Beiträge von tantejutta80

    Selbst wenn es so ist..................was für eine menschenunwürdige Ausdrucksweise.

    Schade und befremdlich das diese von den Moderatoren geduldet wird. Na ja diese können nicht überall mitlesen. Es muss niemand meiner Meinung sein.....habe auch lange überlegt ob ich schreiben soll........ja ich soll denn Menschen Walrösser zu nennen geht für mich nicht.

    Hmmm… ich hatte das mit den „Walrössern“ eher auf den Schwimmstil der Leute bezogen… schnaufend, prustend & rücksichtslos.

    Wer jemals mehr oder regelmäßig im Schwimmbad seine Bahnen gezogen hat, kennt sie vielleicht auch.

    Ich hatte jedenfalls sofort dieses geistige Bild aus meinen Erinnerungen parat und sah da jetzt keinen Aufreger. 🤷🏼‍♀️

    tantejutta80 dein Kleid ist schön geworden und die Farbe und der Schnitt stehen dir gut. :applaus: :applaus:

    Irgendwie kommt mir der Stoff so bekannt vor, verrätst du noch um welchen Stoff es sich handelt?

    Ulla :raddrehen:

    Das ist ein Jersey, dessen Herkunft ich leider nicht mehr weiß. 🤷🏼‍♀️

    Ist gut abgelagert, da ich ja gern ein gut gefülltes Stofflager habe.

    Könnte mal schauen, ob ich noch was vom Randstreifen über habe, da steht ja meist der Hersteller drauf.

    Ja solche Schnittmuster mit „Geling-Garantie“ sind schon echt praktisch.

    Früher (mit etwas weniger Kilos) war das bei mir die Amy von Pattydoo und das Kleid Vogelfrei von die Wilde Matrossel. Dazu muss ich sagen, das war ein Freebook und ein ganz primitiver Schnitt aber ich fühlte mich darin sauwohl. Ich überlege sogar, ob ich nochmals einen Versuch damit in meiner aktuellen Größe wage. 🤔


    HolziSew Ich bin trotzdem neugierig auf Shirt und welches Schnittmuster es ist. ☺️

    Ich mag Musselin auch. Dabei kam der gerade in Mode, als mein jüngster das Windelalter hinter sich gelassen hatte. Bisher hab ich allerdings nicht mehr draus genäht, als eine Hose für den Sohn. (Naja mal abgesehen von einigen Masken.)

    Da mein Sohn aber die Hose gern trägt, scheint es schon sehr angenehm zu sein.


    Ich kann mich aber diesen Monat tatsächlich mit einreihen.

    Ich habe mir das Bohokleid Faye von Graustufen-Stoffe genäht…. bzw. bin noch dabei. Zusammengenäht hab ich jetzt alles, bis auf den unteren Volant. Den werde ich vermutlich weglassen. 🤔

    Denn ich denke, dann wird es für mich zu verspielt und gerade jetzt gefällt mir auch die Länge sehr gut.


    IMG_0061.jpg


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    Selfies sind für mich ein Graus. Ich bekomme es nicht hin, so zu knipsen, dass das Handy seitlich von mir ist.


    Was ich jetzt noch mit dem Kleid vorhabe:

    - Halsausschnitt bügeln und mit der Cover (Kettstich) absteppen.

    - gleiches gilt für den Taillenstreifen

    (Vermutlich aber nicht mit Kettstich)

    - unteren Saum ebenfalls mit der Cover umnähen

    - bei den Ärmeln hab ich noch ein Fragezeichen im Kopf

    (normales Bündchen aus dem Stoff vom Kleid) oder faules Bündchen und damit gleich den Ärmeln die Länge wegnehmen)


    Zum Schnittmuster:

    Ich war zuerst entsetzt, denn ich hatte mehr Professionalität erwartet.

    Beim Kleben ist mir das garnicht aufgefallen, dass hier für Vorderteil und Rückteil die gleichen Schnittteile verwendet werden.

    Ich glaube, da war ich

    Das kann ja theoretisch garnicht hinhauen.

    Gerade bei Frauen gibt’s da ja doch enorme Abweichungen. Überraschenderweise Sitz am Ende das Kleid doch recht gut.

    Möglicherweise sind hier aber auch einfach Stoffdesign und Ausschnitt absolut stimmig.

    Glücklicherweise kenne ich mittlerweile viele live oder online, die auch nähen, und fühle mich damit in einer guten Gemeinschaft.


    Ich nähe nicht, weil ich Geld sparen will, sondern weil ich Kleidung möchte, die mir passt, steht und gefällt. Und weil ich damit meine kreative Ader ausleben kann und zugleich was nützliches schaffe.


    Dass ich mir dafür ein geräumiges Zimmer geheizt leiste, ist glaube ich der größte Kostenfaktor.

    Ist bei mir im Prinzip ähnlich.


    Dass mir irgendwelche Geschäfte vorschreiben wollen, in welche Faeben und Formen ich mich zu hüllen habe, nervte mich schon lange bevor ich selber nähen konnte.

    Ein Wunder, dass es dann doch so lange gedauert hat, bis ich nähen (mit der Nähmaschine) lernte.


    Um zum eigentlichen Thema zurückzukehren:

    Ich bin gespannt, was das Jahr noch alles bringen wird an Neuerungen, die unser Hobby bereichern.

    Aza Genau, ich stimme dir in vielem zu.


    Irgendwie seltsam, wie Hobbies unterschiedliche Akzeptanz finden.

    Wenn jemand sagt, dass es ihm Freude bereitet im Garten zu buddeln, in der Küche zu „wüten“, in der Gegend herumzufahren, am Teich zu sitzen und einen Faden ins Wasser zu halten, an Fahrzeugen, ist das scheinbar leichter nachzuvollziehen, als wenn jemand gern näht. (natürlich alle Tätigkeiten etwas überspitzt zusammengefasst)

    Wundere mich halt schon ein wenig, warum das Nähen im Durchschnitt als Hobby offenbar eher weniger attraktiv ist. 🤷‍♀️ Was ist da passiert?


    „Na, du musst Zeit haben!“ ist ebenfalls ein gern geäußerter Spruch, wenn die Sprache auf mein Hobby kommt. Hä? Nö!


    Übrigens musste ich letztens etwas schmunzeln, als mir ein Angler erklärte wofür er 7 Angelruten braucht, worüber ich zugegeben zuerst etwas überrascht war.

    Im Prinzip nachvollziehbar, verschiedene Fische haben verschiedene Ansprüche und schwimmen wohl in verschiedenen Tiefen, wenn ich’s recht verstanden habe.

    Und dann noch zwecks einfacherer Handhabung (Auswechseln und Entwirren) di3 ein oder andere Ersatzangel.

    Im Endeffekt dachte ich mir, ist das ja doch so ein bisschen wie bei den zahlreichen Maschinen für mein Hobby, jede hat ihre spezielle Stärke/Funktion und insgesamt ergänzen sie sich wunderbar. 🤔🥰

    Vielen Dank für Eure „Aufklärung“. 😉


    Ich schrieb ja bereits, dass ich da vermutlich zu sehr in dem gefangen bin, was ich in meinem eigenem Umfeld wahrnehme.

    Dass es natürlich potentielle Käufer für Luxusnähmaschinen gibt, war mir ja klar.

    Ich merk ja auch schon, dass hier im Forum zu dem Thema ein ganz anderer Wind weht.

    Dennoch konnte ich mir nicht vorstellen, dass diese so zahlreich vorhanden sind.


    Nach dem was ihr schreibt, scheint es da wohl doch große Unterschiede zu geben, zwischen den USA, den „Babyboomern“ aus den alten Bundesländern und denen die mal DDR-Bürger waren.


    Zumindest kenne ich hier einige, die sicher das Geld aufbringen könnten für eine High-End-Nähmaschine. Das sind aber gerade diejenigen, die mit nähen so garnichts am Hut haben. Sprich, wer in meinem Bekanntenkreis etwas auf sich hält, der kauft dann lieber seine Kleidung (oder Wohntextilien), und wenn Änderungen/Anpassungen notwendig sind, dann wird damit irgendjemand beauftragt. Eher würde man wohl einen Maßsvhneider beauftragen, als damit selber Zeit zu verbringen. Nähen wird eher als Handwerk betrachtet, und schließlich schnippelt ja jemand, der was auf sich hält, sich auch NICHT selber an den Haaren rum, schraubt selber am Auto, klempnert selber oder fummelt stundenlang für andere Reparaturen.

    Ich befürchte, das ist ein Relikt aus der Zeit, als es nicht anders ging, als man reparieren, flicken usw. musste, weil Ersatz schwer zu beschaffen war.


    Wenn ich hier (also in meinem Umfeld) erwähne, dass ich gerne nähe, fällt es den Leuten immer noch schwer, dafür Verständnis aufzubringen. Ja, mitunter wird das ein oder andere bewundert.

    Aber dann immer die Frage, wieso man sich soviel Mühe macht, wenn es doch alles mögliche zu kaufen gibt. Egal ob für viel oder wenig Geld.

    Achso, weil man sparsam sein möchte. Ähm… nö! Nähen ist kein sparsames Hobby, dafür individuell. Achso, ne aber die Zeit und dann noch teure Maschinen…. was man da alles kaufen könnte. Ne, das rechnet sich nicht.

    Reparaturen, ja da hätte ich was für Dich, wo du doch so gerne nähst. 🤮


    Hier sind gut situierte Leute (in einem gewissen Alter), die ihr Geld dann eher für ein teures Auto, für häufige Urlaube, für Motorrad, Oldtimer oder Wohnmobil, für eine teure Küche oder andere häusliche Anschaffungen ausgeben würden…. für eine teure Nähmaschine aufgrund der Einstellung siehe oben, wohl kaum.


    Aus meiner Sicht kann ich allerdings die Anschaffung einer solchen Maschine zu Rentenbeginn (sofern finanziell machbar) absolut nachvollziehen.

    Der Faktor Zeit bekommt ja dann eine andere Bedeutung. ☺️

    Vielleicht mach ich das ja später auch mal so, wobei ich mir vorstellen könnte, dass ich mich DANN vielleicht eher nochmal mehr dem Thema Sticken widmen würde.

    Denn das fällt im Moment tatsächlich aus Zeitgründen bei mir eher etwas hinten ab.

    Neugierig bin ich auch immer. Muss aber zugeben, bei der preislichen Liga bin ich komplett raus.


    Was ich mich aber mal wieder frage: Ob es wirklich SO VIELE gibt, die eine solche Investition tätigen können? Also GEFÜHLT passiert ja mehr in diesen hohen Preisklassen, als im höheren 3-stelligen bis niedrigerem 4-stelligen Bereich. 🤔

    (was sich vielleicht wesentlich mehr leisten können 🤷🏼‍♀️)

    Möglicherweise bin ich da aber einfach zu sehr in meinem persönlichen Umfeld „gefangen“.



    Also, nicht dass ich’s mir nicht vielleicht auch gönnen würde, wenn ich den finanziellen Spielraum hätte. 😉

    Und natürlich gönn ich’s auch allen, die sich das leisten können. Neidisch bin ich eher nicht, ich schöpfe ja nichtmal das Potential meiner „Mittelklasse-Maschinen“ aus. 🙈

    Zumindest hat meine W6 3300 damals Jersey für mein Empfinden problemlos verarbeitet, im Gegenteil zur Victoria Graffiti, die ich davor hatte.


    Dennoch gehöre ich auch zur Fraktion, die Jersey nicht für den optimalen Einstieg ins Nähen hält.


    aerithsflowers Wenn Du in Deiner Nähe weder einen bezahlbaren Nähkurs, Nähtreff oder gar ein Nähcafé hast und auch in Deinem Umfeld niemanden kennst, dann würde ich Dir doch mal empfehlen bei Kleinanzeigen zu schauen nach Maschinen in Deiner Umgebung. Mit etwas Glück ist der/die Anbieter gern bereit Dir auch eine kleine Einweisung in die Maschine zu geben. Ich habe bisher 3 Maschinen gebraucht verkauft. Zwei davon wurden abgeholt und ich habe mir die Zeit dafür genommen, den neuen Besitzerinnen eine Einweisung zu geben. Zum einen konnte ich so zeigen, dass die Maschinen gut laufen, zum anderen das Risiko (etwas?) minimieren, dass Anfängerfehler gemacht werden. Waren beide Anfänger auf dem jeweiligen Gebiet (Sticken und Covern). Die dritte Maschine (eben diese W6 3300exklusiv) wurde auf Wunsch der Kundin verschickt.


    Alternativ wärst auch im Nähpark gut aufgehoben. Aber bei extrem knappem Budget (ich würde mal sagen so unter 200€) können die letztendlich auch nichts aus dem Hut zaubern. 🤔

    "Damit ist der Kopf frei", ist m. E. falsch. Damit baut man innerliche Blockaden auf wie "Sweatshirts krieg ich nicht hin".

    Das kann sein, muss aber nicht.


    Ich denke schon, dass mama123 weiß, was sie tut. Ich glaube auch nicht, dass es ihr erstes Sweatshirt/Oberteil war.

    Und selbst wenn, ich finde es auch nicht schlimm, wenn jemand für sich feststellt, dass zum Beispiel Kleidung nähen nicht so viel Freude macht, wie möglicherweise Taschen oder Quilts.

    Vielleicht gibt’s dann Jahre später einen neuen Versuch.

    Außerdem finde ich es nicht notwendig auf Krampf alles irgendwie tragbar zu machen. Ja schade um den Stoff und die Zeit, aber möglicherweise hat man dabei einiges gelernt. Und das bleibt. Im Gegenteil zu dem ungeliebten Kleidungsstück, was vielleicht seh irgendwann entsorgt wird.

    Solange nicht permanent auf „halber Strecke aufgegeben“, sehe ich kein Problem darin, auch einfach mal etwas unfertig abzuschließen. Außerdem hat nicht jeder den Platz UFOs ewig zu lagern.

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