Ich habe Paint und das Zeichenprogramm in meiner Sticksoftware genutzt, weil ich eingescannte Werbebilder von Autos aus den 50er Jahren nutzen wollte, um sie soweit zu verändern, dass ich einen künstlerischen Anspruch geltend machen kann, damit mir nicht Urheberrechtsverletzungen vorgeworfen werden können.
Durch deine Anfrage bin ich jetzt wieder auf das Thema gestoßen, was zwischendurch hinten runter gefallen war. Jetzt habe ich ein Teil des Probedrucks mit in die Waschmaschine getan, um zu sehen, wie der Druck das verkraftet. Da er viel schwarz enthält, könnte es sein, dass es Abriebspuren zu sehen gibt.
Die Erläuterungen auf der stoffn-Seite haben mich eigentlich mehr überzeugt, aber die kannte ich damals noch nicht, und bisher habe ich sie auch noch nicht ausprobiert.