Die beiden "Eilzabeth"_Verfilmungen mit Cate Blanchett, ganz wunderbar.
"Titanic"....ich liebe Kate Winslets Kostüm am Anfang mit dem lila Hut....
Ja, ich bin da sehr empfänglich für, weil ich viel historisch genäht habe.....
Die beiden "Eilzabeth"_Verfilmungen mit Cate Blanchett, ganz wunderbar.
"Titanic"....ich liebe Kate Winslets Kostüm am Anfang mit dem lila Hut....
Ja, ich bin da sehr empfänglich für, weil ich viel historisch genäht habe.....
Als Packratte, lagere ich zu viele Stoffreste, weil man sie irgendwann mal vielleicht für ein Puppenkleid brauchen könnte ... Glücklicherweise gibt es immer wieder Leute, die Stoffreste auch gerne geschenkt haben wollen. Bringt mir finanziell nichts aber erleichtert mein Gewissen
So abnehmfreudige Leute kenne ich leider nicht. Puppenkleiderabnehmer habe ich nicht. Tausend kleine Täschchen und Schlüsselanhänger und Abschminkpads usq brauche ich einfach nicht.
Ich werde es mal wieder mit den Kleinanzeigen demnächst versuchen. Vielleicht finde ich ja jemanden, der sich das dann abholt.
Leider liegt mein Nähzimmer zurzeit "auf Eis". Unser Sohn zieht wieder zurück nach Hause. Mein Hobby steht jetzt in Kartons verpackt im Nebenzimmer.....
Ich habe auch Vorräte, aber nicht diese Berge, wie man sie von besagten Bildern im Netz kennt.
Ich bestelle zu 95%. Es gibt zwar 1,2 passable Stoffläden bei uns, aber die sind mir bei vielen Stoffen, die ich kaufe, schlicht weg zu teuer. Das war besonders in der Zeit so, als ich nur Gewandungen für historische Events gefertigt habe. Ob ein Leinenstoff nun 9 Euro der Meter kostet oder 35, ist ein Argument. So reich bin ich nicht und wenn man für das Projekt 6 bis 8 Meter braucht, rechnet sich das schon.
Das Versandkostenargument gehe ich auch mit. Wenn ich was bestelle und nicht den Mindestbestellewert für portofreien Versand erreicht, dann soll es sich dennoch lohnen.
Ich nutze gern die Kleinanzeigen. Das ist insoweit nachhaltig, dass einem Lagerstoff neues Leben eingehaucht wird.
Oder Konvolutware, also Händler, die Restbestände aus der Vorsaison oder Konkursmasse aufkaufen.
Was micht immer stört, sind die vielen Reste, die verbleiben. Ich weiß imme rnicht, was ich damit anfangen soll. PW ist nicht meins, was ich nach ein paar Versuchen festgestellt habe. Diese ganzen kleinen Täschchen und Schlüsselanhängerchen und diese ganze Gedöns brauche ich nicht und meine Umwelt auch nicht. Babysachen nähe ich nicht (mehr) - die Kinder unserer Verwandten wachsen und wachsen und dieses Gefriemel mit den winzigen Bündchen hat mich manchentags bis kurz vor den Klippensprung getrieben.
Vielleicht muss ich mal wieder ein Paket für Kleinanzeigen schnüren und hoffen, jemand kann das gebrauchen.
Also - was ich hier mit "wenig" Worten sagen wollte
Team Vorrat!
Unsere Reise nach Hessen an Himmelfahrt mit Verwandtentreff auf dem Spectaculum in Worms hat sich leider zerschlagen. Den Campingplatz, den wir schon bestätigt bekommen hatten, konnte ich zum Glück noch stornieren. Ich denke, an Pfingstsamstag auf Gut Emkendorf in SH. Mit Fotos ist das so eine Sache, da ich allein unterwegs bin, da es meine kleine Gruppe auch nicht meht gibt. Aber in meinem Profilbild kann man es ja zumindest von hinten sehen.
Eine kurze Bilderstrecke, die ich noch schuldig war. Alles auch noch mal in der Galerie...
Hemdjacke Fiona als Hemd aus einem musselinartigen Stoff mit zwei verschiedenen Seiten.PXL_20260503_055307333~2.jpg
Top Ava (Pattydoo) aus Musselin in gebatiktem Grün PXL_20260503_055558051~2.jpg
Der Vokuhila-Rock von Pattydoo ohne Vokuhila aus einem Viskoserest. PXL_20260503_055829684~2.jpg
Hosenanzug aus Blazer "Ellen" und Hose "Callie", beides Pattydoo aus schwarzem Baumwollstretch. PXL_20260503_060256164~2.jpg
Nochmal Pattydoo, Hose "Marlene" aus schwarzer Viskose.PXL_20260503_060547377~2.jpg
Meine diesjährige Gewandung, ein altes Kleid in Mi-Parti (Farb-/Musterteilung) mit Goller aus Wool-Seidenmix mit Fell verbrämt.PXL_20260503_061547911~2.jpg
NahansichtPXL_20260503_061608987~2.jpg
Der Kopfputz ist alt, lediglich ein Schleier aus cremfarbener Seide mit Gold gesäumt wurde daran befestigt.PXL_20260503_062838889~2.jpg
Alles anzeigenJa, ich habe die Husqvarna Viking Sapphire 930 mit Gleichstrommotor. Die hat gut Power, wenn nötig. Mit Rollenfuß, Teflonfuß und Ledernadeln. Ich habe schon Leder damit genäht.
Vermutlich werden es meistens auch nur 2 Lagen.
Ich hab über das Anschärfen von Kanten für flachere Nahtbereiche gelesen. Aber ich weiß nicht, wo ich da gescheites Werkzeug bekomme. Bei Amazon ein günstiges Teil mit geschützter Klinge in einer Halterung unter 10 € taugt nach dem Bewertungen für gar nichts. Und ein Spezialversender fürs Lederhobby hatte sowas von heftige Preise, dass erschien mir überhöht.
Anschleifen der Rückseite habe ich mit Schleifpapier versucht, da tat sich nicht viel.
Und ich meine, ich muss die Kanten nicht polieren und anschwärzen, oder?
Ich habe bisher noch keine Kanten angeschärft. Aber ich nähe auch nur Schuhe und nicht sowas Kompliziertes wie eine Tasche. Ich habe mir mal so ein billiges Lederset bei Amazon bestellt, das mag halten, so lange es will. Da sind 4 Lochstanzer aus Metall bei, die meinen Hammerschlägen bisher standhalten, ein Rillenschneider, den ich noch nicht gebraucht habe und von dem ich bisher keine Ahnung habe, wie man den benutzt und ein Kantenholz zum Kantenpolieren. Das Ding ist eine feine Sache.
Extern, also einzeln gekauft habe ich vor Jahren eine kleine Ahle, die mehr gekostet hat als das Set und eine gebogene Nähahle. Punzen oder so habe ich nicht. Bilder trage ich anders auf (Hammer und einen Zimmermannsnagel), das geht auch.
Meine alte Gritzner näht Leder, aber für Schuhe geht das einfach nicht. Aber jetzt, wo ich diese Lochstanzer habe, geht das Handnähen viel schneller von der, Achtung, Wortwitz: Hand.
Kann deine Nähmaschine Leder verarbeiten? Viele Haushaltsmaschinen sind da ja etwas schwach auf der Brust für.
Die Schuhe nähe ich von Hand, das geht nicht anders. Aber Taschen etc, dafür habe ich extra eine alte Gritzner, mein Eisenschwein, die kriegt so schnell nichts klein.
Das wird zu eng dann.
Zu Himmelfahrt steht das Mittelalterspectaculum in Worms an und ich habe mich für ein bereits vorhandenes Gewand entschieden, benötige allerdings standesgemäßes Schuhwerk.
Mein Problem: Kniearthrose im Endstadium, eigentlich gehen nur noch Sneaker. Und Sneaker und Gewandung...da rollen sich mir die Fußnägel hoch (womit es sich noch schwerer geht....
).
Die Challenge: Mittelalterliche Schuhe, die es mit meinen orthopädischen Einlagen aufnehmen können.
Und natürlich will ich fancy Schuhe - Poulaines (Schnabelschuhe).
Okay.....
Fuß auf ein Blatt Papier mit der Einlage zusammen und die Sohle grob gemalt. Sah zu breit aus. Alufolie unter das Papier und eine Spitze aus Papier zum Andeuten des Schnabels vor den großen Onkel gelegt. Dann Alufolie gewickelt und den Schuh geformt. Und Frischhaltefolie drum und Paketklebeband. Herrlich!!! Probegelaufen.....gar nicht mal so gut.... (Film-Meme).
Dann habe ich mit einem Edding grob die Sohle angezeichnet und den "Schuh" vorsichtig auseinandergeschnitten und das Schnittmuster auf Papier übertragen. Danach habe ich einen Dummie aus Kunstleder und Wachstuch genäht.
PXL_20260418_141555870.jpgPXL_20260419_071720177.jpg
Das ist nun ein wirklich rudimentäres Muster und der richtige Schuh bekommt auch noch eine Schnalle, aber die ersten Schritte waren gut.
Also habe ich als nächstes die Teile aus Leder zurechtgeschnitten. Für die Sohle ein etwas dickeres Rindsleder, aber nicht zu dick, denn der Schuh wird später wendegenäht.
Ziegenleder für den Korpus hatte ich nicht mehr genug und habe eine alte Lederjacke geopfert, die mir mal jemand dafür gespendet hatte.
Nun war das Leder etwas weich, also habe ich aus historischer Sicht 4 Augen zugedrückt (2 Augen plus Hühneraugen, harhar) und den Korpus mit Einlage bebügelt als auch einen Randstreifen auf der Sohle.
Mit der silbernen "Pommesgabel" und einem Hammer werden die Löcher vorgestanzt. Ich habe mir ein kleines Lederbearbeitungsset gegönnt und muss dem Leder jetzt nicht mehr mit meiner Ahle zu Leibe rücken; außerdem wird es gleichmäßiger.
Dann wird mit einem gewachstem Faden und 2 Nadeln per Sattlerstich zusammengenäht...
Das ist der aktuelle Sachstand....und es macht soooooo einen Spaß!
Vielen lieben Dank!
Ich hatte sie heute auch schon an. Morgens um 6.00, wenn ich anfange zu arbeiten, ist es im Büro immer noch so kühl, zumal wir kräftig lüften.
Das war ein schönes Projekt, das viel Spaß gemacht hat.
Es sollte eigentlich eine Weste werden. Aber wie das Stöffchen so vor mir auf dem Fußboden lag und die Schnittteile drauflagen, dachte ich so: "Noch genug Platz für die Ärmel." Und das, obwohl ich genau nach Muster gelegt habe, auch die Raglanärmel. Und ich habe noch genug Stoff über für z.B. einen Loop. Oder Puschen. Mal gucken.
Schön dicker Stoff.
Rechtzeitig zum Frühjahr...harharhar....
Ich habe heute eine Jacke zuendegenäht. Die geschnittenen Teile lagen schon ein paar Tage. Den Strick habe ich günstig privat in den KLeinanzeigen geschossen.20260308_180928.jpg
Ich kaufe viele Stoffe über private Kleinanzeigen und hatte, bis auf einmal, noch nie Pech.
Mein größter Fang waren mal 10 Rollen altes Bauernleinen (0,70mx10m) für 50 Euro. Damit habe ich jahrelang Gewandungen genäht und immer noch einen Rest über. Während ich beim Händler durchaus öfter Pech hatte, also online. Ich bestelle meistens, denn vor Ort ist es mir schlichtweg zu teuer. Es ist schon ein Unterschied, für 1 Meter Leinen online unter 10 Euro zu liegen oder vor Ort 35 Euro zu bezahlen. Oder Wollstoffe - da ist das noch schlimmer.
Nein, ich war auch noch nie strebsam.
Aber ich bin dennoch voller Bewunderung!
Nein, tut mir leid, das sind die, die mir bei dem speziellen Schnitt sonst so ins Auge gefallen sind.
Und bei Schnitten allgemein zu dem Zeitraum habe ich mal in den Kleinanzeigen gestöbert und viele Burdas etc gesehen, aber da muss man natürlich wissen, was in den Heften ist und das auch gebrauchen können.
Ich hätte dir besser noch ein paar Jahrzehnte früher helfen können. Aber die Siebziger, als Kind erlebt, habe ich modetechnisch verdrängt aus meinem Bewusstsein. Ich bin noch in einem Nähforum für historische Kleidung und Kostüme, die alle auch eher 18. / 19. Jahrhundert und früher nähen, aber wer weiß? Vielleicht findest du da jemand mit Ideen....... maskaron heißt das Forum.
Und als PDF kommt der Herrenmantelschnitt für dich nicht in Frage?
Das kann ich tatsächlich noch gar nicht beantworten. Ich bin zwar einmal kurz im Nähprozess reingeschlüpft, aber das ist ja was anderes als es richtig im Alltag zu tragen. Ich werde berichten. Allerdings mag ich es auch gern weit.
Ich habe heute die Hemdjacke Fiona beendet. Da diese aus Wollstoff ist, musste für meine Haut ein Futter hinein, das über einen separaten Schnitt erstellt wurde.
Leider sind mir beim Futtereinnähen ein paar Fehler unterlaufen, die ich aber mit viel Trennen und Fluchen wieder gutmachen konnte.
Sie hat ein goldbraunes Innenfutter und Dtockknöpfe in altmessing. In den Seitennähten sind Einschubtaschen versteckt.20260117_144446.jpg
Außerdem habe ich im alten Jahr noch die Bluse Suvi von Sew Simple genäht. Sehr lockerer Schnitt, ich weiß noch nicht, ob mir das an mir hundertprozentig gefällt. Ich hatte mir den Schnitt gekauft, weil ich im Internet eine Anleitung gesehen hatte, wie jemand sich daraus ein Kleid verlängert hat.
Genäht aus Musselin, der hier noch so rumlag und Knöpfen aus dem Vorrat.
Ich glaube, ich probiere mal die französischen Nähte aus. Das mit dem Musterverlauf geht, glaube ich, bei einer Spitze besser, die ein "groberes" Muster hat. Das ist für mich, denke ich, zu frickelig. Akkuratesse ist nicht gerade meine Spezialität.
Wieviel mehr an NZ muss ich den für die franz. Nähte einplanen? Der Schnitt hat, meine ich, 1cm Normal-NZ.
