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Beiträge von mucneko

    Wie Hölle. Habe ich sogar mal als Empfehlung gelesen, karierten Stoff zu verwenden (gerade als Anfänger) weil man da schon so schön alles 'vorgezeichnet' daliegen hat. Man muß 'nur' noch an den Linien entlang...


    Ich habe Stifteln auch nocht nicht geübt und bin deswegen jedes mal neugierig, wenn eine das hier macht. Allein um festzustellen, wie schwer man sich da so im Schnitt tut.


    LG
    neko

    Also wenn sie sich die Farben selbst ausgesucht hat, würde ich einen Teufel tun und dran rummachen. Dann soll es so sein. Hauptsache, sie mag das Ergebnis und trägt es ... auf.


    So wie meine Tochter mit ihrem Kindergarten-Start-Kleid. (Für mich völlig unerwartet, aber das Teil wird hier aus dem Schrank, in die Maschine, aus dem Schrank... geschoben). Sowas wünsche ich Euch für das Dirndl auch. Echte Freude.


    Stifteln: Vintoria: Sie hat Stiftelband verwendet. Schreibt sie.
    winnie: Hast Du Detailbilder, wie Du es genau gemacht hast? Einzeln oder zusammen? Das würde mich nämlich jetzt auch noch interessieren, da hier ja auch noch ein Dirndl ansteht. Sobald ich mich mit Hosen versorgt habe.


    LG
    neko

    Und wieder eine wunderbare Serie...


    Was den Tiger angeht: mach Ihr folgendes Angebot: Das angefangene Buch ist fürs Auto aber nicht für sie. Wenn Du mit den Büchern fertig bist, machst Du auch eines für sie unten. (Hüte Dich nur davor zu sagen: wann - alte Programmiererweisheit ;) )


    LG
    neko

    Ah, jetzt habe ich es verstanden... Da sind beim Dialekt doch ein paar Ecken nicht rübergekommen (und ich dachte immer, ich sei recht dialektfest. Wohl doch nicht immer zuverlässig.)


    Ich würde sagen: wenn das Kind die Sachen sofort tragen soll, näh lieber etwas kleiner. Eine knappe 50 könnte gehen. Ich nehme an, das zweite Kind wird ähnlich schwer, dann lass es mal 2600g wiegen. Aber auch die passen nicht in 55cm Baby. Ich würde mal mit 46cm rechnen.


    Die Schnitte aus der Zwergenverpackung (farbenmix) fallen groß aus, bzw. sind sehr leger geschnitten. Da habt ihr zwar lange was von, nur zum Start wirds zu groß.


    Schnabelinas Regenbogenbody (freeBook) könnte in der kleinsten Größe ein guter Anfang sein. Der fängt bei 46 an.


    LG
    neko

    Gewicht und Anzahl der Zierstiche


    Wie? Zierstiche haben ein Gewicht? (Falscher Thread, aber ich nehms jetzt nicht wieder zurück.)


    Viell reicht es auch einfach, im Hinterkopf zu behalten, dass es da Unterschiede gibt und Wattzahl nicht gleich Wattzahl ist. Und die Durchschlagskraft beispielsweise hängt vom Drehmoment ab, nicht von der Wattzahl.


    Das Problem ist: Diese Erkenntnis durfte ich persönlich schon vor ein paar Jahren machen, als die letzte Runde neuer Staubsauger und Pürierstab angesagt waren. Also muß ich mich jetzt steigern ;) und da wirds haarig.


    LG
    neko

    Genau. :confused: Zum Kartenbilder knippsen fahren wir dann zu Martin - oder?


    Nachtrag an Stefan aus der Schweiz: das war jetzt einmal Motorkunde kompakt. *rotier*. Ich muss das, denke ich, noch ein paar mal lesen, bevor ich mir das ansatzweise alles merken kann. Verstehen? Kommt meist später. Tage, Wochen, Monate, Jahre... je nachdem. Ist aber bisher in den meisten Fällen eingetreten. (Sobald man sich vom Schrecken der fremden Fachworte gelöst hat und Entspannung eintritt.)


    LG
    neko

    Carlotta, jetzt kann ich Dir gerade nicht folgen. Das Kind ist 2 Jahre alt und trägt Größe 56??? das irritiert mich.
    Größe 56 tragen die Babies, wenn sie etwa 56cm lang sind. Also hier in meinem Umfeld mit etwa 4-8 Wochen.


    2500g ist wenig. Zumindest, wenn ich mir meine beiden Kinder anschaue (beide bisserl mehr als 3300/3500g und um die 53cm). Um den 1.Geburtstag herum haben beide 74/80 getragen, die Große hat zum 2. Geburtstag 96/98 und seit letzten Sommer arbeitet sie sich von 104 nach 116/122 durch (die Große wird im Mai 4, die Kleine im Juni erst 2, da erwarte ich ebenfalls etwas um 86/92, sie ist etwas zierlicher als No1.).


    Ansonsten würde ich sagen: abwarten und kurzfristig nähen. Sobald eine Richtung in Sachen Geburtsgewicht da ist. Zumindest, wenn es gleich passen soll. Ansonsten bewährt es sich 74/80 zu nähen, das tragen sie dann meist um den 1. Geburtstag herum. Zumindest hier im Umfeld. Ist Dein Enkelchen deutlich kleiner/schmächtiger als hiesige Kinder, lohnt sich vielleicht auch schon eine 68 für um den 1. Geburtstag. Aber man weiß da vorher immer nicht so richtig. Meine Große ist an dieser Größe einfach schnurstracks vorbeigewachsen. So schnell konnte ich kaum die vorbereiteten Kleidungsstücke tauschen, da war sie da schon rausgewachsen.


    Oder habe ich Dich jetzt falsch verstanden?


    LG
    neko

    Aficionada: Du meinst diese Karten, die es mit Autos und sowas gibt mit Eckdaten zum Fahrzeug drauf (Geschwindigkeit, Gewicht, Hubraum...), bei denen 2+x (x>=0) Spieler einen Stapel von haben, derjenige, der dran ist, sich einen Wert aussucht und der besste Wert bekommt alle Karten?


    Gewinnt dann der mit der höheren Wattzahl?


    LG
    neko

    Frag mal... ich muß hier seit Samstag schieben... und sitze wie auf glühenden Kohlen. Denn gestern ist mir ein grauer Wollstoff in meinen Einkaufskorb gehüpft... (Johanna heißt sein Ziel).


    Aber VORHER: Hose. Sonst UFOS und bald nix mehr am Hintern. Jaja, weite Röcke sind schneller ;) aber nicht unbedingt Fahrradtauglicher. Besonders in der längeren Winterversion nicht. Aber vielleicht wird der hüpfige Wollstoff letzten Endes auch eine Winterhose? (Aber bei *dem* Winter dieses Jahr hier... der fällt in München bisher eher mediteran aus.) Mal sehen, wie der sich anfasst, wenn er da ist. Vorher muß ich erst bezahlen und hoffe auf eine Sammelrechnung (E-Bucht) wg. Porto.


    Lass Dir Zeit. Kragen brauchen ein wenig Fingerspitzengefühl, finde ich. Die sind Nichts, was man mal so eben schnell drantackert (außer, man hat sein ganzes Leben lang nichts anderes gemacht als täglich einen Kragen annähen).


    LG
    neko

    danke für Deinen Hinweis. Die Blenden finde ich eigentlich so ganz schön.


    :D Dann sollen sie so bleiben.



    ...Kragen. Ich finde er legt sich beim Stecken nicht ganz so gut, wie ich erwartet hätte.


    Sacken lassen und später probieren ist schon mal nicht schlecht (aber nicht zu spät, sonst wirds ein Krampf). Wenn der sich nicht recht legen mag, hat er vielleicht unten in der Rundung, die an den Mantel kommt zu wenig Material?


    Kann es sein, daß Du beim stecken eventuell in die Nahtzugabe gerutscht bist? Vielleicht noch einmal etwas mehr auf der Innenseite stecken? Wenn das Teil schon gleich gar nicht gebogen ist, Steck es mal leicht gerundet und schau dann nochmal. Stecken mit Nadeln ist auch immer so eine Sache, die Dinger stecken manchmal im Weg rum ;) Für eine definitive Aussage würde ich mal heften.


    Was auch sein kann: Der obere Teil vom Kragen (also der, den man sieht) brauch ein klein wenig mehr Stoff (muß sich ja oben über alles drüber legen) als der untere. Das kanns auch schon sein. Erst die Unterseite stecken, schauen ob die schön fällt (wenn nicht, dann Lösung oben versuchen) und danach die Oberseite drauflegen/drappieren und stecken/finale Nahtlinie festlegen.


    LG
    neko

    Danke. Das hätte ich nie gefunden.


    Aber das, was da einer auf ebay als 'Samt Baumwoll-Velour' anbietet, hat genau eine solche Kante (und ist von Tolko, laut Verkäufer).


    Und der Farbton schwarz-blau dürfte es sein.


    Ich danke euch und gehe mal ein paar Meter wundervollen Samt kaufen... wofür eigentlich? Vielleicht sollte ich mich neben dem Weihnachtskleid nächstes Jahr mal um ein Weihnachtskostüm bemühen? Anscheinend gibt es Tolko schon länger. Vielleicht sollte ich keinen solchen Stoff mehr horten (ich hatte immer ein schlechtes Gewissen und Angst, daß er von Baumwoll-Motten befallen wird).


    Ich merke mir einfach mal, wo der her ist (Zettel an die blauen Samtreste hier) und gehe jagen, wenn ich ein Projekt habe. Das scheint mir sinnvoller.


    Nochmal danke und
    LG
    neko

    Hi,


    ich habs ja schon mal angekündigt. Ich habe vor vielen Jahren mal bei Ebay aus einer Stoffsammlungauflösung eine größere Menge (5m? 8m?) nachtblauen Samt ersteigert.


    Dieser Samt hat mir viel Freude gemacht. Aber irgendwann ist er halt mal alle. Ich will mehr davon!!!!


    Angeblich handelt es sich um einen recht teuren, schweren Baumwollsamt. (30-40EUR/m, ich habe einen Bruchteil bezahlt)


    Jetzt würde ich hier nicht fragen, wenn ich keinen Anhaltspunkt hätte.


    Der Samt hat in der Webkante 4 Reihen kupferfarbenes, glänzendes Garn eingewebt. So etwas habe ich noch nicht gesehen und hoffe deswegen auf Euch.


    Wer hat so etwas schon einmal gesehen und kann mir sagen, wer das herstellt oder in welchem Bereich ich suchen muß (könnte es ein sogenannter Bühnensamt sein???). Ich nehme auch Bezugsquellen aber dafür bin ich hier im falschen Forumseck.


    Foto der Webkannte:
    P2172625_bearbeitet_x800.jpg


    Wie der Stoff fällt kann man im Weihnachtskleid zum Beispiel hier besichtigen.


    Ich muß nicht erwähnen, daß ich gerne Nachschub von diesem Traumstoff hätte ;)


    Nachtrag: Zum Gewicht/qm kann ich leider nichts sagen. Ich habe mal eine Griffprobe bei einem anderen, angeblich schweren Samt (300+irgendwas g/qm) genommen, der wirkte dünn und labberig dagegen.


    LG
    neko

    Bei uns liegt eine halbe Generation zwischen nähen, Kaufmode und wieder nähen.


    Meine Mutter hat früher für mich und für sich genäht. Die schlechte Wirtschaftslage in der DDR und meine viel zu schlanke Körperform für Alter und Größe hat es nötig gemacht. Meine Mutter hat mir ganz, ganz grundlegend mal gezeigt, daß man da von einem Schnittbogen den Schnitt kopieren kann (war ein Kissen in Tierform), das dann auf Stoff übertragen und nähen. Hat sie aber nur einmal gemacht. Allerdings war die Nähmaschine allgegenwärtiges Objekt. Bei meinen Eltern zu Hause und auch bei meiner Großmutter. (Der Tisch, an dem ich einige Jahre lang meine Hausaufgaben gemacht habe, hat sich bei genauerer Betrachtung als Tretnähmaschine entpuppt. :D Danach hatte meine Barbie eine schier unmögliche Anzahl an Kleidungsstücken unterschiedlicher Perfektion und Tragbarkeit. Zu mehr hats nicht gereicht)


    Nachdem wir in der Bundesrepublik waren, gab es ausschließlich Kaufkleidung. Weil es da so viele tolle Sachen gab. Einfach anprobieren, aussuchen, einpacken, mitnehmen, anziehen... keine weitere Arbeit. Meine Mama hat es geliebt und nicht nur die (habe ich inzwischen gelernt). Sie hat wohl nicht wirklich gerne genäht.


    Mich haben meine Kauf-Hosen zunehmend wahnsinnig gemacht. Also habe ich versucht Hosen für mich zu entwerfen und zu nähen. Ohne fertige Schnittmuster (wie, die kann man kaufen und anpassen???) - wäre aber hilfreich gewesen ;). Das ging total schief (Habs mit dem alten Barbie-Ansatz versucht. Ein Vorderteil, ein Rückenteil. Im Bruch jeweils zugeschnitten. :D )


    Dann habe ich mir mal eine Kaufhose angesehen, aber ich habs nicht hinbekommen. Also habe ich als nächstes Röcke versucht. ERFOLG!!! Und dann habe ich mich an Shirts versucht. Grundsätzlich zu kurz! (grumml) und oft haben sie unter den Armen gekniffen.


    Dann habe ich eine Patchworkdecke ohne Patchworkkenntnisse genäht. (Riesenerfolg!! Lieblingswinterdecke über viele Jahre hinweg und es gibt sie immer noch). Und dann habe ich mich irgendwann überwunden und mir mal eine Burda-Easy mit einer weiten Sommerhose drin gekauft. Spätestens ab da wars vorbei. Lediglich meine freie Zeit und meine Motivation da abends noch was zu tun waren hinderlich. Viele Jahre lang. Im Moment ist es 'gräßlich'. Da mache ich meine Familie wahnsinnig, weil ich eigentlich immer gerade an einem Projekt nähe... oder trenne :D


    Die Ansprüche sind leider auch gestiegen.


    So viel zu meinem Nähen aus Tradition. Ein bisserl Tradition ist dabei. Ich habe von zu Hause da schon ein wenig was mitbekommen. Zwar kein handwerkliches Geschick/Anleitung/Ausbildung, aber dieses 'das kann man selbst auch machen, wenn man sich Mühe gibt und man es nicht kaufen kann/mag'. Und das ist mMn. die halbe Miete.


    Nachtrag: Meine Großmutter hat mich letzten Endes da auch unterstützt und später meine Mutter. Zwar wurde die Näherei bis vor Kurzem als Spielerei abgetan, aber Oma hat mir meine erste Nähmaschine geschenkt (sowas gehört einfach in jeden Haushalt. Mal eine Gardine oder ein Kissen...) und meine aktuelle 'Große' habe ich von meiner Mutter geschenkt bekommen, nachdem ich erklärt habe, die alte sei aufgearbeitet. (Wahrscheinlich hätte ich sie mal putzen sollen und eine frische Nadel einsetzen. Nicht immer den gleichen Satz Nadeln je nach Stofftyp durchrotieren). Ich bin also da durchaus unterstützt worden. Wenn auch nicht immer mit vollem Ernst.


    LG
    neko

    Faehwin??? Wieso nicht klassisch? Was magst Du daran nicht? Mieder mit wiener oder englischen Nähten, tiefer Ausschnitt mit Bluse drunter. Wie der Rock dran kommt weiß ich aber auch nicht ob mit Falten oder glatt oder gekräuselt (müsste ich mal meines befragen). Unterrock drunter. Baumwollstoff.


    Es ist ein Alltagsdirndl, finde ich. Abzüglich der bereits erwähnten Teile. Aber das sehe ich auch entspannt.
    (Heutzutage trägt man sowas dann doch wieder eher nur zu speziellen Anlässen)


    Es ist keine Tracht. Es ist ein Dirndl im heutigen Sinne. Da ist dann noch ein großer Unterschied.


    -> http://de.wikipedia.org/wiki/Dirndl


    LG
    neko

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