Im Computerladen von Mr. Right:
Kunde lässt sich nen Rechner genau nach seinen Wünschen konfigurieren (SSD-Karte, Grafikkarte,...) das dauert so ca. 1,5 Stunden, um genau raus zu finden, was der Kunde braucht.
Kunde nimmt das Angebot...bestellt das Geraffel im Netz und hat die Chuzbe in den Laden zu kommen, wenn's kaputt ist. So geht der Einzelhandel vor die Hunde.
Full Ack, bei mir kam mal Einer rein, der sich sein Wunsch-Notebook schon herausgesucht hatte, es aber lieber vor Ort als im Internet bestellen wollte.
Ich habe ihn dann gefragt, welchen Aufpreis er denn gegenüber dem Versandhandelspreis bereit wäre zu zahlen.
Er meinte dann: "So 20,- bis 30,- Euro"
Ich habe ihm dann noch einen schönen Tag gewünscht ...
Anm: Es ist ja nicht so, dass man als Händler ein Notebook billiger vom Großhandel bekommt, als der Privatmann bei den großen Versandhändlern. Zumindest solange man nur ein oder zwei Stück bestellt - kauft man sie palettenweise, sieht es natürlich anders aus, aber die muss man erst mal an den Mann bringen.
Zu Nanne: Andererseits ist es mir egal, wo der Kunde sein Gerät gekauft hat. Ich setze es auf jeden Fall instand, wenn er bereit ist, meinen Stundensatz zu zahlen.

