Moinsen Ihr Lieben,
mein Nähmaschienen- na ich will es mal nicht Drama nennen- geht in die zweite Runde...
Grund:
Ich durfte die neue Bernina 570QE probenähen und ich habe mich spontan verliebt! Die ganze Haptik alles hat mich gleich angesprochen, ich hätte Stunden an der Maschine sitzen können...
Die neue 570 ist wie die „alte“ 770 nur etwas kleiner. Mir etwas zu klein zum quilten, auch kleiner, rund 60% weniger Durchlass als meine Brother.
Daher käme für mich die 770 doch in Frage, mir gefällt der elektronische Quiltfuß BSR und da der nun mal zum Quilten ist, hätte ich ihn gerne an einer Maschine die groß genug ist für Quilts!
Ich habe ein sehr gutes Angebot für die 770 bekommen, trotzdem würde ich mich als Gegenfinanzierung, wenn dann, von meinem anderen Maschinen trennen.
Ich mag meine anderen Maschinen sehr😢!!!
Klar, die B215 ist prima für unterwegs und wäre da wenn die Große mal repariert oder gewartet werden muss... und so ein Kaltblüter wie meine Brother PQ gibt man auch nicht weg...
Allerdings: B215: Ich bin 7 x im Jahr beim Nähkurs, da kann ich auch die Ovi mitnehmen oder meine alte Privileg und Nutzstiche hätte ich ja nun an der 770 zur Genüge.
Die Brother... wird ja nun nicht mehr hergestellt und Ersatzteilbeschaffung ist schwierig geworden, Kraft und Durchlass sind bei der 770 größer... wozu aufheben?
Meine Ängste: ich sitze mit einer Monstermaschine da, an der ständig was kaputt ist wg. viel Elektronik
Ich habe immer nach den großen Bernas geschielt vor allem auch wegen dem BSR Fuß und dachte immer dass das nicht meine Liga ist... in meiner jetzigen Gesamtsituation rückt es in greifbare Nähe... und irgendwann sollte man sich auch keine grünen Bananen mehr kaufen 😉...
Maschine testen, Sternchen in den Augen haben, die alten guten Gewissens weggeben...
oder
Maschine testen, merken dass ich meine dafür nicht hergeben würde, vom Rückgaberecht Gebrauch machen
Hach....
LG, Steffi