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Beiträge von tantejutta80

    Ich bin bei 38/40 und hab im Kleiderschrank alles von Gr. 36 bis 42. Was weniger von Gewichtsschwankungen abhängt, eher davon, daß sowohl bei Kaufkleidung wie auch bei Schnittmustern jeder Produzent seine eigene Größentabelle und Bequemlichkeitszugabe verwendet. Und natürlich vom Stoffmaterial (wie dehnbar und wird ein waschbares Kleidungsstück im Trockner in welchem Programm getrocknet)

    und Schnittdesign.

    Ja gut, das ist das eine und das hat wohl jeder schon festgestellt.


    Die Gewichtsschwankungen sind trotzdem. Das was ich aufgeführt habe, sind die durchschnittlichen Größen, die dann in etwa passen.

    Ich hätte die Gewichtsspanne auch in kg ausdrücken können. 🤷🏼‍♀️

    Zu all den bisher geäußerten Überlegungen möchte ich noch hinzufügen, dass wir in einer schnelllebigen Zeit leben.

    Während es noch vor einigen Jahrzehnten absolut üblich war, einen Mantel, ein Kostüm oder ein Anzug anzuschaffen (kaufen, nähen was weiß ich) für eine - sagen wir mal - längere Lebensepoche, ist das heute wohl kaum noch der Fall.

    Damit steht wahrscheinlich für viele Aufwand und Nutzen nicht mehr im Verhältnis. 🤔

    Mal davon abgesehen, dass es halt für Büro, Veranstaltungen, Lokale mitunter Dresscodes gibt, denen man zuhause nicht unterliegt.


    Für mich gibts einen ganz pragmatischen Hauptgrund, weswegen ich kaum passformsensible Kleidung trage, kaufe oder nähe.

    Mein Gewicht schwankt! Schon immer! Punkt!

    War ein moppeliges Kind. In der Jugend hab ich drauf geachtet, zeitweilig war ich sogar besessen davon schlank zu bleiben/zu werden.

    Auch Gefallen am Sport hab ich erst spät entdeckt, Schulsport war der Horror.

    In guten Zeiten bin ich also gern in Bewegung und achte auf die Ernährung.

    Dazwischen gibts aber auch andere Phasen, wo Sport und Ernährung zur Nebensache werden. Dann gehts eben auch mal hoch. Bis auf Größe 40.

    Sonst trage ich Größe 38, manchmal aber auch 36.


    Mir ist es einfach zu schade, in Kleidung zu investieren (Geld, Zeit,…) die 3-4 Monate später vielleicht nicht mehr sitzt.

    Dann lieber Kleidung, die etwas Spielraum bietet, Gewichtsschwankungen verzeiht und trotz allem SCHICK AUSSIEHT! 😌

    Wenn die Maschine schon in der Werkstatt war und einiges probiert wurde und damit auch andere Ursachen weitestgehend ausgeschlossen sind, dann würde ich raten mal in (etwa) Viertelumdrehungen den Nähfußdruck stückweise zu lösen (entgegen des Uhrzeigersinn) und schauen was passiert. Wenn sich damit das Problem vorerst beheben lässt, dann den Fußdruck auf der Einstellung lassen.

    Weiterhin beobachten, was passiert.


    Mal nebenbei: Hat die Maschine irgendwann den Platz gewechselt? Neuer Nähtisch?

    Vielleicht die Maschine irgendwohin transportiert?


    Ich hatte ja geschrieben, dass ich bei meiner Enspire irgendwann den Eindruck hatte, die Schraube „bewegt“ sich selbstständig durchs Vibrieren.

    Die Kinder, vor allem den Kleinen, hatte ich auch kurzzeitig in Verdacht.

    Aber der hätte dann mit Sicherheit nicht jedesmal am gleichen Knopf die gleiche Einstellung an der gleichen Maschine geändert, sondern wahrscheinlich immer mal wieder woanders probiert. 😄

    Ich glaube für das Stromkabel gibts inzwischen sogar eine längere Variante zum Nachrüsten.


    Wenn Du zufrieden bist, dann ist das doch in Ordnung.


    Es gibt ja immer mal den Fall, dass jemand mit einer bestimmten Maschine nicht glücklich wird, obwohl viele andere damit sehr glücklich sind.

    Soll ja sogar schon bei Berninas, BabyLock etc. der Fall gewesen sein.

    Bei mir war es halt die neuere Overlock von W6. 😉

    Ach ja, sorry die meine ich.


    Ich glaube Dir gern, wenn Du sagst, dass Du damit zufrieden bist. Hab ich auch schon von vielen anderen gehört.


    Ich bin damit jedoch nicht glücklich geworden. Waren ein paar Kleinigkeiten, die mich störten und insgesamt passte es dann doch nicht. Allein an den Füßchenheber, der nach oben musste um den Nähfuß zu senken, konnte ich mich nicht gewöhnen.

    Das mag ja Vorteile haben, hat aber bei mir jedesmal nen Knoten im Hirn verursacht.

    Das war es aber nicht allein, sonst hätte ich mich da vielleicht auch dran gewöhnt.

    Ich habe mit der W454 von W6 angefangen und die hat auch brav ihren Dienst getan.

    Die neuere Variante, die 565 wird wegen comfortabler Handhabung auch gern gelobt.

    Ich hatte sie und bin mit der nicht warm geworden. Vielleicht auch ein Montagsmodell. 🤔


    Viele Fans hat auch die Gritzner 788, aber zu der kann ich persönlich garnichts sagen.


    Alle 3 Maschinen liegen zwischen 200-300€.


    An welches Budget hattest Du gedacht?

    Ob es am Nähfußdruck liegt, weiß ich nicht.

    Aber meine BL Enspire hat auch ziemlich am Anfang so genäht und durch Minimierung des Nähfußdrucks war das weg. Kam immer mal wieder und verschwand jedes Mal nach Senkung des Nähfußdruckes.

    Ich dachte erst, es hätte wer dran rumgespielt aber irgendwann entstand bei mir die Vermutung, dass sich möglicherweise die Einstellung des Drucks durch die Vibration ändert.


    Kam das bei Dir von einem Tag zum anderen oder schleichend?


    Eine andere Idee: Hast Du Dir mal die Sohle Deines Nähfußes angeschaut?

    Falls diese vielleicht arg gelitten hat, könnte es ja theoretisch auch dazu kommen, dass der Nähfuß nicht mehr mit der ursprünglichen Leichtigkeit über den Stoff geht. 🤔

    EDIT: Nee komplett freihand, oder? Ganz ohne Maschine? Hut ab!


    Jetzt schnall ich´s! 🤦‍♀️


    Ist vorgezeichnet und per Maschine freihand gestickt, richtig? Nähmalen sozusagen?


    Ich hab das schattierte gesehen und die Nahtlinien und hab überlegt, was das für ein High-End-Gerät sein muss, dass ein untergelegtes gemaltes Motov sofort in ein Stickmotiv verwandelt. 🙈

    Natürlich ist eine Covernaht praktisch, und wenn ich mir ein Freizeit-Shirt nähe - oder Kinderkleidung - dann benutze ich natürlich die Covermaschine - und die Overlock ...


    Aber wenn ich mir einen Blazer oder einen Wintermantel aus Wolltuch nähe, brauche ich kaum was anderes als den Geradstich.

    Und von dem sieht man auch nix, weil die Sachen gefüttert sind und alle Nähte innen liegen :pfeifen:

    Das erinnerte mich grad an die Zeit, als meine Janome 3000 bei mir einzog und ich FÜR MICH herausfinden wollte, ob ich die BLCS verkaufe oder behalte.


    Ein gern genutztes Argument von BLCS-Besitzern war damals:

    „Die covert sogar Wollwalk.“

    Ähm ja, schön! Für mich aber absolut nicht notwendig. 🤔

    Ich mag die Covernaht (dabei aber viel lieber den Legefaden der 3000 als die klassische Unterseite) aber an so einem Teil aus Wollwalk ist in meinem Kopf kein Platz dafür.

    Das ist natürlich alles persönliches Empfinden, ich weiß. 😬

    o.K. ... genau das war mir bisher noch nicht ganz verständlich. Warum kauft man sich dann überhaupt Nähmaschinen für X000,- EUR ? Anscheinend ist das allgemein nicht besonders gut bekannt, wenn so teure Maschinen gekauft werden ! Ich habe mir eigentlich schon von einer so teuren Maschine erwartet, dass hiermit noch erheblich bessere Qualität bei der Verarbeitung erzielt werden kann. Und auch von den Industrienähmaschinen, die ja auch schon im Haushaltsbereich angeboten werden - na, ja vielleicht würde ein Berufsschneider dazu nicht unbedingt "Industrienähmaschine" sagen - aber ihr wisst was ich meine, eine Maschine die weniger Funktionen hat, dafür darauf besonders gut ausgestattet.

    Also da bin ich jetzt schon ein bisschen überrascht, ohne dass ich das anzweifeln würde. Aber genau das ist ja auch was ich erfahren wollte - was sind leere Versprechungen oder Vortäuschungen der Hersteller und was ist die Realität.

    Hattest Du nicht selber mal den Vergleich in andere technische Bereiche ins Spiel gebracht. Um es mal versuchsweise damit zu veranschaulichen.

    Es gibt doch auch bei Autos Preisklassen von bis…. Ausstattungen von bis…

    Wer ein Auto mit Sitzheizung fährt, fährt vielleicht bei kaltem Wetter morgens entspannter los. Möglicherweise dadurch auch etwas konzentrierter.

    Ist derjenige aber automatisch ein besserer Autofahrer?

    Ist er deshalb uninformiert, weil er nicht weiß, dass Sitzheizung keinen besseren Autofahrer aus ihm macht?


    Nein, mit Sicherheit beides nicht. Wahrscheinlich hatte er einfach nur das Geld für die zusätzliche Sitzheizung parat (eisern zusammengespart oder aus der „Portokasse“, egal)

    und wollte sich das Autofahren angenehmer gestalten.

    Da gibts wahrscheinlich noch viele weitere Ausstattungen, deren Fülle ich garnicht kenne und deshalb auch nicht nennen kann.

    Spontan fallen mir Navi, Einparkhilfe etc. ein.

    Bei den Nähmaschinen ist es ähnlich. Es gibt reichlich Ausstattungoptionen, die nicht zwingend notwendig für saubere gute Näharbeit sind und trotzdem durchaus ihre Berechtigung haben, weil sie unterstützen und somit das Hobby noch schöner machen.

    Bei dem ein oder anderen können bestimmte Funktionen auch defizite ausgleichen.

    Ein Nadeleinfädler kann sowohl bei nachlassender Sehkraft sowie bei Beeinträchtigungen der Hände ein Segen sein. Weitere Ausführungen lasse ich jetzt lieber.

    Da wissen diejenigen, welche beruflich mit verschiedensten Maschinen zu tun haben, mehr Bescheid.

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