Nimm uns dann doch bitte mal mit auf die Reise, was du lernst und resümierst.
Digitale Schnittmuster - Beamerdateien und Konsorten
- uneplacesurmer
- Unerledigt
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Ich finde zwar die Idee mit Beamerdateien grundsätzlich nicht schlecht. Bin ja eigentlich sehr aufgeschlossen für Neuerungen und wenn sie die Arbeit erleichtern.

Aber für mich persönlich wohl eher nicht. Ich kopiere egal ob Fertigschnitt, oder aus einer Zeitschrift. Auch geplottete oder selbst zusammen geklebte DIN A4 Seiten. Ich kann meine Änderungen gleich am Schnittmusterpapier einzeichen oder vermerken.
Ausserdem ist mein Nähreich quasi eine fast technikfreie Zone. Wenn ich da jetzt noch einen Beamer aufhängen müsste, irgendwie... .
Aber bitte berichtet trotzdem.

Edit :
Die App hieß Pattarina
War das nicht mit dem Handy und dem Anker?
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Mach ich auf jeden Fall! Kann aber sein, dass das noch ein bisschen auf sich warten lässt, meine to Do Liste ist grade länger als mir lieb ist, bei der Hitze ist ziemlich viel hinten über gefallen.
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Ich warte immer noch darauf, daß etwas für uns Hobbyschneider entwickelt wird, daß man den Körper scannen und dann den Schnitt in unserer Größe ausdrucken kann, so wie die Bundeswehr das mit den Rekruten für die Uniform macht..(habe ich mal im Fernsehen gesehen)👍
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Hedi1
Das fände ich sehr cool!!!Ich muss ja zu meiner Schande gestehen, dass ich seit letztem Jahr einen (gebrauchten) Ultrakurzdistanzbeamer habe. Aber da ich nicht gleich zurechtgekommen bin, habe ich den dann wieder weggepackt.
Jetzt soll ja das Kalibrieren mit der Browsersoftware super einfach gehen und das würde heißen, dass ich auch nicht zwingend einen festen Platz benötigen würde.
Deshalb möchte ich mich mit dem Thema auf jeden Fall nochmal beschäftigen - denn für mich wäre das wirklich perfekt. Ich hasse abkopieren und Schnittmusterkleben. In der Regel bestelle ich A0 Schnitte und lasse die plotten und schneide sie dann direkt aus - das heißt aber auch, dass ich dann nichts spontan machen kann (oder dann doch kleben muss).
Ich kenne inzwischen mehrere, die mit Beamer zuschneiden und alle drei sind absolut begeistert davon. Änderungen müssten tatsächlich digital möglich sein oder man beamt dann auf Papier.
Ich verfolge deinen Weg auf jeden Fall mit großer Spannung und vielleicht können wir uns dann auch austauschen.
Ein weiteres Programm zum Ändern könnte neben Inkscape auch Affinity sein. Das ist ja inzwischen kostenlos und in der Vektorfunktion kann man Ankerpunkte versetzen. Ich habe gerade mal spaßeshalber versucht, bei einem Schnittmuster die Armkugel zu verändern (ohne Maße und auch ohne dass es Sinn macht) und da kann ich die Linie anders legen. Technisch gesehen geht es also. -
..., in alten Heften zu stöbern..
Aber jeder tickt anders...
Breites Grinsen: eine Seelenverwandte.
Einzelschnitte hab ich eigentlich nur von Vogue, Butterick, Marfy. Ansonsten Hefte, überwiegend Burda, aber auch Patrones, Ottobre, z.B.; Inspiration natürlich auch. Meine Lieblingsschnitte sind daraus kopiert, angepasst und werden meist häufiger verwendet. Die kopierten/ angepassten Schnittvorlagen stecken mit Reststücken der verwendeten Stoffe und ein paar Notizen sowie einer Kopie der tZ mit Arbeitsanleitung in einer Prospekthülle, abgelegt in Ordner, sortiert und beschriftet nach Bereichen: z.B. Hosen, Röcke, Oberteile, Nacht-/ Unterwäsche/ Bademode, Accessoires und was noch so anfällt.
Ich finde Brauchbares in alten Heften aus Ende der 1970er bis zu aktuellen Heften und ich liebe sie alle.
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