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Posts by smett5

    Hallo,

    mir fallen da zwei Bücher zur Schuhherstellung allgemein ein: die Schuhfibel (ziemlich alternativ aufgemacht, aber mit 10 euro auch rel preiswert) und Schuhwerk (im Haupt Verlag erschienen, da werden klassische Modelle und deren Herstellung gezeigt und erklärt). Ich finde beide Bücher ganz informativ (da wird glaube ich auch gezeigt, wie man Sohlen mit Ahle vorsticht und die Sattlernaht usw)... ich habe dann aber vor einigen Jahren meinem Sohn ein Paar Schuhe genäht, die es damals für echt viel Geld als Materialpaket gab. Konnte man verschiedene Modelle aussuchen. Im Matierialpaket gab es dann eine gute Anleitung, das gewachste Garn, gebogene Handnadeln, zugeschnittenes und vorgelochtes Leder und eine Latexsohle, die ebenfall vorperforiert war und die Inneneinlagesohle. War echt nett und das Paar Schuhe war tragbar und sah ganz normal aus (also man hat nicht gesehen, dass selbst genäht). Das war so ein bißchen wie "Malen nach Zahlen".. (leider finde ich die Firma und die Schuhe nicht mehr - fürchte, dass die nicht mehr existieren - wie gesagt war das Material schon teuer. War ein start up soweit ich mich erinner aus zwei jungen Männern). Langer Rede kurzer Sinn: ich kann mir gut vorstellen, dass man so wie rufie meint, herkömmliche Schuhmodelle mit weicherer Sohle zu Barfußschuhen variieren kann. Die oben genannten Bücher sind informativ, wie Schuhe überhaupt hergestellt werden, was es für unterschiedliche Methoden gibt usw. Und zumindest im "Schuhwerk" sind Schnittmuster der Modelle drin mit vergößerungshinweisen für die jeweilige Schuhgröße. Soweit ich mich erinnere in dem anderen auch (das finde ich grad nicht...).

    Liebe Grüße

    Kersten

    Hallo Kristina,

    ich habe den Schnitt bei "muckelie" auf dem blog beschrieben gesehen. Susanne näht ja an sich auch so einiges (ist also schon versiert), erwähnt aber, dass dieser Schnitt eine große Herausforderung gewesen sei. Ist mir einfach aufgefallen... vielleicht ist die Anleitung eben doch nicht so einfach verständlich. Zu dem bigtaps gibt es meine ich ein video vom "Haus mit dem Rosensofa". Auch da sieht es nicht ganz unkompliziert aus, ist aber ganz interessant. Der gefällt mir aber von der Form etwas weniger gut, als der barfoot...

    Liebe Grüße Kersten

    Sieht mir ein bißchen aus, wie die alten Privileg/Ideal, die von verschiedenen Herstellern gebaut wurden. Schau doch mal auf das Typenschild bzw. stell ein Foto davon hier ein?

    Liebe Grüße

    Kersten

    Hallo, auch wenn ich noch blutiger stickanfänger bin... mir ist aufgefallen, dass es neben dem Standard 40 er Stickgarn auch dünneres (z.B. 60) gibt. Da wird dann z.B. beworben, dass damit kleine Schriften deutlicher werden usw. Das in Kombination mit einem entsprechend digitalisierten Muster, müsste dann auch bei dir funktionieren. Und so kleine Teile werden offenbar auf Klebevlies aufgeklebt oder und mit Heftrahmen fixiert (also wenn das zu bestickende Teil selbst kleiner ist als der 10x10 Rahmen).

    Liebe Grüße

    Kersten

    Hallo, ich kenne die Maschine jetzt nicht, aber das Öhr muss immer dahin zeigen, wo du die Spule einsetzt... wenn du die Spule (plus Spulenkapsel) von vorne einsetzt, dann zeigt da das Öhr hin... wenn von links, dann nach links. Die Fachleute können das bestimmt schöner erklären, aber vielleicht ist es trotzdem verständlich?

    Liebe Grüße

    Kersten


    P.S.: erst nach dem Absenden gesehen, dass sich das schon im anderen thread geklärt hat :)

    Hallo Tanja, vielleicht bist du beidfüßig unterwegs? So wie bei den Fußballern... und da betonen sie doch auch immer besonders, wenn einer mit links und rechts den Ball spielen kann (die Mehrheit kann es wohl nicht). Ich muss aber sagen, dass ich es noch nicht probiert habe und vielleicht braucht man nicht ganz so viel motorisches Feingefühl, wie ich mir vorstelle dafür? Und die Kupplung z.B. tritt man ja auch links...mhm...

    Hallo,

    Tanja : zu dem "Pedal links" eine Frage... wie ist denn das gemeint? (1) Einfach ein wenig weiter nach links stellen oder (2) nach ganz links stellen und mit dem linken Fuß bedienen? Bei letzterem würden mich meine motorischen Fähigkeiten nämlich im Stich lassen..

    Liebe Grüße

    Kersten

    Hallo, GlückSachen : also das W6 Garn ist Amann Isacord. Das ist ein gutes Markengarn. W6 empfiehlt das auch als Nähgarn (ist offiziell aber Stickgarn). Anderes haben die doch nur noch diese Rollen, die man zu mehreren kauft (wenig Farben) und Overlockgarn (noch weniger Farben). Ich mag das Isacord sehr gerne. Ich kenne bisher Robison Anton (Rayon), Madeira (Rayon), Gütermann Sulky (Rayon) und eben das Isacord als bisher einziges Polyestergarn. Man müsste da wahrscheinlich ein anderes Polyestergarn vergleichen. Aber es ist auf keinen Fall ein Billiggarn. Isacord kostet bei anderen Händlern fast das Doppelte und ist damit auch in der Preisklasse wie die anderen.

    Liebe Grüße

    Kersten

    Battistella ist eine der anderen Firmen...

    akobu : dass auch der Korkgriff heiß wird find ich schon extrem. Ich hatte das so verstanden, dass der eben nicht so heiß werden soll, wie die Plastikgriffe.. aber 12 Stunden sind auch extrem ;-)

    Liebe Grüße

    Kersten

    Hallo Tanja,

    ich war vor Jahren mal auf der Suche nach einer Station und kann mich dunkel erinnern, dass ich in diesem oder dem Nachbarforum auf die Firma Polti gestoßen bin (es wurden da noch mehrere italienische Firmen genannt, die z.T. so richtige Profigeräte vertreiben). Ich habe mich dann für ein kleineres von der Firma entschieden und einen separaten Absaugtisch dazugekauft. Das Bügeleisen hat so einen kork überzogenen Griff, den offenbar sehr viele Profigeräte haben, den ich ganz lustig fand vom Aussehen her. Preis/Leistung fand ich sehr gut, vor allem im Vergleich mit Laurastar oder Ähnlichen. Ich wäre damit auch sehr zufrieden, wenn ich nicht dann doch festgestellt hätte, dass ich nicht soviel bügle, dass sich das aufheizen so richtig lohnen würde und ich dann doch meist das normale Dampfbügeleisen für ein Hemd oder eben das Reisebügeleisen beim Nähen hernehme.

    Liebe Grüße

    Kersten

    Dann schau dir doch mal im netz die Beschreibungen der Maschinen an und auch die Bilder. Oft spielt das Aussehen ja auch eine Rolle (also ob einem die Maschine gefällt). Da kannst du bei vielen Anbietern auch die Funktionen vergleichen und in einer Tabelle nebeneinander darstellen.

    Liebe Grüße

    Kersten

    Hallo Zubeya , das ist genau meine Erfahrung mit der Gritzner, allerdings auch mit anderen Maschinen, die ein von unten angetriebenes Messer haben. Ab einer gewissen Dicke schafft es das Messer dann nicht mehr drüber zu kommen um zu schneiden. Ob allerdings das der einzige Grund ist, oder ob es auch am Transport liegt und ob ein Messer, das von oben angetrieben wird da besser arbeitet, das weiß ich (noch) nicht.

    Liebe Grüße
    Kersten

    Hallo, sehr robust und als Arbeitstier bekannt ist die Juki Mo 654DE. Allerdings gibt es natürlich viele Ovis, die robust und gut arbeiten. Denke, dass die von Brother (4234D) genauso gute Arbeit leistet. Die Juki ist außerdem schön klein. In der Regel kannst du aber bei Ovis viel weniger falsch machen als bei Nähmaschinen und (da ganz besonders) Covermaschinen. Und deshalb wirst du vermutlich viele sehr unterschiedliche Maschinen genannt bekommen, weil in diesem Bereich viele mit ihren Maschinen zufrieden sind. Da geht es mehr um den Komfort (z.B. bei Einfädeln), der den Unterschied macht.

    Eine Rolle spielt sicher auch, zu welchem Händler dein Mann kommt und was dieser bevorzugt bzw. auf Lager hat. Wenn er so lange in Deutschland ist, dass er sich eine Overlock zusenden lassen kann, dann käme wieder eine Gritzner in Frage oder die W6 oder auch eine Toyota (die gibt es meist nicht mal eben so bei jedem Fachhändler). Von deinem Budget hast du jetzt nichts geschrieben. Die Juki und Brother liegen beide bei knapp unter 600 Euro. Die letztgenannten drei sind deutlich (fast ein drittel) günstiger. In diesem Preissektor gibt es aber auch von Brother noch Maschinen (die 4234 würde ich von Brother dann nehmen, wenn ich nicht auf das Budget schauen müsste).

    Liebe Grüße

    Kersten

    Hallo,

    ich hab die Neue von W6 jetzt schon ein paar wochen, bin aber so mit Arbeit eingedeckt, dass ich sie noch nicht mal richtig durchtesten konnte. Aber immerhin schon eingefädelt und 4Faden-Naht probegenäht. Sie ist meine erste Ovi, bei der das Messer von oben kommt. Ich habe mir davon vor allem versprochen, dass ich damit auch dickeren Sweat besser verarbeiten kann - bei der Gritzner kriechen zu dicke Stellen ab und an unter das Messer und es wird nicht mehr abgeschnitten. Das muss ich aber noch testen. Was mir aber beim Nadel einfädeln unangenehm aufgefallen ist: gerade die rechte Nadel ist sehr friemelig einzufädeln, weil da das Messer im Weg ist (nicht wirklich im Weg, aber recht nah/eng). Ich habe es nur geschafft mit der Pinzette und habe dabei die Pinzette hinter dem Messer vorbeigeführt. Also das finde ich bei meinen bisherigen Ovis irgendwie übersichtlicher (nähe vor allem auf der Gritzner, früher auf einem Vorgänger der alten W6 von Privileg). Die Einfädelhilfe für den Untergreifer funktioniert so ähnlich wie bei der Gritzner (problemlos) und Obergreifer ist auch ok. Die ersten Probenähte waren auch gut. Bin gespannt, ob man bei ihr viel an den Spannungen verstellen muss - das war und ist bei meiner alten Privileg so, während ich bei der Gritzner sehr zufrieden war, weil verschiedene Materialien gut vernäht werden, ohne viel rumstellen zu müssen.

    Liebe Grüße

    Kersten

    Hallo,

    dann passt auch mein "weltbild" wieder..."Lidl" ..vielleicht ist der Faden auch zudem schlecht gewickelt gewesen und/oder unregelmäßig? Weil ich erwarten würde, dass z.B. ein 180er von Amann auch gut läuft (das ist sehr dünn, aber glatt und gut aufgespult). Aber wenn das Garn ungleich abläuft und vielleicht auch noch dünnere und dickere Stellen aufweist, dann kann ich mir gut vorstellen, dass sich gerader dünner Stoff dann "schoppt". Mich hatte einfach das Merkmal "dünner Faden" als Verursacher irritiert.

    Liebe Grüße
    Kersten

    Hallo, ich bin mir nicht sicher, aber ist es mit den Pfaff Smarter nicht ähnlich, wie bei den bernette von Bernina, also dass das keine wirklichen Pfaff sind, sondern für Pfaff von anderer Firma gebaut? Von der Pfaff Smarter liest man aber insgesamt nicht so begeisterte Kommentare. Die Passport sind schon schöner und mit Obertransport (wenn man den gewohnt ist) auch besser. Es gibt aber auch von den anderen Firmen schöne Maschinen in dieser Preisklasse. Vielleicht den Blick mal dorthin schweifen lassen? Jede Firma hat glaube ich so ihre Specials. Bei Brother z.B. mag ich das Plastikäußere nicht so, aber bin begeistert von dem Nadeleinfädler, der sehr viel besser funktioniert als bei den anderen, die ich bisher probiert habe).

    Liebe Grüße

    Kersten

    Hallo,

    seltsam wäre das aber trotzdem... eine Ovi müsste ja auch mit dünnen Fäden nähen.180er z.B. ist echt dünn und es ist ja nicht vorgeschrieben, dass man das nur in den Greifern verwendet, oder? Aber vielleicht ist das Garn nichts, wenn es schlecht abläuft oder so. Ich würde unbedingt noch verschiedene Garne testen und am besten zu zweit beobachten, was passiert, wenn der Fehler auftritt (also eine Person schaut auf die Nadelfäden, bzw. die Greiferfäden und eine Person näht und sagt, wenn der Fehler beginnt). Ich rück dir die Daumen, dass sich der Fehler schnell findet.

    Liebe Grüße

    Kersten

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