Also, ich finde, es muss doch möglich sein, sich mal vier fünf Minuten Zeit zu nehmen und einfach eine Email an den Händler zu schreiben. Der Sachverhalt ist doch schnell geschrieben und dann kann er sich melden. Was bringt dir das, wenn wir hier über die Vorgehensweisen anderer Händler diskutieren. Stattdessen wird nach Stichzahlen gegoogelt. Das ist ja auch etwas unfair gegenüber Flach, der kann sich hier ja nicht wehren (denke ich). Am Ende steht ja sogar ein Problem im Raum, wenn du sagst, du hast Neuware gekauft und wohl nicht bekommen.
Beiträge von Tanja711
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Hast du die Nähfusshaltestange auch geölt?
Quetscht sie auch ohne Faden?
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Das Problem mit der schlecht ablaufenden Spule unten entsteht oft dadurch, dass die Spule beim Einfädeln nicht nach unten gehalten wird und der Faden nicht richtig in der Führung landet. Dann hüpft sie und knallt beim Sticken gegen die Stichplatte.
Zum Thema Händler vor Ort: Ruf doch einfach mal an. Viele lokale Händler sind trotz Lockdown telefonisch erreichbar und vielleicht kann er dir so helfen.
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Und zusätzlich auf deine Stichplatte!
Passt die Wingnadel überhaupt durch das Loch? Die V3 hat ja standardmäßig die mit dem kleinen Loch verbaut.
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Gut, dann hat es getäuscht.
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Genau, die Juki TL2000 ist doch ein Low Shank. Für welche Maschine suchst du denn?
Ich schau ja immer mal wieder hier, aber hab noch nie dort bestellt:
http://www.cfsewing.com/index.php/products/46
Herr Bauer von Nahttechnik wüsste da bestimmt auch was, das wäre meine Adresse, wenn ich was Spezielles suche, was in Richtung Industrie geht.
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Ich hatte da keine Probleme, an den RVs hab ich mit dem Kniehebel angehoben und den Zipper durchgeschoben. Das mach ich mit der Pinzette und wenn der Fuß noch nicht weit genug oben ist, schieb ich einfach weiter, der gibt dann schon nach.
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Also, ich war ja noch nicht selbst dort, lese aber auch nach, wie und wo produziert wird. Wenn das für jemand beim Kauf relevant ist, muss man sich eben auch gründlich informieren. Und wir selbst tragen als Konsumenten ja auch zu den Bedingungen bei. Bei dem Thema Kinderarbeit und den bekannten Playern am Nähmaschinenmarkt wäre ich allerdings vorsichtig.
Ist auch alles nicht so einfach. Klar, ich verdiene mein Geld mit verkaufen. Aber ich könnte nicht jemandem was aufdrängen. Ja, neue Maschine ist schön. Eine bezahlte Reparatur bringt vielleicht erst mal nicht so viel Geld, aber meistens einen treuen Kunden.
Und man sollte auch im Hinterkopf behalten, dass nicht alle Maschinen neu gekauft werden, weil die alte kaputt ist und die wenigsten werfen ihre Nähmaschine in den Müll. Sie werden verkauft, verschenkt ,als Ersatzmaschine behalten oder auch als Ersatzteillager.
Um es auf diesen Beitrag zu beziehen: Wenn jetzt jemand eine VQ2 hat, halte ich es nicht für nötig, auf die VQ4 zu wechseln (es sei denn, man steht total auf Laser und Ultraschall). Steht ein Neukauf ohnehin an, dann wie schon mehrfach erwähnt, das Zubehör einfach mal auflisten, am besten die Preise dazu raussuchen und nachrechnen, ob sich der Aufpreis lohnt.
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Womit wir wieder beim Thema wären, was man wirklich braucht. Eigentlich ja nur Stoff, Schere, Nadel und Faden. Alles andere ist Schnickschnack.
Bei manchen Funktionen frag ich ich immer wieder, ob man die wirklich braucht, auf andere möchte ich nicht mehr verzichten.
Bis jetzt ging es mir glücklicherweise nur einmal so, dass ich an meiner eigenen Maschine saß und sehnsüchtig an eine Testmaschine zurückdachte. Das war die Epic 2 mit der Positionierungs App. Ein extremer Schnickschnack, aber gefällt mir halt. Trotzdem würde ich meine Bernina nicht gegen die Epic 2 tauschen. Aber vielleicht upgraden, wenn Bernina was in der Art bringt.
Ich finde übrigens den Projektor der Luminaire viel praktischer als den einzelnen Laserstrich, aber irgendwann hörts dann auch mal auf.
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Naja, man braucht schon eine Orientierung auf dem Stoff. Der Laser zeigt ja nur an, ob man auch da hin näht, wo man hinnähen will. Ganz ohne Anzeichnen geht das nicht.
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Ich denke schon. Der, den ich getestet habe, kostete 99 Euro. Ich habe mir einen bestellt und meine Freundin. Meiner war übrigens nach drei Tagen erst mal kaputt, im Schwanenhals hatte er einen Kabelbruch.
Das Prinzip fand ich echt klasse, man konnte ihn an jeder Nähmaschine montieren. Aber genau das war dann auch wieder sein Nachteil.
Wenn du sowas bauen kannst, ich würde das gern für dich testen

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Wenn man das kauft, was man wirklich braucht, kommt man lange mit einer einfachen Maschine aus. Ich steh auf Spielereien, aber die der VQ4 brauch ich privat nicht.
Aber zum Laser:
Nach der Epic 2 hab ich mir einen zum Anbauen gekauft (kostete mich mehr, 3 D Drucker hab ich nicht). Erst war ich begeistert, grün und schön scharf.Aber ich hab ewig gebraucht, bis die Linie gerade und auf Position war und beim schnellen Nähen ist die Linie dann wieder weggewandert. Also, wenn Laser dann bitte fest verbaut. Ansonsten lieber lassen.
Differenz kann ich dir grad nicht sagen, aber das kann man ja schnell nachschauen. Man sollte da wirklich schauen, welches Zubehör von dem Pakte der VQ4 man wirklich bräuchte.
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Ich gebe zu, ich bin beeindruckt. Ich hätte mit Aussetzern gerechnet. Das hier ist ein eher dickes Leder, also für Haushaltsmaschinen. Ich hab es mal geschenkt bekommen und bis jetzt hat nur meine Bernina mehr als drei Lagen davon geschafft. Kleinere Modelle schwächeln schon bei zwei, größere bei drei. Wobei meist nicht das Durchkommen das Problem ist, sondern die Stichbildung. Die VQ4 hat die drei Lagen problemlos zusammengenäht und auch sonst hat alles geklappt, obwohl stellenweise noch Leinen, Klebevlies und Sprühkleber dazu kamen. Nadel war eine 80er Superuniversal.
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Das ist ja das, was ich auch denke. Es ist schön, aber nicht notwendig. Und meistens merke ich erst, ob ich was brauche, wenn die Maschine weg ist.
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Man kann verschiedene Sachen damit einstellen. Hier gibt’s ein Video dazu:
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Hier noch die Bilder dazu. Ich wollte eine Kunstlederpaspel an Kunstleder nähen. Es war eh kein Paspelfuß dabei, aber ich hätte zwei in meinem Lager gehabt. Die klebten allerdings an der Paspel und es gab Ministiche. Also auf das Monster gewechselt. Die montierte Sohle hat in der Mitte eine Aussparung, die war perfekt für die Paspel. Transport 1A.
Da ich durch die große Öffnung aber keine gute Orientierung für die Nadelposition hatte, hab ich doch zum Stift gegriffen. Praktisch.
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Auch beim Absteppen.
Da denkt man ja "Warum verstellt sie nicht einfach die Nadelposition?". Klar könnte man das. Hier hab ich aber auch wieder ein Problem. Die Nadelposition wird am Display verstellt, das befindet sich rechts. Ich schau dabei auf die Nadel und dann passiert es mir immer wieder, dass ich während des Tippens am Touchdisplay viele treffe, aber nicht die Plus- oder Minustaste. Koordinationsschwierigkeiten. Da sind mir echte Tasten wirklich lieber.
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Wenn du dein Preislimit vorher angegeben hast, finde ich das nicht ideal, dich an die 570 zu setzen. Und ich mag auch dieses "Bernina ist die Nr. 1" nicht, weil es immer drauf ankommt, was derjenige damit machen will.
Bei der 9400 und 9450 müsst ihr aufpassen, die 9400 braucht für Rulerwork das Upgrade, das liegt schon bei 107 Euro und muss noch aufgespielt werden. Da am besten wirklich mal das ganze Zubehör durchschauen, welches ihr kaufen würdet.
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Ich hab mich jetzt doch mal mit dem Ultraschall und dem Laser auseinander gesetzt. Nett, und ich würde es auch benutzen, wenn ich es immer dran hätte, aber ein Grund zu wechseln ist es für mich nicht.
Die Endposition festzulegen ist vor allem bei Musterstichen praktisch, weil die Maschine das Muster so staucht oder streckt, dass es noch rein passt. Kann aber auch mal schief gehen und das Muster ist danach einfach nicht mehr schön, weil zu stark gestaucht. Für Patchwork ist es zu ungenau, beim Geradstich kann die Lücke schon mal 4 mm betragen.
Die Breite per Stift anzupassen ist praktisch, aber dafür nähe ich zu wenig Zierstiche und dann sind mir 7 mm auch zu wenig.
Mit dem Laser kann ich da mehr anfangen, es ist einfach eine gute Orientierung. Allerdings ist mir der Einstellbereich wirklich etwas zu klein.
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Morgen oder übermorgen, dann ist erst mal Schluss mit gucken. Nur zur Info.
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Wenn du mit einer Bernina Jersey vernähen willst, gibt es meiner Meinung nach nur zwei Möglichkeiten: CB-Greifer mit 5,5 mm Stichbreite und verstellbarem NFD (zB B530) oder bei 9 mm Stichbreite unbedingt mit Dualtransport (ab B570 aufwärts).
Die Dinge, die du aufzählst, bekommt man mit vielen Maschinen schon irgendwie hin, aber nicht ohne Einstellungen und Hilfsmittel. Daher sollte man schon eine Richtung haben, die man priorisiert.
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