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Beiträge von GlückSachen

    Da schaue ich doch diesen Monat mal beim Nähen für Kinder herein, meine Arbeitskollegen werden gerade quasi reihenweise Papa, und ein paar Babygeschenke stehen an.....


    Gestern habe ich Hosen zugeschnitten, da müssen noch ein paar Bündchen dran heute (Hosen aus Jeansjersey und Jaquard mit Sternen).


    Dazu sollen noch Mützchen und teilweise Shirts kommen, ich kann mich bei den Shirts nur noch nicht entscheiden welche Armlänge zu welcher Größe (grundsätzlich habe ich eine Ladung Bodys mit Kurzarm gekauft, so was kleines nähe ich nicht).


    Halstücher kommen noch dazu, um irgendwo die in unserem Arbeitsfeld übliche Begrüßung aufzusticken.


    Farbschema ist blau-weiß, ohne speziellen Hintergrund (also nicht wegen irgendwelcher Fußballvorlieben oder dergleichen), mir gefielen in diesen Farben einige Stoffe, und meine Vorräte haben noch dazu schöne Reste passend dazu.


    Schnittmuster kommen aus dem Buch von Klimperklein, das ich kostenneutral für meine Paybackpunkte erworben habe.



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    Ich finde diesen WonkyStar 'komisch'. Der sieht immer so aus, wie 'schief gegangen', Nähanfänger. :(
    Da sind die Sternchen von http://www.dontcallmebetsy.com…-stars-quilt-pattern.html schon 'ordentlicher'. Besonders gefällt mir die Idee, die mit dem Innekreis zu kombinieren. Aber vielleicht nicht in ganz so klein und fummelig.


    Denk mal über folgende Variante nach (scheinbar gerade in den Staaten eine recht beliebte Version):


    Einen Block, bzw. eine Gruppe in überdimensional als zentrales Element, viel Platz drumherum (da kann man dann das Quilting voll ausspielen) und dann ... mal sehen.


    Image1464764652.751850.jpg


    So mag ich die Wonkys (mein Schlafquilt).


    Das Problem an den Confettis ist, dass sie Paper Piecing sind, und das mag ich gar nicht.


    Ich mache nachher mal ein Bild der Stoffe, wenn ich sie gebügelt habe....


    Jutta: Deine Fragen zu Formen beantworte ich auch nachher, ich mache mir vorher noch ein paar konkrete Maßgedanken :) gruselig ist die Vorstellung von Mini Wonkys für mich, so klein habe ich etwas Angst vor zu viel friemeln, evtl. wären da HST etwas besser.


    Grundsätzlich möchte ich keine Symmetrische Anordnung, das soll meine persönliche Herausforderung sein (ich mache immer sehr viel symmetrische Sachen und möchte dieses Schema mal durchbrechen.






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    Hallo zusammen,


    als Gastgeschenk für meine amerikanische Familie möchte ich einen Quilt machen.


    Grundlage als Idee ist ein Quilt mit Sternen, im Detail:


    20 kleine Sterne und 5 große Sterne als Symbole für 20jähriges einander kennen und 5 beteiligte Personen.


    Die Größe der kleinen Sterne sollte pi mal Daumen 4 inch sein, die 5 größeren sollen dominieren.


    Der Hintergrund wird weiß und 8 Stoffe sollen in den Sternen vorkommen (Zen Chic Stoffe, die gerade in der Waschmaschine ein paar Runden drehen, Bild gerne später). Generell soll durchaus recht viel negativ Space vorhanden sein).


    Ich stehe ein wenig auf der Leitung, wie ich das Layout plane, bislang weiß ich nur, dass die kleinen Sterne "wild" verteilt sein sollen, keine Symmetrie in der Verteilung (ähnlich wie bei dem Quilt in diesem Link http://www.dontcallmebetsy.com…-stars-quilt-pattern.html).


    Welche Blöcke genau ich als Sterne nehme, überlege ich noch, in erster Linie geht es mir im Moment um das Layout.


    Die fertige Größe soll in etwa 1,70 x 2,30m sein (werde in Inch nähen und planen).


    Hat jemand eine Idee wie ich am besten vorgehen könnte (Quiltsoftware nicht vorhanden, bislang "plane" ich auf einem Papierraster)?


    Hilfe und Ideen sind komplett willkommen, ein WIP ist an dieser Stelle nicht ausgeschlossen.


    Warte gespannt, was Euch so einfällt,
    Bianca


    Ja, mal eine Runde Jaquard-Jerseys im Herbst vernähen könnte mir gefallen.


    Ich würde ja Bilder posten, aber die Stoffe hängen seit Samstag trüb feucht auf der Leine, scheiß Luftfeuchtigkeit :(


    Ich habe die meisten mit 100% Baumwolle, einer hat 90% Baumwolle und 10% Poly, Viscose-Jaquard habe ich leider gar nicht gesehen....


    PS.: Streicheljerseys habe ich nicht, daher konnte ich beherzt neu kaufen, über Streichel-Wolltuch reden wir mal besser nicht ;) nund mache ich mich aber erstmal an Schlafanzughosen, die Webstoffe waren das Einzige, das vernünftig getrocknet ist....

    Ich habe mal gelernt, dass man Massbänder nicht aufrollen soll (weil sie sich dadurch längen) sondern entweder aufhängen (meins hängt der Püppi um den Hals) oder locker und ohne Schlaufen fest zu ziehen in einer Schublade/Dose verstauen soll.


    Dito, ich habe es so im Nähkurs gelernt, und mein seinerzeit benutztes Prymband war tatsächlich vom Rollen gelängt.


    Heute nutzt ich das von Prym mit dem Druckknopf am Ende, es hängt immer griffbereit am Rollcontainer.



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    Ich habe meine tatsächlich mit einem (so sollte es zumindest sein), perfekten Lineal getestet, nämlich dem Dreikant, und es stimmt genau überein.


    PS: Maßbänder kontrolliere ich alle paar Monate, die werden mit der Zeit nämlich tatsächlich länger (zumindest die normalen die nicht in so einer Aufwickeldose automatisch aufrollen).



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    Ich habe mir in den letzten Tagen einige Jaquard Jerseys zugelegt und werde heute die ersten anschneiden (einmal aus dem Stoffladen von Swafing, dann den gleichen auf dem Stoffmarkt, und auch einen der Hamburger Liebe Jaquards -letzterer scheint qualitativ erste Sahne zu sein, zumindest nach dem Vorwaschen....).


    Wenn meine geplanten Jerseykleider daraus so werden wie ich mir das vorstelle wäre es traumhaft, denn Jerseykleider aus "normalem" Jersey sehen IMHO schnell nach Nachthemd aus (und zumindest in den Urlaub werde ich KEIN Kleid aus Webstoffen mitnehmen, da ich definitiv im Urlaub nicht bügeln werde -es muss also Bitteschön alles Waschmaschine und Trockner überleben und danach sofort tragbar sein).


    Mit der Schnittsuche beschäftige ich mich dann mal während meiner gerade angebrochenen Urlaubswoche (aus mindestens einem wird ein Knotenkleid, aber 5 Knotenkleider brauche ich jetzt nicht noch zusätzlich zu denen die im Schrank hängen....).


    PS: Auf dem Stoffmarkt erzählte eine Händlerin, dass zum Herbst nochmal richtig viele Jaquards kommen, ich bin gespannt, da ich bedruckte Jerseys ja nicht so gerne mag (zumindest dann nicht, wenn der Stoff an sich nicht durchgefärbt ist).



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    Seewespe, ich weiß nicht, wo Du geguckt hast, aber die Beispielbilder die im letzten Jahr von der Missy Facebook geflutet haben waren so eng, dass man selbst bei den schlankesten Mädels jeden Pickel abgemalt unter dem Pullover sehen konnte. Also deutlich mit Negativweite, oder, anders formuliert: enger als Badeanzüge ;)

    Benzinchen, ich habe ja vor Monaten mal die männlichen Kollegen gefragt, was sie von der typischen Missy (knalleng und viel zu lang) und den seltsamen Jerseyhosen und -Röcken und halten.


    Einhellige Meinung: Damit würde ich mit meiner Frau nicht das Haus verlassen, und das waren Kollegen zwischen Mitte 20 und Ende 30.


    Und zur neuen Generation: ich war Ende der 90er ein totaler Exot, Nähanfängerin mit unter 20. Ein einziger Satz meiner Kursleiterin ist das, was vielen heute helfen würde: "Klar kannst Du das so lassen, erwähne aber bitte niemals jemandem gegenüber dass Du in meinem Nähkurs bist, das wäre mir endlos peinlich" (und damit war kein Stil gemeint, sondern schlampiges Verarbeiten, unmögliche Paßform etc. Dinge, über die zufällig Vorbeigehende ungläubig glotzen, weil es peinlich aussieht -und das ist keine Geschmackssache, peinlich ist und bleibt peinlich -mit Selbernähen hat das eher gar nichts zu tun, und auch nicht mit Stilfindung).

    Du freust Dich zu Recht, Dark Soul, die Maschine ist ein Traum!


    Ich habe meine ja seit Dezember, und freue mich nach wie vor bei jeder Benutzung wie Bolle.


    Das einzige das mir zu meinem Glück noch fehlt ist ein gescheiter Tisch, der kommt aber spätestens im Sommer (der mir fehlende große Stickrahmen wird wohl nächste Woche einziehen).


    Für die, die keine "High-End-Maschine" haben:
    Ich habe 20 Jahre auf einer mechanischen Pfaff genäht, die mir auch heute wenn die Große stickt noch sehr gute Dienste erweist. Oder wenn ich irgendwo anders nähe, denn die Bernina trage ich nirgendwo hin ;)



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    Ich greife mal Andreas letzten Satz auf, nämlich die heutige Herangehensweise. Mir ist quer Beet (Blogs, FB und auch Foren, dort aber seltener) etwas aufgefallen, immer wieder, das ich wirklich nicht verstehe:


    Es scheint heutzutage am Rundumblick zu mangeln. So viele Informationen sind an einem gekauften Kleidungsstück abzulesen, und davon sollten gerade Nähanfänger einige Haben.


    Wenn also Leute einen 5mm Saum in ein T-Shirt "zaubern", oder einen 3cm Saum in einen Tellerrock, oder eine Jacke ohne Belege "ganz ohne Schnittmuster zaubern" und sich dann wundern warum es wellt und absteht, DANN frage ich mich wirklich, an welchem Punkt die Augen versagt haben.


    Man kann sich viele Details an gekauften Sachen angucken, und wenn alle Shirts einen 2-3 cm Saum haben sollte man in der Lage sein zu verstehen, dass es dafür Gründe gibt (man muss ja die Gründe nicht verstehen, aber wenn alle gekauften Shirts einen größeren Saum haben als 5mm, dann kann man wohl davon ausgehen, dass die Hersteller nicht alle denselben Fehler machen, sondern man selbst, wenn man es anders macht).


    Der Blick in den eigenen Kleiderschrank geht im Übrigen auch schneller als Fragen in sozialen Netzwerken zu posten ;)


    Zweiter Punkt:


    Ohne Schnittmuster.....


    Warum sollte man das tun? Man kann immer mit einer groben Grundlage eines einfachen Schnittes sehr viel anfangen.


    Heute scheint es nur zwei Gruppen im Anfängerbereich zu geben:


    1. Die, die für jede Teilungsnähte ein neues Hoodieschnittmuster brauchen (gerne auch als "Kragenhoodie", ein völlig absurdes und falschen Wortgebilde).


    2. Die komplett frei drauf los schneidenden, die nicht sehen, dass sie schlecht sitzende Säcke produzieren.


    PS: und was das Lästern angeht: spätestens jedes Jahr Anfang des Sommers laufen meine männlichen Kollegen vor Schreck vor Wände wenn sie sehen, in was manche Frauen und Mädels zur Arbeit kommen. Das sind reine Kaufklamotten, aber dass sie entweder überhaupt nicht sitzen oder völlig unpassend im Job sind finden die männlichen Kollegen schlimmer als die wenigen Frauen unter uns. Standardausstattung ist mindestens: "xy hat wieder vergessen den Rock/die Hose zum T-Shirt anzuziehen, SO eilig kann man es morgens doch nicht haben" (also bei Frauen deren Kleider, ohne Legging getragen, nur 2-3 cm über den Po gehen, oder die, die bei der Legging ein Shirt tragen dass weit oberhalb der Mitte des Pos endet).




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    Ich habe gerade mein großes und mein kleines Handmaß nachgemessen, bei beiden passen die Maße.


    Ein gebügeltes Handmaß ich nicht so glatt (woher ich das wohl weiß.....).


    Ich würde mal eine Mail an Prym schreiben, oder vielleicht hier mal bei Anne nachfragen ob die direkt einen Ansprechpartner nennen kann....



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    Kleiner Nachtrag:
    Ich nehme an, ich bin mit der Meinung die einzige auf dem weiten Erdenrund, aber mit ist dieses quitschbunte, bemustert-geblümt-streifig-motivte Mustermischmasch ein Graus, wenn es Menschinnen über 12 tragen.


    Du bist nicht allein!


    Was mich aber gerade am Meisten ärgert:


    Ich bin mal wieder auf ein Ebook herein gefallen (also eigentlich bin ich das schon letztes Jahr, irgendwie habe ich das Shirt angepasst bekommen (ohne die Änderungen auf den Schnitt zu übertragen).... Nun wünschte sich Mama dieses Shirt, und ich habe den Schnitt neu (kleiner) abgezeichnet und anhand von vorhandenen und passenden Schnittmustern überarbeitet. Shirt ist fertig, ich auch, und warum Hinz und Kunz Schnittmuster zu verkaufen meint, ohne auch nur ansatzweise einen Plan von Paßform zu haben (oder davon wie eine Armkugel für gewöhnlich auszusehen hat) wird mir weiterhin ein Rätsel bleiben.......


    Nun denn, morgen wird ein ansatzweise vernünftiges Schnittmuster für eine Bluse vernäht (Schnittmuster wurde angepasst, Stoff ist zugeschnitten, Einlagen sind aufgebügelt).....

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