Man kann auch mit der Ovi kräuseln, das Differential deutlich unter 1 Stellen (1 ist bei mir neutral).
Selbstgenäht und immer noch regelrecht geliebt
- uneplacesurmer
- Erledigt
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Ich habe den Nähma Kräuselfuß und auch schon die Overlockmethode ausprobiert.
Meine Erfahrung damit ist die, dass es sehr gut bei dünneren Stoffen und vor allem Webware funktioniert bei dehnbarem Stoff, der etwas dicker ist, wie Modal oder Romanit bspw. bin ich überhaupt nicht zufrieden.
Ich hatte mir sogar für meine alte Bernina Overlock einen Kräuselfuß angeschafft damals, war aber auch nicht wirklich zufrieden mit dem Ergebnis, deswegen bin ich jetzt gespannt, ob es eine Methode gibt, mit der ich T-Shirt und Jersey generell gut kräuseln kann.
Wie gesagt, ich halte euch auf dem Laufenden.
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Uff, so schnell kann ich weder kucken noch hören.
Aber vielleicht magst du in Ruhe lesen.

Ovi hab ich noch nicht probiert, so oft kräusele ich nicht.
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Ich nehme Framilonband besonders gerne für das Einsetzen der Ärmel und wenn diese Methode mit der Nähmaschine nicht klappt, werde ich schauen, ob ich noch ein wenig Framilonband in meiner 'Schublade der Möglichkeiten' - meiner geliebten Nähkruschel Schublade- finde.
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So, einen wunderschönen guten Morgen,
sitze hier an meiner Nähmaschine
und muss das jetzt ausprobierenund Ladies 'watsollichsaaachen'
wooooow 
Die Entscheidung steht fest!

Nix mehr zwei Reihen nähen und rumschieben 🤮
NUR noch so!

Testeinstellung Bernina Activa 221:
Stichlänge: 5
Test 1: leichter Jersey so ungefähr 190g /m einfach, wie für den Halsauschnitt.
Ergebnis:
1782275064486122477731326150662.jpg
Test 2: etwas leichter Romanit, so 200g/m, einfachErgebnis:
17822757076251732339304256141606.jpg
Test 3: gleicher Romanit doppelt gefaltet, wie für den Halsauschnitt, sogar über die Nähnadeln wie im richtigen Leben
. Entweder das Einrollen rausbügeln, war ich aber zu faul, Dampf bei der Hitze geht gar nicht.Ergebnis:
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Ich nähe nicht für mich, daher brauche ich eine perfekte feste Verteilung
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Nachdem ich irgendwann das Kräuseln an der Overlock probiert hatte, dachte ich, dass ich nie mehr auf die herkömmliche Weise (mit 2 Nähten) kräuseln werde. Inzwischen nutze ich wieder beide Methoden.
Ich denke, es gibt nicht eine optimale Methode für alle Zwecke, sondern je nach Projekt und Material macht sich mal diese und mal jene Methode besser. (auf alle möglichen Methoden bezogen)
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.... ich weiß nicht, wie ihr das macht, aber bei mir, beispielsweise bei Romanit, rutscht es mir unter der Nadel und dem Füßchen weg.
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Hallihallo,
sitze hier im Decathlon und warte auf die Tochter. Erst Wanderschuhe beim Globetrotter und jetzt Trackinghose für den Schwedenurlaub unter Jugendlichen.
Ich habe heute nacht soooooo gut geschlafen...bei den kühleren Temperaturen. Bin fit wie ein Turnschuh.
Das Schnittmuster ist eigentlich für Webware gedacht....deswegen sitze ich gerade hier und überlege, denn er hat Kellerfalten, die die Büste formen.
Jetzt habe ich mich daran erinnert, dass ich von Mettler zum Glück dieses Jerseytretchgarn gekauft habe. Gut für meinen Romanit. Werde ich heute abend testen.
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Gestern saß ich in meinem Nähzimmer und habe gemerkt, dass ich mich von all den Dingen, die ich angefangen habe und noch erledigen oder vorbereiten muss, etwas überwältigt fühle.
Eigentlich sollte man meinen, dass es jetzt, wo ich Urlaub habe, ganz einfach wäre, loszulegen. Aber irgendwie habe ich während der Arbeitszeit vieles vor mir hergeschoben. Dadurch gibt es jetzt eine Menge Dinge, die ich nachholen muss – alles Aufgaben, die ich beiseitegelegt habe, weil ich während der Arbeit einfach nicht die mentale Kapazität hatte, mich damit zu beschäftigen. Könnt ihr das nachvollziehen?
Heute habe ich deshalb angefangen, den Dachboden auszumisten und alles herauszusuchen, wovon ich mich trennen möchte. Ich habe die Sachen bei Kleinanzeigen eingestellt, anschließend den Dachboden weiter organisiert, was viel länger gedauert hat als gedacht. Danach habe ich Dinge zur Reinigung gebracht und mein Fahrrad zur Reparatur in die Werkstatt gebracht – all diese lästigen Erledigungen. 😉 Genau solche Aufgaben möchte ich einfach nicht machen müssen, wenn ich arbeite.
Jetzt muss ich mich auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist, denn am 9. Juli fahre ich weg. Bis dahin möchte ich eine Leinenhose für unsere Tochter fertigstellen, die am Bund enger gemacht werden muss. Außerdem möchte ich noch zwei Oberteile und einen Rock fertig nähen. Der Rock hat Rüschen, und ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum, aber Rüschen stressen mich jedes Mal.
Generell merke ich, dass ich viel zufriedener bin, wenn ich jeden Tag wenigstens 30 Minuten zum Nähen komme. Außerdem habe ich erkannt, dass mich mehrere parallele Projekte sehr stressen, weil ich in meinem Nähzimmer einfach nicht genug Platz dafür habe. Ich habe nur einen relativ kleinen Tisch und insgesamt wenig Stauraum. Deshalb muss ich mich mehr dazu anhalten, immer nur an einem Projekt gleichzeitig zu arbeiten: erst dieses fertigstellen und dann mit dem nächsten beginnen. Ich mag es nicht, wenn Stoffe und angefangene Projekte überall herumliegen und auf ihren Einsatz warten. Zum Nähen brauche ich eine aufgeräumte, ruhige Umgebung.
Und noch eine Notiz an mich selbst: Wenn ich die Treppe herunterkomme, sollte ich nach rechts in mein Nähzimmer gehen und nicht nach links in die Küche. Denn sobald ich zuerst in die Küche gehe, finde ich immer irgendeine Küchenaufgabe – die Spülmaschine ausräumen, aufräumen oder ähnliche Kleinigkeiten – und ehe ich mich versehe, ist die Zeit, die ich eigentlich zum Nähen nutzen wollte, schon wieder weg.
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Könnt ihr das nachvollziehen?
Ja, kann ich.
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