeinheiten erdulden.

    Mitunter manchmal für etwas, das wenige Monate später plötzlich alle toll fanden und auch besaßen. 🤦‍♀️😂

    Fast noch vergessen:

    Ein weiteres kleines Detail, durch das ich mich wohler fühle „in meiner Haut“ und sicherer in meinem Stil.

    Ich habe mir vor einiger wieder angewöhnt regelmäßig Lippenstift zu tragen.

    Zuerst nur in einer eher dezenten Nuance, so dass es kräftiger und gesünder im Farbton war als mein leider sehr blasser und leicht kränklich wirkender Naturton. Später kamen auch der ein oder andere kräftigere Ton dazu, passend zum Outfit. Also mal eher ins pinke, mal eher so Richtung Rosenholz, dann mal wieder eher rot.

    Am schwierigsten fand ich es allerdings den für mich passenden Rot-Ton zu finden.

    Und zu dunkel dürfen die Lippenstift-Farben aufgrund meines hellen Hauttons auch nicht sein.

    Dein Dirndl sieht wunderschön aus! Es steht dir richtig gut! Ich beneide dich ein wenig um deine Stilfindung, ganz wie Hedi ich würde auch gerne mehr Kleider und Röcke tragen, aber welche Schuhe dazu…

    Auf jeden Fall, schön mal wieder von dir zu hören 😊

    Ich trage übrigens im Herbst zu meinen Kleidern/Röcken überwiegend Stiefeletten und Boots.

    Gern auch in kräftigen Farben.

    Ich danke Euch! 😘


    Ich denke ja eigentlich, dass ich eigentlich schon immer meinen Stil hatte, denn so richtig viel hab ich eigentlich garnicht geändert. Ich denke, ich hab mich nur zu sehr von irgendwelchen Trends beeinflussen lassen. Und das garnicht so sehr, weil ich nicht wusste, was ich will, sondern weil man ja durch den Handel teilweise gezwungen wird mitzumachen, da es dann oft so gut wie nichts anderes zu kaufen gibt. Und immer beachten: Ich rede da natürlich von den gängigen Geschäften und deren 08/15-Sortiment, dass einem zur Verfügung gestellt wird.

    Möglicherweise sieht es da in Ballungsgebieten oder Regionen mit zahlungskräftigerer Kundschaft anders aus und man findet auch gut Geschäfte für trendneutrale Kleidung in guter Qualität. Und naja, trotz dass ich die Möglichkeit habe mir Kleidung zu nähen, bin ich aus unterschiedlichen Gründen auch ab und an auch mal auf Kaufkleidung angewiesen.


    Jedenfalls war das heute wieder so ein Beispiel. Musste übrigens feststellen, meine Kinder übernehmen scheinbar meine Marotten. Der Sohn sucht sich bevorzugt rote Schuhe aus und die Tochter hatte heute beim Einkaufsbummel schlechte Laune, weil in den Läden zu wenig Farbe und überwiegend grau, schwarz und beige hängt. (bräuchten eigentlich noch eine Winterjacke)

    Sie ist jetzt 12 und es juckt sie nicht, was im Trend ist. Ich wusste weder, dass das erblich ist, noch dachte ich bisher, dass ich meine Kinder diesbezüglich so „versauen“ könnte. 🙈🤷‍♀️

    Letzte Woche hab ich mit meiner Tochter mal eine Shoppingtour der anderen Art gemacht. Wir hatten just für fun mal ein paar Leipziger Secondhand-Läden recherchiert und aufgesucht.

    Da hatte das Mädel deutlich mehr Spaß.

    Bei mir haben sowohl die Omas als auch meine Mutter genäht, gestrickt etc.

    Ich würde abe4 mal behaupten, eher aus der Notwendigkeit heraus, als aus Leidenschaft.

    Allerdings dekoriert meine Mutter heute noch immer gern und macht dafür vieles selber. Auch so in Richtung Kochen und Backen experimentiert sie viel.

    Manchmal hab ich da Anflüge von (wenn die Muse mich küsst 🤣) aber grundsätzlich macht mir Nähen wesentlich mehr Spaß. Meine Schwester bastelt Schmuck und näht auch ein bisschen (eher mal Deko oder kleine Reparaturen/Änderungen an Kleidung).

    Auch mein Vati ist gern mal handwerklich-kreativ tätig.

    Also wurde mir sicherlich auch ein gewisser Hang zum Kreativen vererbt.

    Ich bin aber da eher so gepolt, dass ich erst zu Höchstform auflaufe, wenn dieses oder jenes gebrauch5 wird und es darum geht dieses aus vorhandenen Materialien zu erschaffen. Stelle mir eine Kiste mit Krempel hin und gib mir die Aufgabe irgendetwas daraus zu machen und ich bin einfach nur total überfordert. 😂

    Noch eine Ergänzung zum Thema Stilfindung allgemein.

    Mein aktueller Stand diesbezüglich:

    Definitiv weiblicher und inzwischen sind die Teile in meinem Kleiderschrank in Schnitt und Farben so weit miteinander kombinierbar, dass ich immer was zum Anziehen finde und auch viel häufiger Röcke und Kleider tragen kann. Zum Ende des Sommers kam ein kleines Tief, weil ich plötzlich nicht mehr ohne weiteres meine Kleider und Röcke tragen konnten. Inzwischen habe ich mir ein paar Strumpfhosen angeschafft. Die mit Viskoseanteil mag ich vom Tragegefühl gern.

    Vom 40er/50er Jahre-Thema bin ich aber wohl doch noch weit entfernt. Im Moment wohl eher so ein Stil, der sich jahrzehntetechnisch nicht so ganz zuordnen lässt. Manchmal Boho, manchmal rockig, manchmal auch eher schlichte Schnitte, irgendwie immer mit etwas Stilbruch. Also Boots oder Turnschuh zum Flatterkleid, Lederjacke zum eleganten Kleid, Blazer zur Jeans. Und ganz wichtig: Meine Farben!

    Rot, Blau (auch Basics), Grün, Türkis/Petrol, Lila, Altrosa/Koralle. Kräftig aber nicht schrill oder ganz und gar Neon. Je nach Laune mal richtig präsent oder nur als dezenter Farbtupfer. Weitere Basic-Farben: Schwarz, Grau, Weiß.

    Aus meinem Kleiderschrank verbannt habe ich Farben wie Braun und alle anderen Erdfarben (also Grün- und Graumischtöne mit Braun), Pastellfarben. (Ausnahme 1 Pullover), Orange, Weinrot und sonstige undefinierbare für mich schwer kombinierbare Farben. An dem 40/50er-Jahre-Thema bleib ich dran. und werde mir gelegentlich mal ein Teil in dem Stil nähen. Vermutlich erstmal Kleider, aber auch einen Rock zu schlichten Shirts/Pullis.

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    Das ist es. Selfies sind leider nicht meine Stärke… und dazu noch dieser blöde geteilte Spiegel.


    Schnittmuster ist komplett Burda.

    Das Mieder war ein Fertigschnitt von Burda.

    Rock und Schürze aus der diesjährigen August-Ausgabe.

    Eigentlich war das Schnittmuster vom Rock mit nur einer Tasche vorgesehen. Damit konnte ich mich nicht arrangieren (zu viel Asymmetrie 😂).

    Da ich aber schon Vorder und Rücktril zugeschnitten hatte und den RV nicht mehr in die hintere Mitte platzieren konnte, musste ich tüftelnd wie ich an einer Seitennaht Reißverschluss und Tasche unterbringen und hoffen, dass es dann gut fällt und unauffällig ist und es hat funktioniert. 🥰


    By the Way - die dunkelblaue Spitzenbluse hatte ich mir probehalber mal bestellt. Da bin ich noch nicht hundertprozentig schlüssig. Ich finds ja eigentlich recht stimmig. Ne traditionellere in weiß hätte ich aber auch gern. Nur da hab ich noch nicht die richtige für mich gefunden.

    Hätte gern eine, die gut zum Ausschnitt passt, nicht zu hochgeschlossen ist aber auch nicht so freizügig, dass man „bis ins Getriebe“ gucken kann. 🙈

    Seit letztem Samatag kann ich vermelden: Mein Dirndl ist fertig!

    Also eigentlich ist es ja eher ein Dreiteiler, aber der Zweck ist ja der Gleiche.


    zuckerpuppe um nochmal auf Deinen Einwand einzugehen. Ja, mir ist schon klar, dass das Anpassen eigentlich nicht über die Knopfleiste erfolgt.

    Bei mir aber ist es ja so, dass ich - wie ich im Nachhinein festgestellt habe - die Knöpfe der Knopfleiste zu weit außen angenäht habe. Es wäre also lediglichveine Fehlerkorrektur, keine Weitenzugabe im eigentlichen Sinne. Wenn ich abe4 die Weite doch bräuchte, würde ich zugunsten der Weite mit dem Fehler leben. Brauch ich aber nicht, wie sich bis jetzt rausgestellt hat. Also würde ich dann zuerst meinen Fehler korrigieren und schauen, ob dann tatsächlich noch Weite korrigiert werden muss.


    Die Stoffauswahl für das Dirndl, über die ich mir ja so langendem Kopf zerbrochen hatte erfolgte plötzlich so unkompliziert aus meinen Beständen. Und ja, so fertig angezogen bin ich doch sehr glücklich damit. Sowohl mit der Farbauswahl (ok, Mieder blau und dafür Schürze petrol hätte sicher auch sehr schick ausgesehen) als auch mit dem Ergebnis aus rein nähtechnischer Sicht. Nun hab ich endlich auch mein Gewand für gelegentliche Dirndl-Anlässe. Hier nicht so häufig aber kommt gelegentlich vor. Selbst für ein gekauftes konnte ich mich jahrelang nie entscheiden. Die vor Ort zu haben waren, sahen immer bescheiden aus in Passform und/oder Farbe, wirkten eher wie ein Faschingskostüm.

    Meines, JA vielleicht nicht unbedingt ein Figurschmeichler, aber für mich stimmiger als alles was ich bisher an Dirndl anprobiert habe und noch dazu mit jeder Faser meins.

    Von der Schnitt- und Stoffauswahl, der Anpassungen, der Korrekturen, der wieder aufgetrennten Nähte, der Schweißausbrüche bis zu letztem Naht und dem letzten hängenden Faden, den ich sicher noch - wie so oft - irgendwo übersehen habe MEINS. 😂

    Ich wärme hier mal das Thema auf, denn JETZT ist mein Dirndl fertig. Eigentlich ist es ja kein „richtiges Dirndl“ sondern ein Dreiteiler, aber für den gleichen Zweck geeignet.


    Bild muss ich leider nachliefern, ist auf dem anderen Gerät.

    Ich stelle wahrscheinlich in meine Galerie.


    Wichtigste Infos: Den kompletten Stoff dazu, hatte ich plötzlich wundersamerweise in meinem Vorrat. 😂

    Ich finde es übrigens oft einfacher, aus meinem Vorrat zu wählen, als aus den Tiefen des Internets.

    Schnittmuster ist komplett Burda.

    Ich glaube eh nicht, dass sich jemand absichtlich einen Stoff nur zum Streicheln kauft. Ich denke eher, dass damit die Tatsache umschrieben wird, dass für den Stoff mehrere Ideen im Kopf herumgeistern und man sich bisher für noch keine Idee entscheiden konnte.


    Ich sehe das nach vielen Jahren Nähen aber inzwischen entspannt. Viele gut abgelagerte Stoffe sind letztendlich etwas anderes geworden als ursprünglich vorgesehen und waren aber genau dafür aber goldrichtig. Wie bei mir auch schon der ein oder andere Fehlkauf, den bestellt hatte, erschrocken war, wie der in natura aussah und dann nur aus Unentschlossenheit nicht zurückgeschickt habe. Zwei davon wurden Lieblingskleider, einer ein sehr nützliches Nachthemd, ein anderer eine doch gern getragene Leggings…. nur was mir so spontan einfällt.

    Erstmal möchte ich mich bedanken für Euren Zuspruch. 🙏🏻🥰


    Letzte Woche bin ich nicht weiter zum Schreiben gekommen, da auch noch der Mann 2 Tage mit nem Infekt flachlag. 🤷‍♀️


    Was den Beinbruch betrifft:

    Ja, es ist ja immer so, auch wenn man mit etwas unschönem konfrontiert wird, gibts meistens immer noch einen Lichtblick. Was also heißen soll, dass es natürlich schon doof ist für das Töchterlein. Denn vor allem in den ersten Tagen hatte sie ziemlich oft starke Schmerzen. Heißt zwar immer, ein Bruch schmerzt weniger als eine Prellung oder Verstauchung…. scheint aber wohl eher ein Gerücht zu sein. 🤷‍♀️

    Ich hatte aber bisher weder noch und kann’s nicht beurteilen.

    Ich hab es Zeit meines Lebens vorgezogen aufs Gesicht zu fallen. 😂

    Fürs Kind ist’s halt doof nun als echte Wasserratte nicht schwimmen und baden zu dürfen und manchmal nervt eben einfach nur der Verband bzw. die Bewegungseinschränkung.

    Das alles kann ich nachvollziehen und verstehe, dass es auch mal Momente gibt, wo sie traurig oder wütend ist. Alles in allem, gibts natürlich viele Sichtweisen, aus denen es hätte schlimmer kommen können.

    1. Zum Glück kein komplizierter Bruch, der operiert werden musste.

    2. Zum Glück keine weiteren Verletzungen.

    3. Zum Glück erst nach dem Urlaub passiert.

    4. Zum Glück nicht zu Beginn der Ferien.

    5. Zum Glück ist jetzt nicht Winter, wo das Thema Anziehen um einiges umständlicher wäre.

    6. Zum Glück sind wir nicht mitten in der Karnevalzeit. 😂

    So könnte man die Liste sicher endlos fortsetzen. Und im Großen und Ganzen sieht und versteht die Tochter auch viele der Punkte, arrangiert sich mit der Situation, macht das Beste draus…. nur manchmal kommt ein kleines Tief.


    So, nun aber genug. Heute möchte ich mal im Nähzimmer verbringen und versuchen, mein Nähtief zu durchbrechen. Da stecke ich irgendwie mittendrin.

    Grund: Die Prioritätenliste passt mal wieder nicht mit dem, was ich grad instinktiv bevorzugen würde. Eigentlich müsste ich noch etwas an der Cover ausprobieren. Ein Schnittmuster hab ich bereits vorbereitet. Allerdings an den Teilen die ich gern fertigstellen würde, kann ich das was ich ausprobieren möchte, überhaupt nicht gebrauchen. Und wie so oft, wenn ich meine Herzensprojekte grad so abgeschlossen habe, kommt wieder irgendwas, dass mich vom Nähen abhält.

    Also schlechtes Gewissen…. für mich der größte Hemmschuh überhaupt. 🤷‍♀️

    Da ich im Moment absolut nicht auf der Höhe der Zeit mit der aktuellen Informationslage hier im Forum bin und nicht einfach innirgendwelche Wochenbeiträge grätschen möchte, lass ich hier mal ein kleines Lebenszeichen.


    Hier sind ja inzwischen die Ferien zu Ende und ich hoffe, ich kann mich hier wieder mehr beteiligen. Allerdings war während der Ferien wenig Zeit für Forum und an Nähen war in den letzten Wochen erst recht kaum zu denken. Ok, vor dem Urlaub noch die gezeigte Tasche und ein paar dringend gebrauchte Shirts und Schlüppies für den Urlaub. Dann kam der Urlaub und grad als nach dem Urlaub wieder zuhause alle Wäsche gewaschen war und alles an Ort und Stelle, hat sich Töchterlein beim Fahrradsturz ein Bein gebrochen. Zum Glück nichts kompliziert aber 6 Wochen Ruhigstellung bleibt ja trotzdem nicht erspart. 😏

    Ist das auf dem Bild jetzt das Kleid der Tochter?


    Ich hab mir da ehrlich gesagt, noch nicht so viele Gedanken gemacht.

    Auch mit dem „Doppelten Lottchen“ mach ich mir da nicht zu viele Sorgen.

    Vor rund 15-20 Jahren war die Auswahl da noch eher so, dass ich diesbezüglich wohl hätte Pech haben können.

    Mein damaliger Freund hatte immer den EMP-Katalog da und ich hab da auch gern drin gestöbert. Die Kleider fand ich an sich schon toll, aber von den Motiven her war es doch sehr begrenzt. Es gab so weit ich mich erinnere Rosen, Kirschen, Totenköpfe und Punkte oder einen Mix aus diesen Motiven. Für Kirschen hätte ich mich grad noch so erwärmen können. Das war für mich nix alltagstaugliches, eher was für überzeugte Rockabellas… was aber irgendwie nicht zu mir passt.

    Inzwischen haben sich ja einige Anbieter etabliert, die entsprechende Mode importieren oder sogar selber anfertigen.

    Da hab ich schon einiges gesehen, was durchaus alltagstauglich wäre.

    Allerdings selber genäht hätte nochmal was ganz besonderes. Hätte da auch schon einige Schnitt-Designer im Visier…. wie zum Beispiel Schwalbenliebe. 😍

    schnuffilein76 Na das meinte ich doch: Beim Zwischenstopp in der Nähe von Leipzig als wir auf dem Weg nach Dresden waren.

    Auf jeden Fall Danke für Deine Rückmeldung.


    karindd

    Sicher, Dresden ist ja immer wieder schön.

    Aber auf dem Treffen hätte es mir sicher auch sehr gut gefallen und es wäre mal was ganz neues für mich gewesen. 😂

    Sollte ich nächstes Jahr tatsächlich dort hinfahren…. fangen ja auch grad die Sommerferien an… dann wird dafür sicher wenigstens 1 selbstgenähtes Teil her müssen. ☺️

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